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fache aber ist die, daß die Königin wirklich mit der Freude eines jungen Mädchens Walzer tanzte. Tabei glitt die Dicrmantentiara, denn sie trug keine Krone, nach hinten, weil eine Haarnadel sich gelöst hatte, und gleichzeitig ging eine Locke des kurzen, braunen Haares am Hirtterkopf auf. Eine Hofdame hatte in einer Sekunde alles wieder in die Ordnung gebracht, die die Etikette erfordert. Aber in Holland hat man sich lange nicht darüber beruhigen können, daß die junge Königin mit 18 Jahren auch einmal vergnügt sein wollte. Tas einsame Leben an der Leite ihrer Mutter hat die ernste Leite ihrer Natur schon früh gereift, und mit Recht tonnte man von ihr sagen, „sie spielt niemals, sie arbeitet immer". Lange ehe sie Königin wurde, hatte sie in einem kleinen Privatmuseum das Spielzeug aus ihrer Kindheit fortgelegt. So methodisch und praktisch war sie schon damals, daß jede Puppe mit ihrem Namen, dem Namen des Schenkers und dem Datum, wann die kleine Prinzessin sie erhielt, versehen war. Wilhelmine hatte eine ungezogene Puppe, die durchaus nicht gerade sitzen wollte. Wie geduldig sie sie auch in Positur setzte, schmeichelte und schalt, sie saß nicht gerade. Da sagte ihre königliche Herrin endlich: „Du ungezogene Puppe, du; wenn du dich nicht ordentlich beträgst, mache ich dich zur Königin, und dann hast du niemand zum Spielen."
* Bon der Pariser Weltausstellung. Tie Zahl der Besucher der Weltausstellung ist nunmehr erheblich im Steigen begriffen; während sie vor drei Wochen sich aus höchstens 1OOOOO Besucher pro Tag belief, beziffert sie sich gegenwärtig auf 250 000. Ter Preis der Tickets ist auf 30 Cent, gesunken. Ter Schluß der Ausstellung ist endgiltig auf den 6. November festgesetzt. Am 25. d. M. wurden Verstärkungsarbeiten an den Geländern der Brücken auf dem Ausstellungs-Terrain vorgenommen. — Tas Begräbnis eines der Opfer der letzten Katastrophe gestaltete sich zu einer großartigen Trauer-Kundgebung.
Kunst Md Wissenschaft.
Darmstadt, 26. August. Die Vorbereitungen zur diesjährigen 3. Ausstellung der Freien Vereinigung Darmstädter Künstler sind bereits soweit gediehen, daß wieder das Zustandekommen einer künstlerisch bedeutsamen Kunstausstellung gesichert ist. Obwohl unsere regsamen einheimischen Künstler sich an den großen Ausstellungen dieses Jahres wieder lebhaft beteiligt haben — wir finden Werke von Mitgliedern der Freien Vereinigung Darmstädter Künstler in München im GlaSpalast und Sezession, Berlin, große Ausstellung und Sezession, auf der Pariser Weltausstellung u. a. O. — so ist nun doch auch hier wieder eine vortrefflich beschickte Ausstellung zu stände gekommen, auf der mehrere der Künstler mit hochinteressanten Kollektionen vertreten sind. Nachdem nunmehr hier in Darmstadt dem Kunfigewerbe in so überaus reichem Maße Förderung zuteil wird, kann es nicht mehr Aufgabe der hiesigen Maler sein, auf ihrer Ausstellung dasselbe in den Vordergrund zu stellen; indes werden die Räume deS KunstvereinS auch dieses Jahr durch hervorragende Dekoration und kunstgewerbliche Stücke in vornehmer Weise ausgestattet fein. Verschiedene hier noch weniger bekannte, hervorragende Künstler sowie kunstgewerbliche Firmen stellen in ganz repräsentativer Weise aus.
