Ausgabe 
28.3.1900 Erstes Blatt
 
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* Stuttgart, 26. März. Die ersten Flugver­suche mit dem Luftschiffe des Grafen Zeppelin sollen va Juni statt finden.

* Ellwangen (Württemberg), 24. Watt- DerJpf", W katholischeSBlatt, meldet, daß er fernen Geschafts- ,eiter, den Faktor Abele, infolge einer gegen diesen em- zeleiteten Untersuchung wegen SittlichkertSvergehens entlassen hat. (Wieder lex Heinze.)

* Weimar, 24. März. Gegen den Urheber der falschen Nachricht imFränkischen Kurier", daß diethürtn gisch en Regierungen beschlossen hätten, gegen dielex Heinze im Bund-Sra« zu stimmen, ist ein Strasoersahien wegen »loben Unfugs veranlaßt werden.

* Berlin, 26. März. Nach einer Meldung aus Oberhausen brannte das Warenhaus der Ge­bräder Alsberg vollständig au6. Die Ursache ist Surzschluß. Die Firma war gegen Warenschaden allein auf 300 000 Mk. versichert. Die von der Brandstätte aus­gehende Gluthitze sprengte die Fensterscheiben zahlreicher Nachbarhäuser. Die Funken beschädigten mehrere Dächer.

* Tie zehn Gebote. Die Frau Professor mußte verreisen: da ihr Mann sehr vergeßlich ist und seine Frau nur schwer entbehren kann, schreibt sie ihm folgende zehn (Mote ans ein Stuck Papier, welches er jede Stunde lesen muß: 1. Gebot: Wenn Anna (das Dienstmädchen) des Norgens klopft, stehe gleich auf und vergiß nicht, dich zu waschen. 2. Gebot: Laß dir von Anna gleich den Kaffee ein gießen, damit du, wenn du die leere Tasse siehst, nicht atlllubsk, du hättest schon getrunken. 3. Gebot: Wenn du zur Porlesung gehst, behalte nicht deine roten Pantoffeln an uni) wickele dein Frühstücksbrot nicht in die neueste Zeitung. Laß; Asina lieber gleich das Brot in deinen Mantel stecken, damit du es nicht im Schlafrock behälft. 4. Gebot: Vergiß nicht, zu Mittag nach §aufe zu kommen, geh nicht in ein verkehrtes Haus, und klingele nicht immer Parterre anstatt im ersten Stock. 5. Gebot: Gib Anna nicht das ganze Fleisch zu Mittag und in Gedanken nur Kartoffeln. Schenke bas Bier nicht ins Salzfaß, statt ins Glas. 6. Gebot: Lege dich nach Tisch nicht schlafen, wenn du Stunden zu geben hasit! Wenn du irgend einen falschen Ueberzieher ange- zozen oder einen verkehrten Hut aufgesetzt hast, dann ver­giß nicht, Anna gleich damit in die Universität zu schicken. Leu giß auch uick)t, dich am nächsten Tage beim Eigentümer zu entschuldigen. Stöcke und Schirme nimm gar nicht mit. Losß dich lieber naß regnen. ^7. Gebot : Wenn du Besuch be- kouunst, stecke nicht die brennende Zigarre in die Hosentasche oi)-t ins Tintenfaß, leg sie aus den Aschenbecher. 8. Gebot: L.v'nn du des Abends noch ausgehen willst, vergiß nicht den Hausschlüssel. Vergiß nicht, dein Bier zu bezahlen und reine nicht fremde Herren mitHerr Oberkellner" an! 9. «Sebot: Vergiß nicht nach Hause zu kommen und zieh dich aamz aus (auch die Stiefel), bevor du zu Bett gehst. Laß biv Licht nicht brennen und vergiß deine Nachtmütze nicht! IG. Gebot: Wenn du mir schreibst, vergiß nicht Re Adresse, fliehe auch eine Marke auf das Couvert und laß Anna den Vries in den Kasten stecken. Vergiß nicht, daß ich wieder- fonnme. Deine Eulalie.

Universität und Hochschule.

