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das Gesetz dahin zu i iqung für Weine gezci deM roareu. Der N MW aus, baß du, behüben WW ohne W* M M, auch W f' f) eine techlM-'' rrinjett iq bet k A-E, rt dem »**! In* «°»^L
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Universität und Hochschule
— (Ernanntt Hr. Friedrich Siemens Ehren halber zum Doktor-
Neueste Meldungen.
Depesibrn ted Bureau .Herold*.
Berlin, 26. April. Wie ein parlamentarischer Berichterstatter versichert, bestehen die verbündeten Regierungen darauf, daß die Novelle zum Unfall-Versicherungs- gesetz noch in dieser Tagung vom Reichstage erledigt wird. Heute wird in der 21er-Kommission mit der Feststellung der Berichte über die durchberatene Novelle begonnen werden.
Berlin, 26. April. Wie verlautet, werden sich die Abgeordneten Graf Klinkowström und von Kardorff in llebereinstimmung mit ihren Fraktionsgenossen bis zur dritten Lesung des Fleischbeschaugesetzes mit den zuständigen Vertretern der verbündeten Regierungen, vornehmlich dem Reichsamt des Innern in Verbindung setzen, um erneute Kompromiß-Verhandlungen anzuknüpfen.
Wien, 26. April. In hiesigen Hofkreisen wird auf dvS bestimmteste versichert, daß an maßgebender Stelle von einer angeblichen Zusammenkunft Kaiser Franz Josefs mit dem Zaren im Herbst nichts bekannt ist, Bonbon, 26. April. Chamberlain erklärte gestern, daß keine Nachrichten aus Kumassi eingetroffen seien und daß die Lage dort keinen Grund zur Beunruhigung gebe. Man glaubt, daß diese Erklärung abgegeben wurde, um die öffentliche Meinung auf eine Niederlage der englischen Truppen vorzubereiten.
*♦ Kleine Mitteilnngen anS Hessen nnb den Nachbarstaaten. Sm Wolfskehlen gab eS eine blutige Messeraffaire. Hinrich Schäfer und Georg Hamann gerieten scharf an- .......... . v
einander Sie schlugen sich wegen eineS Mädchens. Hamann I Ingenieur an der technischen Hochschule in Dresden.
.Ml vertreten. , . I
Darmstadt, 25. April. Bon authentischer Sette wird b-stätigt, daß das Gerücht über einen beabsichtigten Er- I »erb oder eine Pachtung des badischen Anteils der I Nain-Neckarbahn durch die preußisch-hessische Gißenbahngemeinschaft jeder Begründung ent- I befcrt. Zu dem Gerücht gab eine VerwaltungSrevrsion I AI aß, die von den drei Vertragsstaaten Preußen, Hessen I uni Baden gemeinsam unternommen wurde mit der Tendenz I einer Vereinfachung und Kostenersparnis im Dienstbetrieb. I DK Main-Neckarbahn, die früher 13 Proz. Rente abwarf, I hat durch die Umleitung des Transitgüterverkehrs in der Hche von etwa l1/, Millionen und durch die int Hinblick auf die Neuregelung der Beamtenbesoldung in Hessen un- alDeiSlich gewordene Besoldungserhöhung ihrer Beamten, ferner durch die Einführung des Stücklohnsystems in allen Brtrriebswerkstätten 'Mindereinnahmen und Mehrausgaben gebracht, sodaß die Rente ganz erheblich sank. DaS | veranlaßte den preußischen Eisenbahnminister zu der An- regiung einer Vereinfachung der Verwaltung in der Wcht, Ersparnisse zu erzielen. Erwägungen über bieße Frage sind auch nicht ergebnislos verlaufen, sondern tß steht zu erwarten, daß sie in absehbarer Zeit wünschenS- wetrtc Beschränkungen im Bureau- und Schreibwerk herbei- füs.ren werden.
