Ausgabe 
28.11.1900 Erstes Blatt
 
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4 % Deutsche Grundschuld-Bank 1 u. 2

3i/a O/o Reichsanleihe . . 95.10

do

3%

Anl,

Bochum

25.35

6973

27

7700

27

27

27

7709

7723

bei

7710

7721

S. Heichelheim.

7703

Kreditaktien . . . . Diskonto-Kommandit . Darmstädter Bank . . Dresdener Bank . . . Berliner Handelsges. .

Garantie Zurück­nahme.

94.90 Oesterr. ätaatsbahn

42.10 Gotthardbabn

24.60 Laurahütte . .

Flur Flur Flur Flur

B/,% 4%, 4 % 4 Io 3* i °/o 3,/a O/o

Hof-

Bau-

Hof-

87. 95.1t

86.60

92.90

Hyp-A.-Bank 8. 8-12

8. 15-18 unk. b. 1900

8. > 9-20, unk. b. 1905

8. 13, 14

8. 21, 22, unk b. 1905

. 207.80 . 178.40 . 132.90 . 147.40 . 1 0.80 . 141.90 . 146. . 207.50 . 189

. 181 50

. . 75.70i Harpener . Tendenz: fest.

75.50 M.

75.50

72.50

99 50 »

90.60

86 20 »

89.20

89 20

81.20

81.30

verband überhaupt übernahmepflichtig sei. Er stehe auf dem Standpunkt, daß Christian Meyer sein Heimatrecht in Darmstadt durch den Ueberzug nach Ostenbach nicht ver­loren hatte, sonach Darmstadt zum Ersatz der Kosten ver­pflichtet sei. Die Desertion des Christian Meyer stellte sich als Auswanderung dar, somit habe Meyer die Staats­angehörigkeit in Hessen verloren. Der Provinzialausschuß möge die Klage des Landarmenverbandes Gießen deshalb als unbegründet abweisen. Der Provinzialausschuß er­kannte, daß der Landarmenverband Offenbach ver­pflichtet ist, die sämtlichen für die Verpflegung des Joh. Meyer entstandenen Kosten zu tragen, unter Ver­urteilung in die Kosten.

-cf. Worms, 26. November. Der Großherzog traf heute morgen 8.40 mit Extrazug auf Station Rosengarten ein und begab sich von da im Wagen nach Herrnsheim, um, einer Einladung des Frhrn. Heyl zu Herrnsheim folgend, an der Treibjagd in Abenheim-Osthofen teilzu­nehmen. Abends 9 Uhr kehrte der Großherzog nach Darm­stadt zurück. Se. Kgl. Hoheit wird nun wieder am 30. No­vember zur Eröffnung der Eisenbahnbrücke hier erwartet.

VIllingen, den 26. November 1900.

Großherzogliche Bürgermeisterei Villingen. Koch.

6 £

garten daselbst, Nr. 162a8/ip 517 qm Taue daselbst, Nr. 166f«/io 361 qm platz am Brennofen,

Nonnenroth, den 26. November 1900.

Großherzogliche Bürgermeisterei Nonnrnroth. Jacob.

Großherzogliche Bürgermeisterei Lollar. Geißler.

Groß herzoglich-- Büraerm^.uerei Gießen.

I. V.: Wolff.

raite am kleinen Steinweg links, Nr. 18 1 66/100 170 qm Wohn­baus daselbst,

Nr. 18188/iO) 321 qm Grab.

Gießen, den 26. November 1900, Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V-: Wolff.

Mittwoch dku 9. Januar 1901, nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Wilhelm Steinbach in Gießen

Treffe morgen, Mittwoch, zum Markt ans Oswalds Garten mit einem Waggon

Frankfurter Kochgeschirr

ein und verkaufe Stück für Stück zu 20 Pfg. 7706

Martin Schwab.

Bekanntmachung.

