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Homberg v. d Höhe
Gegründet 1843
in 71, Vd umt 7d Flaschen.
8308
Schwarz.
Kaiser stratze 14.
8301
05315
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i CD
im Lebensjahr: 4
vom
2.—15. Jahr 9
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tWlnüalt des Deutschen Reiches, so findet man, daß auf 100 Din». xMAtlich 4,90 Aerzte entfallen gegen 4,82 tm vorigen Jahre, jnttn einzelnen Staaten haben die Hansestädte verhältnismäßig die i j-n Aerzte. In Hamburg kommen 139,76, in Bremen 55,70 und iWiZ 23 51 Aerzte auf 100 Dlm. Dann folgen das Königreich Gen mit'13,07, Hessen mit 8,64, Baden mit 6,79, Braunschweig
«rfM uh nicht 100 000 Einwohnern. Durch eine große Anzahl von Qfefifin eiebnen sich von den Städten mit weniger als 100 000 em« «22n oul: Bonn mit 147 (139), Würzburg 140 (135), Freiburg -U * . . «n___r,,;— Q-7 STD ntH, mit Ql mit 90.
Niederlage bei: Heinrich Gengtaagel, Glessen, Neuenbäue 10; ferner bei:
849 Heuchelheimer Konsumhalle in Heuchelheim, Ant.Conr. Müller, Kol.-u.Eisenw.-Hdlg. in Lang-Göns, Aug. Seibert i-< Wieseck.
Anm. Die in Klammern gesetztes Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Üals: Arac-, Born-, Burgunder-, Portwein-Pansch- essenzen, Maiweinessenz, Bischofessenz, Punsch- gewürze. Spirituosen: Arac, Bum, Cognac, Kirschwasser, Zwetschenwasser, Heidelbeergeist, Wach- hanl-derrgeist, Enzian etc., Citronensaft empfiehlt 8180
Adller-Drogerie Seltersweg 39, Otto Schaaf.
Es starben an:
Masern Diphtheritis Lungenentzündung Lungenecweiterung Krebs des Magens Nierenentzündung Lebensschwäche Atrophie Krämpfen Eiterung ___
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hat sich durch ihre Gediegenh it den vollen Beifall des Publikums und die weiteste Anerkennung zu erwerben verstanden. Wir machm darauf aufmerksam, daß sie in Lieferungen ä 50 Pfg tm Verlage von F. Fontane u. Co. in Berlin erschienen ist. _____
MMe Rmtkli-Nnßchimngs-Walt
zu Berlin, Kmserhofstraße 2.
^^tmfcheine über am 1. Januar 1901 fällige Nen'"-' fiis Jahres« GeÄ'üsihiLfts-Vrrftcherung-n werden vom 2. Januar 1801 ao o^a€ Abzug eiroifltili von dem Vertreter der Anstalt
Ohr. Emil öerschow in IjrarrLfurt a. M.,
I Mosel-Cognac
Essenzen, pr. FU Mk. 1.80, 2.40, 3, 4, 5.
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Allgemeine Wenten-Anstatt zu Stuttgart.
VerstchernugSgesellfchaft auf volle Gegenseitigkeit.
Die mit Ablauf des 81. Dezember I. I fällig werdenden Renten können von da an gegen Uebergabe der mit Lebensbeftätiqung des Mitgliedes und mit Quittung versehenen Coupons ohne jeglichen Abzug bei den unterzeichneten Vertretern der Anstalt erhoben werden.
Soweit ein Dividenden-Anspruch besteht, entfallen auf je eine volle Mark Rente 3 Pfennig Dividende.
Beitrittserklärungen werden jederzeit entgegeng-mommrn in Gießen bei Kaufmann Eberh. Metzger, SelterSweg 70, vormittaqs 9 bis 12 Uhr und nachmittags 3 bis 6 Uhr, in Darmstadt durch die Generalagentur Ana. Berbentch, Waldstraße 20, I. §304
Bekanntmachung.
®'er Voranschlag der Gemeinde Garbenteich für das JaO 1901/1902 liegt vom 29. Dezember d. I. an acht Tage, lang auf hiesigen Bürgermeisterei-Bureau zur Einsicht der Interessenten offen. Narbenteich, den 27. Dezember 1900.
Großhrrzogliche Bürgermeisterei Garbenteich.
MWikMckmi.