△ Mainflingen, 25. April. Lehrer Karl Walter hter ist heute nach längerem Leiden im Alter von 47 Jahren einem chronischen Halsübel erlegen. Der Verstorbene Rammte aus Mölsheim bei Worms, fand im Jahre 1872 die erste dienstliche Verwendung zu Kocherbach im Oden- rodlbc und wirkte später in einer Reihe anderer Gemeinden:
Algesheim, Dexheim, Gießen, Groß-Umstadt rc. und still 9 Jahren in Mainflingen.
A Seligenstadt, 25. April. An Stelle der nach Die- buorg versetzten Lehrerin Fräulein Deckelmann wurde die SHulverwalterin Fräulein Schäfer aus Mainz an dte hir'fige Mädchenschule berufen.
Wetzlar, 25. April. In der Stadtverordneten-Sitzung vrnrde über die Instandsetzung des Domes beraten. DsiS Bestreben, die vorhandenen Bau- und Kunstdenkmäler in ihrem jetzigen Bestände nicht nur zu erhalten, sondern baÄ, was sie im Lause der Zeiten an Eigentümlichkeit und Schönheit verloren haben, wieder zu ersetzen, hat auch in Netzlar die Sorge um den ehrwürdigen Dom von neuem waichgerufen. So hat Bürgermeister Moritz an den Geh. yrmrat Launer in Koblenz ein Schreiben des Inhalts gerichtet, daß er sich auf Wunsch der städtischen Vertretung Mächst privatim an ihn wende, um seine Meinung dairüber zu hören, ob nicht dem drohenden Verfall unseres Dwmes mit Hilfe des Staates oder durch Bewilligung einer l'vltterie rechtzeitig vorgebeugt werden könne.
Kchiffsnachrichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten: Carl L o o S und I. M. Schulhof.
Bremen, 25. April. (Per transatlantischen Telegraph ) Der Doppelschrauben-Postdampser Königin Luise, Capt. .SB. Reimkasten, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 11 Uhr (vormittags wohlbehalten in New-York angekommen.
Bei Todesfällen
übernimmt die Buohdruckerei des Giessener Anzeigers, Bchulstrasse 7, die schnellste Anfertigung von Trauerbriefen und DankaaguDgskarten, welche auf Wunsch convertlrt geliefert werden.
kure au der Zweiten Kammer begiebt sich morgen uch Beerfelden za der Beerdigung des Landtags Abge- Bieten Bretmer. — In der DtebstahlS-Angelegen- |eit Mink und Genossen von Ober-Ramftadt wurden
14. d. MtS. eine Anzahl verdächtiger Hehler vor dem Untersuchungsrichter vernommen, und eine Frau Bäcker- «ister Wolf-Ober-Ramstadt verhaftet. Inzwischen hat sich tin(T bet am meisten Belasteten, der Taglöhner G. Schallet, hiesigen Provinzialarresthaus erhängt. Nachdem noch » 21 d. M. eine ganze Anzahl der bestohlenen GeschäftS- Ivtte aus Frankfurt a. M., Offenbach a. M., Mannheim, Mainr WormS rc. vernommen worden, und die meisten bubstähle mit Bestimmtheit festgestellt find, dürfte nun in
Kürze die intereffante Verhandlung vor der hiefigen Strafkammer stattfinden. - Wie uns von unterrichteter Seite mitgeteilt wird, stehen in allernächster Zett wichtige «kvderuugen in der Besetzung der obersten Polrzet- stelilen bevor. Der Vorsteher deS PolrzeiamtS, Regie- JZmt Weber, der sich zurzeit in Urlaub befindet. s°ll nicht mehr auf seinen Posten zurückkehren, sondern in das Mnisterium eintreten. Als sein Nachfolger wird der jetzige Nivisterialsekretär und frühere Polizei-Jnspektor Dr. Kr atz «mannt. Polizei Inspektor Scriba, welcher demnächst zu m achtwöchentlichen Reserveübung einrückt, wird voraus- sichtlich durch RegierungSaffeffer Müller während dieser
Gerichtssaal.
