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sowie als beste Kinderseife ärztlich empfohlen.
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Zwei Wochen vor Ziehung ausverkauft waren die Lose der vorigen Wohlfahrtslotterie zum Zwecke der Deutschen Schutzgebiete. Wer sich daher von den jetzt zur Ausgabe gelangten und beliebten Wohlfahrtslosen zum amtlichen Preise von 3.30 Mk. zur November« ziehung welche sichern will, möge seine Bestellung recht bald dem Generaldebit Lud. Müller u. Co. in Berlin, Brettestraße 5, einreichen, oder seinen Einkauf bei einer hiesigen Agentur machen.
Der Verlosungsplan enthält die gleiche Los, und Gewinnanzahl wie bisher, mit Hauptgewinnen von 100000 Mk., 50000 Mk., 25000 Mk., 15000 Mk., im Ganzen 16870 Geldgewinne, zahlbar mit 575000 Mk. ohne jeden Abzug. 702
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Markus Bauer
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Telephonischer Kursbericht
Frankfurt, den 26. Oktober.
Neueste Meldungen.
Berlin, 26. Oktober. Zur Hundertjahrfeier des Geburtstages des Generalfeld Marschalls Grasen v. Moltke fand gestern abend der vom Verein deutscher Studenten in Berlin veranstaltete FestkommerS statt. Samt« liche Berliner Hochschulen hatten ihre Ausschüsse entsendet. Nach dem Festliede trug Felix Dahn die von ihm verfaßte Festdichlung vor. Generalmajor von Moltke dankte tm Namen seiner Angehörigen.
Kopenhagen, 26. Oktober. Der dänische Dampfer Nordcap, der von Kopenhagen nach Ostasien unterwegs war, ist im Suezkanal auf Grund gestoßen und hat den Verkebr im Kanal gesperrt.
Haag, 26. Oktober. Der Heiratsvertrag zwischen der Königin und dem Herzog Heinrich von Mecklenburg wurde am Dienstag im Schlosse Het-Loo vom Präsidenten des Gerichtshofes von MMenburg-Schwerin unterzeichnet.
Antwerpen, 26. Oktober. Aus Liverpool wird gemeldet, daß an Bord des Dampfers „Eugenia" infolge Kessel-Explosion 50 Personen getötet wurden, darunter 27 Mann der Besatzung. Der Dampfer befand sich zwischen Tomsk und Barnaul.
Paris, 26. Oktober. Die Königin Wilhelmine und ihre Mutter werden im Lause des November zur Beschaffung der Ausstattung der Königin hierher kommen. Beide Königinnen werden inkognito reisen.
waltung" der Main - Neckar - Bahn werden zu einer Interpellation im hessischen Landtage führen. Die nationalliberale Fraktion richtete folgende Anftage an die Regierung:
Wie wir öffentlichen Blättern entnehmen, sollen zwischen fiefien Preußen und Baden Verhandlungen schweben, die eine R oraantsatton der Verwaltung der Main - Neckar - Bahn" »um Geaenftand haben sollen, im Falle ihrer Durchführung aber „eine völltae Inbesitznahme der Matn-Neckar-Bahn durch Preußen bedeuten würde B Die Verwaltung soll angeblich nach Mainz verlegt und der dortigen hessisch preußischen Etsenbahndtrektion unterstellt, ^n Darmstadt aber nur eine Betriebs- und Verkehrsinspektion be- laffm und der zweiten BetrtebSinfprktion der Gemeinschaf tsbahn an- nefliiehert werden Diese Nachrichten sind geeignet, in wetten Kreisen Beunrubiaunam hervorzurufm. Es handelt sich um höchst wichtige Landestnteresfen. Die unterzeichneten Landtagsabgeordneten ^rl^lren sich daher, die Großherzogltche Regierung um alsbaldige Auskimst hinüber zu bitten, ob und welche Thatsachm den erwähnten Angaben
'U @t.Unne$amPebt,26. Olwb-r. Wie man ans zuverlässiger Quell- mitteilt, ist das Befinden d-« s rüh-r en Ft na n z - minist-rS Küchler in em sehr b-d-nkllch-S Stadium em- aetreten, sodaß sein Dasein nur noch nach wenigen Tagen zählen dürste und man stündlich die Katastrophe erwartet. Die Nahrungsausnahme ist durch Anschwellen der Hals- und K-hlkopst-ile vollständig unmöglich geworden, und stndet nur noch künstliche Ernährung statt. Der bedauernswerte Dulder ist im übrigen sehr gesaßt und 1 sprach noch in den letzten Tagen seinen Angehörigen s-me Wünsche aus, nach einem Erbbegräbnis und die Ausführung seines Grabdenkmals, dessen Entwurf er noch anfz-ichnete.
