Ausgabe 
26.7.1900 Zweites Blatt
 
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doch außer interessanten Neuheiten eine ganze Abteilung Wagner'sche Musik aus. In Darmstadt erfreuen sich die allwöchentlichen Konzerte dieser Kapelle eines außerordentlich regen Besuches; die letzten dortigen Donnerstagskonzerte waren von ca. 1400 Personen besucht, und so wird ja auch daS hiesige Publikum seine alte Sympathie für unsere hessische Gardekapelle durch zahlreichen Besuch bekunden.

Das Gießener Schützenfest war während seiner ganzen dreitägigen Dauer vom herrlichsten Wetter begünstigt. Der Besuch der Schießstände und des Festplatzes war, wie wir bereits mitteilten, dementsprechend von Gießen und näherer und weiterer Umgebung ein recht reger. Gestern abend 6 Uhr fand das Preis schießen programmgemäß seinen Abschluß. Es hatte folgendes Ergebnis:

A. Feldscheibe (freihändig) 300 Meter.

1. Preis Seibel - Gießen mit 50 Ringen,

2. Appel- h 49

3. ,, Hemming Weilburg 45

4. Wigandt-Gteßen 43

5. A. Dtckore- , 42

6. Berger-40

1. Preise F. Dtckors-Gießen mit 174 Ringen,

2. Wtgandt- , 168

3. Ktlbinger- 164

B. Staudmeisterfcheibe (freihändig) 175 Meter.

1. Preis Noll - Gießen mit 54 Ringen,

2. Wtgandt- 52

3. Bmk- 52

4. Ktlbinger- 52

5. Schuster-Mücke 50

6. F. DickorS-Gteßen 49

7. Möhl- 48

8. A. Dickorö-Gteßen 47

9. Schmidt-Grünberg 46

10. Appel-Gießen 45

Tabelle.

1. Preis Wigandt-Gteßen mit 234

Ringen,

2.

Ktlbinger- ,

204

tf

3.

Bmk-

202

u

C. Standmeisterscheibe (aufgelegt) 100 Meter.

1. Preis:

Seibel-Gießen

mit

34 Ringen

2.

Schmidt-Grünberg

ff

34

ff

3.

Klein-Wetzlar

34

II

4.

F. Dickorö-Gießen

33

w

5.

Zimmer-Gießen

ff

33

e

6

Gärthe-Wetzlar

!>

33

H

7.

ff

Berndt-Gießen

n

32

II

8.

ff

Brücks Gießen

n

31

*

9.

Steffenhagen-

ff

31

II

10.

Ed. Noll«

ff

31

#

11.

Ktlbinger-

w

31

II

12.

H

Scholl-Weilburg

30

II

13.

H

Lynker-Grünberg

n

30

n

14.

II

Kreuder-

30

H

15.

Bastians-Wetzlar

n

30

H

16.

A. Dickors-Gießen

n

30

w

Tabeller

1. Preis:

F. Dickorä-Gießen

mit

146

Ringen

2.

ff

Scholl-Weilburg

n

141

ii

3.

ff

Gärthe-Wetzlar

»

141

H

D. Wildstand.

1. Preis:

Kilbinger-Gießen

mit 29 Rmgen

2.

ff

Marlinghaus-Hagen

n

29

3.

ff

Schiele-Gießen

n

29

n

4.

Himmelreich-Gießen

n

28

ii

5.

n

Burk-Gießen

28

V

6.

Schuster-Gießen

27

tf

7.

Brück-Gießen

ff

26

ir

8.

ff

Steffenhagen-Gießen

23

H

9.

y

Hermann-Gießen

ff

19

n

10.

ff

Seibel-Gießen

ff

17

tf

Tabelle.

1. Preis: Schuster-Gießen mit 102 Ringen

2. Ktlbinger- 101

3. Burk-Gießen 90 p

Vor Bekanntgeben der Ergebnisse gab der Oberschützen­meister Brück seine Freude kund über den günstigen, all­gemein befriedigenden Verlaus des diesjährigen Festes und dankte den Mitgliedern der vertretenen Brudervereine der Umgegend für ihr Erscheinen und ihre lebhafte Beteiligung am Schießen. Herr Klein-Wetzlar dankte im Namen der auswärtigen Schützenbrüder. Nach der Preisverteilung durch den Schützenmeister Seibel vereinigte die Schützen­brüder und ihre Familien ein gemütliches Beisammensein im Schützenhause, das die Teilnehmer noch bis zu recht vorgerückter Stunde beisammenhielt und mit Rücksicht auf das in jeder Beziehung wohlgelungene Fest einen recht fröhlichen Verlaus nahm.