Aus der Stiftung der Ludwig Theodor Felfing Eheleute zu ließen sind die diesjährigen Zinsen, und zwar:

171.43 Mk. an zehn in Gießen geborene, würdige Arme und

34,29 Mk. an fünf würdige Witwen

Bekanntmachnng.

Der Voranschlag über Einnahmen und Ausgaben unserer Ge­meinde für das Etatsjahr 1901/1902 nebst Beilagen und Beratungs­protokoll liegt zur Einsicht aller Jntereffenten acht Tage auf dem Bureau des unterzeichneten 1. Vorsteher- offen.

Gießen, den 27. November 1900.

Der Vorstand der ifrael. Religionsgemeinde Gießen.

B taunlmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Ronnenroth für das Jahr 1901/1902 liegt vom 29. November d. I. au acht Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Büreau zur Einsicht der Beteiligten offen.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Lollar für dar Jahr 1WH/1902 liegt vom 29. November 1900 an acht Tage lang auf dem »ür«ermeisterei-Büreau zur Einsicht der Jntereffenten offen.

Lollar, den 26. November 1900.

Neueste Meldungen.

Berlin, 27. November. Der englische Oberst Ever ett ist als Bevollmächtigter seiner Regierung hier eingetroffen, und verhandelt mit dem Kolonialamt über eine genauere Festsetzung der Grenze zwischen dem deutschen und dem englischen Teile von Togoland.

Loudon, 27. November. Gutem Vernehmen zufolge beabsichtigt der neue Kriegsminister Brodrick die Errichtung eines neuen Zeughauses in Manchester, da es im Falle eines Krieges mit einer der Großmächte, dieser sehr wohl gelingen könnte, durch einen kühnen Hand­streich sich des einzigen Arsenals in Woolwich zu bemäch­tigen. Die Folge davon wäre, daß die englische Armee plötzlich von jeder MunitionS Zufuhr abgeschnitten wäre.

Bekanntmachnng.

Aus der Stiftung der Kinder und Erben des Kommerzien- «t Georg Karl Gail und aus der Stiftung eines Unge­nannten find für das Jahr 1901 an drei bedürftige, dahier wohnende Zrmilien oder alleinstehende Personen Unterstützungen von je 300 Mark 8» vergeben.

Bewerbungen haben bis zum 15. Dezember 1900 auf dem Armen« amt, Zimmer Nr. 2, zu geschehen.

Gießen, den 26. November 1900.

Universität und Hochschule.

Der in Heidelberg verstorbene ordentliche Professor für Landwirtschaft Hosrat Dr Adolf Stengel war geboren 1828 in Darkehmon (Ostpreußen) Er studierte auf den Universitäten Greifs­wald und Bonn uno der landwirtschaftlichen Akademie Eedena, wurde Dozent an den landwirtschaftlichen Akademien Poppelsdorf und Probkau, Prof, in Tharandt und am Polytechnikum in Karlsruhe und seit 1879 ordentlicher Professor in Heidelberg. Er war für das laufende Jahr zum Prorektor der Universität gewählt worden, hatte aber aus Gesund­heitsrücksichten dieses Ehrenamt abgelehnt. Der bekannte pro­testantische theologische Professor B e y s ch l a g ist am 25. ds. Mts. nach längerem Leiden im Alter von 78 Jahren in Halle ge­storben. Willibald Beyschlag war am 7. September 1823 in Frankfurt a. M. geboren, wurde Hilfsprediger in Trier, 1857 Hof­prediger in Karlsruhe und ging als ordentlicher Professor 1860 nach Halle. Noch während er 1864 an der Protestbewegung gegen Schenkel sich beteiligte, wurde seine eigene Rechtgläubigkeit angegriffen infolge eines Vortrages, den er auf dem Kirchentage zu Altenburg über die Frage hielt: Welchen Gewinn hatte die evangelische Kirche aus den neuesten Verhandlungen über das Leben Jesu zu ziehen? Außer zahl­reichen Vorträgen veröffentlichte er viele namhafte Flugschriften kirchen- politischen Inhalts und Predigten. Erwähnt sei:Der Altkatholiztsmus" undDas Leben Jesu". Auf den preußischen Generalsynoden von 1875 bis 1891 war er der. beredte Führer der sogen. Mittelpartei. Im Jn- tereffe derselben Richtung gab Beyschlag seit 1876 dieDeutsch-Evangel­ischen Blätter" heraus.

