ist infolge der geringeren Ernten ziemlich knapp. Braugerste ruhig. Maiü fest. Die heutigen Notierungen sind: Redwinter 2, Mk. 141 bis 142, Kansas 2 140,50 biS 142, Rumän. Weizen 138 bis 150, Südruff. Weizen 137 bis 153, Saxonska Weizen 142 bis 147, rufs. Roggen 107 bis 114, rufs. Futtergerste 104, rufs. Hafer 101 bis 118, amerikan. Hafer 105, Mixed Mais 99 per Tonne cif Rotterdam.
Tabak.
Wenngleich während der Vorwoche der Einkauf der neuen Ernte sich schon in überhastmder Weise vollzog, so wurde in der Berichtswoche hierin noch viel großartigeres geleistet. Trotz der Feiertage und ohne Rücksichten auf Qualitäten nahm man einfach was nur zu erreichen war „im Sturme". Die ganze „Tabakwelt" ist außer Rand und Band gekommen und betreibt den Einkauf mit einem Eifer, der auf einen sehr hohen Nutzen hievon schließen läßt. ES wird gar keine Rücksicht auf die Qualitäten des Gewächses, die doch in den vielen Gegenden und Orten eine grundverschiedene ist, genommen, man kaust einfach alles zusammen. Im Neckarthale ist die gesamte Ernte, Kleinigkeiten ausgenommen, bis zu 30 Mk. verkauft. Im badischen Oberlande war daS Treiben noch schlimmer, ohne Rücksicht, auf Hagelschlag oder ganzes Blatt, zahlte man die höchsten Preise, bis zu 36 Mk. Im Unterlande wurden die Orte Roth (verschlagen) von 25 biS 30 Mk., St. Leon zu 30 Mk. gekauft. Heddesheim in zwei Tagen zu 30 Mk. und höher, einige Partien etwas billiger genommen. In der Rheinpfalz sind mit Ausnahme einiger Orte teilweise verhagelt zu 30 Mk., Hatzenbühl und Erlenbach biS zu 34 Mk. verkauft. Ob bet diesen Preisen von einem Verdienst noch die Rede sein kann, bezweifeln wir, es wird momentan eben nicht gerechnet, doch werden die Fabrikanten im Frühjahre den Händlern schon die Augen öffnen. Obwohl sich einige größere Firmen beim Einkauf sehr reserviert verhielten, wurden sie eben doch m'tgerissm. In alten Tabaken liegt es nocb sehr ruhig. Pfälzer Rippen flau, lose feine 9 Mk., gebündelte 11 Mk.
Hopfen.
Der Markt in Nürnberg stand Anfang der Berichtswoche unter dem Etnfluffe der tsraeltttschen Feiertage, es entwickelte sich fast gar kein Geschäft. Die Zufuhren treffen täglich in großen Posten ein und sind eS hauptsächlich prima Sorten, die dem Markte mit Vorliebe entnommen werden. Im weiteren Verlaufe der Bertchtswoche entwickelte sich daS Geschäft sehr le haft und waren die jeweiligen Zufuhren rasch geräumt. Die Anfuhren in Fränkischer Ware fanden sehr rasch Liebhaber und wurden die Vorräte gerne zu Mk. 65—95 genommen. In Baden ist die Ernte nahezu aufgekauit und liegt das Geschäft infolgedessen sehr ruhig. Man zahlt Mk. 70—100. Württemberg wird lebhafter und dürfte über die Hälfte der Ernte zu Mk. 88—105 verkauft sein. Auch im Elsaß entwickelt sich der Handel etwas besser; eS wurde Mk. 75—100 bezahlt.
BiehmLrkte.
Die Israelitischen Festtage beeinflußten die Frequenz der Vteh- märkte sehr und auch das Geschäft hatte hierunter au leiden. Drr Antrieb an Großvieh war allenthalben ein befriedigender, doch konnte sich kein Geschäft entwickeln und beschränkte sich der Umsatz nur auf das Allernotwendigste. Prima Mastvieh besser beachtet und rasch abgesetzt. Milchkühe mehr beachtet und gekauft, dagegen konnte Jungvieh sich wenig beleben. Kälber sehr gefragt und rasch abgesetzt; Schweine, hauptsächlich fette Ware sehr gefragt, Läufer und Mtlchschwetne im Handel ziemlich schleppend. Schafe und Lämmer weniger beachtet. Die Umsätze waren im Allgemeinea nur mittelmäßig.