** Die Burschenschaft Alemannia feierte gestern im Jagd- schlößchen Dutenhofen ihr Sommer fest, das durch einen reichen Flor junger Damen verschönt wurde. Beim Dunkel­werden hatte man die ganze äußere Fassade des im Schweizer- stil errichteten Gebäudes mit Lampions behängt. Die weit­hin sichtbare Illumination bot einen wundervollen Anblick.

* Rach Paris. Das Großh. Ministerium des Innern hat, wie wir hören, vor einiger Zeit den Vorsitzenden der Zentralstelle für die Gewerbe zu Darmstadt, RegierungSrat Noack, sowie die Kreisbauinspektoren und Gewerbeinspektoren des Landes angefragt, ob sie gewillt seien, eine Studien­reise zur Pariser Weltausstellnng zu unternehmen, wozu sie jedem der Beamten 350 Mark zur Verfügung stellte mit der Bedingung, daß ihr eingehende Fachberichte erstattet werden. Es haben sich daraufhin die meisten der genannten Beamtenkategorien dazu bereit erklärt. Herr Gewerbe­inspektor Engeln aus Gießen wird seine Weltausstellungs­reise im August antreten.

** Beamtenstellen Besetzung für das Ostafiatische Expedi- tionskorps. DasMilit. Wochenbl." veröffentlich u. a. folgende Ernennungen.: Bei der Feld »Intendantur als Feldintendantur-Sekretär: Seidel, bisher Jntend.-Bureau- diätar bei der Intendantur der 25. Division, unter Er­nennung zum Militär-Jntend..Sekretär; bei der Kriegs- lasse als Kriegszahlmeister: Zahlmeister Roltz, bisher im Jns.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116; bei der Justizverwaltung als Feldgerichtsschreiber (Feldgerichtsaktuar): Militärgerichtsaktuar Herber, bisher in Mainz.

Liebesgaben. Der von den vereinigten Krieger­vereinen Gießens erlassene Ausruf zur Sammlung von Gaben für die nach China gegangenen Freiwilligen unseres Regiments hat schon einen recht erfreulichen Erfolg gehabt. Bis heute, also in kaum drei Tagen, liefen bereits über 1200 Mark ein. Davon wurden gestern 580 Mk. an das Regiment abgeliefert, das die Sendung sofort ab­gehen läßt, damit der Transport, der am 27. Juli abgeht, noch vorher in den Besitz der Liebesgaben aus ihrer Garnisonstadt gelangt. 2 Unteroffiziere und 56 Gefreite und Mannschaften erhalten je 10 Mark. Der Rest von ca. 600 Mk. bleibt zunächst als Reservefonds hier, um auch noch den etwa später nachfolgenden Angehörigen des Regiments eine Freude machen zu können. Auch sollen gebürtige Gießener, die in anderen Regimentern dienen und nach China gehen, bedacht werden. Zu der Sammlung sind namhafte Beträge von 30 bis 100 Mk. eingelaufen. Die Sammlung wird fortgesetzt.