Tekphonischer Kursbericht

Frankfurt, den 27. November.

|j gleichen Teilen zu vergeben.

Anmeldungen hierzu haben bis zum 10. k. Mts. auf dem Bureau unterzeichneten Behörde Zimmer Nr. 3 zu erfolgen.

stinen Ehrenvorsitzenden Ausdruck verlieh und den Wunsch klSdrückte, daß es dem Vater des Vereins noch lange be- islyeert sein möchte, in dem Familienkreise deS Vereins zu litten und thätig zu fein. Schlag 12 Uhr ertönten die feierlichen Akkorde des alten Soldatengebeis:Ich bete an iit Macht der Liebe" durch die Festräume, und die herrliche Arier fand ihren würdigen Abschluß, indem sämtliche An- wesenden, einer Aufforderung deS Ehrenvorsitzenden folgend, piat Andenken an die Heimgegangenen Kameraden sich von ihren Sitzen erhoben.

j. Echzell, 26. November. Ein Konsortium von Land- gitten hier hat die hiesige Mühle von ihrem seitherigen Sesttzer für 45 000 Mk. gekauft. Die Käufer wollen in Zukunft den Betrieb auf eigne Rechnung genossenschaftlich fthren. Die vorhandene Wasserkraft ist gering, und darum wird wahrscheinlich die Zuhilfenahme einer Dampfmaschine oichl zu umgehen sein. ES ist dies die erste Genoss en - sch.iftsmühle in unserer Gegend, und man ist darum sehr gespannt darauf, ob daS Unternehmen lebensfähig sein wird. Die Beteiligten hoffen, auf ihre Rechnung zu kommen, viel wird dabei wie bei allen genossenschaftlichen Unter« nchl.nungen davon abhängen, ob die Leitung in den richtigen Händen liegt. Erfreulich ist es jedenfalls zu sehen, wie tie Erkenntnis von der Notwendigkeit des Zusammen- srytießenS und von dem Vorteil genossenschaftlicher Unter­nehmungen in immer weitere landwirtschaftliche Kreise dringt.

Darmstadt, 26. November. Zum gestrigen Geburts- feste des GroßHerzogs und der Großherzogin trugen die öffentlichen und viele Privatgebäude Flaggenschmuck. In den Schulen fanden am SamStag Festakte mit ent- lvrtchenden Ansprachen statt. In der katholischen Pfarr­kirche wurde gestern vormittag levitierteS Hochamt mit Pre­dig! und Te Deum abgehalten. Das Hoftheater brachte am SamStag in einer Festvorstellung die OperDie Bett- labt vom Pont des Arts" von v. Kaskel zur Erstaufführung Dkl Kciegerverein hielt eine Festverfammlung am Samstag obeib im Saalbau ab. An der gestrigen Großherzog- lichin Frühstückstafel nahmen der Graf und die Gräfin zu Erbach-Schönberg, sowie der Prinz und die Prinzessin Franz Joseph von Battenberg teil.

