lag. — Am gestrigen Ludwigs tag war das LudwigS- monument sowie alle öffentlichen und eine Anzahl privater Gebäude festlich geschmückt; auch das Denkmal deS verstorbenen Großherzogs Ludwig IV. war bekränzt. Nachmittags fand in der Städtischen Knaben-Arbeitsanstalt das alljährliche LudwigSfest statt, bei welchem die ca. 200 Knaben nach allerlei Iugendspielen reichlich beschenkt und hierauf mit Kaffee und Bretzeln sowie mit Bier, Wurst und Wecken gespeist wurden. — Bor der nächsten, am 24. September beginnenden Schwurgerichtsperiode wird auch die aus fünf Personen bestehende Faschmünzerbande, die hier an zwei Plätzen falsche Zweimarkstücke verfertigte und hier und in der ganzen Umgegend zur Ausgabe brachte, zur Ab. urteilung kommen.
Mainz, 25. August. Die Ehefrau Wendel wurde gestern gegen 91/, Uhr, als sie sich von Mombach nach Mainz begeben wollte, vor dem Mombacher Thor von zwri Unbekannten überfallen und in den Wallgraben geworfen. Die Angreifer liefen dann davon. Der Frau gelang es mit vieler Mühe, sich aus dem Wasser heraus zuschaffen. — In einer gestern abend abgehaltenen Versammlung der Detaillistenvereine in der Nahrungsmittelbranche und der Vertreter der Metzgerinnung wurde Stellung gegen den Achtuhr-Ladenschluß genommen. Die Versammlung sprach sich einstimmig für den Schluß um neun Uhr aus. — Eine Auslandsreise haben vier hiesige junge Leute ohne Erlaubnis ihrer Eltern angetreten. Der eine davon stahl vorher seinem Stiefvater einen wertvollen Brillantting. Die baren Mittel zur Reise haben sich die Vier auch aus unrechtmäßige Weise verschafft. Wegen des Diebstahls ist Strafanzeige bei der Polizei erstattet worden und wird der Dieb gerichtlich verfolgt. Angeblich soll die Neffe der vier Bürschchen nach London gehen. Den getroffenen polizeilichen Maßnahmen nach dürften sie jedoch nicht so weit kommen.
Vermischter.
* Kopenhagen, 25. August. Wie „RitzauS Sur.“ er* sährt, sandte der Generalgouverneur von Island der dänischen Regierung eine Boje, die Ende Juli in der Nähe von Island gefunden wurde. Sie stammt wahrschem- lich von Andrses Polarexpedition her. Die Boje, die m einem versiegelten Kasten angekommen ist, wurde yeure ucm deS Auswärtigen übergeben, das sie
baldigst der schwedischen Regierung zur Untersuchung zustellen wird. Wie später noch berichtet wird, trägt die Boje die Inschrift „Andres Polarexpeditition 1896 Nr. 8“ und trieb am 28. Juli in Grindavik an Land. Ein Isländer aus der Gegend von Grind :vik fand die Boje. Der Minister des Auswärtigen sandte heute nachmittag bereits die Boje dem hiesigen schwedisch-norwegischen Geschäftsträger zu.
Kunst und Missenschafl.
Weimar, 25. August. Der Philosoph Friedrich Nietzsche M heute vormttt.g 11°/. Uhr infolge eines Schlaganfalles gestorben.
Arbeiterin«, grenz.
