sident: Sie hatten für Lewti ein Laken gewaschen? — Angeklagte: Ich habe darin dunkeles Menschenhaar und Fleischfasern, anscheinend Fleischxeste gefunden. — Erster Staats anwalt: Wenn ich recht verstanden, fanden Sie schlecht ausgewaschene Blutflecken im Laken? Angeklagte Roß: Jawohl. — Präsident: Frau Roß! Sie und Ihre Tochter haben häufig um polizeilichen Schutz gegen die Mißhandlungen von feiten Ihres Schwiegersohnes Masloff nachgesucht. — Angekl. Roß: Jawohl. Präsident: Es ist ausgefallen, daß nach dem Morde keine derartige Beschwerde mehr cingegangen ist! — Angekl.: Ich habe mit Masloff wenig mehr gesprochen. Präsident: Masloff, wie erklären Sie diesen Umstand? — M a s l o f f: Ich rede gar nichts. (Heiterkeit.)
Tie Angeklagte Frau Martha Masloff bemerkt: Am Eharfreitag habe sie bei Lewy Aufwartedienste verrichtet. Tabei habe sie auf dem Ofen eine weiße Uhrkette gefunden. Als sie dieselbe in die Hand nahm, habe ihr Frau Lewy die Kette fortgerissen und gesagt: Was wollen Sie mit der Kette, die gehört meinem Sohn. Ferner habe sie eine Zigarrentasche bei Lewy gefunden, in der eine Photographie Ernst Winters enthalten war. Sie habe ihre Wahrnehmungen ihrem Manne erzählt. Dieser habe sie aufgefordert, sich die Photographie anzueignen. Am folgenden Tage sei sie wieder zu Lewy gegangen. Sie habe geglaubt, Frau Lewy werde im Tempel sein und alsdann werde sie die Photographie an sich nehmen können. Es habe aber geregnet, deshalb ging Fran Lewy nicht in den Tempel. — Präs.: Weshalb wollten Sie sich die Photographie aneigney? — Angekl.: Weil Lewys bestritten, den Winter gekannt zu haben. — Präs.: Sie wollten also die Photographie der Behörde einreichen? — Angekl.: Jawohl. — Es wurden alsdann die protokollarischen Aussagen der Angeklagten verlesen. Danach hat dieselbe bei dem Untersuchungsrichter gesagt: Ihre Mutter und Schjwester hätten ihr von dem Taschentuch ,erzählt. Ihr Mann habe am Mittwoch nach dem Morde seine Wahrnehmungen in Gegenwart ihrer Mutter erzählt. Dienstag habe sie ihren Mann gefragt: wobei er sich seine Hosen so beschmutzt habe. Ihr Mann habe geantwortet: Er habe lange aus der Lauer gelegen.
Angeklagte Frau Auguste Berg: In der Lewy- schen Wäsche sei ihr ein Taschentuch aufgefallen, weil dies reiner und feiner als die andern war. Dasselbe hatte em rotverschlungenes Monogramm „E. W." Sie habe diesem Taschentuch erst Bedeutung beigelegt, als Oberlehrer Hofrichter und Zahnarzt Maibauer bei ihr waren, ^hre Mutter habe den Herren die Geschichte von dem Knecht erzählt. Daraufhin habe Masloff seine Wahrnehmungen erzählt. Ihre Mutter habe sich darüber geärgert. Präs.: Weshalb ärgerte sich Ihre Mutter? — Angekl.: Sie sagte, Masloff hätte warten sollen, bis er gefragt werde. Präs.: Fanden Sie es nicht auffallend, daß der Knecht und Masloff dieselben Wahrnehmungen gemacht und sich trotzdem in der menschenleeren Straße nicht gesehen hüben? — Angekl.: Darüber habe ich nicht nachgedacht. Es werden hierauf die protokollarischen Aussagen der Angeklagten verlesen. Die Angeklagte bemerkt alsdann: Jedesmal, wenn sie an das Laken denke, komme es.ihr so vor, als ob der ermordete Winter hinter ihr stände. Frau Masloff bemerkt noch: Seit dem Winter- schen Morde habe sie sich in ihrer Wohnung gefürchtet, denn es habe von dieser Zeit ab bei ihr „gespukt". (Heiterkeit.) Der Präsident bemerkt den Angeklagten Bernhard Masloff und Frau Roß: Niemand im Hause und in der Nachbarschaft von Lewy, auch, nicht der neben wohnende Bäcker, der in der Nacht gebacken, habe das Mindeste an jenem Märzabend gehört. Beide Angeklagte erwidern aber, daß sie ihre Bekundungen vollständig aufrecht halten.
