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brandt's, des damaligen Leiters desselben, veridankte fie die Lösung dieser Verpflichtung und die Möglichkeit, als erste Naive an das Stadttheater in Mainz zu gehen, wo sie sogleich in der Rolle der „Tilli" auftrat und zum Liebling des Publikums wurde. Von da ging sre nach Königsberg, wo Kritik und Publikum sie enthusiastisch aufnahmen und der bekannte Kritiker der „Hartung scheu Zeitung", Emil Krause, sofort schrieb, daß man hier vor einem zwar noch nicht fertigen, aber jedenfalls vor einem Talent ersten Ranges stehe. Von da erhielt sie einen Ruf an das Kai erl Th?ater in St. Petersburg, gastierte, wurde enaaaiert konnte aber das Engagement nicht antreten, d/das deutsche Theater dort, durch Kaiserl. Ukas im selben Satire zu existieren aufhorte; wurde aber statt dessen sogleich ans Königl. Theater in Wiesbaden berufen, wo sie mit größtem Erfolge als „Lorchen" in Lindau's „Beiden Leonoreri" beginnend, wirkte, um nach Jahresfrist Wiesbaden mit Frankfurt a. M. zu vertauschen. Von da holte sie Direktor O. Blumenthal, nachdem er sie in Frankfurt als „Franziska" in „Minna v. Barnhelm" und „Haubenlerche" gesehen, an sein Lessingtheater, wo sie zwei Jahre mit vielem Erfolge wirkte. — Die Vielseitigkeit ihrer Begabung aber ließ sie nicht länger dort verweilen nnd trotz ihrer großen Jugend gelang es ihr, als Gast von Bühne zu Bühne, von Erfolg zu Erfolg zu eilen. -In derThat ist die Vielseitigkeit ihres Talentes erstaunlich! So creirte sie in Hamburg G. Hauptmann's 15 jähriges „Hannele", in welchem sie dort drei Wochen lang Triumphe feierte — in Berlin, an der freien Volksbühne, eine hochtragische Rolle, die der „Hildegard Scholl" unter jubelndem Beifall aller Zuschauer. — Ferner spielt sie „Cyprienne", „Pariser Taugenichts", „Haubenlerche", „Lorle", „Wolfgang Goethe", „Madame Sans-Gene", „Niobe", „Magda" in Sudermann's „Heimath", Hebbel's „Maria Magdalena" und last not least Ibsens „Nora" zc. rc. Die Künstlerin gastiert, wie schon bekannt gegeben, n ä ch st e Woche zweimal am hiesigen Stadttheater und zwar als „Parifer Taugenichts" und als „I s a b e l l a" in „D e r Fall Clemencea u".
Theater. (Frau Sorma in Mainz.) Man berichtet dem „Frks. B." aus Mainz vom 24. Januar: Das Sorma-Fieber hat hier seit vergangenem Freitag beängstigend um sich gegriffen. Die Nora und das Rautendelein der Künstlerin hatten die gleichmütigsten Theaterbesucher jn förmliche Ekstase versetzt. Heute, — Frau Sorma trat als Cyprienne auf —, zeigte das Haus eine Fülle, daß der bekannte Versuch mit der Stecknadel unfehlbar mißglückt wäre. Der Beifall war betäubend. Die Direktion sah sich durch diese Erfolge veranlaßt, mit „bedeutenden pekuniären Opfer" die Künstlerin für ein viertes Auftreten zu gewinnen.
Darmstadt, 25. Januar. (Theater.) Nach einer Mitteilung der „Münchener Neuesten Nachrichten" wird der Tenorist Hans L e y d e m e r, Schüler der Königl. Bayer. Akademie der Tonkunst (Klasse des Herrn Professors Günzburger) vom Großh. Hoftheater Darmstadt ab September 1900 verpflichtet.
Kirche und Schule.
