Ausgabe 
29.9.1900 Drittes Blatt
 
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Die in Klemmern gesetzten Ziffern geben en, wie viel

Jacob,

Agentur- und Kommisfions-Geschäft.

6352

a) Morgenkaffee

Vesper . .

F. Schreiner, Seltersweg 65

6327

Darmstädter

I. V.: Georgi.

Entwürfenrkoatenanschlägen etc

aller

M^ruckrrri Bietsch «rhen) in «chm

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Ich wohne jetzt

w* 23 Goethestraße 23. -MU

ObßiinßrtzekW.

Montag den 1. Oktober, vormittags 10 Uhr, läßt der Unterzeichnete das Obst auf dem Forfthaus Baumgarten, bestehend in Aepfeln (Kelterobst) und Zwetjchen, versteigern. </xzwx

Baumgarten, den 24. Sept. 1900.

Schlag, Forstwart. ssoi

Grunde zu legen.

Gießen, dm 24. September 1900.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Giehen.

I. Wolfs.

Zusatz von Wasser in weniger

Minuten selbst bereiteten absolut chemisch reinen Essig und urtheile dann über die Qualität im

Vergleich zu derjenigen des

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(heMOT Erfolg wird, erzielt mit Herrn. Musches FloiSChCOOfCCt

TBtet absolut sicher alle Nagethiere. Alle anae- wen Mittel weit übertreffend. Beweis: Die vielen Dankschreiben. Pack0,60u. 1,00. Ec.ht nur von Herrn. Kusche. Magdeburg. Hier zu haben bei A. Noll II., Drogerie zum roten Kreuz, Bahnhofstraße bl. 2323

b) Frühstück . Mittagessen

edcrmann

probire den aus

pfpschers

Summ«: 5 (2) 4 (2)

Ziehung am 12 Oktober. 1 3,05 nur 1 Wk.

(Itehungsttste und Sorto 20 Sfg.) 1 eleganter Wagen, Zweispänner mit

2 Pferden und tompL Geschirr, tm Werte von ca. Mk. 6000.

1 Reitpferd mit Sattel and Zaum i. W. v. ca. Mk. 8000.

18 Pferde oder Fohlen tm Gesamtw. von Mk. 10000. - ,

815 andere Gewinne im Gefamtw. von Mk. 4300.

General-Vertrieb der Lose

L. F. Ohnacker,

Darmstadt. 6056

Meratur.

Der deutsche Tierfchutz-ttalender für 1901, heraus, gegeben vom Verbände der Tierschutz-Vereine des Deutschen Reuhes, mit zahlreichen Abbildungen und einem bildlichen Farbendruck-Umschlag, (zu beziehen durch die Kgl. Universitäts-Druckerei von H. Stürtz in Würzburg), stellt sich die Aufgabe, die Bestrebungen der Tierschutz^ Vereine zu unterstützen, indem er schon die Kinder für Tierschutz zu ge-

Kunst md Wissenschaft.

- Das Komitee für Krebsforschung hat sich durch Ein­tritt namhafter Gelehrter erweitert. Zu nennen smd GehEat Dr. Fiedler-Dresden, Obermedizinalrat Dr. v. Grashey-München Geh. Medizinalrat Dr. Krieger-Straßburg, Geh.. ^bermedizinalrat Dr. Neidhart-Darmstadt, Geh. Medizinalrat Prof. Dr. Krabler- Greisswald, Pr°s. Dr. Löbk-r-B°chum O-tzt-r-

des Ausschußes der preußischen Aerztekammern) u. a. Prof. Dr. Roswell Par!, Direktor des Instituts für Krebsforschung an der Unwersity of Buffalo (New-York), hat dem deutschen Komitee seme Glückwünsche zur Konstituierung und Bereiterklärung »ur Mitarbeiterschaft ausgesprochen. In den Vorstand des Komitees ist Regierungsrat Dr. Wutzdorsf, Abteilungschef im Kaiserlichen Gesundheitsamt etngetreten, sodaß der Vorstand sich aus Geheimrat v Leyden als Vorsitzenden, Geheimrat Prof. Dr. Kirchner und Regierungsrat Wutzdorff als Stellvtttretern und Dr. George Meyer als Schriftführer zus°mmensetzt. ,Für die Zählung aller an einem bestimmten Tage tm deutschen Reiche vor. handenen Krebskranken sind die Vorarbeiten soweit gefedert, daß die Versendung der erforderlichen eine Vtertelmtllton an Zahl betragen­den Drucksachen beinahe fertig gestellt ist. ---

Bekanntmachung,

betreffend: Di« Vergebung der Kommerzienrat Heichelheim.

...

Bewerbung um die Gaben nur zugriaflen raeroen^ . ,

a) Personen, welche während der Feldzuges 1870/71 tm ümutar Verhältnis gestanden haben,

b) Frauen und Kinder solcher Personen, vorausgesetzt, daß diese unter a und b bezetchneten Bewerber einer der artigen Unterstützung bedürstig und würdig find und daß dieselben non -----Hnwia der Zeit der Bewerbung rückwärts gerechnet rnmdestens zwei Jahre tn| pfßfQß - L0U6H6. Gießen ununterbrochen gewohnt haben. hia

Die Bewerber werden hierdurch aufgefordert, sich Mo

80. September l. I. bei Sroßh. Bürgerm-ist-r-t Zimmer Nr. IS schriftlich oder zu Protokoll anzumelden und ihre Qualifikation zum Be­züge der Unterstützung näher zu begründen und zu belegen.

