Zur Botschaft in Wien kommandierte Rittmeister und Flügeladjutant v. Bülow und der Gesandte im Haag, Graf Pourtales, mit Gemahlin. Bor der Frühstückstafel hatte das Miserpaar mit seinen Söhnen und seiner Tochter einen längeren Spaziergang über Bornstedt und den Ruinenberg gemacht.
— Folgender Erlaß des Kaisers über Großadmiral st ab und Interim sgroßadmiral- stab wird bekannt gegeben:
Ich bestimme hierdurch: Die Großadmirale Meiner Marine führen an Stelle des von den Generalfeldmarschällen Meiner Armee geführten großen Feldmarschallstabes einen Großadmiralstab und an Stelle des Jnterimsfeldmarschallstabes (Reitstock) einen Jnterims- großadmiralstab (Fernrohr) nach den Mir vorgelegten Mustern. Ter Großadmiralstab wird geführt: 1) bei Paraden. 2) Bei Rekrutenvereidigungen. 3) Bei Trauer- feierlichkeiteu mit militärischen Ehrenbezeugungen. 4) Bei den Mir und Ihren Majestäten den Kaiserinnen und Königinnen, sowie den auswärtigen Herrschern zu erweisenden Ehrenbezeugungen, sofern großer Empfang befohlen ist. 5) Bei Denkmalseinweihungen von Weiland regierenden Herrschern. 6) Bei Reichstags und Landtagseröffnungen oder deren Schluß, bei Kircheneinweihungen, Stapelläufen, Besuchen fremder Herrscher an Bord, sowie ähnlichen Feierlichkeiten, sofern große Uniform (Parade) befohlen ist. 7) Bei großen Parolen zur Großen Uniform (Parade). 8) Bei Gratulation- und Militärkouren in großer Uniform (Parade). Der Jnterimsgroßadmiralstab lFernrohr) wird zu allem Dienst an Bord und am Lande getragen, zu welchem Dienstanzug angelegt wird, sowie bei offiziellen Besuchen, welche fremden Befehlhabern abzustatten sind. Ich beauftrage Sie, Vorstehendes zur Kennt.nis der Marine zu bringen.
— Die Verleihung des Schwarzen Adler-Ordens an den Reichskanzler Grafen B ü l o w wird heute amtlich publiziert.
— Dem „Schwäb. Merk." wird aus Darmstadt mitgeteilt:
Der neue Reichskanzler hatte die Wahrnehmung gemacht, daß der Zusammenhang zwischen der Reichsverwaltung und den süddeutschen Regierungen in letzter Zeit doch etwas gelockert war, und er betrachtete es daher als eine seiner ersten Aufgaben, in dieser Beziehung das alte Verhältnis wieder herzustellen und diesen Zusammenhang wieder so zu befestigen, wie es nicht nur der Reichsverfassung, sondern auch dem Reichsinteresse entspricht. Der Wunsch des Grafen Bülow ist durch die Reise zu seiner persönlichen Genugthuung vollständig erfüllt worden und es ist demnach zu erwarten, daß die süddeutschen Regierungen vonjetztan wieder einen Anteil an der Erledigung der R e i ch s g e s ch ä f t e nehmen, wie es zur Befestigung des nationalen Bandes wünschenswert ist.
— Für den verstorbenen Generalfeldmarschall Grafen Blumenthal fand heute abend im Trauerhause in der Alsenstraße im engsten Familienkreise eine Trauerfeier statt. Um 6 Uhr wurde sodann die Leiche nach der Garnisontirche übergefük>rt und dort aufgebahrt. — Der Kaiser bestimmte, das; das Magdeburgische Füsilier- Regiment Nr. 36, dessen Ehef Graf Blumenthal war, fortan den Warnen Füsilier-Regiment General- seld marschall Graf Blumenthal Magdeburgi- sches Nr. 36 führen soll.
Ausland.
Haag, 27. Dezember. Der Bericht der Kommission der Zweiten Kammer über das Gesetz betr. die Heirat der Königin konstatiert, das ganze Land billige die Heirat, und würdigt den Wunsch des Herzogs Heinrich, sich naturalisieren zu lassen. Mehrere Mitglieder fanden es für nötig, ihm ein jährliches Einkommen von hunderttausend Gulden zu garantieren, und sprachen die Hoffnung aus, man werde einen hierauf bezüglichen Antrag einbringen. Andere Mitglieder halten einen derartigen Antrag für nicht zuträglich, und der Verfassung entgegenstehend. Der Antrag könnte eine dauernde Kritik im Lande aufkommen lassen, die für die Monarchie nachteilig wäre.