Berlin, 25. J-muir. Zu der angeblich bevorstehenden Schulreform schreibt die „Post": Der Kultusminister ist, wie zuverlässig verlautet, entschlossen, eine Nckorrn Im Berechtigungswesen, die lange erstrebt worden ist, durchzusühren. Außer der philosophischen Fakultät, die den Abiturienten der Realgymnasien bisher schon zugänglich war, soll ihnen, wie wir hören, auch die medizinische zugänglich gemacht werden. Hierzu ist eine Nachprüfung im Lateinischen erforderlich, während die Prüfung im Griechischen in Zukunft weg fallen soll.
Universität und Hochschule.
— München, 25. Januar. Der bekannte Staatsrechtslehrer Piofeffor Dr. Max von Seydel tritt Ende dieses Semesters von seiner öffentlichen Lehrthätigkeit zurück.
— Verschiedene-r Ein Fräulein Doktor im 18. Jahrhundert. Einer der ersten uns bekannten Fälle, daß einer Deutschen die akademische Doktorwürde auf Grund des vor der Fakultät bestandenen Examen rigorosutn verliehen wurde, ereignete sich in Göttingen. Die Kandidatin war die siebzehnjährige Tochter Dorothea des namhaften Göttinger Historikers, Hofrats Professor August Ludwig v. Schlözer. Dorothea v. Schlözer unterzog sich vor der gesamten philosophischen Fakultät unter dem Vorsitz des Dekans Profeffor Michaelis einer drei- eiiihalbstündigen Prüfung, die sich auf Horaz, Bergbau, Baukunst und Algebra erstreckte. Die junge Dame bestand die Prüfung, und beim 50jährigen Stiftungsfeste der Göttinger Georgia Augusta, am 25. August 1787, wurde Dorothea v. Schlözer im öffentlichen Festaktus zum Dokior der Philosophie promoviert. Der Wunsch ihrer Brüder, sie möge den Männerhut tragen
„bis die Haub' ihn deckt und drückt, und ein jüngerer Dekanus dir statt Lorbeer» Myrthen pflückt", ging bald in Erfüllung. Fräulein Doktor heiratete dm Oberbürgermeister v. Rodde in Lübeck; sie starb 1825. — In ihrem 12. Jahre hatte sie mit ihrem Vater eine Reise nach Italien unternommen, die tiefen Eindruck auf sie machte; eine Beschreibung dieser Reise nach urkundlichen Quellen wird soeben von den „Hannoverschen Geschichtsblättern" veröffentlicht.
Kunst und Wissenschaft.
Kopenhagen, 24. Januar. Eva Nansen, die Gattin des Polarforschers, erhielt die Königliche goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft.
Arbeitrrdemegnng.
Wien, 25. Januar. Die Lage des Ausstandes hat sich wenig verändert. Aus Bochum sind von rheinisch-westfälischen Kohlenarbeitern 1000 Mk. Ausstandsunterstützung gesandt worden mit der Mitteilung, daß die Arbeiter im Ruhrrevier für eine Kohlenausfuhr nach Oesterreich Sonntags- und Ueberschichten ablehnen würden.
Prag, 25. Januar. Wegen des Kohlenmangels ist der elektrische Betrieb der Straßenbahnen eingeschränkt worden, auch werden mehrfach Schulen und Fabrtkbetrlebe aus demselben Grunde geschlossen. In den AuSftandsgebtetrn ist im allgemeinen keine Veränderung eingetrcten. Arbeitsaufforderungen unter Androhung der Entlassung blieben wirkungslos. Die Behörden haben den Arbeitswilligen vollsten Schutz zugestchert. Das Militär ist im noidwestböhmischen Ausstandsgebtet verstärkt worden, die Ruhe wurde nirgends gestört.
Karlsbad, 25. Januar. 336 Bergarbeiter stellten die Arbeit ein und überreichten ihre Forderungen auf Lohnerhöhung und achtstündige Arbeitszeit. Zwei Porzellanfabriken verminderten schon wegen drr Kohlennot ihren Betrieb. Das Sprudels alzwerk in Karlsbad stellte den Betrieb im Sudhause ein.
