Ausgabe 
26.9.1900 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Schul-Anzüge

6321

Haar.

6274

6298

Ma-gi zum Würzen,

6781

MAGGI

Maggi » Gemüse- und Kraftsuppen, Maggi'» BoutNon-Kapseln, Maggi'» Gluten-Kakao bei

Wwe. M. J. Bühl, Seltersweg.

Nttir machen die verehr!. Leser des Gießener Anzeigers an- läßlich des Quartalschluffes darauf aufmerksam, daß die Abhole- und Zweigstellenverwalter gleich den Zeitung?, trägern im Antereffe eines geordneten Geschäftsganges gehalten find, die Haltegebuhr im voraus zu erheben.

Die Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers.

Fchttibgkhilfe gesucht.

Bei der unterzeichneten Behörde ist die Stelle eines Schreibgehllfen zu besetzen. Erforderlich ist neben guter Schulbildung schöne Handschrift.

Geeignete Bewerbrr wollen ihre Meldung unter Anschluß eines selbst­geschriebenen Lebenslaufes und et­waiger Zeugnisse, sowie unter An­gabe der Gehaltsansprüche alsbald einsenden.

Offenbach, den 21. Sept. 1900.

Großherzogliches Kreisamt.

Gießen, den 25. September 1900.

Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.

Göstversteigerung.

Freitag bett S8. d. Mts., vormittags 8 Uhr anfangend, so! das hiesige Gemeind^obst, bestehend hauptsächlich in Zwetscheu und Birnen, versteigert werden. Dcr Anfang ist bei der Kirche.

Burkhardsfelden, 24. Septbr. 1900. Gr. Bürgermeisterei Burkhardsfelden

Hoffmann. 6313

20. September begann das Korps-Manöver. Die 25. (hessische) Division sammelte sich in der Nähe von Weil- Münster und bekam den Auftrag, den Bahnübergang bei Runkel gegen den bei Limburg stehenden Gegner (21. Di­vision, Regimenter 80, 81, 87, 88, 168, Artillerie-Regi­ment Nr. 3 und 27, Husaren-Regiment Nr. 13, Ulanen- RegimentNr. 6, Unteroff.-SchuleBiebrich) zu decken, und trat zu diesem Zweck den Vormarsch in der Richtung aus Münster, Wergen usw. an. Das zur Beisetzung des Prinzen Heinrich nach Darmstadt abgegangene 1. Bataillon des Infanterie- Regiments Nr. 115 wurde durch Flaggen ersetzt, so daß die taktischen Verbände gewahrt blieben. Neu zugeteilt war der Division eine Haubitzen-Abteilung, die auf einem Berge zwischen Münster und Weyer Stellung nahm und auf eine ziemlich weite Entfernung das Feuer eröffnete. Die In­fanterie drang weiter vor, konnte aber die sich zurückziehen­den Gegner nicht mehr erreichen. Schön war auch der Anblick einer Kavallerie-Attacke auf die Haubitzen, die üb­rigens abgeschlagen wurde. Die Truppen bezogen in den erreichten Stellungen Kriegsbiwack. Es ging ziemlich still zu, da die Nähe des Feindes keine lauten Lustbarkeiten zu­ließ. Auch die sonst übliche Zeremonie des Löffelbegrabens unterblieb deshalb. Dafür wurden die Mannschaften aus den Kantinen-Ueberschüsseu reichlich bewirtet und auch mit den zahlreich erschienenen Schlachtenbummlern lebhafter Verkehr gepflogen. Schon um 12^ Uhr wurde das Biwack abgebrochen, da die Hessen einen Nachtangriff auf die Gegner unternehmen sollten. Kurz vor 2 Uhr begann der Vormarsch, um 4 Uhr waren die bei Stensbach stehenden feindlichen Vortruppen überrumpelt und aufgerollt. Der Kamps mit den feindlichen Haupttruppen gestaltete sich schwieriger, doch war um 8 Uhr der Kampf zu Gunsten der Hessen entschieden. Samstag Vormittag um 6 Uhr sammelte sich die hessische Division bei Kirberg, die 21. preußische lmS davon. Beide standen unter dem persönlichen Befehl des Generals von Lindequist und traten alsdann den Vor­marsch über Kirberg in nördlicher Richtung auf Limburg an. Der markierte Feind stand aus den Höhen südlich von Lim­burg, dem sogenannten Nauheimerkops. Dichter Nebel machte den Vormarsch sür die Fußtruppen äußerst ungemütlich und erschwerte den Führern den Gesamtüberblick sehr. Auch die erschienenen Schlachtenbummler kamen durch den Nebel nicht aus ihre Rechnung. Die Bewegungen der Truppen klappten vorzüglich und war bald ein heftiges Gefecht im Gange, das eine Frontausdehnung von über zwei Stunden hatte. Es endete mit dem Rückzüge des markierten Feindes. Um halb 10 Uhr ertönte das ersehnte Signal:Das Ganze Halt!» Während sich die berittenen Qsftziere zur Kritik begaben, rückten die Truppen den Bahn- statwnen zu, von denen ihre Beförderung in die Heimat stattstuden sollte. Bald herrschte an den Stationen früh- öeschästiges Leben. Die Truppen kehrten teils in ihre Quartiere zurück, um dort zu essen, teils sanden Masseu- speisungen statt. Auch dasLöffelbegraben" wurde von ernem Teil derselben nachgeholt. Noch einmal wurden die gastfreundlichen Quartiergeber begrüßt, dann entführte die Bahn Regiment nach Regiment, sodaß so ziemlich alle dntrafen^1 n0<^ am Abend in ihren Garnisonen