— Darmstädter Kunst in Paris. In Nr. 32 der in Hannover erscheinenden „Deutschen Bauhütte* befindet sich in einem Aufsatz, „DaS Kunstgewerbe in der Pariser Ausstellung" überschrieben, ein Passus, der recht erfreut. Er lautet: Eine der schönsten Leistungen der kunstgewerblichen Abteilung ist daS bürgerliche Zimmer, das die Künstler der Darmstädter Kolonie ausgestattet haben. Die vornehmen, einfachen Formen der lichtgrauen Holzteile, die Gliederung der Decke und der ge- putzten Wandflächen über dem Getäfel durch schmale Holzleisten und die prachtvollen Farben, die das Fenster von Christiansen über diese trauliche und schlichte Ausstattung ergießt, machen diesen Raum, der so wohnlich und vor allem so deutsch wirkt, wie kein anderer der Ausstellung zu einem Gipfelpunkt. Am Darmstädter Fürstenhof hat endlich unsere Kunst eine Stätte gefunden, wo sie nicht dazu gebraucht wird, mittelalterliches Sottesgnadentum und sagenhafte Heldentugenden verschollener Ahnen dem Volk in ein helles Licht zu rücken, sondern ein freies Heim, wo die Künstler unabhängig ihren Eingebungen folgen können. Und wenn auch, in wahrhaft fürstlicher Weise, bei der Ausstellung der Kolonie nicht einmal der Name des Fürsten genannt wrrd, dem fie in jeder Hinsicht ihr Werden und Bestehen verdankt, so wird dieser Name doch stets genannt werden, wenn dereinst von dem neuen Erblühen der deutschen Kunst gesprochen wird, als der eineS modernen, zeitgemäßen Fürsten, auf den seine Künstler ebenso stolz sein können, wie er auf sie. Hätten wir in Deutschland noch drei solcher Höfe, so sollte es um die deutsche Kunst bald bester bestellt sein. Paris, im Juli 1900.
Ktteratur.
W. Wir haben jüngst schon einmal auf den Grieben- schen Schwarzwaldführer (Berlin, Goldschmidt, 3 Mark) kurz aufmerksam gemacht. Es ist wohl einer der besten Führer, der mehr über das Land als über die Leute genau orientiert. Ph. Bussemer, der Verfasser der neuen, 11. Auflage behandelt in knapper Fassung das gesamte
Schwarzwaldgebiet von Heidelberg bis zum Bodensee, bietet dem Fußwanderer eine gute und zuverlässige, in Zeitangaben allerdings für Leute mit Siebenmeilenniefeln berechnete Wegführung, macbt mit altem Interessanten bekannt und ist auch bezüglich der Gasthöfe gut unterrichtet, wenn er freilich auch hier und da allzu viele Namen ndnnt und dabei selbst solche dritten und vierten Ranges aufzählt. Für jeden Schwarzwaldtouristen ist es jedenfalls empfehlenswert, sich in den Besitz des sehr genau orientierenden, allerdings auch nicht immer ganz zuverlässigen Mitgliederverzeichnisses des Schwarzwälder Gastwirts-Vereins zu letzen, in dem man Auskunft Über Preise rc. erhält. — An dem Grieben'schen Buche zu bedauern ist, daß bloß der südliche Teil mit einer Sonderkarte bedacht ist, das Kniebis- Gebiet verdient eine solche ebenfalls.
Von Wörls Reisehandbüchern ist in Wörls Reisebücher-Verlag, Leipzig, in neunter Auflage der „Kleine R h e i n f ü h r e r" erschienen. Dieser Führer geleitet den Rheinreisenden von Mainz bis Köln durch das Rheinthal und seine Seitenthäler und enthält mit Rücksicht auf den Umstand, daß eine dreifache Bereisung des Rheins mittelst Tampfbootes und der zu beiden Seiten des Stromes sich hinziehenden Eisenbahnen möglich ist, eine dreifache Beschreibung des Rheinthales, sodaß der Reisende je nachdem er das eine oder das andere Verkehrsmittel benutzt, sich ohne Mühe in dem Reisehandbuch zurechtfinden kann.________________________________________
Aus dem Geschüftsleöen.
— St. Goar a. Rh. Das bekannte historisch berühmte „Hotel zum Goldenen Löwen" bat den Geschäftsbetrüb mit dieser Saison von der Köln-Mairzrr Heerstraße verlegt in die Rheinpromenade Nr. 1, zwei gewaltige Löwen halten auf herrlich gelegener Terrasse gleichsam die Wacht am Rhein und tragen nicht wenig zur Verschönerung der Stadt lei. DaS HauS war früher Rathaus und diente in letzterer Zeit als Amtsgericht.
— Auf der Welt-AuSstellung in Paris erhielten die Goldene Medaille die in der Halle für Fahrrüder und Motorwagen ausgestellten Dürkopp - Rüder dec Firma Bielefelder Maschinenfabrik (vorm. Dürkopp u. Co.) in Bielefeld.
— Die Freiherrlich von Tucher'sche Brauerei, Aktien- Gesellschaft in Nürnberg, welche bekanntlich chre Biere auf der Pariser Weltausstellung in dem nächst dem Eiffelturm belegenen Restaurant „Guibout Toliffac" sowie in sämtlichen „Bars automatiqued* oer Ausstellung, ferner in den Expreßbars auf den Boulevards, sowie in verschiedenen großen Restaurants im Zentrum von Paris zum Ausschank bringt, ist von der dortigen Ausstellungs-Jury mit der goldenen Medaille prämiirt worden. ____________________
Humoristisches.