Im Stticken und Anstrickeu von Strümpfen empfehle ich mich angelegentlichst. Ktrickgarne (beste @ualitüftn) habe ich stets vorrätig. 7802 MF" Preise billigst. -W«
Ernestine Hopfner
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müi: 5,8*1’ Sachsen Altenburg mit 5,74, Sachsen-Mirnar mit 5,50, ElS.-fLosthringen mit 5,47, Reuß ä. L mit 5.37, Schaumburg-Lippe mfiiä 5/.'$,, Preußen mit 4,62, Württemberg mit 4,61, Schwarzbmg- REstü-t mit 4,46, Lippe mit 4,36 Sachsen-Memmgen mtt 3,93 S^Kchrirg.Sondershausen mit 3,59, Bayern mit 3,52, Waldeck mit
von der Firma
Erste Taunus ■ Cognac - Brennerei Fritz Scheller Söhne
Summa: 26 (4) 4 (2)
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■: das Läseblatt. na-ndäfr iflititit. nan-sen: der nim-fon: der WeimeiM ^ ii-au: das Stands ffeT’ it. hink-tse:ntim'^^#. nity: tßehin*-\®'. bttW ie. , .
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rvirlktr. Dann folgen Waldeck mit 6,40, Hessen mit 6,39, 93aben - mtd 5.9S, Sachsen-Weimar 5,87, Braunschweig 5,62, Sachsen- Itt üctlnz O otha 5,31, Anhalt 5,18, Sachsen 5,17, Preußen 5,05, iMbtnr El »H eringen 4,84, Schwarzburg-Nudolstadt 4,74, Bayern 4,58, SeiÄmburg-Lippe 4,86, Württemberg 4,82, Mecklenburg-Schwerin i, Sachsen-Altenburg 4,21, Sachsen-Meiningen 4,14, Reuß jüngere MJi 4,( l, Schwarzburg-Sondershausen 4,97, Lippe 3,93, Mecklen- vu ^Tlrilitz 3,84, Oldenburg 3,69 und Reuß ältere Lime 2,52 Sh*: 6itlLn kommen 13 m Aerzte auf 10 000 Einwohner. Tie Z-Hl d .-Zol näizte wird für das ganz^ Deutsche Retcr auf 1489 an- >c wh liegen 1401 im Jahre 1899, 1327 i. I. 1898 und 1238 i. I. 18x*B7. Selbstverständlich sind hierbei nur die in Deutschland eppro- •:-ultn Zahnärzte gerechnet. In Preußen find 956 Zahnärzte oor- hstmdn gegen 894 im vorigen Jahre, in Bayern 106 (102), tu 1103 (100), in Hamburg 60 (55), in Baden 55 (52), in
EßZiil tirfrerg 36 (31), in Hessen 26 (25), in Mecklenburg Schwerin (22),: in Elsaß Lochringen 21 (20), in Braunschweig 18 (16), in ti.heüien II6 (15) rc. Die Zahl der Apotheken beträgt im Deut- io.LnSie.ch 5459 gegen 5391. Davon entfallen auf Preußen 3118 (1 ijiW 3CT6), auf Bayern 681 (670), Sachsen 297 (294), Württemberg >T'6 (278D, Elsaß Lothringen 239 (239), Baden 210 (209) und Hessen 12:'2 (1210), während in den übrigen Staaten weniger als 100 Apo- tt>. 51-n«oilBanben sind. Im Vergleich zum Flächeninhalt fällt im ganzen Retusivi« 100 Quadratkilometer 1,01 Apotheke. Abgesehen von den Hanse- ftä iwlm smd die Apotheken am dichtesten in Sachsen mit 1,98, in Ss^rM.irg-Rudolstadt mit 1,91 und in Reuß j. L. mit 1,69, während Dl ü'niburp mit 0,79, Mecklenburg-Schwerin mit 0,52 und Mecklenburg- StHi$ Bit 0,48 das ungünstigste Verhältnis zeigen. In Preußen und AaiJm tommen auf je 100 Quadratkilometer 0,89, in Baden 1,39, tn W^lÜchlßerg 1,42 und in Hessen 1,59 Apotheken.