** Provinzial-Geflügelausstellung. Auf vielfachen Wunsche W die Anmeldefrist zur 1. Provinzial- Geflügel-Ausstellung des Verbandes der Oberhessischen Geflügelzüchtervereine (am 12.14. Oktober l. I. in Fried­berg) bis zum 1. Oktober l. I. verlängert worden. Zuge­lassen werden allerlei Nutz- und Ziergeflügel, wie Truten, Pfauen, Perlhühner, Gänse, Enten, .Hühner, Tauben und Vögel diesjähriger und älterer Zucht rc. Es sind bis jetzt bereits Ehrenpreise im Werte von über 400 Mk. gestiftet, die jedem Aussteller zugänglich sind. Ausstellen dürfen Mitglieder des landwirtschaftlichen Provinzialvereins, Mitglieder des Wetterauer, Gießener, Lauterbacher und Allendorfer Geflügelzuchtvereins und die Mitglieder der Sektionen für Geflügelzucht in Alsfeld, Büdingen und Schotten. Programme und Anmeldebogen sind, wie ge­

Bekanntmachung.

Für das Hospital werden 45 Malter Speisekartoffeln benötigt, derev Lieferung aus dem Submissionswege vergeben werden soll.

Offerten mit Preisangabe und Proben sind bis zum 4. Oktober uachmittagS 4 Uhr, in dem Hospitale Seltersweg 11 niederzulegen.

in grosser Auswahl!

Kirchenplatz 11. Markns Bauer

Spar' und Leihkasse Kieken

A»s,ch«tz.Sitz»«g^

Mittwoch de» M L Mts., nachmittags 5 Uhr, iw Sih«»,-zimmer Hroßherzagkicher Nürgermeisterei Kieken. Dirrktton der Spar- und Leihkaffe Gießen Wiener.

Mtwoch den 26. Zeptdr. I. Ig.,

nachmittag» 2 Uhr,

werden im Bieler'schen Saale Möbel aller Arten und 2 schwere Zugpferde ver« leigert.

6280 Geißler, Gerichtsvollzieher.

Elektrizitäts-Aktiengesellschaft

vormals

Schlickert & Co.

Zrvetgniedertassrrug Iraukfnrt a, M.