-nn. Darmftadt, 26. Oktober. DieThatsache der Der- leaung des Totenfeste» und das damit zusammenhängende Rücktrittsgesuch d-S Ob-rkonsistorialrates WaaS, der entschieden gegen die Verlegung war, wirbelt hier viel Staub auf. .... _
Fulda 25. Oktober. Nicht zu den alltäglichen Genüssen dürste es zu zählen sein, daß einer per Distanz durch etne Ovation gefeiert wird. Dem Ingenieur und Spezialisten sür künstlich- Wasserleitungen, Herrn Friedrich Hartung, hier, wurde di- Freude zu Teil, ein Ständchen durchs Telephon dargebracht zu erhalten. In Unterweid bet I Tann a. d. Rhön baute Herr Hartung eine Wasserleitung, mit der die Interessenten sehr zufrieden sind. Diesem am qenehmen Gefühle gaben die Unterwetder gestern dadurch Ausdruck, daß sie ihre Musikkapelle am dortigen Fernsprecher aufstellten, Herrn Hartung in Fulda anriefen, und dann kräftig loslegen ließen. $ Der Effekt solch ungewöhnlicher Art von Aufmerksamkeits- und Dankbezeugung soll sür den Adressaten ein verblüffender gewesen sein.
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in Berlin und Frankfurt machten wir unserm th-aterli-b-nd-n I Publikum schon vor einigen Tagen Mitteilung. I
? Klein-Linden, 25. Oktober. Guten «ppettt entwickelte vor einigen Tagen ein Arbeiter au» Großen-Lmden, Per beim Gang- durch unser-u Ort tu ein Haus -mtrat, jn dem er das sür eine starke Familie aufgetragene Mittag- -Nen bereitfteheu sah. Di- Hausfrau war aus kurz- Zeit aus dem Zimmer gegangen; als sie nach kaum zehn Minuten mit der Familie wiederkam, um sich zu Tisch äu setzen, konnte sie gerade noch den Rest des ganzen Familien- mahles von dem ungebetenen Gaste auslöffeln sehen. Wohl oder übel mußte die Familie sich zur Bereitung eines neuen Mahles, der Eindringling aber für »b'llige» , i-doch reichliches zur Zahlung von drei Mark verstehen. Wie man sagt, fall der Unersättliche derselbe Arbeiter s-m, dem kürzlich, wie berichtet, die GanS ^stöhlen sei«. sollte, von der der Kopf daun in seines Nachbars ©arten ge- Junten wurde. Nach Bekanntwerden obigen Borkommmssts glaubt man aber in Großen Linden nicht mehr an den „Diebstahl", vielmehr dürste die Angelegenheit. wegen salscher Verdächtigung des Nachbarn noch em gerichtliches Nachspiel
$“Bei‘ Dutenhofen, 26. Oktober. Heute wurde aus I
”mK S«.
der Terrasse vor dem Teichhau.se ist jetzt der g r o y e ±: e id) I (84 000 Quadratmeter) fast ganz a b g e l a s s e n worden, I nur noch so viel Wasser, wie für das Leben der Fusche not- I wendig, ist darin vorhanden. Mit den Arbeiten fürdi I Erweiteruna der Terrasse ist rm Teich vereris 1 begonnen worden. Das hierzu notwendige Material wird hnrr den Nelsen und den alten Gebäuden am unteren Teich- I Hanse genommen An Stelle der alten Wirtschaftshalle wird eine neue elegante vergrößerte ^alle mit I
Sitzen errichtet, um dem gesteigerten Bedürfnisse Rechnung I zu tragen, aber auch gleichzeitig, um deu modernen An- I lagen in einem Weltbad zu entsprechen.