— Neues von GerenisfimuS. Serenissimus läßt sich Bericht erstatten über einen Sisenbahnunfall und erfährt, daß das Unglück durch Auslaufen des Zugs auf einen Prellblock verursacht worden ist. — „Unbegreiflich das, lieber Kindermann, wäre doch — äh — leicht zu vermeiden gewesen; warum läßt man denn diesen — äh — Prellblock nicht einfach weg?"
Serenissimus soll eine Inspektionsreise an einen entfernten Ort unternehmen, will aber durchaus nicht über Nacht ausbleiben. Sein Adjutant stellt ihm vor, daß es absolut nicht anders geht. Da kommt Durchlaucht eine Idee: „Aeh, habe Ausweg gefunden, einen Tag fahre hin und zurück, den zweiten Tag inspiziere ich!" „Münch. Jugend/
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Gieße«, 28. August. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. X 0 90—1.00, Hühnereier per St. 6—7 4, 2 St. 00—00 H, Enteneier 2 St. 00—16 4, Oänfe- eicr per ©t’OO—00 Käse 1 St. 5—8 H, Küfematte 2 St. 5—6 Erbsen per Liter 24 Linsen per Liter 34 Tauben per Paar X 0.70—0.80, Hühner per St. X 1.00—1.40, Hahnen per Stück X 0 60—1.00, Enten per St. X 1.80—2.00, Gänse per Pfund X 0.00-0.00 Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 4, Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 62—64 H Schweinefleisch per Pfd. 50—70 4, Schweinefleisch. gesalzen, per Pfd. 74 A, Kalbfleisch per Pfd. 84—66 4. Hmamelfleisch per Pfd. 50—70 Kartoffeln per 100 Kilo 5.50 bis 6.00 X, Weißkraut per St. 00—00, Zwiebeln per Etr. X 5.50—6.00, Milch per Liter 18 H. Bohnen per Pfund 9—15 H.
— Nach den statistischen Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller belief sich die Roheiseitproduktü« des Deutschen Reiches (einschließlich Luxemburgs) im Monat Juli 1900 auf 695 213 Tonnen, darunter Puddelroheisen und Spiegeleisen 134 541 Tonnen, Bcssemerroheisen 40 869 Tonnen, Thomasroheisen 405077 Tonnen und Gießereiroheisen 114735 Tonnen. — Die Produktion im Juni 1900 betrug 683 217 Tonnen, im Juli 1899 685 434 Tonnen. — Vom 1. Januar bis 31. Juli 1900 wurden produziert 4 746 770 Tonnen gegen 4 685 858 Tonnen im gleichen Zeiträume des Vorjahres.
Der Jahresbericht des Vereins der Deutschen K a u f l e u t e für das Jahr 1899 zeigt außerordentliche Leistungen. So zahlte der Verein an Stellen
losenunterstützungen 10 209 Mk., ohne einen Nachweis dec Hilfsbedürftigkeit zu verlangen, dazu an anßerordeiitlickxni Unterstützungen 834.60 Mk., zusammen für Unterstützung.), zwecke 11 043 Mk., bei einer Mjtgliederzahl von ca. 5000. Für die Stellenvermittelung wurden 3962.61 Mk. aufge- wendet. Außerdem wurden für Bildungszwecke 7611.47 Mk., sowie für Rechtssckmtz 538.75 Mk. ausgegeben. Die Kranken» und Begräbniskasse des Vereins verausgabte für Hwifcii- und Begräbnisgelder 65918.12 Mk Als Grundstock für die ncugeschaffenc obligatorische Alters- und Jnvaliden- pensionskasse wurden 2000 Mk. abgesctzt. Das Gesamtvermögen des Vereins erhöhte sich nm 8 786.44 Mk. und beträgt jetzt 148 614.34 Mk. Insgesamt hat der Beredt an Stellenlosenunterstützung bisl)er 63 608 Mk. seit Bestehen dieser Einrichtung gezahlt, außerdem an außerordentlick>en Unterstützungen 4645 Mk., zusammen 68 253 Mk. j
Auszug Äto den KircheubScher» der Stadt Gieße».
Evangelische Gemeinde.
Setraute.
MatthäuSgemeinde.
Den 18. August. Wilhelm Michael Beckrr Kaufmann zu Hanau und Auguste Mühlig, Tochter deS Wagnermeister- Heinrich Mühlig zu Gießen.
LukaSgemeinde.
Dm 18. August. Joseph Karl Peter Ziegler, Apotheker zu Butzbach, und Mathilde Kißner, Tochter deS verstorbenen PsarrerS Julius Kißner zu Bellersheim.
Johannes gemeinde.
Den 21. August. Ludwig Freitag, Pfarrverwalter zu Holzheim und Martha Windecker, Tochter deS verstorbenen Pfarrer- Wilhelm Windecker zu Rödgen.