Paris, 27. Dezember. Alfred DreyfuS richtete an den Ministerpräsidenten Waldeck-Rousseau die schriftliche Bitte, eine Untersuchung darüber einzuleiten, inwieweit die vom „Jntransignant" gebrachte Mitteilung, das 1894 vorgelegte Bordereau sei nur die Kopie eines in Berlin mit Randglosien versehenen Bordereaus, auf Wahr' heit beruht. Dreyfus erhofft von dieser Untersuchung das „neue Faktum", das die Wiederaufnahme seines Prozesses ermöglicht.
— Die Kammer beriet heute das Kriegsbudget und die Chinakredite. Letztere belaufen sich auf 55 Mill. Franks. Der sozialistische Abg. Sembat verlangte Aufklärung über die Plünderungen, die französische Soldaten und auch solche der übrigen Mächte sich zu Schulden kommen ließen und die durch die Erklärungen des Erzbischofs Favrier bestätigt worden sind. Der Marineminister rechtfertigte die Haltung der Regierung, die entsprechende Maßregeln zur Verhütung ähnlicher Vorkommnisse angeordnet und verfügt habe, daß die geplünderten Gegenstände nach China zurückgebracht werden. Abg. Denis-Cochin bedauerte die Erklärungen des deutschen Reichskanzlers im deutschen Reichstage betreffend die Reise des Präsidenten Krüger. „Die Worte Bülows", sagte Redner, „haben nicht den Charakter, den heutzutage politische Erklärungen seitens der Staatsmänner tragen sollen. Diese egoistische Tendenz, die in der Rede Bülows ihren Widerhall findet, steht nicht in Uebereinftimmung mit der politischen Stimmung, die augenblicklich in der Welt herrscht."
Rom, 27. Dezember. Die „Patria" veröffentlicht ein Interview mit dem Wiener Botschafter Grafen Nigra, in dem letzterer ankündigte, in die Erneuerung der Wein- zollklaufel nicht einwilligen zu wollen. Das werde aber auf den Fortbestand des Dreibundes keinen Einfluß haben, da Italien wegen seiner Interessen im Mittelmeer
Weihnachtsfeiern.
Darmstadt, 27. Dezember. Am 24. Dezember, abends um 6 Uhr, fand im Neuen Palais die Christbescherung für die Großherzogliche Familie und die Hofdienerschaft statt. Am ersten Weihnachtsfeiertag besuchten der Großherzog und die Großherzogin, die verwitwete Herzogin von Sachsen-Koburg und Gotha, die Hohenlohe-Langen- burgischen Herrschaften, sowie die Prinzessinnen Beatrice und Elisabeth den Gottesdienst in der Hofkirche. Nachmittags unternahmen die Herrschaften eine Spazierfahrt, worauf um 4 Uhr im Alten Palais eine Chriftbescherung für die Kinder der Hofdiener erfolgte. Am abend waren die Herrschaften unter sich zu Hause. Am zweiten Feiertag unternahmen die Herrschaften eine Spazierfahrt nach Kranichstein, wo die Herzogin mit dem Großherzog und dem Erb- Prinzen von Hohenlohe-Langenburg das Schloß besichtigten, während die anderen Herrschaften weiter fuhren. Den abend verbrachten dieselben im Familienkreise. Am Montag traf ein kaiserlicher Kurier aus Livadia hier ein, der die Weihnachtsgeschenke der russischen Majestäten für ihre hiesigen hohen Verwandten überbrachte und die Geschenke der letzteren für die kaiserliche Familie nach Livadia überbringt.