Darmstadt, 26. März. Einem Gerücht zufolge droht unserer Hochschule, die in den letzten Jahren nicht am wenigsten durch ihre vorzüglichen Lehrkörper zu ungeahnter Aule gelangt ist, ein unersetzlicher Verlust. Professor P f a r r , ach dem Gebiete der Wasserkraftanlagen wohl einer der bedeu­tendsten Fachmänner, hat einen Rus nach Stuttgart erhalten. Dieser Mann hat es verstanden, sich in der kurzen Zeit seiner

Lehrthätigkeit die Liebe und Verehrung seiner Kollegen und Schüler in reichstem Maße zu gewinnen. Wie verlautet, sollen Professor Pfarr bedeutende Mittel zur Einricksiung eines Wasser­bau-Laboratoriums bewilligt werden. In akademischen Kreisen besteht die sichere Zuversicht, daß die Hochschulbehördcn trotzdem Mittel und Wege finden werden, diese Autorität dauernd an die hiesige Hochschule zu fesseln.

Ernannt: Professor Karl Theodor Gaedertz zum Oberbiblio­thekar der Berliner kgl. Bibliothek. Der bisherige Privatdozent in der juristischen Fakultät der Universität Bern Dr. Max Gmür zum a. o. Professor.

Gestorben: In Berlin, am 28. ds, Dr. W. Marcuse im Alter von 40 Jahren. Der Verstorbene war früher im physiologischen Laboratorium der Universität Breslau und vordem an der Deutschen Zoologischen Station in Neapel thätig. In Wien der Professor der Paläontologie Oberbergrat Dr. W. H. Waagen Waagen war in München geboren, studierte auch dort und wurde im Jahre 1864 zum Doktor der Philosophie promoviert. Zwei Jahre später habilitierte er sich an der Münchner Universität für Paläontologie und wurde Lehrer der Naturgeschichte beim Prinzen Arnulph und der Prinzessin Therese von Bayern. 1870 nahm er einen Ruf als Assistent-Superintendent an der Geologioal Survey of India in Ealcutta an, mußte jedoch nach wenigen Jahren Indien aus Gesundheitsrücksichten verlassen. 6r begab sich nach Oesterreich, habilitierte sich 1877 als Dozent für Geologie an der Wiener Universität und erhielt 1879 die Professur der Geologie und Mineralogie an der deutschen technischen Hochschule in Prag. Im Jahre 1889 wurde Professor Waagen an die Wiener Universität berufen.

Verschiedenes. Professor Heinrich Dernburg der Pandektist an der Berliner Universität, feierte sein oOjäh- riges Doktorjubiläum. Tas Vorlesungs-Verzeichnis der Uni­versität Göttingen für das Sommersemester 1900 ist er­schienen und vom Sekretariate kostenlos zu beziehen.

Heer und Marine.

Die Personalveränderungen im Heere, welche der Kaiser am Geburtstage Kaiser Wilhelms I. vollzogen hat, sind, soweit sie in der soeben ausgegebenen Extra-Ausgabe des Militär-Wochenblattes enthalten, nicht sehr umfangreich. Drei Brigaden wurden neu besetzt: Oberst v. Werder, Komman­deur des 1. hessischen Infanterie-Regiments Nr. 81, wurde unter Beförderung zum Generalmajor zum Kommandeur der 44. Jn- fanterei-Brigade ernannt, Oberst G a e d e , Komniandeur des 23. Infanterie-Regiments, mit der Führung der 84. Infan­terie-Brigade beauftragt, und Oberst Kühn, Kommandeur des Feld-Artillerie-Regiments Nr. 6, zum Kommandeur der 7. Feld- Artillerie-Brigade ernannt.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

In der Sladtkirihe»

Mittwoch den 28. März, abends 6 Uhr: 5. Passivus» andacht. Pfarrer Dr. Grein.

Xotifirmandtti-Mge

Markus Bauer, Kirchenplatz II.

Rührei a u f Feinschmecker-Art (Original- Rezept). 6 Personen. Zubereitungszeit 15 Minuten. 6 Bück­linge werden von Haut und Gräten gelöst und zurückgestellt. Eine halbe Pfundbüchse Erbsen wird geöffnet, und der Inhalt zum Ablaufen auf ein Sieb gegeben. Nun werden 8 Eier mit Salz, Muskat und 8 Eßlöffeln Milch tüchtig in der Bratpfanne zu einem guten Rührei gebacken. Dann giebt man die Erbsen und Bücklinge dazu und noch einen Eßlöffel frische Butter, rührt alles vorsichtig durch einander und bäckt es noch einige Minuten durch, damit alles gut vermengt und heiß ist. Zuletzt träufelt man 2 Theelösfel Maggi darüber, doch vorsichtig, daß

nicht alles aus eine Stelle kommt, rührt es nochmals gut durch­einander und richtet die Speise ausgehäuft aus einer runden Bratenschüssel an. Rings herum legt man euren Kranz von Mettwurst oder Schinkenscheiben.M. v. B.