Offenbach, 26. November. Der ProvinzialauS- ichuß verhandelte am Samstag über die Klage des Lairdarmenverbandes Gießen gegen den Landarmen­verband Offenbach. Gießen klagt gegen Offenbach auf Rückersatz von 706,92 Mk. Kosten, die für den hilss- bebüirfiig aus dem Elsaß übernommenen Buchbinder Joh. Ney r, gebürtig aus Burgfelden, aufgewendet wurden, sowie für täglich 1,30 Mk. Verpflegungskosten im Hospital Gießen. Der Vertreter von Gießen führt aus, die Sache habe etwas an Bedeutung verloren, da Meyer vor einigen Wochen wahnsinnig geworden und inzwischen gestorben sei. Da Meyer im Elsaß hilfsbedürftig geworden, sei er vom Ministerium nach Hessen überführt, und weil sein Vater oje Groß Buseck stammte, dem Landarmenverband Gießen Lüerwiesen worden. Tatsächlich habe der Vater Christian Meyer s. Z. das Heimatrecht in Darmstadt erworben und bautit in Groß-Buseck verloren. Meyer wurde 1859 Qumtiermeifter und verzog als solcher 1860 nach Offenbach. Darnach wandelte sich mit Erlaß der neuen Gesetze sein Hkimatrecht in Offenbach in den Unterstützungswohnsitz um, dadiurch wurde auch sein damals bei ihm wohnender Sohn ii Offenbach unterstützungswohnsitzberechtigt. 1864 ist ehrüstian Meyer desertiert. Als der Sohn Joh. Meyer sas dem Elsaß abgeschoben wurde, hätte er Offenbach ibrr wiesen werden sollen, das seinerseits nach Darmstadt nrweist. Ziehe man die Desertion des Christian Meyer m Betracht, so komme gleichwohl wieder Offenbach als Landarmenverband in Betracht, weil Meyer als Quartier- meister Beamtenqualifikation besaß und durch die Desertion Itr Staatsangehörigkeit nicht verlustig ging. Der Vertreter im Offenbach erklärt, mit Gießen darin, einig zu gehen, tag beide Verbände nicht verpflichtet seien, die entstandenen Soften zu tragen, eS frage sich nur, welcher Landarmen-

Bekanntmachung.

Dec Voranschlag der Gemeinde Villingen für das Jahr 1901/1902 liegt vom 30. November l. I. an acht Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Büreau zur Einsicht der Jntereffenten offen.

3>/, 6/ü Konsuls .

8 iy0 do

3Vs n/u Hessen

6 % Italien. Rente

4 oo Grieeh Monop.

3 o/o Portugiesen

3 o/., Mexikaner .

4*/a -/o Chinesen .

gehörigen Immobilien:

Flur 27 Nr. 18iw/iflo 412 qm Hof-

4 % do. 8. 5/8 unk. b. 1901

3'/r °/ do. 8 7/8, unk. b. 1906

4/o D. Hyp.-Bank (Berlin) 8. 10 unk. 1903 do. unk. 1905

Preuss.

do. do. do. do.

Flur 27 Nr. 166fe/ 463 qm raite daselbst,

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M Erlaub: m NiG te?d-° Ä*« WNU (eR der Omnibus-Gei $ e?frt Wagenhalle. ' MieMabt; hi-n 8?L des Wirts L. Jot ^erwerb. 9. Gesucht- ttlaubnis zur Errich,. chen Platzen. 10. & iechkumg deS ZonrM Gewährung freier ch Anschaffung eines 12. Das Verdingung 18 V. für die Frachten gench'schen Höchste. 11 n ftäbtifäc ragtchn-r Menabffchr. 15. Ger d an die igintetbte !rS Rontab Will ji S vm Roten Areiv üenpflege um llebech Mädchenschule «r M- der Löwen^rn N nen in ß S zur Achtung eines dir a, 19, Gesuch der Mfiabt" M «tch -/-ihrige

bu Zähler, ft echeuEiuschätzllngS^ relle zur Gemerbeoii'-^ ihr-Ladenschluß. 23. £z; as der Löber'sljku t unkaffe Gießen M zu derselben. 2d. M n WirtschaftSbetni-itza Der AammerjuM^br enck zu

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Handel und Verkehr. Ualkswirlschast.