Erbauer des städtischen Elektrizitätswerkes Gießen empfehlen sich bestens zur kostenlosen Anfertigung von Projekten und Voranschläge», sowohl selbständiger elektrischer Anlagen jeder °"..und Umfangs, als auch sür Installationen im Anschluß an das inrAcH? Elektrizitätswerk. Ausführungen in bekannter, solider und gMiger Weise. Jngenieurbesuch unentgeltlich.

meldet, vom Verbaudsvorsitzeuden Lehrer I. Knaup- Heldenbergen, sowie von dem Vorsitzenden des Gießener Vereins, Herrn A u g u st S ch w a n - G i e ß e n, zu beziehen. ( r ** Wörl» Führer durch Gießen und uägebnng ist Men in 3. Auflage erschienen. Diese neue Auflage unterscheidet sich von dm beiden früheren, die aus dem Anfang des mit diesem Jahre ausgehenden Jahrzehntes stammen, wie sich etwa, um einen Vergleich aus unseren Tagen zu gebrauchen, Acetylenlicht von Talg- licht unterscheidet. Die früheren Auflagen zählten etwa 20 Seiten, die jetzige deren mehr denn noch einmal so viel. Die früheren Auf­lagen brachten keine Illustrationen, die jetzige deren 8; rc. rc. Kurz und gut, es machte sich, namentlich infolge der ganz autzercrdentltchen Um- und Ausgestaltung unserer Stadt nach allm Richtungen hin und des Wandels an allen Ecken und Enden, eine neue Auflage des sonst längst als recht brauchbar erkannten Wörl'ichen Führers notwendig. Der der neuen Auflage beigegebene übersichtliche, -in weites angrenzendes Gebiet umfassende Stadtplan gibt uns denn auch von unserer Stadt ein ganz neues Bild, das besonders den überraschen würde, der Gießen aus der Zeit von vor 1890, unser heutiges Gießen dagegen nicht kennt. Ein Vergleich des alten und des neuen Stadtplans ist interessant. Was wir auf dem alten an Straßen vermissm und auf dem neuen finden, das sind die Löber-, die Lony-, die Johannes-, die Senckenbergs die Moltke-, die Kirch-, die Schanzen», die Grabenstraße innerhalb des von den Anlagen bezw. der Wies, ck umrahmten Komplexes, ganz abgesehen von allm den Straßen, die außerhalb dieses Zentrums liegen. Was die Ver- waUung unserer Stadt in den letzten 10 Jahren auf diesem G-bietr Leistet hat, erhellt aus diesem Vergleich zur Evidenz. Ueberall Durchbrüche, Sackgassen gibt es nicht mehr, überallhin kann sich der Verkehr ohne Hemmen bequem ausbreiten. Nach dieser Richtung hm wird unferm neuen Stadtoberhaupt, das wir ermatten, r wmefcr Diel zu thun Übrig bleiben; es wird sich wohl im rvesent- ltchm viel mehr darum handeln, das Geschaffene und Erreichte auMnutzen. Wir fügen noch hinzu, daß die I. Ricker'jche Untversttatsbuchhandlung da« Debit des neuen Wörl'schen Führers für Gießen übernommen hat. Das Büchelchen kostet 50 Pfennig.

b. Klern-Linden, 24. September. Für Freunde der Blumen dürfte es gewiß von Interesse .sein, daß in einem hiesigen Garten an der Frankfurter Straße eine sogenannte Riesensonnenblume gegenwärtig blüht. Dieselbe hat eine Höhe von etwas über 3 Meter und die Blutenscheibe hat einen Durchmesser von mindestens 30 Ctm. Der Stengel ist so dick wie ein Männerarm.