Kohlen.
ES notieren: Ruhr-Fettnuß Körnung I und II Mk. 270 biS Mk. 280, Nußschmiedekohlen Mk. 250 biS Mk. 260, Deutsche Anthractt-Nußkohlen Mk. 360 bi« 370, englische Anthracit-Nußkohlen Mk. 430 biS Mk. 440, Ruhr-Flammnuß Körnung I und II Mk. 260 biS Mk. 270, Ruhr - Flammnußkohlrn III Mk. 250 bis Mk. 260, Fettschrot Mk. 225 bis Mk. 235, Rubr-BruchcokS Mk. 360 bi« Mk. 380, AuSstebgrieS Mk. 170 bis Mk. 180. Alles per 10 To.
ab Mannheim. Der immer weiter fallende Wafferstand des Rhein» macht eS bereit« notwendig, den direkten Bahndrzug ab Zeche auf- zunrhmen, wodurch die Kalamitäten noch verstärkt zu werden drohen.
Kunst Md Wissenschaft.
Albrecht II) aer. Am 28. September vor fünfzig Jahren nmrbe in Leipzig das Denkmal Thaers, des Refor mators der deutscheu Landwirtschaft, enthüllt. Es war nach einem Entwürfe von Rietschel in Dresden lauf Kosten der deutschen Land und Forstwirte ausgeftthrt worden. Albrecht Thaer wurde am 14. Mai 1752 zu Zelle geboren, studierte zu Göttingen Medizin und Philosophie und kvar dann in seiner Vaterstadt als Arzt thätig. Daneben bebaute er ein kleines Gut und gründete in Zelle die erste landwirtschaftliche Lehranstalt. Auch litterarisch, machte er sich durch verschiedene Schriften über Landwirtschaft bekannt. Jin Jahre 1804 folgte er einem Rufe nach Preußen, um zu Möglin bei Cüstrin eine landwirtschaftliche Lehranstalt zu errichten. Sein Werk „Grundsätze der rationellen Landwirtschaft" wurde in fa stalle europäischen Sprachen übersetzt. Bei der Reorganisation des preußischen Staats 1807 wurde er zum Staatsrat ernannt, in Welcher Eigenschaft er an den damals erschienenen agrarischen Gesetzen zur Regulierung der bäuerlichen Verhältnisse bedeutenden Anteil hatte. Im Jahre 1810 wurde er Professor der Landwirtschaft an der Berliner Universität und Vortragender Rat im Ministerium des Innern. Nachdem er 1811 die berühmt gewordene Mögliner Schäferei gegründet, erhielt er 1815 die Stelle eines Generalintendanten der Königlichen Stammschäfercien. Im Jahre 1818 legte er seine Professur nieder, um sich wieder ganz seinem Institute in Möglin zu widmen, das 1824 zu einer Königlichen Akademie des Landbaues erhoben wurde. Er starb >am 26. Oktober 1828. Thaer hat das Verdienst, zuerst in Deutschland die Resultate der Naturwissenschaften auf die Agrikultur angewandt und dem Kalkül über Produktionskosten und Gewinn seine Stelle angelviescn zu haben. Den Dank der Landwirtschaft verkündet sein Denkmal an der Pro- nkcnade in Leipzig. (Ein Enkel Thaers, Geh. .Hofrat Prof. Dr. Albrecht Thaer gehört bekanntlich der philosophischen Fakultät unserer Universität an. D. Red. o. „G. A.")
Es dürfte vielleicht diesen oder jenen Leser »unseres Blattes interessieren, daß Heft 1 und 2 des 1. Jahrgangs der „Zeitschrift für deutsche Mundarten" einen Aufsatz »von Emma Wolf und W. Hvrn enthalten über Verbalformeft der Mundarten von Großeinbuseck bei Gießen.
Landwirtschaft.
— Auf der Imkerei-Ausstellung in Biebrich erhielten u. a. Hepp-Allendorf und Schmidt-Großenbuseck Preise.