Die Gießener Friseurgehilfeufchaft veranstaltet auch in diesem Jahre eine Weihnachtsfeier verbunden mit Theater, lebenden Bildern, Verlosung und Ball am Sonntag den 30. Dezember, abends 8 Uhr, im Saale des Hotel Einhorn.
sb. Beuern, 27. Dezember. Am ersten Weihnachtsfeiertage wurde hier bei überfüllter Kirche das Weihnachtsoratorium von Barth aufgeführt. Schon der durch viele Kerzen erleuchtete große Raum im Verein mit dem großen Christbaume, der in hellem Lichterschmucke auf dem Altäre prangte, stimmte das Herz feierlich, aber weit mehr noch die Aufführung des Oratoriums selbst, die durch Gemeindegesang und Gebet eingeleitet und abgeschlossen wurde. Lautlose Stille lag auf der großen Versammlung während der fast 2 Stunden in Anspruch nehmenden Aufführung. Klangschön und durchweg rein waren die Chöre, die mitunter an die Sänger nicht geringe Anforderungen stellen. Vorzüglich gefielen die Hirtenchöre, der Chor des jüdischen Volkes mit seinen herrlichen Soloquartetteinlagen, der a oapoila-Chor: „O verehrungswürdige Minute" und der Schlußchor mit seiner Jubel- und Siegesstimmung. Lobenswert waren auch die Leistungen der Solisten. Tiefen Eindruck machte besonders die Arie der Maria: „Ein Herz, das Demut übet", aber auch die Arie des Evangelisten: Er kam in sein Eigentum. Das Streichquartett begleitete vortrefflich, der kleine Flötist soll dabei nicht vergessen werden. Auch der Posaunenchvr, der die Gemeindegesänge begleitete und sehr exakt das marschartige Stück nach dem Chor des jüdischen Volkes wiedergab, verdient lobende Erwähnung. Alles in Allem, es war eine Aufführung, auf die der evangelische Ktrchengesangverein Beuern stolz sein darf. Es wird nicht viele Dorf-Vereine geben, die, wie hier, zum größten Teile mit eigenen Kräften ein solches Werk und so gut wiedergeben. Wohl jeder Besucher des Gotteshauses hat diesen Eindruck mit heimgenommen. ES versteht sich von selbst, daß das Haupt* sächlichste Lob dem unermüdlichen, selbstlosen Wirken des Dirigenten Lehrer Musch gebührt. Wir vernehmen, daß eine zweite Aufführung des Oratoriums auf den Nach' mittag deS Neujahrstages, 2 Uhr, festgesetzt ist, wobei am Ausgange aus der Kirche eine Sammlung zu wohlthätigen Zwecken erhoben wird. Es steht schon jetzt außer Frage, daß der Besuch über die Maßen groß sein wird.
w- Nidda, 27. Dezember. Am ersten Weihnachtstage wurde in hiesiger Kirche ein liturgisch ausgestatteter Abend- gottesdienft gehalten unter Mitwirkung des unter Leitung des Pfarrers Werner stehenden gemischten Chores, welcher u. a. Silchers „Ehre sei Gott in der Höhe", den Choral „Macht hoch die Thür", „Stille Nacht" usw. vortrug. In der Frühe des ersten Weihnachtstages spielte die Feuer- I wehrkapelle verschiedene Choräle auf dem Marktplatz. Die I Gottesdienste waren überaus zahlreich besucht.
m höchsten Grade auf die Allianz mit Oesterreich-Ungarn mb Deutschland angewiesen sei.
Budapest, 27. Dezember. Das offiziöse ungarische Regierungsblatt „Magyar Nemzet" veröffentlicht unmittel' lar nach dem Leitartikel die folgenden Zeilen, die wir in öortgctreuer Uebersetzung hier reproduzieren: „In einigen Provinzblättern ist eine Mitteilung erschienen, welche die Ehescheidungs-Angelegenheit einer Wiener Hof- chauspielerin und in Verbindung damit die mit der letreffenden Schauspielerin zu schließende morganatische Lhe Sr. Majestät des Königs zum Gegenstände hat. Zudem wir daher von dieser unsinnigen und unglaublichen Mitteilung, welche den Stempel der Erdichtung an sich trägt, Notiz nehmen, müssen wir, vor Scham errötend, innerer tiefen Entrüstung darüber Ausdruck geben, daß sich :ine ungarische Feder finden konnte, welche ein solches Pro- )utt der keine Grenzen mehr kennenden Sensationshascherei n einer ebenso dreisten wie taktlosen Weise mit der für [eben Ungar geheiligten und unverletzlichen Person Seiner Majestät unseres gekrönten Königs in Verbindung zu bringen vermochte."