empfiehlt
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Adler-Drogerie, Otto Schaaf,
- -Bereinigung der Saalburgfreund,." Unter dieser ylMnng ist in Berlin von Major 1 D. Paul Schulze ein SB er» , nr hgiimbet worden, der über ganz Deutschland Verbreitung sifden loC-UInlur Weise, daß an allen Otten, an denen sich ein reges Inter r.'fr für. die Bestrebungen der Vereinigung bemerkbar macht, netüaiie entstehen. Die Vereinigung bezweckt in Erinnrrung an die bui.ybeiu Kaiser am 11. Oktober 1900 erfolgte Grundsteinlegung _-ien Limes-Museum auf der Saalburg des Jnt-resse für diese 15cäiipfui g. für die Geschichte und die Wiederherstellung der Saal» bu^K, lernte überhaupt für die tn Deutschland vorhandenen Spuren rö, imlier Vergangenheit in den Kreisen gebildeter Laien zu wecken r.mo«|a fBrbern. ES finden Vortrag?- und Debatiier-Abende statt, f r T.monstrattonen und Veranstaltungen zwecks Veranschaulich^ tw Dtthältniffe zu Zeiten der römischen Herrschaft tn Deutsch- lanr^AÄ sollen Ausflüge zur Besichtigung der Saalburg unter fach- furuttiin Führung unternommen werden. Die Mitglieder zahlen r.nc'u Jahresbeitrag von 12 Mark. Ueberschüsse werden au den „SsMtm.g-FondL" abgesührt. Anmeldungen zum Beitritt sind en dass 8{:dln9hut<flu Berlin W, 8, Mohrenstrahe 56, zu richten.
Li« Reichsdruckerei bereitet in zwei Lieferungen die Heraus- gabr-M bildlichen Darstellungen der Denkmäler in der Siegesallee vor. Zu |r jnstellung der Bilder ist ein neues, in der Reichsdruckerei erfun- deme^hnwerfahren zur Anwendung gelangt, welches die Reichsdruckerei der r'Aschen Industrie zugänglich machen will. Um die Betriebsfähig- Uitiilki Verfahrens zu zeigen, ist mit Absicht eine Aufgabe aus dem moUem Leben gewählt worden, wie die privaten Druckereien sie ost zu il»!n haben. Es empfahl sich nicht, das Verfahren in einer Zett-
Für bkMÜkhcnde Feiettage
empfehlen
in
LÄ S
schrift öffentlich bekannt zu g-ben, weil das Ausland dasselbe aufgreifen und in Betrieb nehmen könnte. Wie man hört, ist die Reichsdruckerel aber bereit, deutschen Interessenten auf direkte Anfrage jede Auskunft unentgeltlich zu ertöten, sofern diese die Verpflichtung übernehmen, das Verfahren an andere Geschäfte nicht ohne vorherige Genehmigung der Reichedruckerei bekannt zu geben, namentlich nicht an Geschäfte tm Ausland. Das Vorgehen der Reichödruckerei verdient vorn nationalen und wirtschaftlichen Standpunkt aus volle Anerkennung; wir wollen ihr wünschen, daß das neue Verfahren sich schnell verbreiten und dazu beitragen möge, die deutsche Druckerkunst dem Auslande gegenüber tm besten Lichte zu zeigen.
Meralur.
Die Rhein lande von Mainz bis Koblenz, die Thäler der Lahn und der Nahe von Dr. M. Schwann. Mit 150 Illustrationen. Zürich. Th. Schröter. 191 S. Quart. — Man wird diesem Werke den Namen eines Prachtwerkes im besten Sinne des Wortes zubilligen. Der Rhein mit seinen rebenbewachsenen, burgengekrönten Bergen, mit seinen lieblichen Thälern und den altertümlichen Städtchen, mit seiner heiteren, lebensfrohen und geistig regen Bevölkerung, ist immer noch Deutschlands Hauptkulturstätte, deren Bedeutung auch der Wasserkopf des Teutschen Reiches an der Spree nicht hat abschwächen können. Es ist vor allem die Stätte ältester deutscher Kun st und Dichtung und edelster Naturschpnheit. Das alles rechtfertigt die Herausgabe des Werkes, das allen diesen Faktoren gerecht wird, in zwanglosem Plauderton, dem es aber an tiefer Sachkenntnis nicht gebricht, und in einer Reihe von Illustrationen, die, nach den denkbar besten photographischen Aufnahmen hergesteFlt, von den zahllosen landschaftlichen Schönheiten ein glänzendes und vor allem ein b^r Wahrheit entsprechendes Bild geben. Der geistreiche Verfasser, selber ein echter Rheinländer, dem es auf ein paar witzige Seitenhiebe nach verschiedenen Seiten hin nicht ankommt, führt uns mit beredten Worten, mit lustigen Erzählungen und ernsthaften Erinnerungen an all den Schönheiten vorbei, daß wir meinen, vom lustig fahrenden Dampfschiff aus all die-Herrlichkeiten wieder einmal an uns vorbei ziehen zu sehen. Von Mainz geht ies rheinabwärts, aber schon führt ein kleiner Abstecher nach Wiesbaden und nach dem benachbarten Schwalbach und Schlangenbad, um uns bald wieder in das Rbeingau zurückzugeleiten. An Schlössern und Burgen und blühenden Weinorten geht es abwärts, bis die Germania auf dem Niederwald herniedergrüßt als Wächterin und Hüterin des Rheines, der Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze ist und bleiben soll. Und weiter geht es, immer weiter, bis allzufrüh Koblenz erreicht ist und der Weg uns, erst rechts die Lahn entlang, dann links an die N a h e und die Saar führt, um nur allzufrüh die genußreiche Wanderung zu beschließen. Hoffentlich wird der Erfolg, der dem schönen Buche sicher ist, die rührige Verlagsanstalt dazu ermutigen, noch einen zweiten Teil in Bälde folgen zu lassen. Auch ihm wird der Beifall aller sicher sein.