(!) Lützellinden, 24. September. Seit 26 Jahren ist in unserer Gemeinde gestern und heute zum ersten Male wieder das K i r ch w e i h f e st gefeiert worden, und die sehn- lichsten Wünsche unserer Jugend, die so lange unerfüllt blieben, sind endlich; in Erfüllung gegangen. Die Be­teiligung der Ortsbewohner war fast allgemein, der präch­tige Sonnenschein hatte außerdem eine große Anzahl Fest­gaste aus den Nachbarorten und aus Gießen jherbeigelockt. Tie Räumlichkeiten des Gastwirts Friedrich Jung waren so stark besetzt, daß kaum ein Platz zu finden war.

d-? u ten.ho f e n, 23. September. Unsere hiesige christliche Vereinigung weihte gestern ihr neues, prächtiges Vereinshaus ein. Bei dem Festgottesdienst wurden mehrere christliche Volkslieder vorgetragen; die Feier nahm einen rechst würdigen Verlauf. Auch die Brudervereine aus den benachbarten Orten waren stark vertreten.

§ Altenschlirf, 23. September. Heute nachmittag gegen ^uhr brach plötzlich in dem nahe seiner Villa gelegenen Stallgebäude des Herrn Charles Sames Wilson Feuer aus. Stall und Schruergcbäude brannten total nieder, bevor nur die Feuerwehr zur Stelle war.

§ Grebenhain, 24. September. Gestern fand hier ein großes Preiskegeln statt. Die Preise bestanden in ver­schiedenen GebrauchSgegenfiänden. Unter 53 Preisbewerbern erhielten folgende Herren Preise: 1. Preis F. Gauß XV., Grebenhain; 2. Preis Andreas Weitzel, Grebenhain; 3. Preis Wilhelm Reitzel, Grebenhain; 4. Preis F. Müller, Crain­feld: 5. Preis Johs. Müller, Grebenhain; 6. Preis Heinrich Greb l., Grebenhain; 7. Preis Wilhelm Greb, Grebenhain; 8. Preis Emil Ruhl, Grebenhain; 9. Preis Postverwalter Breitwieser, Grebenhain; 10. Preis Briefträger Schneider Grebenhain; 11. Preis Postasfistent Hein, Grebenhein; 12. Preis Heinrich Scholthes, Grebenhain.

-o- Alsfeld, 24. September. Am 10. Oktober findet tue diesjährige Synode des Dekanats Alsfeld hier statt. Glücklicherweise sind nicht in diesem Jahre, wie in den früheren, zeitraubende Wahlen vorzunehmen, sodaß die sonst sehr hintangestellten Vorträge zu ihrer Geltung kommen

Kieler Bücklinge

russische Sardinen i

eingetroffen. I. M Schulhof.

Soeben wieder eingetroffen

Dekanntmachung.

Der Ludwig Leschhorn und seine Ehefrau Lina, geb. Klein, zu V llmgen haben für ihre Eh) die Errungenschafts * Gemeinschaft des Bürgerlichen Gesetzbuchs vereinbart. Eintrag in das GÜterrechtsregister ist erfolgt. 6312

Lausch, dn 21. Sep ember 1900.

Grobherzogliches Amtsgericht.

Verdingung von Drainagearbeiten. Für die in der Feldbereinigungs-Ge- markung Garbenteich im Herbste d. I auszuführenden Drainagen sollen die Graben- und Rohr Verlegungs­arbeiten (4860 Meter) Mittwoch den 3. Oktober d. I., vormittags 9% Uhr, auf dem Rathause zu Garbenteich in mehreren Losen öffentlich vergeben werden.

Voranschlag und Bedingungen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Garbenteich zur Einsicht offen.

Gießen, den 23. September 1900. Großh. Kulturinspektion Gießen.

Wißmann. 6310

Wm-chttuig.

Montag bett I. Oktober, vormittags 10 Uhr, läßt der Unterzeichnete das Obst auf dem Forsthaus Baumgarten, bestehend in Aepfeln (Kelterobst) und Zwetfchen, versteigern.

Baumgarten, den 24. Sept. 1900. _______Schlag, Forstwart. esoi

Obstversteigerung.

Am Donnerstag dem 27. dS.

Mts., von nachmittags 2 Uhr ab, wird das Obst der Gemeinde Launsbach (Aepfel, Birnen und Zwetfchen) versteigert. Der Anfang ist am Lahnweg.

Krofdorf, 24. September 1900.

