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naut^, bie Herren A Wolfs, von Ärück, Emmers Dr. Gaff/-, )uhn, Keller.
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il nachgesuchte Er« tntum deS Gesuch, urken, wird erteilt. 150 Pfg. für ben juchftelletS über, un Pfarrhause nach irbt im Jahre 1892 Morden zu um circa mit gebaut, sodaß erntete Sanfte anbr flehen. Der ^eMche MW mbt wieder käuflich uadratmeter), wird 1.12 pro Ouadrat-
ill einen Teil des htet an die Stadl wässerungsanlagen.
>0 Mk. berechneten und eines Röhrenden.-hm Huhn eß hardlwrge- der r Oderbürgermeifler run9 di-seS Wege' ei. Gründliche «b- indes erst erfahm im Neustadter Feld.
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eines Neubaues warten; er halte Baracken für bie eenfachste Lösung der Frage. — Stadtverordneter Krumm schlagt vor, geeignete Lokale zu mieten, event. 9^öere Kinder solche in Schülers Garten oder in der höheren Mädchenschule einzurichten. - Stadtv. vr- Fuhr halt es auch für Vesser, Räume zu mieten und dann bald mrt dem Bau ernes Schulhauses zu beginnen; in den Backen seren bie Kinder Erkältungen ausgesetzt. — Stad v Schm al list für den Schulvorstandsantrag; der Neubau eines Schul- bauseS solle in die Wege geleitet werden, inzwischen müsse aber für anderweite Unterkunft gesorgt werden. - Stadtv. Dr Gaffky bemerkt, daß sich nach schulärztlichem Gutachten die Baracken bewährt hätten, bittet aber in Erwägung irrt ziehen, ob Fachwerkbauten nicht auch empfehlenswert seien — Herr Leib möchte auch den Versuch empfehlen, geeignete Lokale zu mieten. — Oberbürgermeister Gnauth bemerkt, daß Versuche in dieser Richtung noch nicht gemacht worden seien; es müsse wohl als glücklicher Zufall betrachtet werden, wenn man etwas passendes bezw. besseres finde, als es die Schulbaracken seien. In der Schüler'schen Besitzung könnte höchstens eine Schulklasse untergebracht werden, abgesehen davon, daß die Stadt auf zwei Jahre mit dem Mietvertrag gebunden sei, und was die Verlegung von Klassen der Volksschule in das Gebäude der höheren Töchterschule betreffe, so mache er auf die Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten der Vereinigung zweier Organisationen in einem Raum aufmerksam. Dasselbe Bedenken habe er gegen die Einrichtung von Volksschulklassen im Neubau der Realschule. Gegen die Errichtung von Fachwerkbauten spreche, daß solche nicht rechtzeitig fertiggestellt werden könnten, diese auch später schwer für andere Zwecke zu verwenden seien. — Stadtv. Löb er ist gegen die Aufstellung weiterer Baracken, da nach ihm gewordenen Mitteilungen dieselben kalt und ungesund seien. Wenn kein anderer Ausweg vorhanden, solle man es bei den bisherigen Einrichtungen lasten und so schnell wie möglich mit dem Bau eines Schulhauses beginnen. — Stadtv. Dr. Fuhr weist auf andere Städte hin, die sich ebenfalls mit gemieteten Räumen behelfen. — Oberbürgermeister Gnauth erwidert, daß es wohl in allen Städten schwierig sei, Mietlokale zu erhalten; aus Worms liege z. B. die Anfrage vor, wie sich die Schul- biracke in Gießen bewährt. —Auf den Hinweis des Herrn Hfuhn auf das Weber'sche HauS in der Wetzsteingaste bemerkt Herr Oberbürgermeister Gnauth, daß die Einrichtung von Schulräumen in diesem Hause zu große Kosten verursachen würde. — Stadtverordneter Wallenfels bezeichnet als einzigen Ausweg aus der Verlegenheit die Errichtung der Baracken, wie beantragt; man könne dieselben ja mit stärkeren Fußböden zum Schutze gegen Kälte versehen; gegen Mietlokale müsse er sich entschieden aussprechen. — Oberbürgermeister Gnauth erklärt weiter u. a., daß im günstigsten Falle im Jahre 1902 ein neues Schulhaus, für das 18—20 Schulsäle vorzusehen seien, bezogen werden könne. — Stadtverordneter Heichelheim ist für Aus
setzung der Beschlußfassung, um inzwischen näheres über etwa erhobene Klagen in Bezug auf gesundheitswidrige Beschaffenheit der Baracken erfahren zu können. — Stadtverordneter Kirch hat auch Bedenken gegen eine Vermehrung der Baracken, und würde für Aussetzung der Beschlußfastung stimmen in der Annahme, daß sich inzwischen ein Ausweg finden laste. — Stadtverordneter Schmal! erklärt die Sache für spruchreif und empfiehlt Annahme des Schul- Vorstandsantrages. — Stadtverordneter Dr. Gaffky giebt zu bedenken, daß bei gemieteten Räumen andere Mißstände als bei Baracken zutage treten würden; z. B. werde durch ungünstige Lichtverhältniste den Schülern mehr geschadet, als bei ihrer Unterbringung in Baracken. — Beigeordneter Georgi wünscht u. a., daß man den Klassenlehrer, der bisher in der Baracke unterrichtete, über seine Wahrnehmungen in Bezug auf die GesundheitSoerhältnisse der in Betracht kommenden Schüler hören solle. Der Antrag auf Aussetzung der Beschlußfassung wird abgelehnt, der Antrag des Schulvorstandes angenommen.