— Guy de Maupassant gilt nicht nur in Frankreich, sondern in der ganzen gebildeten Wett als Klassiker auf dem Gebiet der modernen Erzählung, für die er durch die Mannigfaltigkeit feinet Stoffe, die Grazie feiner Darstellung, die Feinheit der psychologischen Behandlung, den Reichtum stimmungsvoller Landschaftsbilder, sowie durch die Eigenart seiner ganzen Persönlichkeit neue Wege geschaffen hat. Die wunderbare Schönheit des Stils und der Sprache, die unerreichte künstlerische Abrundung, die abgründige Menschenkenntnis, die alle seine Arbeiten auszeichnen, haben einen bekannten Aesthetiker zu dem Urtef! begeistert: „Guy de Maupassant ist einer der größten Künstler, die Frankreich je hervorgebracht hat l" Und alle Kunstkenner halten ihn für ein novellistisches Genie, rote es kaum dagewesen, und wohl so leicht nicht wiederkehren wird. Georg Frhr. von Ompteda, der zu den gefeiertsten deutschen Schriftstellern der Gegenwart gehört, und dessen Romane und Novellen bei Publikum und Kritik gleich warme Aufnahme gefunden haben, ist für den großen Franzosen ein Uebersetzer geworden, dessen kongeniale Begabung es ihm ermöglicht, alle Feinheiten und charakteristischen Vorzüge des Originals in so vollendeter Weise roieberjugeben, daß das Werk Maupassants dadurch endgiltig deutscher Besitz wird. Die erste Serie der Gesammelten Werke von Guy de Maupassant, frei übertragen von Georg Freiherrn von Ompteda, liegt jetzt vollendet vor und
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cf. Die Deutsche EisenhahN-rpeistwagen.Grs-llschaft verfügt zur Zeit über 34 Wagen, wovon 15 im laufenden Jahre neu eingestellt wurden. Die Wagen repräsentieren einen Wett von 2 Millionen Mark. Im Geschäftsjahr 1899/1900 befug der Rohgewinn cirka 325000 Mk. und der Reingewinn ca. 166000 Mk. Es werden 10pCt. Dividende auf das Aktienkapital von 2 Millionen Mark verteilt.
FC. Der UmkartieruugStarif, der bislang nur im^internen Verkehr der deutschen Bahnen zur Anerkennung kam, soll auch für die Einfuhr nach Deutschland für die Güter der ordentlichen Tanfklasien und auch der Ausnahmetarife eingeführt werden- Um feftjuüeuen, welche tariftechnischen und wirtschaftlichen Bedenken dieser M^nahme entgegenstehen, sind die Eisenbahndirektionen Köln, Bromberg, Breslau, Elberfeld und Altona mit den bezüglichen Ermittelungen lmVerkehr mit sämtlichen ausländischen Bahnen beauftragt worden- Die Durchführung dieses Planes würde eine wesentliche Frachtermäßigung sowohl für Fracht- und Eilgüter, als auch insbesondere für Wagenladungsgüter (von mindestens 9 bis 15 Mk. pro 5< oder 10-Tonnen-Wagen) nach ftcb Etscsthahnübeeschüffe wüd r-ach einem Artikel
der „Ztttung deö Vereins brulfcbei Eisenbahnverwaltungtti H-rr v. M-qu-l in diesem Jahr- einkassirren. In den «^en acht Monden dr2 Rechnungsjah-es, also bi- E.-deNovember, ^aben die Einnahme^ der Staalsetsenbahmn sich gegen b*0 Vorjahr um 60 Mtlltonm erhöht. „Die folgenden vier Monate des EtalSjahres werden aut. Voraussicht nach weitere erhebliche Mehreinnahmen bring n. Jn--- bttondere muß der Dezember in dies.m Jahre eine ungewohnltch hohe Zifsir ausweisen, da bekanntlich im vorigen Jqbrr infolge der elementaren Betriebsstörungen an der Ruhr zeitweilig bis gege 5000 Wagen täglich gefehlt haben und infolge drssm an "nrewe^ Tagen des vorjährige»' Dezember nur 11- bis 12,(M abgefahren werden tonnten, während jrtzt täglich gegen 17,000 Wagen g stellt werden. Aller Voraussicht nach wird also die Ei^nabmrz ff:r für das ganze Jahr eine ungewöhnlich hohe werden." 3a dem vorigen Jahre haben die preußischen Staetseisenbahuen einen MehrÜberfchuß gegen den Etat von 20 Millionen Mark ergeben; für das laufend- Etatsjahr wird noch mit einem höheren Mehrüberschuß gerechnet werden dürfen. Auch die wtttrren Aussichlen über das lausende Eiatsjahr hinaus zeigen sich für die Eisenbahnen in einem recht günstigen Lichte. , ----- —
Kandel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Tabak.
