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29.4.1900 Zweites Blatt
 
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1900

Sonntag den 29 April

Drittes Blatt

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Gerüchte nicht zur Besserung deS Verhältnisses zwischen den beiden Parteien beitragen, ist erklärlich. Die hiesigen Deutschen hoffen, daß in Berlin keine Sympathie für dieses Projekt vorhanden ist, und sind der Ansicht, daß eine Pen« fion für den greisen Mataafa viel angebrachter sein würde, schon deshalb, weil dann keine weiteren Rücksichten auf die 13 Häuptlinge seiner Partei zu nehmen sein würden, die zur Zeit unserem Gouverneur das Leben recht schwer machen. Ein jeder derselben möchte mindestens Gouverneur eines Distriktes werden. Die erste Bekanntmachung des Gouverneurs nach den Festlichkeiten der Flaggenhissung lautete dahin: daß er allen Eingeborenen für ihre Teil- nähme an der Festlichkeit danke und sich freue, daß sie sich anständig betragen hätten. Die Feierlichkeiten seien aber nun zu Ende und er ersuche sie. sich schleunigst wieder nach ihren Heimatsplätzen zu begeben.

Eine andere Nachricht von Amerika besagt, daß der KreuzerPhiladelphia" sich bereit mache, dem Kapitän Schröder als Gouverneur von Tutuila nach Samoa zu bringen. Da in Tutuila zur Zeit schwerlich ein passendes Quartier für den Herrn Gouverneur zu finden ist, wird er wohl vor der Hand in Apia wohnen.

GrMsdeitagr«: Gießener FomilieublStter, Der hesfifthe Landwirt, Hlätier fSr hessische Volkskunde.______________

laus-, Ladislaus- und andere schöneLaus"-Straßen und Czechen- und Slovakenplätze. Zunächst freilich ist gar feine Hoffnung dafür vorhanden, und wir müssen uns mit den armen Heinen Rastelbindern begnügen, die als ein lebendiges Merk­zeichen für die Größe der berühmten ezechischen Nation auf dem Berliner Pflaster ihr Geld verdienen müssen!

Die Hetzrufe aus Prag werden nutzlos verhallen: Politik wird noch immer nicht mit Zeitungspapier gemacht: und bie Leute, die sich einbilden, daß man dazu Kanzleipapier gebraucht, das in den Ministerien und Botschaften vollgeschrieben wird, sind auch nicht allzugut unterrichtet: feines parfümiertes Brief­papier zierlichsten Formats soll eine viel größere Macht in den Verwickelungen und Entwirrungen auf dem diplomatisch Turnierplatz ausüben als alle Zeitungen und Botschastsberichte der Welt. So war es vor hundert Jahren, so soll es noch heute sein. Der sonderbare Schwärmer, der sein schweres Geld bei Herrn Scherl für eine Annonce opfert, um die Regierungen der Völker dadurch zu endlicher Parteinahme für Transvaal zu bewegen, wird mit seinem, von Millionen geteilten schönen Wunsche daher ebensowenig Glück haben, obgleich er seine AnnonceIm Namen ganz Deutschlands: Jakobi, Stallschreiber­straße 62" unterzeichnet. Der schlaue John Bull hat zu viel gute Freunde und Freundinnen auf dem Kontinent. Da kann auch der schneidigste Leitartikel in der einflußreichsten Zei­tung nichts dagegen machen, viel weniger eine Apostrophe im Anzeigenteile des Berliner Lokalanzeigers! Ich glaube nicht einmal, daß der Zeitungsfeldzug gegen die miserabelste Kartoffel der Welt das ist nämlich die Berliner! einen großen Erfolg haben wird. Wenn man, gleichviel wo, in Berlin ge­zwungen ist, seine Sättigung teilweise durch Kartofseln zu be­sorgen, so hegt man den berechtigten Wunsch, dieses brave ame­rikanische Kraut mit den nahrhaften Wurzelknollen wäre ent­weder für alle Zeitendrüben" geblieben oder doch nicht über dieLustgartenpflanze" hinausgekommen, als die sie Elßholz in seiner Anleitung zur Gärtnerei 1657 noch anführt. Die Berliner Kartoffel ist ganz das Gegenteil von jenen duftigen und appetitlichen Knollen, die jener englische Gärtner in der Asche fand, nachdem die grünen Beeren der von Franz Drake gestifteten und in allen Schullesebüchern verewigten ersten europäischen Kar­toffelstauden bei der Herrentafel in irgend einem englischen Schlöffe Häglich Fiasko gemacht hatten. Sie ist ebenso grob in der Schale, wie ordinär im Geruch: das weiße Mehl ist von dunHen, beinahe schwarzen Partieen durchsetzt und mit abscheu-