-n- Friedelhausen, 24. Oktober. Beim Einlaufen I des Personenzuges, der gegen einhalb 4 ^ nachmittags I die hiesige Haltestelle passiert, gab der Haltestelle - Ver- I Walter bekannt, daß der eine Viertelstunde vorher in I der Richtung nach Marburg gehende E i l g ü t e r z u g kurz vor Fronhausen entgleist sei. Der Persouenzua mußte | deshalb wieder zurück nach Lollar gehen, um dort in I das andere Geleise übergesetzt zu werden. Ein weiteres Unglück ist nicht passiert; auch ist der Materialschaden
-z- Geilshausen, 25. Oktober. Am 15. Juli 1899 sand hier Bürgermeisterwahl statt. Es siegte von zwei Kandidaten der Kandidat Wagner mit 9 Stimmen Mehrheit. Alsbald wurde gegen die Giltigkeit der Wahl reklamiert, die Reklamation jedoch nach eingehender Untersuchung seitens des Kreisausschusses verworfen. Auf erneute Reklamation bei dem Provinzialausschusse wurde eine äußerst sogfältige Untersuchung eingeleitet, der spater eine gerichtliche wegen Wahlbeeinflussung u. s. w. folgte. ! Jedoch war auch diesmal das Ergebnis für die Me- I litt man ten ein negatives, sodaß am 22. September d. — also nach fünf Viertel Jahren die Giltigkeit der Wahl ausgesprochen wurde unter Verurteilung der Reklamanten in eine Strafe von 50 Mk. und die Kosten, ©ine weitere Berufung an das Staatsministerium fand nicht statt Seitens der Verivaltungsbehörde sollte nun endlich die Bestätigung und Verpflichtung des „neu"-gewählten Bürgermeisters am 22. Oktober d. I. stattfinden. Da erkrankte noch in letzter Stunde der mit der Einführung beauftragte Verwaltungsbeamte, sodaß seit der Wahl bis zur heute stattgefundenen Bestätigung resp. Verpflichtung 1 Jahr 3 Monate 10 Tage verflossen sind. Das Schlimmste aber ist, daß die Gemeinde uneinig und in Parteien gespalten und alles gegenseitige Vertrauen untergraben und geschwunden ist. Es ist nicht zuviel gesagt, wenn man behauptet, daß an Reklamationskosten und durch Prozesse seit der Wahl schon mehr Geld aus dem Dorfe aufgebracht werden muß, als die einjährigen gesamten Steuern ausmachen. Angesichts solcher und noch anderer Verhältnisse ist gewiß die Mahnung an alle besonnenen Elemente im Dorf am Platze, nunmehr alles Vergangen^ zu vergessen und so eine Gesundung aller Verhältnisse anzubahnen. .
Darmstadt, 25. Oktober. Wieder hat der Tod in den Reihen unseres Richterstandes Einkehr gehalten und einen erprobten, tüchtigen Beamten plötzlich dahingerasst.
Der Großh. Landgerichts-Direktor Eduard tocriba, der bereits im vorigen Jahre von einem Schlaganfall betroffen worden war, sich aber auch nach! längerem damaligem Urlaub wieder soweit erholt hatte und bis jetzt seinem Dienste oblag, verschied gestern abend infolge eines erneuten solchen Anfalls. Der Verstorbene, der sich durch offenen, geraden Charakter, natürliches Wohlwollen und Entgegenkommen gegen jedermann auszeichnete, wurde int Jahre 1840 geboren und bestand 1863 sein Fakul-
Vermischtes.