Von den vorliegenden Gesuchen um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb wird dasjenige des Herrn PH. Mank (An den Bahnhöfen Nr. 20) abgelehnt, dasjenige von Herrn Justus Heinrich Biermann (Bleichstraße Nr. 5) befürwortet.
KskÄrs und VroomMes.
(Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Inhaltes, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)
Gießen, den 26. Januar 1900.
*♦ GeschichtSkalender. (Nachdruck verboten.) Vor 144 Jahren, am 27. Januar 1756, wurde in Salzburg der berühmte Tondichter und epochemachende Opern-Komponist Wolfgang AmandeuS Mozart geboren. Er bezauberte alle Herzen, weil er alle Saiten veS Herzens anzuschlagen wußte. Seine schöpferische Kraft erreichte im „Figaro" unb „Don Juan" unb der „Zauberflöte" ihren Höbe- punkt. Der Künstler starb am 5. Dezember 1791 in der Kaiserstadt an der Donau.
§ Unter - Seibertenrod, 25. Januar. Die Fischerei unseres Baches, Oberlauf der Ohm, war seither nicht verpachtet, und konnte die Fischerei von jedem Fischliebhaber der Gemeinde ausgeübt werden. Da das Wasser der Ohm hier trochi sehr schwach ist, namentlich zur Sommerzeit, in der es bei großer Trockenung stellenweise ganz ver- siecht, so wurde der Fischerei in diesem Wasserlaufe wenig Beachtung geschenkt. Das wurde anders, seit man in Erfahrung gebracht, daß der Forellenreichtum in der Nachbargemeinde flußabwärts, Ober-Ohmen, durch die Einsetzung von Forellenbrut ein sehr großer geworden. Bei Ueber- schwemmungen, überhaupt Schwellen des normalen Wasserlaufes, welche Erscheinungen im Laufe eines Jahres hier durchaus nicht selten, gingen die Forellen, wie alle Fische, stromaufwärts. In den kleinen Tümpeln unseres Baches hat man denn oft nach dem Verlaufen des Ueber- wassers die Forellen pfundweise greifen können. Ja, oft wurden diese kostbarsten Flußfische eine Beute der hier
massenhaft herumlungernden Raben. Darum entschloß sich die Gemeinde zur Verpachtung ihres Wassers. Sie erzielte, da > auswärtige Pacht - Liebhaber anwesend waren, den hübschen Erlös von 37 Mark jährlich. Pächter aber blieben mehrere Bürger der Gemeinde. Da der Oberlauf der Ohm nur Quellwasser als ständiges Wasser führt, das Flußbett ehr steinig, und das Gefälle weder zu stark, noch zu schwach ist, so stellt sich dieser Bachlauf als ein idealer Aufenthaltsort für Forellen dar. Durch die Verpachtung der Fischerei dürfte sich, wenn diese einsichtsvoll betrieben, ihr Wert bald bedeutend heben.