Kaum waren aber die Festlichkeiten vorüber, als sich auch die Thätigkeit der neuen Verwaltung bemerkbar machte. Zunächst erschien der kaiserliche Erlaß über die zukünftige Gerichtsbarkeit in Samoa. Darnach wird dem Ge- richtswesen für Weiße das Gesetz der Konsular-Gerichtsbar­keit vom 10. Juli 1879 zugrunde gelegt. Bezüglich der Eingeborenen bleibt es dem Gouverneur Vorbehalten, Be­stimmungen unter Genehmigung des Reichskanzlers dahin P treffen, wie weit auch die Eingeborenen dieser Gerichts­barkeit unterworfen find. Die Bestimmungen bezüglich Grundbesitzes und Minenrechte kommen hierbei nicht in Betracht. Solche Gesetze werden vom Reichskanzler, bezw. von dem Gouverneur von Samoa unter Genehmigung des Ersteren erlaffen werden. Je nach Art und Schwere des Vergehens hat das Urteil des Gerichtshofes mit oder ohne Zuziehung von Beisitzern zu erfolgen. Berufung an das Reichsgericht in Leipzig kommt in Wegfall, dagegen wird ein Appellgericht in Samoa konstituiert, bestehend aus dem Gouverneur und vier Beisitzern, deffen Urteil endgiltig ist. In allen Fällen, in denen Eingeborene vorher dem Munizipalgericht oder dem Obergericht unterworfen waren, sollen sie auch in Zukunft dem Apia-Gerichtshof unterstellt sein. Unter Eingeborenen find zu verstehen: alle Samoaner, sowie Ureinwohner anderer Südseeinseln.

Unser neu ernannter Richter KniPPing hat den Apia-Gerichtshof in dem Stadtteil Maiafele eröffnet, und wenn auch sofort nach Eröffnung einige Zivilklagen an­hängig gemacht wurden, so ist doch seine öffentliche Thätig« keil bis jetzt anscheinend mehr standesamtlicher als juristischer Natur gewesen, da er in der kurzen Zeit bereits drei Paare ehelich verbunden hat und noch mehrere Eheschließungen in

«brrffe fir Depeschen: Zotiger Kietze».

Fernsprecher Nr. 51.

Selbstverständlich will der, der sich eine Reise nach Paris leisten oder gönnen kann, nach der Heimkehr von guten Freunden und Bekannten gebührend bewundert sein, und so legt er dem Strom seiner Rede keine Zügel an, zumal wenn ihm die gefällige Göttin Phantasie zur Hilfe kommt; und ebenso geht eS Vielen, die mit Tinte und Feder über das berichten, was Paris und die Ausstellung bietet. Sie bewundern Paris und feine Exposition Uni­verselle dermaßen, daß sie jeden Blick für sonstige That- sachen verlieren, vor allem dafür, daß Deutschland und seine Städte einen ganz anderen, viel gewaltigeren Fort­schritt gemacht haben, wie Paris. Und ebenso muß derjenige, welcher die großen Ausstellungen von Berlin, Leipzig und Nürnberg gesehen hat, sehr aufrichtig bekennen, daß damals in unserer Heimat im Verhältnis originelleres geleistet - wurde, wie in Paris. Eine Weltausstellung hat einen ganz n I anderen Rahmen, sie bietet hundertmal mehr, sie kann Schaustücke unterbringen, die in kleineren Ausstellungen unmöglich find, aber darum darf man noch lange nicht

Borr der Pariser Ausstellung.

Bon Georg Paulsen.

W. C. Paris, 27. April. . Nachdruck verboten.

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°fet «ene Gouverneur Samoas und seine erste Thätigkeit.

laf Apia, 23. März, wird der ..Welt-Sorresp." ge s schieben:

MS Ende Februar mit de« Postdampfer von Auckland IHi trnennnng deS Präsidenten Dr. Solf zum Gouverneur ?Maf, gab eS großen Jubel und nicht enden wollende 1 lanbß rbungen der Genugthuung. Im Munizipalrat hielten l n Aelteste der Stadtverordneten, der englische Advokat «sarmtherS, und der neuseeländische Advokat Gurr je eine '»spräche, in der sie ihrer persönlichen großen Freude und h-tt btr gesamten Bürgerschaft über die Ernennung deS Dr. Ewlf zum ersten Gouverneur von Samoa Ausdruck slicten, und sich gegenseitig in der Aufzählung der vor- i ftglich en Eigenschaften dieses letzten Präsidenten der Mum- ^alibil zu übertreffen suchten, worauf beschloffen wurde, vitst Oobenfltoerten Gesinnungen in eine Adresse zusammen- i Raffen und diese dem Gouverneur am Tage der Flaggen« lßifsuug feierlichst zu überreichen.