" K a v s e r s b e r g, 25. Oktober. Heber das Brand- I Unglück, das in der Nacht auf Dienstag hier neun Menschenleben vernichtet hat, entnehmen wir einem Berichte der „Els.-lothr. Volkspartei" das folgende Nähere: Es war zwischen halb und dreiviertel zwölf, als Anwohner der Hafnergasse durch Lärm und Feuerruse aufgeschreckt wurden. Aus einem dem Blechschmied Haw- meyer gehörigen Hanse schlugen die Flammen lichterloh empor, und zwar mit solcher Wucht, daß an eine Rettung von vornherein kaum zu denken war. Das Feuer hatte sowohl vom Erdgeschoß als von den höher gelegenen Stockwerken Besitz ergriffen. Man rief nach Leitern und nach Wasser. Zwei Mädchen der Familie Gsell, etwa j zwanzig Jahre alt, sprangen aus einem Fenster auf die , Straße hinab. Das eine brach beide Arme, das andere erlitt einen Rippenbruch. Endlich gelang es mit Muhe, die beiden alten Eheleute Gsell zu retten. Der Mann war schon vor dem Unglück halb erblindet, die Frau, die nur mit Mühe sich bewegen konnte, wurde von einem beherzten Mann Namens Keller aus dem Feue.r geholt. Die Feuerwehr war gleich zur Stelle und kämpfte unter Aufbietung aller Kräfte gegen das verheerende Element, um seine Ausdehnung auf die Nachbargebäude zu verhindern. Kaum waren die Löscharbeiten im Gange, da stürzte das ganze brenn en de Gebäude in sich zusammen, fllles was sich in ihm barg, unter seinen Trümmern begrabend. Da außer den Vorerwähnten kein Hausbewohner sich zeigte, fo blieb nichts anderes übrig, als anzunehmen, daß die Unglücklichen in dem brennenden Smufe auf schreckliche Weise ihr Leben verloren hatten. Sofort angestellte Aufräumungsarbeiten brachten nun auch bald die traurige Gewißheit. Unweit der Straße fand man den Säger Pfeiffle mit seiner Fran zusammen ganz verkohlt, in der Stellung, wie sie vermutlich vom Rauch Erstickt worden waren. Auch eines ihrer Kinder fand man bei ihnen; die Mutter hielt noch schützend ihre Hande über seinem Kopse. Die anderen vier Kinder fand man etwas weiter entfernt, vollständig unkenntlich. Der Holzhauer M a r s ch a n b, ein Wann in den fünfziger Jahren, hatte sich durch ein Fenster flüchten wollen; herabfallende , Balken schlugen ihm aber die Arme vom Rumpfe ab, I und zerschmetterten ihn, sodaß er zerstückelt und verbrannt aufgeftmden wurde. Ein jüngeres Kind der Familie Gsell kam ebenfalls in den Flammen um. 'Der Stellung nach zu schließen, in der die meisten dieser Unglücklichen gefunden wurden, glaubt man, daß sie im letzten Augrnblick die Gefahr erkannt und sich zu retten suck)ten, durch den Ranch aber betäubt, und fo dem Element preisgegeben wurden. Jedenfalls muß im Erdgeschoß das Feuer schon lange gewährt haben, bevor die oben schlafenden Personen etwas merkten, die die schwere eichene Hausthur
I schon ganz durch gebräunt war.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag den 28. Oktober. 20 nach Trinitatis.
Gottesdienst.
der StadMrche.
Vormittags 9«/, Ühr: Pfarrer Dr. Grein.
BormittaaS 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgememde.