** Der Kriegerverein Gießen beabsichtigt am 16., 17., 18. Und 19. August d. I. gelegentlich der 30 jäh - rigen Gedenkfeier der Siege von 18 70/7 1 die' Schlachtfelder bei Metz und der Spicherer Höhen zu be­suchen. Der Kriegerverein in Metz hat in kameradschaft­lichster Weise die Führung auf den Schlachtfeldern und die sonstigen Vorbereitungen für den Aufenthalt in Metz über­nommen. Wegen Fahrpreisermäßigung sind die Verhand­lungen mit der Bahnverwaltung in die Wege geleitet. Die Ergebnisse werden seinerzeit an dieser Stelle bekannt gegeben werden. An dieser Reise können sich auch Nicht­mitglieder mit Familie beteiligen und können näheres hierüber bei Herrn A. D i ck o r e, Schanzenstraße 8, er­fahren, bei dem auch die Liste zur Einzeichnung offen liegt. Im Anschluß daran teilen wir heute die offizielle Fest­ordnung mit, die die Krieger und Kampfgenossen-Vereine, Lothringens und die Vereinigung zur Schmückung der Kriegergräber und fortdauernden Erhaltung der Denk­mäler bei Metz aufgestellt haben. 1. A m 14. August, nachmittags 2 Uhr: Felddankgottesdienst am Kaiser Wilhelm-Denkmal auf der Esplanade. Daran anschließend Schmückung der Kriegergräber und T-enkmäler bei Colom- bey und Noisseville. Halb 6 Uhr: Gedenkakt am T-enkmal des 1. Armeekorps bei Noisseville. 2. Am 15. August, vormittags 6 Uhr: Versammlung an der Turnhalle. 7 Uhr: Ausmarsch und Schmückung sämtlicher Krieger­gräber und Denkmäler auf der Westseite (Schlachtfeld von VionvilleMars-la-Tour und Schlachtfeld von Gravelotte- St. Privat). Nachmittags 4 Uhr: Allgemeine Gedenkfeier in der Schlucht bei Gravelotte. 3. Am 16. Au gu st : Ausflüge auf Jb'.ie Schlachtfelder und Einzelfeiern an den Denkmälern seitens der beteiligten Regimentsangehörigen. Abends 8 Uhr: Großer Beteranen-Kommers auf der Es­

planade und öffentliches Esplanadenfest. Da die früher für den 18. August in Aussicht genommenen Einweihungeu mehrerer Denkmäler auf dem Schlachtfelde von St. Privat verschoben worden sind, wurde von Festsetzung einer be­sonderen Feier für den 18. August Abstand genommen. Die Gießener Festteilnehmer werden den 16. August zur Hinfahrt benutzen, sich an obigem offiziellen Festpro­gramm also nicht beteiligen. Am 17. und 18. werden sie die Schlachtfelder der Umgegend von Metz besuchen, auf denen sie dann die D-enkmäler in der am 15. erfolgtexü Schmückung besichtigen können. Am 19. August ist vom Gießener Kriegervercin und den sonstigen Teilnehmern auf der Rückfahrt noch ein Ausflug nach den Spicherer Höhen geplant.

** Fürstl. Sommertheater zu Braunfels. Um einem von vielen hiesigen Einwohnern geäußerten Wunsche, den Besuch des Fürstlichen Sommertheaters zu Braunfels von hieraus zu erleichtern, nachzukommen, wird jeden Donnerstag und Sonntag ein Extrazug der Ernstbahn die auswärtigen Theaterbesucher so recht­zeitig zum Staatsbahnhof fahren, daß sie bald nach Mitter­nacht wieder hier eintreffen können. Es dürfte, so schreibt man uns, wohl kaum in Deutschland ein zweites Sommer­theater zu finden sein, das in so günstiger Weise die künst­lerischen Leistungen einer vorzüglichen Truppe mit den Reizen der Naturschönheit vereinigt.. Das Theater selbst wurde unter der uralten Lindenallee des Schloßparkes errichtet, sodaß diese herrlichen Bäume in den zeltartig überbauten Zuschauerraum hineingezogen worden sind. Bei schönem Wetter sind die Seitenteile des Zeltes ge­öffnet, und der Theaterbesucher erfreut sich bei herrlicher Abendluft des schönsten Blickes in die anstoßenden Anlagen, aus denen Vogelgezwitscher herauftönt und durch die Sterne und Mond hindurchleuchten und einen poetischen Zauber über das Ganze verbreiten. Die auf 10 Jahre für die Sommersaison engagierte Theatergesellschaft des Direktors Moritz vöffler trägt selbst den verwöhn­testen Ansprüchen volles Genüge. Der gute Ruf des Fürst­lichen Sommertheaters hat sich schon so weit verbreitet, daß auch aus den ferner liegenden Städten mancher Kunst­freund nach Braunfels kommt. Auch zeichnet sich das Theater durch eine in jeder Beziehung vollendete künst­lerische Ausstattung aus. Außer anderen gediegenen Stücken gelangen auch alle beliebtesten Novitäten zur Aufführung; ebenso ist es der Direktion gelungen, erste Kräfte auswär­tiger Bühnen! zu Gastrollen lzrp gewinnen. In'der; Bahnhofs­restauration, sowie im Hotel Großherzog von Hessen sind Plakate und die Theaterzettel fortlaufend ausgehängt. Regelmäßige Ankündigungen der Aufführungen werden im Inseratenteil desGießener Anzeigers" fortan erfolgen.