Bei Todesfällen

übernimmt die Buchdruckerei des Giessener Anzeigers, Schulstrasse 7, die schnellste Anfertigung von Trauer­briefen und Dankeagungekarten, welche auf Wunsch couvertlrt geliefert werden.

Kerufir Mel-ungk«

Depeschen deS Bureau .Herold'.

Berlin, 27. März. Der hier weilende Bischof von Münster wird vom Kaiser am Donnerstag empfangen werden.

Berlin, 27. März. Heute tritt die Budget-Kom­mission des Reichstages zusammen. Wie der Börsen- Kourier hört, wünscht die Regierung und legt lebhaften Wert darauf, daß die Kommission zum mindesten bis zum Donnerstag zusammenbleibt, um die Flotten-Borlage in der General-Diskussion so weit wie möglich zu fördern. Es ist anzunehmen, daß Graf Bülow und Admiral Tirpitz in die Debatten mehrfach eingreifen werden. Am Donnerstag findet ein parlamentarisches Diner beim Staatssekretär Nieberding statt, am Freitag beim Admiral Tirpitz und am Samstag beim Grafen Bülow. Nach demLok.-Anz." hat sich der Zentrumsabgeordnete Müller-Fulda nunmehr bereit erklärt, die Berichterstattung über die Flotten-Verhand­lungen des Budget-Ausschusses des Reichstages zu über­nehmen.

Eger, 27. März. Das von der Bezirkshauptmannschaft erlassene Verbot der Aufführung von Halbe's Jugend wurde auf Beschluß der Stadthalterei aufgehoben. Das Stück erzielte bei der gestrigen Auf­führung einen beispiellosen Erfolg.

Paris, 27. März. Das bekannte Jesuitenblatt La Croix" wird aus den Händen der Assump- tionisten-Brüder verschwinden. Seine Redaktion wird von jetzt ab vollständig weltlich sein und durch einen Verwaltungsrat geleitet werden.

Paris, 27. März. Der Berichterstatter für die Affaire Philipp hat seinen Bericht noch nicht beendigt. Der Rat der Direktion des Marine-MinisteriumS wird sich am Sonntag vereinigen, um sich über die Anfertigung dieses Berichtes schlüssig zu machen. Bis jetzt geht aus der Unter- suchung hervor, daß die Angelegenheit einen bedeutend ernsteren Charakter trägt, als man bisher angenommen hat.

Loudon, 27. März. Aus Shangai wird von gestern gemeldet: Der englische Kreuzer Hermione hat Befehl er­halten, nach Taku aufzubrechen. Gerüchtweise verlautet, daß ein englischer Missionar in der Provinz Tientsin getötet worden sei. Andererseits wird ver­sichert, daß die Entsendung des Kriegsschiffes mit dem Vor­haben der europäischen Regierung, gemeinsam mit der chinesischen Regierung vorzugehen, in Zusammenhang stehe.

In den hiesigen ZZaröier- und Krifier- geschäflen findet für Bedienung in und mßer dem Kaufe vom 1. April f. I. eine geringe Preiserhöhung statt.

Gießen, im März 1900.

2362

Mit Kardikl- u. FnßttgWstsinhabel.

Lohrinden - Berkaus.

Ahrdt

12/13jährig,

ca. 80 (

Zentner,

Altevkwchen

18 ,

so

Distrikt Bilzrain,

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16

,120

Buchenberg,

Altenstädten

16 ,

,270

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Bermoll

15

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Erda

18 ,

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, Lochskopf,

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19 ,

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, Hollerberg,

Hohensolms

15

30

n

Mudersbach

15 ,,

n 160

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imtlich Qualttät I unb Taxe überall

3 Mk. pro Centner. Ober-

Imp, löjährig, ca. 20 Centner, Qualität II, Taxe 2 Mk. pro Gentner. Schriftliche Angebote nehme ich bis

Samstag den 81. b. Mts. mittags 12 Uhr, «tKegen. Höchstgebote über der Taxe erhalten im Termin den Zuschlag.

Hohensolms, den 10. März 1900.

2329 Der Bürgermeister: Huttel.

Töchter-Institut, WkrsKaße 24.