L. R. Offenbach, 27. September. Bei der landwirtschaftlichen Landesausstellung zu Darmstadt wurde dem Verbände der hessischen landwirtschaftlichen Genossenschaften ein Ehrenpreis in der wiffen- schaftlichen Abteilung für ausgestellte gravhtsche Darstellungen, Buchführungsformulare rc. zuerkannt, sowie die milchwirtschastliche Versuchsstation des genannten Verbandes für Ausstellung von bakteriologischen Präparaten, Reinkulturen rc. mit der großen silbernen Medaille prämiiert.
Arbeiterbewegung.
New-^ork, 27. September. Die Zahl der Ausständigen Hai sich heute noch vermehrt.
New-)ork, 28. September. Die Grubenbesitzer haben den Arbeitern 10 Prozent Lohnzulage bewilligt. ES sind Unterhandlungen im Gange. Die Beilegung des Streiks der Grubenarbeiter steht anscheinend bevor. Kardinal Gibbon!« von Baltimore soll Schiedsrichter werden. Die „World" meldet schon, der Streik sei beigelegt. Die Bedingungen der Beilegung schlöffen nahezu alle Forderungen der Streikenden ein. Die Grundlage des Abkommen« sei eine Lohn-Erhöhung von 10 pCt. und ein Schiedsgericht über die ver. schiedenen Beschwerden. ___________________________________________
Auszug uns den Standesamtsregistern der Stadt Gießen.
Aufgebote.
September. 25. Heinrich Schönhals, HilfSbremser zu Gießen, mit Karoline Rrufchltng in Steinbach. 25. August Anton Heinrich Becker, Bahnmetster-Dtätar in Gießen, mit Anna Marie Hensel in Gonsenheim. 25. Albert Jakob Emil Werther, Schlosser in Gießen, mit Philippine Luise Größer Hierselbst. 25. Wilhelm Schmahl, Taglöhner dahier, mit Lina Hartmann hierselbst. 26. Karl Johann Neuling, Lackierer dahier, mit Henriette Karoline Wetter htersrltst. 26. Wilhelm Emil Hermann Friedrich Euler, Maler und Lackierer dahier, mit Anna Maria Wehrmann hierselbst. 27. Ludwig Gerhard, Taglöhner in Kirch-GönS, mit Marie Diehl daselbst. 27. Adolf Ludwig Jost, Former in Darmstadt, mit Ottilie Emilie Wendland daselbst. 27. August Becker, Schmied in Dodenau, mit Anna Briebl daselbst. 27. Oükar Erich Otto John, Schreiner und Glaser in Butzbach, mit Marie Anna Otto in Gießen.
Eheschließungen.
September. 26. Johannes Ommer t, Schlosser dahier, mit Theresia Emilie Emma Hänert hierselbst. 27. Wilhelm Berthold Textor, Kaufmann in Homburg v. d. H., mit Marie Emilie MalkomesiuS hierselbst. 28. Adam Anton Bayer, Schneider dahier, mit Eugenie Bing hierselbst.
Geburten.
September. 20. Dem Fabrikarbeiter Joseph Schumann ein Sohn, Ernst Friedrich Jakob. 20. Dem Eisenbahn-Bureau-Diätar Wilhelm Joseph Nadile eine Tochter, Friederike Katharine. 20. Dem Taglöhner August Rausch eine Tochter. 21. Dem Wirt Heinrich Wilhelm Zörb eine Tochter. 24. Dem Bahnarbeiter Heinrich Karl Rethwisch eine Tochter, Minna Elise Gabriele.
Gestorbene.
September. 22. Eberhard Karl Ernst Ludwig BonariuS, 24 Jahre alt, Bureauvorsteher dahier. 23. Katharine Michel, 1 Jahr alt, Tochter von Lokomotivheizer Johannes Michel dahier. 24. Balthasar Strauch, 58 Jahre alt, Maurermeister dahier. 24. Barbara Rost, geborene Schunk, 46 Jahre alt, Ehefrau deS Viehhändlers Johannes Nost dahier. 24. Richard Scheel, 63 Jahre alt, Kaufmann dahier. 24. Elise Heckmann, geborene Jacobi, 24 Jahre alt, Ehefrau von Metzger Karl Heckmann dahier. 25. Karl Scheld, 38 Jahre alt, Bäcker von Gladenhach. 25. Heinrich Schmitt, 24 Jahre alt, Weißbinder in Saasen. 26. Marie Hofmann, geb. Meinhard, 35 Jahre alt, Ehefrau von Heinrich Hofmann im Diebach am Haag.