«-taufte.
Mat thäusgemeinde.
Den 18. August. Dem Schlosser Heinrich Dörr ein Sohn, Ludwig, geboren den 28. Juli.
Den 19. August. Dem Omnibuskutscher Johanne- Hoßfeld eine Tochter, Marie Katharine, geboren den 15. Juni.
Denselben. Dem Fuhrmann Karl Dittmar eine Tochter, Kätha Lina, geboren den 31. Juli.
Denselben. Dem Schneider Friedrich Besold eine Tochter, Auguste, geboren den 15. Juli.
Den 24. August. Dem Fabrikant Adolf Klingspor eine Tochter, Erna Klara, geboren den 22. März.
Markusgemeinde.
Den 19. August. Dem Glaser Theodor Schäfer eine Tochter, Minna Karoline Elise, geboren den 29. Juni.
Den 22. August Ein unehelicher Sohn, Heinrich Kurt Max Karl, geboren den 2. Juli.
Den 23. August. Dem Gastwirt Johann Heinrich Bernvt ein Sohn, Friedrich Wilhelm, geboten den 24. Juni. {
LukaSgemeinde.
Den 19. August. Dem Gärtner Wilhelm Zierlein eine Tochter, Bertha Luise Auguste, geboren den 29. Juli.
Denselben. Dem WagenwSrter Georg George eine Tochter, Marie Elisabeth, geboren den 23. Juli.
JohanneSgemeinde.
Den 19. August. Dem Gärtner Wilhelm Burkhardt ein Sohn, Karl, geboren den 24. Juli.
Denselben Dem Taglöhner Georg Schmidt ein Sohn, Johann Karl, geboren den 27. Juli.
Denselben. Dem Postschaffner Heinrich Schwarz ein Sohn, Wilhelm Karl, geboren den 6. Juli.
Familien Nachrichten.
Vermählte r Earl I. Hehlein mit Paula Heßlein, geb. Michel, in Mainz.
Geparde«: Jsaec Bender in Seligenstadt. — Rechnung-rat Martin Schaffnit in Darmstadt. — Frau Philippine Mathilde Pfalh, geb. Bisstnger, in Offenbach a. M.
Kriefkasten der Redaktion.
Herrn 8. Gießen Den Fleck entfernen Eie am beste« durch Auskochen und nachherigen Abreiben mit Benzin. (Ihre Anfrage ging uns erst heute früh zu.)
P. P.
Den Eingang sämtlicher Saison-Neuheiten tr in Tuch und Buckskin für Herbst und Winter 187
zeige ergebenet an. Hochachtungsvoll
Markus Bauer.
Anfertigung noch Mass in eigener Werkstätte.
Essig-Essenz
wirkt wie Gift, wesshalb beim Gebrauch derselben
Eesigfabrikanten^Verbande*.
4534 Di
V karmtmachung.
2Bir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntnis, daß der städtische Fnedhof in der Zeit vom 16. August bis 15. Oktober von morgens 6 Uhr bis abends 8 Uhr geöffnet bleibt, und daß die auf dem Friedhof Ber- weilenden eine Viertelstunde vor Schluß derselben auf diesen durch ein Glockenzeichen aufmerksam gemacht werden.
Gießen, den 24. August 1900. 5673
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
_____________________ I. V.: Wolff.__
MdlW Werbliche Fortbildungsschule
zu Frankfurt a. M.
Tagesabteilung für Vanhandwerker.
Der Unterricht wird in 4 aufsteigenden Klassen erteilt und beginnt
am 16. Oktober er.
Städtische Werkmistttschillt fit das MaschiatWkseu.
Der Unterricht wird in 2 aufsteigenden Klaffen erteilt und beginnt
am 9. Oktober er.
Programme, Lehrpläne und nähere Auskunft durch den 5578
Direktor Back.
4436
O-R.p. Ub«t SOOQO im Gebrawcb v ft p»
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^xUte.üartralcr an fast alten plälrelv
J.&fioubenSobnßarl,Hachen.’
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Zwiebelkuchen
Montag, Mittwoch und Freitag, von 9 Uhr ab. 4684 Hofbäcker Noll, Mäusburg 12.
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I. Bräutigam, Bleichstraße 21. E. Bender, Wallthorftraße 14. Emil Fischbach, Seltersweg 24. C. Eichmann, Nordanlage.
H. Genguagel, Neuenbäue.
H. Hahn, Bismarckstraße.
A. & «. WallenfelS, Marktplatz.
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gesetzlich geschützt Nr. 82587
anerkannt vorzügliches und wohlbekömmliches Erfrischungsgetränk.
Zu haben in fast sämtlichen Hotels und Restaurants, sowie bei den Herren:
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