Darmstadt, 25. April. Nach dem „Darmst. TSgl. Anz." kam gestern ein interessanter Rechtsstreit, dessen Ausgang man namentlich in juristischen Kreisen mit Spannung entgegensieht, vor der Zivilkammer des Landgerichts zur Verhandlung. Aufgrund einer Bestimmung des hessischen Richtergesetzes und eines oberlandesgerichtlichen Beschluffes hatte die Regierung den Amtsrichter E. von seinem Richter- amt auf eine nichtrichterliche Stelle versetzt. E. trat diese neue Stelle jedoch nicht an, sondern kam, unter Vorbehalt aller Rechte, um seine Pensionierung ein, die auch alsbald erfolgte. Amtsrichter E. ließ nun durch Rechtsanwalt Dr. Hoffmann gegen den hessischen Fiskus Klage auf Auszahlung seines vollen Richtergehaltes erheben und stützte sich daraus, daß nach Reichs- recht die deutschen Richter unversetzbar seien und in keinem Falle auf eine nichtrichterliche Stelle versetzt werden könnten. Das hessische Richtergesetz stehe in dieser Beziehung mit den Reichsgesetzen im Widerspruch und sei daher ungiltig. Die Absetzung des Amtsrichters E. von seinem Richteramt sei nicht rechtswirksam und derselbe habe Anspruch auf seinen vollen Richtergehalt. Der Vertreter deS verklagten Fiskus, Rechtsanwalt Schmeel, bestritt dies und führte ferne» au», daß der Kläger durch Einreichung seines Pensionierungsgesuches auf seine weitergehenden Gehaltsansprüche verzichtet habe. Demgegenüber wies Dr. Hoffmann darauf hin, daß Amtsrichter E. sich seine Gehaltsansprüche ausdrücklich vorbehalten habe, und gab hierfür mehrere Zeugen an, hierunter den Justizminister Dr. Dittmar, Generalstaats- anwalt Schlippe u. a. Das Urteil des Gerichtes soll in der nächsten Woche verkündet werden. Die Entscheidung dieses Prozesses dürste für die Stellung des hessischen Richterstandes von hoher prinziepieller Bedeutung sein.
Vermischtes.
* Köln, 25. April. Die Kölner Straskanrmer hatte I sich wiederum mit einem Kölner Schutzmann zu befassen, I der ein E h e p aa r mittelst eines Spaz>ierstockes, in dem eine I Eisenstange verborgen war, schwer mißhandelt hatte. Das I Gericht verurteilte den Angeklagten wegen dieser überaus bru- I talcn Mißhandlung zu zwei Monaten Gefängnis. Der Staatsanwalt hatte vier Monate beantragt.
* Königshütte, 25. April. Dier brach infolge Grüden b r u ch c s inmitten der Stadt auf einem Grundstück der Parkstraße das Erdreich ein. D.ie Senkungen haben einen Umfang von etwa 25 Meter und eine Tiefe von 102 Meter. Wertere Senkungen werden befürchtet. Die Turnhalle des Manner- turnvereins auf dem Nebengrundstück ist arg in Mitleidenschaft gezogen. Tie gefährdeten Straßen sind abgesperrt.
* Die Lex Deinze in der Berliner Unrvcrsr- t ä t Wie dem „B. T." mitgeteilt wird, ist der kunstlerrsch gehaltene S e m e st c r a n s ch l a g des „Akademischen Vereins für Kunst und Litteratur" am Schwarzen Brett verboten worden, weil stich darauf — die Gestalt eines nackten Knaben befindet: und zwar wird versichert, daß sich die bildliche Darstellung frei von Anstößigkeit halte. ,
* Zum Konitzer Morde. Die halbamtliche „Berliner Korrespondenz" schreibt zu den Ausschreitungen in Konch und Umgegend, daß der dorthin entsandte Geh. Ober-Regierungsrat | Maubach au einzelnen Stellen das Vorkommen bedauerlicher Ausschreitungen festgestellt und angeordnet hat, daß Die polizeilichen Exekutivkräfte da, wo sie sich zur Unterdrückung der Unruhen und zur Verhütung weiterer Exzesse nicht als ausreichend erwiesen haben, sofort durch Heranziehung auswärtiger Gendarmen zu verstärken sind. Es ist dies insbesondere in Baldenburg und Prechlau, sowie in Vandsburg geschehen. Ferner hat der Minister die schleunige Entsendung I einer Anzahl von Gendarmen aus den Regierungsbezirken Danzig uiid Bromberg nach Könitz, Flatow, Czersk und Wielle an- I geordnet. Nötigenfalls sollen weitere Anordnungen getroffen I werden. . „ t ,
* Graz, 25. April. Infolge von Erdrutschungen I befinden sich das Schloß und die Ortschaft Wurmberg I in großer Gefahr.