Wie man den Tabakbauern auf dem Wege der Selbsthilfe zu höherem Ertrag verhelfen kann, zeigt ein Erfolg der Raiffeisen-Vereinigung in Lorsch an der hessischen Bergstraße. Die an den Verein angeschloffenen. Bauern haben für besten Tabak 31 Mk., für geringsten aber immer noch 26 Mk. erhalten, während die übrigen Tabakbauern als allerhöchsten Preis nur 24 Mk. erzielten.
Wöchentliche Uebersicht der Todesfälle in Gießen.
51. Woche vom 16. Dezember bis 22. Dezember 1900.
(Einwohnerzahl: angenommen zu 24 800, inkl. 1600 Mann Militär.) Sterblichkeitsziffer: 54,520/03, nach Abzug der Ortsfremden 46,12»/«.
Kinder
1 durdru * W UBhN btn
ch Mldüen , *|»R (113), Mannheim mit 97, Mainz mit 91, Heidelberg mit 90, 'Otf 97 i) üaiaftnbt mit 88, Rostock mit 82, Wilhelmshaven mit 80, Munster
tOfnV ‘ mtMk 15, Erfurt mit 74, Görlitz und Metz mit je 73, Augsburg mit 71,
9 n 8üdetlehrT•' IceKim und Gießen mit je 68, Göttingen mit 67 und^lreifswald
? Adelten m c mA- eilten. ^Lerechnet man das Verhältnis der Aerzte zum
BeHltn mit 13,07, pellen mit o,v», iouueii uiu
1 VtOjehü in tag <>r t- «.«!-(Nichalt mit 6,62, Reuß j. L. mit 6,42, Sachsen Koburg-Gotha hon ton fi, r d llmsch dir : " *e-*-*— aeiiL-fc..-. mit 5.50.
ai« yyyK
2 ■ C=to6er. Dn j’ >'1 mit i.as, M-ckl-n-
19 ^enteM gina b^Sir-litz mit 1,33 Aerzte auf 100 Qkm. Vergleicht man die Zahl
' 12 Mann ertrank»? ' de r-Snpe mit der Einwohnerzahl von 1895, so kommen im ganzen
QllIeDl 0( R 'ädiaiff 10 000 Einwohner 5,06 Aerzte gegen 4,98 tm Sa^re 1899.
fienf . 15« »ttn JSinxelflaaten haben auch hier die Hansestädte die meisten Aerzte,
J'l «' dl! Söttilinmin . m'STuKrg 8,61, Lübeck 8,40 unb B--M.N 7,28 auf 10000 ®in=
Willi. ' Dann folgen' Waldeck mit 6,40, Hessen mit 6,39, Baden WS 'Den alten Srüget bet s«^ V Europa ihm Schutz angebe^’lc ^^bchrHochzeitSch^ g^acht worden. Ein
.tieni die Königin Wilhe^^ m der Hand, den lepubh! beschützt, wahrend bitte ^nigtn steht, mit einer Hand tr eren die Brandfackel schM. in antikes Gewand trägt, sich.. ■t Schrift Gelderland wr: \ die Schalter des neben ihr, et n Prastdenter. Krügrr, der inki Linken eine Pergamentrolle hl :ben, ob LeroyS Entwarf gM ch Deutsches Wörterbllih, i ch-Tnng: Präsentiert das @i:.
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linsch-Essenzen
Medicinal-Leberthran