-bm- Mainz, 26. August. Durch eine gestern morgen stattgehabte direkte Verhandlung zwischen dem Chef der Lederwerke, Geh. Kommerzienrat Michel, und der Lohnkommission schien gestern Hoffnung vorhanden zu sein, dem Ausstand in den Lederwerken ein Ende zu bereiten. Unter Zuerkennung eines Zuschlags von 10 Prozent bei Ueber- stundenarbeiten und Zusicherung der zehnstündigen Arbeitszeit nach Aufstellung einer neuen Maschine, war es dem Chef der Lederwerke ge
lungen, die Mitglieder der Lohnkommission zu überzeugen, daß eS bei der gegenwärtigen Konjunktur auf dem Ledermarkt und der wenig günstigen Prosperität der Lederwerke zur Zeit nicht möglich sei, einen Lohnzuschlag zu bewilligen, und die Lohnkommission erklärte sich im allgemeinen derart einverstanden, die Vorschläge des Kommerzienrat« Michel den Streikenden zu unterbreüen, iedoch verlangte sie die Wieder anstellung der mit Kündigung enllaffenen Arbeiter, ein Verlangen das jedoch von dem Chef der Lederwerke entschieden abgelehnt wurde.' In einer gestern abend fiattgehabtenVersammlung der Stteikenden sankttonierte man vollständig die Ansicht der Lohnkommission-, doch bestand man auch ausdrücklich darauf, daß die mit Kündigung entlasienen Arbeiter wieder Anstellung in der Fabrik finden, und beschloß dem entsprechend, vorerst die Arbeit nicht aufzunehmen, bis auch in dieser Beziehung eine Zusage gegeben werde. Es wird also noch weiter gestreikt. Jedoch ist von den Ausständigen, unbekümmert um die Beschlüffe der Lohnkommission, in der verfloffenen Woche eine größere Zahl Arbeiter zur Arbeit zurück- gekehrt, so daß da« Werk in der Lage ist, den Bettieb, wenn auch in beschränktem Maße, wieder aufzunehmen.
Bremerhaven, 26. August. Die Gewerkschaftsversammlung beschloß einstimmig die Arbeiten auf den nach hier kommenden Hamburger Truppendampfern nicht zu leisten.
Havre, 27. August. Der Ausstand der Werftarbeiter ist allgemein. Sämtliche Metallarbeiter streiken. In einer gestrigen Versammlung wurde beschloffen, auch da die Arbeit nicht wieder aufzunehmen, wo den gestellten Bedingungen entsprochen wurde, bis sämlliche Arbeitgeber sich den Bedingungen unterworfen haben._________________
Gerichtssaal.
Marburg, 26. August. Ein Fall, der s. Z. viel Aufsehen erregte, stand zur Aburteilung vor dem hiesigen Landgericht. Der Pfarrer Klingelhöfer in Gemünden a. d. Möhra, jetzt zur Disposition gestellt, war bekannt als äußerst strenger Lehrer im Konfirmanden-Unterricht. Im Februar d. I. befahl er dem Konfirmanden Schnellbecker, während des Unterrichts, vorzutreten. Als der Junge nicht gleich folgte, faßte ihn der Pfarrer, stieß ihn gegen eine Bank, daß er niederstürzte und bearbeitete ihn mit den Fäusten. Gleich danach klagte der Junge über Schmerzen im Oberarm und acht Tage danach starb er. Die öffentliche Meinung führte den Tod des Knaben auf die empfangene Züchtigung zurück. Es wurde eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet, in der die Gutachten des Arztes des Schnellbecker und de« Medizinal- kollegiums in Kaffel übereinstimmend bekundeten, es sei nicht mit Sicherheitfestzustellen, daß der Tod des Knaben auf die Mißhandlung zuruckzuführen sei. So endigte die Untersuchung gegen den Pfarrer mit einer einfachen Klage wegen Körperverletzung. Er wurde deshalb zu 100 Mk. Geldstrafe verurteilt.
hen sich bei sofortiger Lieferung):
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Centner Mk.
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Frankfurt a. M., den 18. August
Schiffsnachrichteu
Norddeutscher Lloyd. Vertreten in Gießen durch die Agenten: Carl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 24. August. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Doppelschrauben-Postdampfer Friedrich der Große, Capt. M. Eichel, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 3 ^Uhr morgens wohlbehalten in New-Pork angekommen._____________________________
Aerrestr Meldungen.
Danzig, 27. August. Für die diesmalige Sedanfeier find vom Kaiser oder von der Heeresverwaltung keine besonderen Anordnungen erlaffen worden, sondern es ist jeder Dienststelle überlassen, ob fie eine Sedanfeier veranstalten will oder nicht.