Konstantinopel, 27. Dezember. Auf einem Spaziergang in der Nähe der Pulvermühle Mackiknny wurden der englische Geschäftsträger und mehrere Mitglieder dec mglischen Botschaft von türkischen Soldaten thätlich insultiert. Der Geschäftsträger verlangte von der Pforte strengste Bestrafung der Schuldigen.
Petersburg, 27. Dezember. Der Zar hat doch schließ- lich dem ernsten Anraten seiner Aerzte nachgegeben und seine beabsichtigte Rückkehr nach Petersburg aufgeschoben, sodaß er nunmehr erst in der zweiten Hälfte des Januar ' ort eintrifft. Das Befinden des Zaren soll nach authentischen Wachrichten ausgezeichnet sein.
Hs ist höchste Zeit zur Kruerrerurrg der Sostöestellttng!
Aus Stadt un- Sand.
Gießen, 28. Dezember 190t
** Hessische Landes Lotterie. In der heute stattgehch Ziehung fielen 1 Gewinn von 10 000 Mk. auf Nr. 268 1 Gewinn von 4000 Mk. auf Nr. 13666, 9 Gewin L 3000 Mk. auf Nr. 947, 3896, 7892, 15040, 163^ I 19885, 25892, 28203, 29352, 8 Gewinne ä 2000 üM auf Nc. 349, 4470, 7921, 8418, 15697, 17930, 2455S.I 25684, 10 Gewinne ä 1000 Mk. auf Nr. 2021, 3021 I 8054, 9318, 13739, 15814, 16217, 18255, 217541 29367, 28 Gewinne L 500 Mk. auf Nr. 143, 2099, 3046 I 4807, 5418, 5508, 6268, 9172, 10903, 11275, 1M> 14797, 15326, 16139, 16489, 17911, 21373, 2»' 22743, 23941, 23203, 23364, 24280, 26010, 28640' 29472, 30302, 33427, 48 Gewinne L 400 W. ain' Nr. 103, 2737, 3501, 3659, 3831, 4990, 6281, W- 7270, 7287, 7366, 7962, 8002, 8117, 8166, 8858, 10546, 11434, 13276, 13607, 13853, 16466, 11632,
17792, 20341, 20363, 20384, 20402, 20524, 21231.1
21402, 22349, 22698, 22729, 23994, 24277, 24811
25379, 25533, 26460, 27043; 27064, 27416, 2852;
29112, 29362, 31790, 32837. (Ohne Gewähr.)
** Auszeichnung. Das Ehrenzeichen für Mitglied!: freiwilliger Feuerwehren wurde Herrn Karl Neuling ii Gießen verliehen.
*♦ Unsere Regiments-Kapelle konzertiert am noä/ta Sonntag in der Turnhalle. Das Konzert wird auf be neuerbauten Theaterbühne ausgeführt. In jedem lult wird, um dem Publikum die prächtig gemalten Dekoratiom vor Augen zu führen, die Bühne eine andere Szeneü darstellen.
** Ein verschluckter Nagel. Der Wagenmeister I. 'c- schäftigte sich dieser Tage in seiner Wohnung mit dem Aus hängen von Bildern ec. Während der Arbeit hatte < zwischen den Lippen mehrere Nägel, von denen einer in den Hals geriet. I. begab sich alsbald in die Klinik, wo durch Anwendung von Röntgenstrahlen der Nagel im Mager gefunden wurde. I. ist bis jetzt noch nicht außer Gejahr.
** Schiedsgerichte für Arbeiterversicherimg. Dor sitzenden bezw. Stellvertretern der Vorsitzenden bet cm 1. Januar in Thätigkeit tretenden Schiedsgerichte wuroer. ernannt bei dem Schiedsgericht für Arbeiterversicherung zu Gießen: Kreisamtmann Boeckmann als Vorsitzen^, Kreisamtmann Dr. Heinrichs als dessen erfter ®.eu- vertreter, und Polizeiamtmann Hechler alS zweiter ®tet Vertreter.
kh. Mendorf a. Lahn, 27. Dezember. Sin hiesiger Bewohner, der für Gottes schöne Natur besonderes Interesse zeigt, fing am zweiten Weihnachtsfeiertage bei einem Spaziergänge in einem unserem Dorfe naheliegenden Wäldchen einen Schmetterling von seltener Art, auch hat er etwa vor drei bis vier Wochen Veilchen dort blühen sehen. Diese beiden Naturseltenheiten sind der gelinden Witterung
zu verdanken.