Schon gelegentlich der Flaggenhissung fand der Gou- i Mtraecr Gelegenheit, feinen Takt zu vethätigen. Als be- 1 M wurde, daß an dem Feste selbstverständlich eine große '»zahlt der Anhänger MataafaS teilnehmen würden, be- »lihtisgte sich der in Apia wohnhaften Anhänger der Gegen- Mi eine gewaltige Furcht; sie begannen ihre Häuser >ib Hütten zu räumen und ihre Habseligkeiten bei den Weiße a in Sicherheit zu bringen. Einige geringfügige Ausschreitungen in einem in der Nähe von Apia gelegenen ' Dorf« wurden auf daS Unverantwortlichste übertrieben, und äfeilte nicht an Pessimisten und Schwarzsehern, welche ».«»glaublichsten Dinge prophezeiten, und den Gouverneur mi Ratschläge« aller Art belästigten. Aber da« den Par- bden «gegenüber gleich taktvolle und energische Auftreten des SouütmeuTfl stellte schleunigst das volle Vertrauen wieder ha, anb dieses Vertrauen hat sich als berechtigt erwiesen. As am zweiten Festtage sich infolge strömenden Regens im Aenderung des Programms nötig machte, und em Zusammenstoß der von Malinun zurückkehrenden Prozession

Schulen und Missionen mit den ^ranziehenden Atua« Dorfs Lasten drohte, war eS dem taktvollen Zurückhalten d tt Missionsschulen, sowie dem rechtzeitigen Erscheinen eine« LlldymgSdetachementS S. M. S. Kormoran- zu verdanken, M Auch dieser Festtag ohne jeglichen ernsten Mißklang mditj. Freude und Dankbarkeit find es daher, die wir »t bet ersten Post der Heimat vermelden, nachdem das l'hMrz-weiß-rote Reichsbanner über unseren Inseln weht.

Heben Fäden, die wie Wurzelsasern ausfehen, durchwachsen; de, Geschmack ist erdig und unangenehm: eine Parodie auf alles das, was in der kleines Stadt und aus dem Lande alsdas Brot der Armen" gilt. Woran es liegt, mögen die Götter wissen. Haupt­sächlich wohl an der Gleichgiltigkeit der Wirte und Hausfrauen, die sich damit wie mit etwas Unvermeidlichem abfinden. Denn wenn der dürre und sandige Boden der Mark keine besseren Resultate hervorbringt, so lassen sich auf Land- und Wasserwegen schnell und billig die Produkte anderer Provinzen heranschaften. Wer ich glaube, es wird damit wie mit manchem Anderen hübsch beim Alten bleiben! A. R,

Aussicht stehen. r , ,rr

Eine für unsere gegenwärtigen Verhältnisse recht un­gelegene Nachricht kommt aus Washington. Der in Fiji befindliche Exkönig Tanu hat sich durch den ameri­kanischen Generalkonsul Osborne an bie amerikanische Re­gierung mit der Bitte um Unterstützung zur Bestreitung der Kosten feiner Erziehung gewandt. Die Nachricht lautet nun, daß der Staatssekretär Hay der Bitte geneigt fei und bet beutschen und englischen Regierung den Vorschlag gemacht habe, daß die drei früheren BertragSregierungen die Kosten für bie Erziehung bieses Jünglings übernehmen möchten. Natürlich erzählen sich die Eingeborenen bereits, baß Tanu bann nach einigen Jahren dem beutschen Gou­verneur beigegeben würde, um als Berater in samoanischen Angelegenheiten zu dienen. So lächerlich und sinnlos dies auch ist, bie Eingeborenen glauben es, unb baß solche

Berliner Brief.

(Plaubereien aus der Saiserstabt.)

(Nachdruck verboten.)

».«, Joseph komme. - WaS die 8,-ch.« m-chie«. - Eoader- hare Schwärmer. Die Berliner Kartoffeln.