Am 2. Verhandlungstag fand in dem Lewy- schen Hause sowie in den Straßen, auf die dieses hin aus
geht, ein Lokalaugcnscheintermin statt, zu dem die Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Geschworene, ferner die"Angeklagten und eine Anzahl Zeugen zugezogen waren. Die Straßen waren durch Militär mit aufgepflanztem Bajonett abgesperrt. Masloff mußte an den kritischen Stellen niederknien, dabei wurde bemerkt, daß auf dem Konitzer - Pflaster, wie Masloff angicbt' anderthalb Stunden zu liegen oder zu knien fast zu den Unmöglichkeiten gehört. Die eingehende Besichtigung dauerte beinahe zwei Stunden.
Zeuge Bäckermeister Lange, der Pensionsvater des ermordeten Winter, berichstet über das Verschwinden des Winter und über die Auffindung der Leichenteile im Mönchsee. Ueber den Verkehr Winters kann er nur aussagen, daß der junge Mann mit Klabonn und Böck, sowie mit den Fräulein Hoffmann, Tuchler und Caspary verkehrt habe. Von einer Bekanntschaft Winters mit Moritz Lewy weiß er nichts.
Der nächste Zeuge, Bauunternehmer Winter, der Vater des Ermordeten, bestätigt auf Befragen des Präsidenten, daß das aus dem Paket mit bem einen Leichenteil geflossene Wasser eine etwas rötliche Färbung gehabt hat. Was den Verkehr seines Sohnes anbelangt, so vermag er nur zu sagen, daß er Umgang mit Rahmel und Böck gehabt habe. Von einem Verkehr mit Moritz Lewy ist auch ihm nichts bekannt. Bekannt ist ihm, daß sein Sohn mit den Damen Caspary und Tuchler in Verkehr gestanden hat, worüber er ihm wiederholt Vorhaltungen gemacht hat.
Prof. Paszotta, der Leiter des meteorologischien Observatoriums in Könitz, bekundet, daß in der Nacht vom 11. zum 12. März der Mond nicht in die Höfe der Häuser an der Danzigerstraße hineinscheinen konnte, wie Masloff behauptet hat.
Verschiedene Zeugen berichten über die Auffindung der Winterschen Leichenteile. Oberlehrer Hofrichter, der frühere Führer der Konitzer Antisemiten, wird darüber befragt, warm er an dem Mordtage, an jenem Sonntage, den Winter gesehen habe. Hofrichter hat die Angaben gemacht, daß er den Winter an dem kritischen Tage in der Danzigerskraße, wie er glaubt, um halb sechs Uhr herum, gesehen hat. Wegen seines geröteten Gesichts hielt er ihn anfänglich für berauscht, doch habe Winter so höflich gegrüßt, daß Zeuge von seiner Annahme zurückgekommen sei.
Verschiedene junge Damen aus Könitz haben dann noch zu berichten, wann und in wessen Gesellschaft sie Ernst Winter zum letzten Male begegneten. Kreisphysikus Müller resümiert sein medizinisches Gutachten dahin, daß der Tod Winters durch,Verblutung eingetreten sei, und zwar infolge eines Schnittes in den Hals. Höchstwahrscheinlich ist, wie der Sachverständige aussührt, ein starker Erstickunasversuch vorhergegangen, worauf auch die im Schlundkopf vorgefundenen Speisereste schließen lassen. Sachverständiger Mitt en zweig setzt die Todesstunde bis auf 7 Uhr an und nimmt als Todesursache Verblutung an. Sachverständiger Dr. Stürmer glaubt als Todesursache Verblutung und Erstickrlng annehmen zu dürfen.
Fortsetzung folgt.________________
Vermischtes.
* Wien, 27. Oktober. In einem hiesigen Hotel erschoß sich der Baron Brunicky in dem Augenblick, als ec von Polizei-Agenten verhaftet werden sollte. Gegen ihn war eine Anzeige wegen gefährlicher Drohung erstattet worden.