§ Aus dem Ohmgebiet, 25. Januar. Wiederum steht das Ohmthal mit seinen Seitenthälern zum Teil unter Wasser. Im Anfang dieser Woche ließ das Schmelzen der Schneemassen die Ohm über ihre Ufer treten, und ihren Wasserstand hochhalten, jetzt verursacht diesen Umstand das Unmaß der Niederschläge. Die Mühlen haben Ueberwasser und müssen den Ueberschuß durch Wehrvorrichtungen ableiten. Die Wiesen empfangen eine gründliche Bewässerung und eine Säuberung von den so überaus zahlreichen Maulwürfen. Es ist ganz erstaunlich, welche Menge von Maulwurfshügeln in den Wiesen des Ohmthales sitzen. Jetzt fließt das Wasser durch die Maulwurfsgänge wie durch das Röhrennetz einer Wasserleitung, schwemmt die Maulwurfshügel weg, und vertreibt oder ersäuft gar den „verkannten" Freund des Landwirtes.
△ Vom Lande, 24. Januar. Durch die Besteuerung der Luxuswagen ist bekanntlich für jeden auf Federn ruhenden Wagen, der nicht dem Geschäftsbetrieb des Besitzers dient, eine Abgabe zu entrichten. Darunter fallen natürlich auch die sogen. Spazierwägelchen, welche man allerorts auf dem Lande stützet. Um die zu entrichtende Stempelgebühr zu sparen, hat man vielfach die Federn abnehmen lassen, und die Sitze wieder an Riemen gehängt, wie dies früher allgemein üblich war. — Unsere Befürchtung, daß infolge des anhaltenden Regenwetters in den Thalniederungen Ueberschwemmungen eintreten würden, scheint eintreffen zu wollen. Ganze Wiesengründe stehen bereits unter Wasser, und wenn der Regen noch länger anhalten sollte, sind erheblichere Wasserschäden wohl unausbleiblich.
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Bekanntmachung.
Die Lieferung der Kleider für arme Konfirmanden auf Ostern 1900 soll im Submiffionswege vergeben werden.
Es werden benötigt:
a) für Knaben: Anzüge aus dunklem Cheviot — gefüttert —,
b) für Mädchen: Schwarzer Cachemir zu Kleidern und farbiger Flanell zu Unterröcken.
Offerten sind unter Beischluß von Mustern — auch bezüglich des den Knabenanzügen zu verwendenden Futters — bis spätestens zum 1. Februar d. I. bei Hofpitalverwalter Dörr verschlossen abzugeben.
Gießen, am 23. Januar 1900.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. 690
Lküttsl-Kranken- nnl> Sterbekasse der Tischler i. a. setverbl. Arbeiter. E. |. Ar- 3 in ßambarg.
(Zahlstelle Gieffeu.)
Den Mitgliedern zur Nachricht, daß unser Kassierer jetzt im Wiener Hof, Neuenweg 62, wohnt.
Ferner werden die Mitglieder noch aufmerksam gemacht, daß alle für das vierte Quartal 1899 noch rückständigen Beiträge spätestens innerhalb 8 Tagen, von heute ab, bezahlt fein müssen, um event. Unannehmlichkeiten zu vermeiden.
694 Die Ortsverwaltoug.
Anter dem Protektorat Seiner Königs. Koheit des Hroßherzogs von Kesten und bei Ahein.
Giessest.
3. tilgen. Miiyl- rnii Vogel-Ausstellung
Etablissement Windhof
Fttitng dl« 26., Samstag den 27., Sonntag -en 28. Iannar Geöffnet von 9 Uhr vormittags bis 7 Uhr abends.
700 Wummern Waffe-, Wuh- und Aier-Keflügek. Sehenswerte Vogel-Abteiluug.
EW Ausstellung dÄ m Skläte, u. s. tu. ;nr Erflägel- nni> Vogelzucht und -Wege.
Eintritt für Erwachsene 30 Pfg., Kinder unter 14 Jahren 15 Pfg., Landschulen Mk. 3.—.
Die verehrlichen Vereinsmitglieder haben gegen Vorzeigung dec 1900 er Mitgliedskarte persönlich freien Eintritt.
Fährverbindung mittelst der Bieberthalbahn vom Reustädterthor aus: 7.18 9.20 10.12 11.00* 1.20 2.00 3.05 4.00 5.20* 6 20f 7.45*
* nut Sonntag», f nur Werktage ‘92
Franzos. Cognac
per Flasche Mk. 3, 4, 5, 6.
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7i Fl. Mk. 4.—, t/8 Fl. Mk. 2.20.