Berlin rüstet sein Festgewand. In den Tannenwäldern der Ifcgtgenb schallt die Axt, um grünen Schmuck zu schäften, und in den Ze tungen findet man Anpreisungen von Eichenlaub- Mlanden aus - Papier; spekulative Wiener annoncieren trans- !rm le Kaiserbilder; schwarzgelbe Fahnen werden geschneidert, -k» die österreichischen Vereine halten Extrasitzungen ab; m bn Kaserne des Franz-Regiments aber wirbeln die Trommeln ijk) schmettern die Trompeten; denn dort finden unter Leitung k Professors Roßberg die Proben der Musiker und Spielleute d-n Garnison Berlin für den großen Zap enstrerch> statt, der cr Wend des 4. Mai zu Ehren Franz Josefs veranstaltet wird.

soll der Radetzki-Marsch uns begeistern, undPrinz Eugen, k edle Ritter" zu Ehren des Freundschaftsbündnisses zweier Amarchen und ihrer Völker erschallen Hoffentlich erfahrt der Sltan nichts von dem letzteren Musikstück; denn da es siw Amtlich in dem schönen alten Liede um die Wichse handelt, kb«tr tapfere Prinz einst den Türken verabreicht hat, konnte ch Las möglicherweise höllisch verschnupfen. Vielleicht ccker ijier gar nicht so einpsindlich und betrachttt die kleine Geschichte Belgrad vom großen weltgeschichtlichen Standpunkt aus, d-r d« zeigt, wie bald der eine, bald der andere oben oder unten liegt. Anders unsere nervösen Nachbarn mit der nies-fteudigen «Wamantensprache, die Czechen! Der taktvolle undsympathische

ganz Berlin geteilte Vorschlag, die Königgratzer Straße" m emeFranz-Josef-Straße" zu verwandeln um dadurch dem Mitbten greifen Monarchen een Zeichen der hohen Achtung und 8-rehorung zu geben, deren er sich m Bersin. erfreut, hat den Ita Deutschenfressern und Spektakelmachern rn Prag derartig

Kamm schwellen lassen, daß sie sich erfrechen, rn höhnischer Beile- über diesen Vorschlag herzuziehen und zu verlangen, daß sickl nur eine ganze Reihe anderer Straßennamen geändert üffbeit müßten, sondern auch das Denkmal des alten Fritz etne SMgung für den österreichischen Herrscher sei rc. rc. Es ist tiabe:, daß bie ezechischen Großmäuler so gar wenig zu sagen s ckm, sonst bekämen wir vielleicht in Bälde Wenzeslaus-, Stanis-

Humoristisches.

* Stilblüten aus Reporterberichten. Einen Strauß von Stilblüten, gesammelt aus den Manuskripten eiliger Reporter, bietet dasNeue Wiener Tageblatt" dar. Am un­freiwillig-gelungensten sind solgende Sätze: Im höchsten Grade bestürzt, wurde die Blechbüchse nebst dem Stück Pechsackel und der Zündschnur mit der Annahme, daß dies eine Bombe sei, dem Bezirksgerichte übergeben. Diejenigen Arbeiter, welche die Blech­büchse gefunden und zu tragen hatten, standen wahre Tantalus­qualen aus. Erwähnenswert ist, daß beide Villenbesitzer scharfe Bulldoggen haben und sich die ganze Nacht nicht rührten. Gestern ist hier Herr N. N. nach kurzweiligem Krankenlager einem tückischen Leiden erlegen. Sein Absterben ruft die lauterste Teilnahme seiner Kollegen hervor. Mit mehreren Leiten be­waffnet, drang der Direktor in das Zimmer. Se. Exzellenz der Leichnam ruhte in einem Metalldoppelsarg. Herr ^r. t. hatte die Gnade, auch im Gumpendorfer Spitale von der hohen Besucherin angesprochen zu werden. Wenzel Wolf arbeitete auf einem Neubau in der Schönbrunnerstraße in Meidsing. fielet war schwerhörig und am linken Auge erblindet. Vor dE Mo­naten wurde er Witwer. Ein schnell herbeigerufener L? M heitswachmann durchschnitt den Riemen und wurde, n ch enj-cine Aerzte der Rettungsgesellschaft bilfe geleistet Umetzel, die da Wohnung gebracht. Es war eine 0^ von^G^m ^stattung eine Bestie in Menschengestalt exekutiert statt.

des Heimgegangenen findet (Seim Sturze eines

Der Train zuckte dreimal sörmlich zusammen Felsblockes auf ein Eisenbahngeleise.)

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