Bad Nauheim, 27. Dezember. Das Strafverfahren gegen den Arzt Dr. Bruck ist eingestellt worden. Dr. Bruck wurde in der letzten Saison verhaftet, auf bte gäbe einer Patientin, einer Polin, die behauptete, daß Der Arzt sich gegen sie vergangen habe. Nach einer grotzee Aufsehen erregenden Voruntersuchung hat die SlaatsanMil- schäft eine Anklage wegen Sittlichkeitsdelikts nicht erhMN, sondern lediglich ein Vergehen der Beleidigung fur' liegend erachtet. Mittlerweile hat auch die Strafantrag zurückgezogen. « u
Darmstadt, 27. Dezember. Wie bie „N. H- 5 beabsichtigen der Kaiser und die Kaiserin von « v land im Juni oder Juli n. I. dem GroßherzoMe» Hofe einen Besuch abzustatten. - Der Kammersänger o. 1 Ludwig Bär, der 17 Jahre an der Darmstadter DU» thätig und seinerzeit sehr beliebt war, ist gestorbe am ersten Feiertag unter großer Beteiligung v J worden. m
«♦ Kleine Mitteilungen aus Heffen und den Nachbarp'm Die Anilinfarbenfabrik von K. Oehler m Offen feierte ihr fünfzigjähriges Bestehen. AuS diesem mH machte der Besitzer der Fabrik, Geh. Kommerzlenrat^^ ^ zu gunften seiner Arbeiter eine Stiftung von ou . die zu einer schon seit Jahren angesammelten ' von 370 000 Mk. treten soll, so daß $tv
Wohlfahrt der Arbeiter die Zinsen von 420 OW Wendung finden werden. ------
Vermischtes.
• Süffelborf, 27. ®ejember
Stelzer aus Rheydt wurde am SamStag i -V ( verhaftet. Wie die „D. N. N." mütnien, eine Bürgschaft des Kommerzienrats Jortz ® üPfft 400,000 WH. gefällt und sich Bürgermeisteramt beglaubigen lassen. Da o yx zu Beglaubigung vollzog, ohne @rfunbtgungeu h ^efe haben, so entsteht die Frage, ob bie S Summe haftbar zu machen ist. unb einem
* Ein Duell zwischen einem Assen jjfa de- Offizier aus Berlin hat in dtesen Tagen » ifamrf Teufelsees beim Ravensberg stattgefunden. Der o soll durch einen WirtshauSstrelt entstanden verlaufen sein.
■K g« 9*1
Tage« de> ÄHc Gostau I
b8t?‘ gnbil
KckrlV
öOii im 3ar 1 M Le vermehrt,
’i
Kutför m
hofil, auf tiefe Weise I 6nl langer J j ba-on gezogen, d°ß vo« hierher g-MM sM- 4 ab:euomnun, .einmal 'M mganfNgenmMM« lamfchen Staaten. Mal einen Ausgleich Herbazi gebenden Hamburger Kl _ 23. ds- beging
Jubiläum als Berliner Bakteriologie und Lunge! bet Direktor der Kreis> den Auhestand treten. - ist zum o. PMor der Universität Lemberg er
Mel und
H. Die Spirlh allzugroße .Maschine Berlin (Petzold) w engen Beziehungen zu Sp ötcibt dies bei diesem wieder gezeigt werden, w ^nrustriemternehmens is MUag eintreten kann, hültungen deMch dieser nicht fehlen wird, da es heit die Herren durch di in ihrem ganzen Geschäf es zum Beispiel die Sei Trieben die Beleihung \ zuheben, so war sie dock seit iiahr und Tag Hn man tnnn ni$t leugnen, dieses bei/Mosen Konglv seit einigen Men «a« iv^chen ^Mutrs, sährlichen Stein ins Rol Begründung dasür, daß weder nicht mißtrauisch c bleiben wollte.
Mrch
f5ö
Sonntag bin 30
^ends ruhr-.fs
Abends 8 UhA
9V,
Zmittags 9»Jn Abends 5 Uhr: fj dbvntag den 31
** ftittünt TOoutaj, i ®lt6en, b.