Gtetzep, 27. November. Marktbericht. Auf dem beutifter Wochemnarkt kosteten: Butter per Pfo. Jt 1.051.20. Hühnereis. per St. 7-9 2 St. 0000 Enteneier 2 St. 0016 Gänse-

eier per St. 00-00 Käse i Sl. 58 Kasematte 2 St. 56 Erbsen per Lüer 22 Linsen per Liter 34 H, Tauben per Paar

Jv. 0.600.90, Hühner per St. JL 0.901.80, Hahnen per Stück 0 65-1.00, Enten per St. X 2.002.20, Gänse per Pftmd A 0.460 66, Ochsenfletsch per Pfd. 6874 Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 62-64 H Schweinefleisch per Pfd. 6070 A, Schwerni.- chisch gesaizeu, per Pfd. 74 J», Kalbfleisch per Pfo. 6466 üammelfle'qch per Pfd. 0070 H, Kartoffeln per 100 Kilo 5.00 b:L 5.50 LetßkraUk per Ct. 0000, Zwiebeln per Ctr. 5.000X 0, rr\\d) per titetr 18

Flur 27 Nr. 166fe/10 77 qm Grab­aarten daselbst,

Flur 33 Nr. 35 475 qm Acker im Altenfeld auf ein Gäßchen öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, 27. November 1900.

Großh. Ortsgericht Gießen.

___________I A.: Bogt. 7715

Lieferung von Grenzsteinen.

Freitag den 30. November, vormittag- 10 Uhr, wird im Gasthaus de» Herrn Wilhelm Rabenau zu Alten-Buseck die Lieferung von 15 Grenzsteinen und 6 Losstrinen öffentlich in Accord gegeben.

Gießm, den 26. November 1900.

Großh. Oberförsters! Gießen.

Joseph. 7698

London, 27. November. Wie hier verlautet, hat Lord Roberts eine Verstärkung von 50,000 Mann ge fordert. DaS KriegSamt soll keinerlei Schwierig­keiten wegen dieser neuen Forderung gemacht haben. Diese 50,000 Mann sollen einen Ersatz bilden für die augenblicklich noch im Felde stehenden Soldaten, die dringend ihre Rückkehr nach England verlangen. Der Schatzkanzler und die zuständigen Kabinettsmitglikder sollen sich bereits mit dieser Forderung Lord Roberts beschäftigen.

Loudon, 27. November.Daily Mail- meldet aus Pietermaritzburg, die neue KriegsfUhrung Lord Ki tchen erS bestehe darin, seine gesamten Streitkräfte in Kavallerie- Abteilungen einzuteilen, welche die Buren bekämpfen sollen.

London, 27. November. Lord Kitchener giebt zu, daß seine neue Kriegsme'thode langwierig sein werde, und daß der Krieg nicht nur Monate, sondern vielleicht Jahre dauern dürfte.

Kapstadt, 27. November. Gestern ist wieder eine ge­heime Versammlung von Afrikandern abgehalten worden, in der beschlossen wurde, daß die Teilnehmer sich den Bureu-KommandoS anschließen sollen.

Washington, 27. November. Mac Kinley hat einen Aufruf an daS Land gerichtet, zwecks Billigung der Erhöhung des Effektivbestandes der amerikanischen Armee auf 100000 Manu.

Washington, 27. November. Der Jahresbericht des Marine-SekretärS sieht für dieses Jahr nur den Bau von zwei erstklassigen Panzerschiffen, zwei gepanzerten Kreuzern und sechs Kanonenbooten für den Flaßdienst vor. Die hohe Zahl der im Bau begriffenen Kriegsschiffe ist die Ursache dafür, daß diesmal keine größere Anzahl Neubauten ausgeführt wird.

Washington, 27. November. Im Staate Washington sind neue Kohlenlager entdeckt worden.

Börsennachrichten.

Berlin, 26. November.

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