Der Bürgermeister. 6802 Lichtenthaeler.

können. Auf der Tagesordnung stehen: die Diskussion über das von Pfarrer Jäger-Alsfeld im vorigen Jahre er­stattete Referat: Was haben die Kirchenvorstände zur wür­digen Herstellung und Ausschmückung ihrer Gotteshäuser zu beachten? und als Hauptvortrag der von Pfarrer Klingen- schmidt-Romrod über das Thema: Was sollten der wachsenden Vergnügungssucht gegenüber Staat, Kirche und Schule, als sür das Volkswohl verantwortlich, für edle Volkserholung thun? Die sechs Leitsätze sind bereits zur Verteilung gelangt. Als Korreferent ist Pfarrer Bolitsch- Kirtors bestellt.

-k- Romrod, 24. September. Sicherem Vernehmen nach wird diesen Herbst der Groß Herzog mit seiner ganzen Hofhaltung einige Zeit hier zubringen, wozu die nötigen Vorbereitungen bereits getroffen werden. Es ist dies das zweite Mal, daß der Großherzog seit seinem Regierungs­antritt seinen Hof hierher verlegt. Die Umgebung des Schlosses hat bedeutende Aenderung erfahren. Die West­front, die durch mehrere Häuser fast völlig verdeckt war, ist durch Abriß derselben bloßgelegt und gewährt dem in die Stadt Eintretenden einen schönen Anblick des altertümlichen Jagdschlosses.

Darmstadt, 24. September. Unter der Ueberschrift: Das Ueberbrettl zum rasenden Jüngling" schreiben auswärtige Blätter, daß die Bemühungen Ernst v. W o l z o g e n s um das Zustandekommen dieses origi­nellen Litteraturvarietes endlich von Erfolg gekrönt wor­den seien. Dank der Unterstützung einiger Finanzkräfte würde die Fin de siecle-Bühne nunmehr in Darmstadt erstehen, das in seiner jungen, frisch aufstrebenden Künst­lergemeinde einen entsprechenden Resonanzboden für den dankenswerten Versuch, biete. Das Theater, mit dessen Bau demnächst begonnen werde, erhalte eine transportable Bühneneinrichtung, um siefür die vom Frhrn. v. Wolzogen geplante Tournee benutzen zu können. Also eine Art Roulotte im Stil eines gesungenenSimplizissimus". Tas Ueberbrettl gedenke schon im April, spätestens im Mai nächsten Jahres die Vorstellungen zu beginnen und nach einer kurzen Saison in Darmstadt nach Berlin überzu­siedeln.

Handel und Merkchr. Volkswirtschaft.

Frankfurter Börse vom 84. September.

Wechsel auf New-York zu 0.00-00.

Prämien auf Kredit per ult Sept. 1.20%, do. per ult Okt. 2 60%, Diskonto-Kommandit per ult. Sept. 1.00%, do. per ult. Okt. 2.50 %, Lombarden per ult Sept. 0.40%, do. per ult Okt. 0.90%, Deutsche Bank per ult. Sept. 0.00%.

Notierungen: Kreditaktien 203.70-202.50-000, Diskontc- Kommandit 168.50-168-000.00, Staatsbahn 141.30-000, Lombarden 25.40-30, Italiener 94.00, Spanier 71.80.00, Bpror, Mexikaner 25.20, Bochumer 169-167.80-000.00 bz., Laura 187.00-000.00 bz., Harpener 171.60-000.00 bz., Gelsenkirchen 183.80-30-000 bz. G., Privat-Dis- kont 4%% G.

1% bis 2% Uhr: Kreditaktien 202,50-3.10-0.00 bz., Db- kontO-Kommandit 168.00-0)0-00. bz., Staatebahc, 141.30-000.00 bz., Lombarden 25.30-00.00 b., Laura 000-00, Berliner Handelsgesell­schaft 000.00 bz., 3proz. Mexikaner 00.00 bz, 3proz. Portugiesen 00.00-00 bz., Ottomanbank 000.00 bz., Bochumer 000.00 bz.