Nürschau, 24. Januar. Auf den Zechen im Mieser Bezirk sind heute 4414 Arbeiter ausständtsch. Auf dem Zieglerschachte, wo gestern noch vollzählig gearbeitet wurde, erschienen rur 133 Arbeiter.
Pilsen, 24. Januar. Die Lage aus den beiden Litiher Schächten ist unverändert. Zum Schutze der Arbeitenden ist heute von hier Militär in Stärke von 235 Mann nach Lititz und Nürschau abgesandt worden.
Leipzig, 25. Januar. Der Güterzugsverkehr auf den sächsischen Staatsbahnen ist infolge drohender Kohlennot seit gestern eingeschränkt. Auf den Durchgangslinien Pirna- Bodenbach ist gestern der größte Teil der Güterzüge wegen Mangels an Kohlenzufuhr ausgeblteben. Die Stadtverwaltung in Pirna wird heute den Verkauf von Koks aus der Gasanstalt an Private verbieten, da die großen Fabriken in Pirna und Kamenz den Bedarf an Kohlen kaum noch aufbringen. Die große Hermannshütte Hirsch u. Co. hat den Betrieb etngc stellt.
Telegramme des „Gießener Anzeiger".
Prag, 25. Januar. (Telegr.) Jn Pilsen konstituierte sich gestern das Einigungsarnt und beschloß für Samstag die erste Sitzung, zu welcher von jedem Schachte ein Vertreter des Werkes und ein Arbeiter hinzugezogen werden.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Jn der Stadtkirche.
Samstag den 27. Januar: Zur Feier des Geburtstages Sr. Majestät des Kaisers: Vereinigter Eivil- und Militär- gottesdienst.
Vormittags 9</b Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Sonntag den 28. Januar. 4. Sonntag nach Epiphanias. Gottesdienst.
In der Stadtkirche.
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Ubr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer Schlosser.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Beichte und heil. Abendmahl für die Markusgemeinde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
Abends 8 Uhr im Konfirmandensaal: Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Matthäusgemeinde.
Donnerstag den i. Februar, abends 8 Uhr, Bibelstunde im Konfirmandensaal, Kirchstraße 9. 2. Brief Pauli an die Korinther. Kap. 7. Pfarrer Schlosser.
Nächstkünftigen Sonntag, den 4. Februar, findet im Abend gottesdteust Beichte und heil. Abendmahl für die MatthäuS- gemeiude statt. Anmeldungen dazu werden bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
In der Johannesktrche.
Vormittags 91/, Ubr: Pfarrassistent Dr. Heußel.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johanne s- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Abends b Uhr: Pfarrer Euler.
Beichte und heil. Abendmahl für die LukaS- und Johannes- gemeinde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Montag den 29. Januar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. 1. Thessalonicherbrief. Kap. 4, von Vers 17 an. Belehrung und Ermahnung betreffs der Zukunft des Herrn Jesu Christi. Pfarrer Dr. Naumann.
Katholische Gemeinde.
Samstag den 27.Januar.
Geburtstag Sr. Majestät deS Kaisers.
Vormittags um 9 Uhr: MilitärgotteSdienft. Hochamt mit Te Deum. nachmittags um 4'/, Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit jui heil. Beichte.
Sonntag den 28. Januar. 4. Sonntag nach Erscheinung des Herrn.
Vormittags von 6f/s Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.
, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;
vor und in derselben Austeilung der heil. Eommunion;
, um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe;
„ um 9Va Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 5 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht für die Abgestorbenen.
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Ärmste WeldungrA.
Depeschen deS Bureau .Herold".
Berlin, 26. Januar. Das Kaiserpaar ist gestern nachmittag um 5'/- Uhr in Dresden eingetroffen und hat sich, nachdem es am Bahnhofe vom König und der Königin von Sachsen empfangen worden, sofort nach dem Trauerhause begeben. Das Kaiserpaar nimmt Wohnung im Residenzschlosse.
