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26.6.1900 Zweites Blatt
 
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Dienstag den 26. Juni

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger

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Die Wirren in China.

Das Wölfische Büreau weidet, daß der chinesische Ge- swidte in Berlin dem Auswärtigen Amt mitgeteilt habe, Freiherr v. Kettel er befinde sich in Peking wohl und in Sicherheit. Das ist erfreulich zu hören; aber rine: spätere Meldung desselben Bureaus teilt mit, die chnresische Gesandtschaft habe die Botschaft, daß die Ge­sandten unversehrt seien, von dem chinesischen Eisenbahn- unb« Telegrcrphendirektor Scheng erhalten. Scheng hatte biepe Nachricht bekanntlich schon vor einigen Tagen ver- breutet, ohne daß in Erfahrung zu bringen war, ob sie ihm amtlich «aus Peking übermittelt worden ist. Erst wenn diese Mitteilung als amtliche Kundmachung der chinesischen 3tr.tr oriregteruna gekennzeichnet werden .kann, werden daher die letzten Zweifel zerstreut werden. Unbegreiflich aber bleibt es, warum die Pekinger Regierung diese Nachricht irid).t alsbald nach Tientsin und an die Küste gelangen läßt, um dem Blutvergießen womöglich Einhalt zu thun uiii* sich, in ein besseres Licht zu setzen. Die letzten zuver­lässigen Nachrichten aus Peking besagen, daß die Ge­sandtschaften sich noch halten. Leider ist nicht hin^ugefügt, von wann dieseletzten" Nachrichten datiert sind.Daily Expreß" erfährt aus Shanghai vom 22. Juni:

Die Lage Seymours ist noch ungewiß. Im frei igen Konsulat wird geglaubt, er habe, irregeführt durch eine Auskunft aus Peking, die Natur seiner Aufgabe, die Lrinvierigkeit des Weges und die chinesische Widerstands- ftaift unterschätzt, sowie die Thatsache, daß die Chinesen Ockrimkanonen und moderne Waffen besitzen, augenschein-

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nonenbootes Dank dafür wissen, daß sie dem Ruhmes- kränze ihres Vaterlandes durch )hre glänzende Haltung ein neues Blatt eingefügt und dem berühmten Namen ihres Schiffes Ehre gemacht haben. .

Weiter meldet über dcke Verluste bei Taku ein Tele­gramm des russischen Vice-Admirals Alexejew aus Port Arthur vom 20.: Die Verluste des englischen Kriegsschiffes Algerine betrugen: zwei Offiziere und vier Matrosen ver­wundet; vom französischen Kriegsschiff Lion wurden drei Matrosen verwundet.

In Spandau sind infolge der bevorstehenden Ex­pedition nach China nicht allein die Militärwerkstätten, sondern auch private Betriebe stark beschäftigt. Sämtliche für Ostasien erforderlichen kleineren Geschäfte müssen näm­lich in vollkommen wasserdichten Kisten mit Zinkeinlage verpackt werden. Von diesen Kisten werden viele Tausende gebraucht und ohne Ausnahme in Spandauer Privat-Be­trieben hergestellt. Die großen Geschosse werden m Körbe verpackt. Die Verladung der fertigen und verpack­ten Geschosse nebst Munition wird unausgesetzt betrieben. Die Züge gehen von Spandau direkt nach dem Abfahrts­platz der unter Ordre für China gestellten Schiffe.Nach einer Meldung aus Kiel setzte der Kaiser die Abfahrt des er st en Seebataillons auf nächsten Samstag- morgen fest. Tie Stärke des Seebataillons beträgt nach der Ankunft sämtlicher Freiwilligen des Landheeres 1200 Mann. Die abgehende Pionier-Kompagnie erhält Kriegs­stärke. Auf einem Lloyddampfer ist eine vollständige Bat­terie eingebaut. Die LloyddampferFrankfurt" und Wittekind" verbleiben in China bis zur Beendigung des Krieges.

Im englischen Minister rat wurde am Samstag die Entsendung von 10000 Mann der südafrikanischen Truppen nach China beschlossen. Zwei Kreuzer, die augenblicklich in Kapstadt liegen, sind ebenfalls nach dem Golf von Petschili beordert worden. Aus Allahabad wird gemeldet, Lord Kitcheuer sei mit Rücksicht auf die ost- asiatische Krisis zum Höchstkommandierenden in In­dien ernannt worden.

Der französische Marineminister wird in den nächsten Tagen einen Nachtragskredit zur Deckung der durch die Truppensendungen nach China entstandenen Kosten verlangen. Die Voranschläge für 6 Monate betragen 3% Millionen Franken. Der französische Kolonialminister bringt ebenfalls in der Kammer eine Nachforderung wegen der Vorgänge in China ein.