Pfarrer Dr. Grein.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlosser. v
Donnerstag den 1. November, abends 8 Uhr: Bibelstunde unteren Konfirmandensaal (Kirchstraße 9). Ev. Joh. Kap. 13, 38 ff Pfarrer Dr. Grein.
täts-, 1867 fein juristisches Staatsexamen. Nachdem er sich darauf bei Anwälten und am hiesigen Stadtgericht beschäftigt hatte, wurde er 1871 zum Hofgerichtssekretär des Hofgerichts der Provinz Starkenburg und 1879 zum Amtsrichter in Zwingenberg ernannt. Dort blieb er bis 1884, worauf zuerst feine kommissarische Berufung als Ver- treter feines erkrankten, nachher verstorbenen Bruders und gegen Ende jenes Jahres seine Ernennung zum Mitglied dieses Gerichts als Landrichter erfolgte. 1888 wurde er Landgerichtsrat und leitete seit 1895 ^Direktor die erste Civilkammer. Trotz sehr geschwächter Gesundheit harrte der nun Verblichene bis zum letzten Sage auf feinem Posten aus Seine trefflichen Charaktereigenschaften, feine Fähigkeiten und feine stets bewährte Dienstführung sichern ihm bei allen, die ihn kannten, ein treues, ehrendes Angedenken (Darmst. Ztg.)
-r-Darmstadt, 25. Oktober. Zur Bearbeitung und Veröffentlichung der Wasserstands-, der meteorologischen Beobachtungen u. bergt wurde hier ein hydrographisches Bureau errichtet und der Abteilung für Bauwesen unterstellt.
Darmstadt, 25. Oktober. Unsere gestrigen Mitteilungen -über eine geplante sogenannte „Reorganisation der Ver-
Jm oberen Saal: Vereinigung der konfirmierten Mädcheic der Matthäusgemeinde, zu der auch die Neukonfirmierten eingeladen werden. HohanrreSkirche.
BormittaaS 91/, Uhr: Pfarrer Euler.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche kü^^rne^^rasgemernde,
Nachmittags 5 Uhr: Siehe Stadtkirche. .
Montag den 29. Oktober, abendS 8 Ubr. BtbelfhlMX tm Konfirmandensaal der Johanneskirche. : Ap.-Gesch.^i2, ff.
Nächsten Sonntag den 4. November: Feier des.Refor«ra- tionSfeftsS. An diesem Tage findet Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas und die JohauueSgemeiNde rm Wiend- gottesdienst statt. Anmeldungen vorher bet dem Pfarrer loder Ge mein|(nCbi=fem läge wird nach allen G°it°sdi°nst°n -ine Sammlung für die Guftav-Ävolf.Ltiftuug erhoben.
Es wird wiederholt darauf aufmerksam gemacht, daß der kirch lichen Trauung auch ein kirchliches Aufgebot vorherzugehen Hat, und wird dringend gebeten, es rechtzeitig — spätestens eme Woch der Trauung — bei dem zuständigen Pfarrer zu bestellen.
Katholische Gemeinde.
SamStag den 27. Oktober. .
Nachmittags um und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur
Sonn tag* b?n'28^* Ottober. 21. Sonntag nach Pfingsten.
Vormittags von 6«/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.
um 7 Uhr: Die erste beil. Meffe;
vor und in derselben Austeilung der hell. Kormnumo». um 8 Uhr: Die zweite heil. Meffe.
, um 9i/s Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2«/, Uhr: Christenlehre ; darauf Rosenkranz-Andacht
An den^B^rklagen ist täglich abends um 6«/, Uhr RoseN'- I kranz-Andacht mit Segen.
Kottesdienk in der Synagoge, Südanlage.
Asra-Nttsch- V-Ngts«sgemet«de.
SamStag den 27. Oktober 1900.
Vorabend 5 Uhr, morgens 9 Uhr, nachmittags 3 Uhr I Schrtfterklärirng, Sabbathausgang 5^ Uhr.
Gottesdienst der israelttischen Kelizionsgesellschafi.
Sabbathfeier am 27. Oktober 1900.
Freitag abend 4« Uhr, SamStag vormittag 8»o Uhr nachmitMgS S Uhr, Sabbathausgang eos Uhr, nachmittag 2°° Urftttrükarnug. I Wockengottesdienst: morgens 7 Uhr, abends 4 Uhr. _