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ärztlich empfohlen gegen Keuchhusten, Tuberkulose und Darmkrankheiten Vi Flasche Mk. 6.—, Vi Flasche Mk. 3.20.
Niederlage bei: Heinrich Gengnagel, Giessen, Neuenbäue 10; ferner bei: 849 Heuchelheimer Konsumhalle, Heuchelheim.
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\nerkannrjeinsrej/larke < C, Erste Taunus - Cognac - Brennerei Xl rV Fritz Scheller Söhne
Vlv" pr» f Homburg v. d Höhe Gegründet 1843
B I 1 / uTf'P - in Vi. Vi und </< Flaschen.
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W r ^hemL Essenzen, pr- FL Mk. i.so, 2.40, 3, 4,5.
Uerdingllng.
Die Ausführung der Erd- und Maurerarbeiten zur Herstellung einer Wegeüberführung auf Bahnhof Alsfeld soll öffentlich verdungen werden. Termin am 12. Februar d. IS, vormittags 10 Uhr, im Geschäftszimmer der unterzeichneten Betriebs-Inspektion. Zeichnungen und Bedingungen können daselbst eingesehen und die Berdingungsunterlagen gegen kostenfreie Einsendung von 1 Mk. in bar von daher bezogen werden.
Zuschlagsfrist 14 Tage. 696
Gießen, den 25. Januar 1900.
Großh. Äsenb^hn-Betriebs-Jnspektion 1.
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Hohversteigerung
tm sicher Stadtrvald.
Freitag den 2. Februar, vormittags 9 Uhr beginnend, 'ollen im Licher Stadtwald, Distrikt Gcoßhäuserberg, versteigert werden: 337 rm Buchen-Scheitholz, 217 „ Buchen-Knüppelholz, 5790 Stück BucheN'Wellen,
288 rm Buchen und Eichen Stöcke, 3200 Stück Fichten Reisstangen.
Der Anfang ist am Heuweg am Waldeingang. #
Lich, den 24. Januar 1900. Großh. Bürgermeisterei Lich.
Heller. 692
E. 2k. V.
Sonntag den 28. d. Mts., abends 8V2 Uhr, in Steins Härten: __6*6
Kaiser-Feier. ""HW
Vereinsabzeichen! — Nichtmitglieder zahlen 20 Pfg. pro Person Gießen, dm 23. Januar 1900.Der Vorstand.
Hemeinde- Hützversteigerung amSamstag deuS.Kebruarer., vou vormittags 9 Uhr ab, im Gemeindehaus zu Krofdorf Distrikt Gteiubnfch, Seiles, Korustück und Erlenfchlag- Eichen: 40 rm Nutzholz, 40 rm Knüppel, 29,5 rm Stöcke, 285 rm Reiser. Buchen: 440,5 rm Scheit und Knüppel, 84,5 rm Stöcke, 766 rm Reiser, 7 Stämme mit 3,65 fm.
Distrikt Steiubnfch, Iudeu- kirchhof uud Schubwiefe.
Nadelholz: 170 Stämme mit 86,33 fm, 4 Stangen 1. Kl., 28 Stangen 1., 2. und 3. Kl., 8,5 rm Knüppel, 23,5 rm Stöcke, 193 rm Reiser.
Das Holz liegt im Gemeindewald von Krofdorf—Gleiberg.
Krofdorf, den 23. Januar 1900 Der Bürgermeister.
Lichtenthaeler. 70C
Hohversteigerung.
Donnerstag den 1. Februar sollen in den Zlmmerischen Waldungen zu Winnerod, Distrikt Burgerwald, Eichköpfel und Langebuchen, versteigert werden: 166 rm Buchen-Scheit, 294 „ Buchen-Prügel,
6 „ Nadel-Prügel,
90 „ Buchen-Stock,
12 „ Nadel-Stock,
540 M Buchen-Reiser,
2 „ Radel-Reiser,
98 Fichtenstangen mit 1,15 fm Inhalt.
Anfang morg-ns 9 Uhr im Burgwald auf der Straße Winnerod— Lindenstruth.
Winnerod, den 24. Januar 1900.
Sames 697
lierschiedenes
Darlöhon Offiz.,Geschäfts!, Beamt.
Uarivllvll coui. in led.Höbe. Nuckp !
6241 Salle, Berlin S.O. 16.