* Ueber eine Verschwörung gegen Walderfee berichtet die in New-OrleanS erscheinende Zeitung „TimeS-Democrat" wie folgt: „Mein Gott! Mein Gott! Das ist wirklich
entsetzlich!" So rief ein wohlbeleibter Herr aus, indem er auf einen Trolleywagen an der Prytaniastraße von seiner Zeitung ausblickte. „Ich spreche vom Feldmarschall Grafen v. Waldersee", erklärte er einem neben ihm sitzenden Bekannten. „Der Graf verlebt tolle Tage im Orient! Seit drei Wochen futtert er sich nun schon langsam, aber sicher, nach Peking durch, und erst gestern erhielt er, als der Weg schon klar schien, einen Schlag in den Magen durch ein weiteres Bankett in Schanghai. Graf Waldersee ist einer der größten Gsurmets im europäischen militärischen Dienst", fuhr der Wohlbeleibte, sich schüttelnd, fort, „aber jede menschliche Natur hat ihre Grenze, und ich habe meine Zweifel, ob er das aushalten kann. Wie sein ganzer Weg blockiert ist, das sieht rein wie ein offenkundiger Fall von Verschwörung der Mächte auS. Sie konnten seiner Ernennung nicht wohl opponieren, sie möchten ihn aber auch nicht gern an Ort und Stelle haben, und so steckten sie die Köpfe zusammen und stellten den macchiavelliftischen „Job" auf, der eine Schande für die europäische Diplomatie bedeutet." — „Welchen „Job" meinen Sie?" unterbrach der Bekannte den Wohlbeleibten mit dem Ausdruck des Erstaunens. — „Nun, sie blockieren seinen Weg mit 25 Gänge-DinerS und locken ihn mit Luncheons in den Hinterhalt und flankieren ihn mit Champagnerfrühstücken. Von dem Augenblicke an, da er mit seinem kleinen neun- zimmerigen, transportablen Hause und seiner Eismaschine und anderem Gepäck eines einfachen alten Soldaten losgezogen ist, hat er sich enormen Blockaden von Essabilien gegenübergesehen. Sobald er eine Angriffslinie von Banketts geworfen hatte, fand er sich den Vorposten einer andern gegenüber. Seit Wochen enthalten die Zeitungen unter den Kabeldepeschen eine stehende Meldung ungefähr des Inhalts: „Feldmarschall Graf Waldersee ist heute morgen auf seinem Wege nach Peking hier eingetroffen. Er wurde mit eindrucksvollen Zeremonien empfangen und wird heute Abend bankettiert werden." Alles, was neu gedruckt werden mußte, war Datum und Ort. Mich wundert nur, daß der Graf es so lange hat aushalten können, denn es handelt sich dabei sicherlich um ein tiefangelegtes Komplott, und glauben Sie mir, die Franzosen sind die Urheber; sie sind eine Nation von Köchen und die geschworenen Feinde Deutschlands. Da sich der arme Mann nunmehr dem Schauplatz der Aktion nähert, so verdoppeln sie natürlich ihre Anstrengungen, und wenn er das Bankett in Shanghai überlebt, wird er sicherlich ein weiteres in Amoy und eine Kette von Kollationen den ganzen Weg bis zu den Taku-FortS entlang vorfinden. Wie das enden wird, weiß nur Gott allein, und ich freue mich unbändig als Amerikaner, daß unser Land nichts damit zu thun hat." — „Woher wiffen Sie denn, daß wir nichts damit zu thun haben?" fragte der Bekannte den Wohlbeleibten. — „Weil wir ihn mit Pie (eine Art Pastete) gefüttert haben würden," antwortete der Wohlbeleibte, „unb dann wäre er nicht weiter, als bis zum Suezkanal gekommen."
In den EnHIungsjalra
verlangt der Körper eine Kost, welche die Blutbildung erhöht und den Appetit gewissermassen ständig anregt, sodass man mit Lust und Liebe immer weiter essen möchte. Wo dies nicht der Fall ist, ist Blutarmut und Bleichsucht die Folge. Damm empfehlen tausende von Aerzten Hausens Kasseler Hafer-Kakao, weil ihn die junge Welt begierig trinkt. 7006
Eomsbsricht von €»nrad »letz, Bankgeschäft, Gießen, Johannesstraße 1, Ecke Neuenweg.
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