* Zus Gefängnis wurden am Montag Vormittag die drei Burschen eingkliefert, die mit der Totschlagsaffäre in Obbornhofen belastet sind und solange im ÄmtSgeridjtSs1 gefängnis in Lich inhaftiert waren.________________________

Keuche Meldungen.

HABerlin, 25. Juli. Gestern insultierten zwei RowdieS einen Chinesen thätlich. Derselbe begab sich nach den Geschäftsräumen einer Firma in der Winterstraße. Als er das Haus betreten wollte, sperrten die Burschen ihm den Weg und mißhandelten ihn. Als er sich zur Wehr setzte, versuchten sie ihn zu töten. Vor den dem Chinesen zu Hilfe eilenden Hausbewohnern liefen die RowdieS davon und wurden in einer Schankwirtschaft verhaftet.

Bremerhaven, 25. Juli. Wie nunmehr feststeht, trifft der Kaiser morgen mittag hier von seiner Nordlandreise ein und bleibt ca. 10 Tage da.

Dortmund, 25. Juli. Der Schnellzug Köln- Berlin stieß heute nacht 2 Uhr bei Camen mit einem Güterzuge zusammen. Der Lokomotivführer und Heizer wurden getötet, 10 Passagiere schwer verletzt.

Belgrad, 25. Juli. Die Trauung des Königs Alexander soll am 2. August stattfinden. Die Situation ist äußerst gespannt, weshalb die diplomatischen Vertreter in Anbetracht möglicherweise eintretender ernster Ereigniffe schleunigst aus ihre Posten zurückkehren. In Milan freund­lichen Kreisen plaidiert man dafür, die Skuptschina sofort einzuberufen, um den König Alexander wegen hoch­gradiger Nervosität unter Kuratel zu stellen und Milan mit der Regentschaft zu betrauen.

Die KalksteiN'Steinbrüche der Ge­meinde Niederkleen im Mühlberg sollen auf 9 weitere Jahre, Beginn vom 1. Oktober d. Jr. ab, ver­pachtet werden.

Gebote sind schriftlich bis zum L. August d. I., vormittags 11 Uhr, zu welcher Zeit Eröffnung erfolgt, hierhin einzureichen.

Die Gebote haben sich genau nach den hier offenliegenden Bedingungen zu richten.

Gr.-Rechtenbach, den 24. Juli 1900 5107 Das Bürgermeister-Amt.

Bekanntmachung.

Donnerstag den 26. ds. Mkts., nachmittags 3 Uhr, sollen dahier Neu­stadt 55 Haus- und Küchengeräte aller Art (darunter ein Klavier und ein Schreib­tisch), sowie ein größerer Posten Schuh­waren zwangweise gegen bar versteigert werden. Seipel, Gerichtsvollzieher.

Ä. Schlachthaus.

Freibsu?. 5097

Heute und morgen:

FasrlochseWsch 30 Psg.

Großh. UmverMs Bibliothek.

Alle an Nichtstudierenden entliehenen Bücher sind spätestens biS zum IO. August d. I. zur Musterung einzuliefern.

Vom 13. August bis 20. Oktober bleibt die Bibliothek nachmittags geschloffen.

Gießen, den 24. Juli 1900. 5103

Der Großherzogliche Ober-Bibliothekar: Prof. Haupt.

s Milchausschlag! I

Mllchproduzenten und Mllchverkäufer sind heute übereingekommen, dm Preis der Milch pro Liter um 2 Pfennige zu erhöhen. Der Beschluß tritt mit dem 26. Juli in Kraft. Einer Begründung des Beschluffer bedarf es wohl nicht. 5110

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