Gießen, den 17. August 1900. 6567

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

fraullfurterWurstchev

und

m Hkllerlinstn

empfiehlt

Göeryard Wetzger,

6225 FrarrkfürterstraLe.

ÄmiSÄ iv-« »"

Hne seffe bare Vergütung vereinbart und diese höher ist, als der für den maSflebenh, DmchlchnMibtlrag, »o P 6iti< BttgwMg ,u

Bekanntmachung,

betr.: Nkeftsetzuug der ortsüblichen Tagelöhne gewöhnlicher Tagearbeiter, sowie der Durchschnittswerte der Naturalbezüge.

Laut Bekanntmachung Großh. Kreisamts Gießen vom 24. Marz y- Rn6 die ortsüblichen Tagelöhne gewöhnlicher Tagearbeiter für di- Grabt Giehen wie folgt neu festgesetzt morben;

1) für männliche Personen über 16 Jahren 2,20

2) weibliche » » " "

3) männliche unter LjU «

Bezüglich der°Dmchschnittrwerte der Naturalbezüge ist eine Aenderung nicht einaetreten; dieselben find z. Zt. festgesetzt: .

Wohnungen alleinstehender Betriebsbeamten, Gewerbe- und Handlung-

gehilfen, Dienstboten rc. jährlich . . . 48

Familienwohnung . 144 H

Freie Kost für männliche und weibliche Personen:

a) Morgenkaffee . . l0 Psg.

1

1

DungettdeAStaatesvezw. deZLandesgewerW Vereins für die gewerblichen Nnterrichtsanfialten de^ Großherzogtums betrugen somit 154095 Mark.

** Lau desgewerbeverein. Nach einem »on bu Zentralstelle für Gewerbe erstatteten gehörten am 1. «lug, d. I. dem L a n d e s g e tv e r b e v e r e i n 103 Ort^sieweive

ÄÄMÄStiöÄSWft. wovon 231956 M. Staatszuschuß waren. Die 5^anbwerler- Sonntaachchulen erforderten rund 24 000 Mart. Die Zu­schüsse von Gemeinden, Sparkassen und Ortsgewerbe-Ver- eineu beziffern sich neben den fachlichen Leistungen jßqr aus rund 26 000 Mark. Die Gesamtausweudungen für hie Handwerkerschulen belaufen sich auf etwa 90 000 Mark. Für die Landesbaugewerkschule, die Fachschule zu Erbach und die Webschule zu Lauterbach sind auv Staatsmitteln etwa 43 000 Mark aufgewendet worden. Die Kunstgewerbe- und Gewerbeschulen, deren Zahl sich im letzten Jahre um 10 gemehrt hat, erhielten einen staatlichen Zuschuß von insgesamt 108 000 Mark. Kommunen und Sparkassen steuerten ca. 60 000 Mark bei. Als nächste Aufgaben werden solche des gewerblichen Unterrichtswesens und des genossen­schaftlichen Zusammenschlusses bezeichnet.

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Kinder

ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

1.Lebensjahr: 2.-15. Jsh« 2(1)

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der Todesfälle in der betreffenden Krankhett auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

wird in seinem Kaffee niemand mehr missen wollen, wenn er sie einmal ge­kostet hat.

Drigin al-Marke in Dosen.)

Abendbrod . .. -_________ ___ .

volle Kost zusammen 90 Pfg. oder jährlich rund 320 Ml.

Heizung jährlich>

Wi^bringen^dies mit dem Anfüyen zur öffentlichen Kennt^s, da^| Neuseffsekuna der ortsüblichen Tagelohne für die Stadt Vietzeu rn 8 Ökt-b-, d I. iu Kraft tritt und daß hi-rn-ch von di-f-m Ta°- Ä bi B-i'räkie zu dir Jno-Iideur-rficherung für P-rfon-n, «°lch- L tin&ritbeZ Hilfstaffr ang-hör-n -d« für W Krankenvrrficherung nicht unterworfen sind (z. B. Kaufleute, .^enflomc.t für häusliche Arbetten, Laufmädchm und Lauffrauen, sowie die sog. ständigen Arbeiter, Taglöhner, Büglerinnen, Schneiderinnen, Näherinnen * w"u3 -- $!«... w.

tt»g-n di- wöchentlichen Beiträge wie seither:

winnen sucht durch naturgeschichtliche Vorführung deS Nutzens und deS bedingten Schutzes der niederen und höheren Tierwelt, sowie durch An­leitung für die Pflege und Behandlung unserer Haustiere.

Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in Gießen.

38. Woche. Vom 16. btt 22. September 1900.

(Einwohnerzahl: angenommen zu 24 800 (incl. 1600 M-nn Militär) SterbUchkrttSzifftr>: 10,48, nach Abzug der OrtSstemdm 6.30°/«.