Berlin, 26. Januar. Finanzminister vr. Miquel ist durch die Krankheit, die ihn befallen hat, immer noch so geschwächt, daß er nur auf kurze Zeit das Bett verlassen kann. Der Arzt hat ihm die strengste Schonung auferlegt.
Berlin, 26. Januar. Die neue Flotten-Vorlage ist gestern abend dem Reichstage zugegangen.
Dresden, 26. Januar. Die Bewohner der Elbufcr sind durch Hochwasser bedroht. Die Gefahr ist durch das eingetretene Regenwetter noch erhöht. Ebenso wird aus Osnabrück gemeldet, daß die Ems aus den Ufern getreten ist und noch immer steigt. Bedeutende Regenmassen gehen nieder.
London, 26. Januar. Aus Shanghai wird gemeldet: Jn den letzten Tagen wurden 5 Dekrete veröffentlicht, welche sämtlich von dem früheren Kaiser unterzeichnet sind und sich auf den jüngsten Staatsstreich beziehen. Jn einem der Dekrete erklärt der frühere Kaiser, er verzichte auf die Regierung, denn dieselbe habe seinem Lande nur Unglück gebracht. Erhoffe, daß unter feinem Nachfolger bessere Zeiten für das Land kommen werden. Ein weiteres Telegramm verzeichnet die Ernennung von Vormündern und Lehrern für den neuen Kaiser. Derselbe wird sofort seine Wohnung im kaiserlichen Palaste von Peking aufschlageu. Am 31. Januar, dem chinesischen Neujahrstage, wird der neue Kaiser den amtlichen Empfang abhalten.
Darmstadt, 26. Januar. (Telegr.) Gestern abend wurde der Arbeiter Jean Kolb aus Arheilgen, als er den nach Aiheilgen fahrenden, in Bewegung befindlichen Arbeiterzug besteigen wollte, überfahren und sofort getötet.
Markus Bauer
Spezialität in feiner Rinder»Garderobe.
Gießen, Rirchenplah u-
Bekanntmachung.
Die feit dem 1. Januar 1899 erscheinenden Patentschriften über die vom Kaiser!. Patentamt in Berlin in den Paterttklassen 2, 6, 22, 28, 49, 70, 79, 80 und 85 erteil:en Patente können in den Räumm der Universität»bibliothek an jedem Werktage in der Zeit von 9 bis 1 Uhr und 3 bis 6 Uhr (Samstags nur von 9 bis 1 Uhr) von jedermann unentgeltlich eingesehen werden.
Gießen, den 25. Januar 1900. 705
Großherzogliche Handelskammer. __________________________3JB.: R. Scheel.
tlckiiinitniuiljinigen
Iagdverpachtung.
Donnerstag den I. Februar I. Js., mittags 12 Uhr, wird die Jagd der Gemeinde Nieder Beisingen auf hiesigem Nathanse für weitere 6 Jahre öffentlich verpachtet. Die Gemarkung umfaßt 2000 Normal- morgen, worunter 600 Morgen Wald sich befinden. Die Entfernung bis zur nächsten Bahnstation Lich beträgt 4 Kilometer.
Nieder-Bessingen, 24. Jan. 1900. @r. Bürgermeisterei Nieder-Bessingen.
Horst. 707
Uerdingung
Die Lieferung von 9000 cbm gesiebtem Kies soll ganz oder geteilt vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen können gegen Zahlung von 0,t0 Mark (bar) durch uns bezogen werden. Die Eröffnung der geschloffenen, gebührenfrei mit der entsprechenden Aufschrift cinzu- reichenden Angebote erfolgt Montag den 5. Februar d. I,, vormittags 11 Uhr, in Gegenwart etwa erschienener Bieter. [709
Frankfurt a. M., den 20. Jan. 1900. Königl. Eisenbahn-Betriebs-Jnspektion 2.
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