Junge Mädchen, die Ostern die Schule verlassen, und solche, die aus Ge- !un bheitsrücksickten durch wenig Stunden gefördert werden sollen, finden Ostern «uffnahme zur weiteren Ausbildung in allen Fächern. t

Aegirm des Ilrtterrichts am 30. April.

Außerdem wird Unterricht erteilt in Sprachen, Musik, Malen und Hand- Zweiten, auch in Einzelkursen für Damen.

Ilür -»»«artige ^enston im Kaufe. 2333

Gewerbebank ju Gießen

eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht.

Die verehrlichen Mitglieder werden hierdurch nochmals auf die Donnerstag den 29. Mar; d. I., abends präzis 8 Uhr, im Festsaale des Cas6 Leib dahier stattfindende

General-V er Sammlung mit dem Anfügen aufmerksam gemacht, daß die Einladung mit Der Tages­ordnung dazu bereits in den Nummern 68 und 71 d. Bl. erschienen ist.

Gießen, am 27. März 1900.

Heweröeöank zu Hießen

eingetragene Genoffenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht.

Carl Loos, Vorsitzender. 2321

Verkauf

von Z8au- u. Auhhokz

lws dem Illlioerßtatswalde beiCstldtk».

Station der

MarburgCölberCreuzthal. Gffenbahn.

Dienstag de» 10. April d. 38., von morgens 10Vr Uhr an, sollen in der Siegfried'schen Wirt­schaft zu Caldern und zwar aus )en Forstortm 4a, 6a, 8a, 8b,1 9b Knochendelle, Grube, Hungert öffentlich meistbietend verkauft werden:

Eichen: 41 Stämme von 2 bis 11 m Länge, 18 bis 80 cm Durch­messer mit 53,68 fm, 14 rm Nutz- schcit, 1 m lang.

Buchen: 104 Stämme von 4

Bermittelungsstelle für de« An- nab NerkMf von Zuchtvieh der Kogelsberger Mb Simmeuthaler Kiubviehraffe.

(Geschäftsstelle des landw. Vereins für die Provinz Oberheffen in Alsfeld.)

*er beiden in der Provinz gezüchteten Raffen können

WUU/VIV4.V fortwährend von unS nachgewiesen werden und zwar find z. Zt. bei unS gegen 60 Simmenthaler und 20 Vogelsberger Zuchttiere angemeldet. Nie Vermittelung ist unerrtgettttch. "^0 2339

Hchmrsteigerung.

Montag den 2. April d. I. wird im hiesigen Gemeindewald fol­gende» Holz versteigert:

398 rm Nadel-Knüppel, hiervon sind

33 rm 3 und 4 m lang;

83 Nadel-Stöcke;

3500 Nadel Wellen.

Die Zusammenkunft ist nachmittags 2 Uhr beim Pflanzgarten.

Großen-Linden, 24. März 1900. Gr. Bürgermeisterei Großen Linden.

Leun. 2325

Hchversteigerung.

Die Gemeinde Odeuhauseu hat 3 fm Eichen- und 34 fm Nadelholz- Stämme zu verkaufen.

Angebote sind bis zum 3. April l. IS., abend» 6 Uhr, an mich einzureichen. Da» Holz liegt in den Distrikten Sackbändel und Junkerwald, Gemeindewald Odenhauftn.

Krofdorf, den 26. März 1900.

Der Bürgermeister. 2330 Lichtenthaeler.

i bis 11 m Länge, 21 bis 34 cm Durchmesser mit 43,05 fm.

Besonders wird darauf aufmerksam gemacht, daß starke Eichen zum Ver­kauf kommen, welche sich für Küfer, Wagner, Schreiner rc. eignen.

Der Herr Förster Keller in CUdern erteilt auf Ansuchen nähere Auskunft über die Hölzer. 2332

Marburg, dm 22. März 1600. Königliche Universttäts-Kaffe.

Otniiifchliiiiiicii

Grosser Erfolg wird, erzielt mit

Herrn. Musche's FleiSChCOIlfCCt

TCtet absolut sicher alle Nagethicro. Alle nnae- renMittel weit übertreffend. Beweis: Die vielen Dankschreiben. Pack0.60u. 1,00. Echt nur von Herrn. Muiche, Magdeburg. Hier zu haben bei A. Noll II., Drogerie zum roten Kreuz,

Bahnhofstraße 51. 2328