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Markus Bauer.
Bekanntmachung.
Nachdem die Stadtverordneten-Verfammlung die Einführung sogen. Familien • Stammbücher beschloßen hat, wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß nunmehr die im Verlage von Emil Roth in Gießen erschienenen Stammbücher dahier eingeführt sind. Dieselben gelangen in zwei Ausstattungen, zu 1 Mk. und zu 50 Pig., zur Ausgabe und sind auf dem Standesamtsbureau zum Selbstkostenpreis erhältlich. Die Familien-Stammbücher sind mit Vordruck versehene Bücher, deren Seiten zur Bescheinigung der erfolgten Eheschließung und zur demnächstigen Eintragung der in der Familie der Eheschließenden eintretenden Geburten und Skerbefälle bestimmt sind. Der Vorteil dieser Stammbücher für das Publikum besteht vorzugsweise darin, daß sie dem Familienhaupt dir Möglichkeit gewähren, sich über seinen Familienstand jederzeit mit Leichtigkeit glaubhaft auszuweisen. Für die Einschreibung der Eheschließung in das Familien-Stammbuch ist eine in die Stadtkaffe fließende Gebühr von einer halben Mark zu entrichten. Die Einschreibung von Geburts- und Todesfällen erfolgt gebührenfrei, wenn sie vor dem Vollzüge der Eintragung in das Standesamtsregister beantragt wird, andernfalls ist für jede Eintragung gleichfalls eine Gebühr von 50 Pfg. zu entrichten.
Wir fügen noch an, daß von dem Großh. Oberkonsistorium und von dem Bischöflichen Ordinariate, sowie auch von Großh. Ministerium des Innern die Einführung der Familien-Stammbücher befürwortet ist.
Gießen, den 26. September 1900.
Großh. Standesamt Gießen.
______________________I. V.: Wolff.____________________6407
Bekanntmachung.
Wir bringen hiermit zur Kenntnis der Beteiligten, daß die Jn- stallationsvorfchriften des städtischen Elektrizitätswerkes bei dem Betriebs- leiter desselben, Ingenieur Mulert, auf der Neumühle gegen Zahlung einer Gebühr von 50 Pfg. erhältlich sind.
Gießen, den 28. September 1900. 6393
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.i Wolff.
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Verdingung
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Drainagearbeitcn.
Für die in der Feldbereinigungs-Ge- markung Garbenteich im Herbste d. I auszuführenden Drainagen sollen die Graben- und Rohr • Verlegung«' arbeiten (4850 Meter) Mittwoch den 3. Oktober d. I., vormittags 9'/, Ubr, auf dem Rathause zu Garbenteich in mehreren Losen öffentlich vergeben werden.
Voranschlag und Bedingungen liegen auf Großh. Bürgermeisterer Garbenteich zur Einsicht offen.
Gießen, den 23. September 1900.
Großh. Kulturinspektion Gießen.
Wißmann. 6310
Bekanntmachung.
Samstag deu 6. Oktober 1900, vormittags IO Uhr, soll die
Hemeinde-Sandgruöe aus der Ursulum, woraus vorzüg- licher gelber Sand gewonnen wird, auf hi figer Bürgermeisterei für weitere 3 Jahre verpachtet werden.
Wsiscck, am 28. September WO. Großh. Bürgrrmeisterei Wieseck.
Sommerlad. 6403
Montag den 1. Oktober, um IO Uhr aufaugeud, soll das hiesige Gemeindeobst, bestehend aus Birnen, Aepfeln und einer größeren Quantität Zwetschen, versteigert werden. Anfang im Ort.
Bersrod, den 25. Sept. 1900. Großh. Bürgermeisterei Bersrod.
Bücher. 6397
Versteigerung
Montag den L Oktober I, IS., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Pfandlokal Seltersweg 11 gegen Barzahlung: 1 Pferd, 1 Pianino, 1 Schreib- lefretär, 1 russisches Billard, 1 Drehbank, Sofas, Kommoden, Kleiderschränke, 1 Faß Ocker rc.
Gießen, den 20. September 1900. 6191 Mulch, Pfandmeister.
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