Wilhelmshaven, 27. August. Die Ablösung für
die westafrikanische Station geht am 15. Oktober mit dem Dampfer „Adolf Wörmann“ ab.
Schlucht (Vogesen), 27. August. Der französische Kolonieenminister DecraiS hatte hier eine Begegnung mit Lord Salisbury.
Paris, 27. August. General Negrier übernimmt bei den Herbstmanövern das Kommando der Nordarmee. — Der Besuch deSZaren wird jetzt von allen Seilen dementiert. Auch der König von Portugal hat seinen Pariser Besuch abgesagt.
Paris, 27. August. Aus Perpigna n wird be Achtet, das; große Gewitter dort nieder gegangen sind. Tas Wasser steht in den Straßen so hoch, daß sie mit Nachen besahren werden müssen. Auch die Saone und ihre Neben slusse sind stark angeschwolten. Ter Wasserstand ist um zwer Meter gestiegen. Mehrere Brucken über die Saone sind von den Fluten weggerisscn worden. Tic Ufer sind Jn zahlreichen Stellen überschwemmt. Ter Schaden in der Gegend von Lyon fft bereits ungeheuer.
n ?? Afigllst. Der russische Finanzmittister Witte traf hier ein. Tie Tauer seines Aufenthaltes ist vorläufig auf eine Woche bemessen. Offiziös wird als Zweck seines Besuches der Besuch der Weltausstellung an gegeben, in unterrichteten Kreisen jedoch wird nicht geleugnet, daß der eigentliche Zweck der Reise Wittes eine Besprechung mit den leitenden Persönlich- kerten der Hochfinanz in Paris im Hinblick auf eine neue r u s s i s ch c Anleihe ist.
Paris, 27. August. „Memorial diplomatique" glaubt versichern zu können, daß England die Borräthe an Schießwaffen und Munition vollständig and- gegangen sind. In den verschiedenen Zeughäusern wird das gesamte Personal beschäftigt, um die Schieß-Bvrräte wieder zu vervollständigen.
Rom, 27. August. Einer schtveren Katastrophe ist der in Genua eingetroffene deutsche Truppen Transport glücklich entgangen. Ter deutsche Militärzug Hielt Montag nachmittag auf der Station Pontedecimo, als plötzlich der von Busalla her fällige Zug dem deutschen Militärzug entgegenbrauste. Zum Gluck bemerkte ein Weichenwärter die drohende Gefahr, und es gelang ihm, den herankommenden Zug auf ein totes Geleise zu dirigieren. Ter Arbeitsminister sandte dem Weichenwärter ein Tank-Telegramm und 200 Lire.
Rom, 27. August. Blättermeldungen zufolge fahndet die Polizei eifrig nach einem Pfarrer, der' an einer römischen Kirche angestellt ist. Derselbe soll öffentlich Bresei fur die Ermordung König Humberts belobt und den gewaltsamen Tod des jetzigen Königs für n o t w e n d i g erklärt haben. Der Geistliche ist flüchtig.
Wien, 27. August. Ter italienische Anarchist Gal- tan d bombardierte Sonntag abend die Polizei- Wach t st u b e neben der Stephani-Brücke ohne Ursache mit Steinen und konnte nur mit Mühe nach heftiger Gegenwehr verhaftet werden. Bei ihm wurde ein scharf geschliffener Dolch gefunden.
Wien, 27. August. Wie in Böhmen werden auch in dem mährisch - schlesischen Kohlen - Revier die Kohlen- preise demnächst «wesentlich erhöht werden.
Um unsere werten Kunden möglichst vor dem Nachteil unliebsamer Verwechslung mit anderen gleichnamigen Seifen zu schützen, haben wir auch das Wort Eulen-Seife zum Zwecke des alleinigen Gebrauches für unsere Seife in das Markenschutzregister eintragen lassen und benennen demgemäß unsere berühmte, allbewährte Doerings Seife mit der Eule nunmehr
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