* Budapest, 25. April. Infolge der andauernden Bau- I krisis werden demnächst sämtliche Ziegeleien ge- I schlossen. Mehrere tausend Arbeiter werden dadurch brotlos.
— BersÄicdeneSr Aus Gießen wirb berichtet: Das Lektorat für französische Sprache wurde Herrn Goetschy auS Nancy, das Lektorat für die englische Herrn Brown aus Aberdeen Überwagen. — Mit her interimistischen Leitung des embryologischur JnstiiiUS der Ä Wt D,. M.»» Sch°,.r 'M Scharr
ist In b«m ai6e“«uf<nen Wnl.r,-m-st« •«
rootbm, barunter 20 Ruffen. 4 etanb.na.iem, 2 S
lindir unb 1 Ungar. Die Mündener «tabenue Mie 54 fctub.erenbe, darunter 9 Ruffen und 1 Schweden.
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MacA, Maas in tÄy-Mt
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wurde schließlich von dem Inhaber der Wirtschaft an die Luft gesetzt. Er eilte nach Hause, bewaffnete sich mit einem großen Meffer, lauerte seinem Nebenbuhler Schäfer auf und brachte ihm zwei Stiche bei. — In Babenhausen geht das altehrwürdige Schloß demnächst in das Großh. Familieneigentum über. Der Kaufpreis beträgt 60000 Mk. — In Mainz berichtete Prof. Schlenger, daß die hiesige Volksschule demnächst um 10 definitive angestellte Lehrkräfte vermehrt werden soll. — Auf der Pulverfabrikwache in Hanau erschoß sich der Musketier Schramm von der 6. Kompagnie des Infanterieregiments Nr. 166 mit seinem Dienstgewehr. Schramm diente im letzten Jahr. Die Gründe zu der That sind unbekannt. — Ein kapitaler Auerhahn wurde durch Rittmeister Kraemer, Flügeladjutant des Großherzogs, in der Oberförsterei Alsfeld, Distrikt Schwärzer Blättchen, erlegt.
Kriefkasten.
” «. B. Bei festlichen Gelegenheiten rangiert '•“JMtot'M
Ländesuniverfiiät vor dem Provinzialduektor, weil er vertret« ein Landeökollegiums, der Direktor dagegen nur Vertret« einer Provinzialbehörde ist. __
Berichtigung.
— In unserer letzten Nuwm« ist insofern ein Jr>tnm uni«' gelaufen, als es heißen muß: Fischer in Gießen zum Garnis.- Verw.-Kontrolleur (statt Inspektor).
Konkursverfahren.
Heber das Vermögen des Kauf- rianns Wilhelm Ulrich zuGießeu oiirb heute, am 25. April 1900, nvchmittags 5 Uhr, das Konkurs- keiifahren eröffnet.
Der Kaufmann Emil Fischbach |i Gießen wird zum Konkurs- vemvaller ernannt.
Konkursforderungen find bis zum 19. Mai 1900 bei dem Gerichte -itsiumelden.
8» wird zur Befchlußfaffung über dis Beibehaltung des ernannten oder die: Wahl eines anderen Verwalters, foraoie über die Bestellung eines Gläu- diMrausfchuffes und eintretenden Falls pfotr die in § 120 der KonkurS- ccknung b^eichneten Gegenstände und i»n Prüfung der angemeldeten Forde- nrnigen auf Samstag der» M. Mai 1900, vormittags
10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt.
Allen Personen, welche eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas schuldig find, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen, oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkurs vermalter bis zum 19. Mai 1900 Anzeige zu machen.
Großherzogl. Amtsgericht zu Gießen, gez. Neuenhagen.
Veröffentlicht: 3094
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