DaS österreichische KriegsschiffMaria Theresia" ist nach China ausgelaufen.

In Rom verlautet, es werden zwei Bataillone Jnfan- terie der erythräischen Kolonie mittelst Dampfer derNa- vigatione" nach China transportiert werden. Der in Perim stationierte KreuzerCarlo Alberto" wird das nach China bestimmte italienische Kreuzergeschwader in Colombo erwarten, um es nach China zu begleiten.

Nach Petersburger Meldungen ist der Zar entschlossen, im Einverständnis mit England, Deutschland und Frankreich die chinesische Frage zu lösen. Der Kriegsminister Koropatkin habe die Mobilisierung aller sibirischen Linienregimenter angeordnet. Ein im PetersburgerRegierungsboten" veröffentlichtes längeres Communiqus teilt zunächst mit, daß die kaiserliche Regierung seit dem ersten Eintreffen beuuruhigender Nach­richten aus China nicht gezögert hat, durch ihren Pekinger Vertreter von bet chinesischen Negierung energische Maß­nahmen zu Wiederherstellung der Ordnung zu verlangen. Gleichzeitig erhielt der dortige Gesandte von Giers den Auftrag, die Aufmerksamkeit des Tsungli-Yamen auf ge­fährliche Komplikationen zu lenken, welche der chinesische Fremdenhaß unausbleiblich nach sich zieht, und die chinesische Regierung für alle Folgen der Unruhe verantwortlich zu machen. Leider erschien die Nachlässigkeit der provinziellen Würdenträger in den Augen der Ausrührer als eine Be­günstigung ihrer verbrecherischen Thätigkeit, die zudem bei den Regierungstruppen Sympathie fand. Der Aufstand nahm mit jedem Tage größere Dimensionen an. Am 25. Mai brannten die Boxer die Kirche in dem orthodoxen Dorf Danti on nieder und dürften das Gebäude der orthodoxen geistlichen Mission gleichfalls niederbrennen. Das Lebeu und Eigentum der in Nord-China lebenden russischen Unter- thanen erschien ernstlich bedroht. Da zur Disposition des russischen Gesandten nur 75 Mann waren, hielt die kaiser­liche Regierung es für notwendig, zum Schutze der russi- scheu diplomatischen Vertretung und zur Sicherung des Lebens und Eigentums der russischen Untertanen entschie­dene Maßnahmen zu ergreifen. Nach der Schilderung der Vorgänge bei Taku schließt das Comminiqus mit nach­stehenden Worten:Aus dem oben Dargelegten geht hervor, daß die in die benachbarten Territorien eingedrungenen

lohltha^E' nerstag * i,ä,rtaca°'.

ikb ignoriert.

Die Angabe des Datums fehlt auch in einem Tele- irc-tmn aus New York vom 23., das Friedrich Brown, der Seiner drr Mechodisten-Mission in Tientsin, demNew York Journal" von Tschifu gesandt hat; es lautet:Ich fiitfTam soeben aus Tientsin auf einem deutschen Ka­nonenboot. Die Stadt wurde mehrere Tage von chinesischen Truppen beschossen. Das ganze Fremdenviertel ist zerstört. Leutnant Wright 6ort der amerikanischen Flotte und fünfzig H rinesoldaten , die zum Beistand abgesandt worden Untren, wurden teils getötet, teils verwundet. Die «mnition ist verbraucht. Die G a rni s o n l e i d e t schrecklich Hilfe ist dringend nötig." (Wenn Kanonen- bvo.te bis Tientsin herankommen können wie hier gesaat wird so darf man annehmen, daß auch, fie in das Gefecht einbegriffen und den Bedrängten frische Munition gebracht kalken s Andere Telegramme aus Shanghai vom 22. - M berichten: Während der vergangenen drei Tage ist tirntfin unaufhörlich bombardiert worden. Sämtliche Ge- davide der englischen und französischen Niederlassung find untter schwerem Verlust von Menschenleben zer­ret worden. Die Stärke der chinesischen Truppen inner- kal i) der Stadt beträgt mindestens 15 000 Mann. Schwere schütze sind auf den Mauern der Eingeborenenstadt ,osickert und schießen die fremden Konsulate eines nach »cm andern in Brand und Trümmer. Die Europäer tuchen m Stadthaus Sicherheit. Die Chinesentruppen haben die kfiten Geschütze und Flinten neuester Konstruktion. Die küssen haben sich am Bahnhof verschanzt und leisten bis letzt einer überwältigenden llebermackst erfolgreich Wider- ßLmd. Von Peking oder Admiral Seymour lerne Nachricht.

Ein Reuter-Telegramm aus Shanghai vom 23. ds. nelbet- Tientsin wurde am Donnerstag durch die chineft- che'N Truppen unter Prinz Tuan mit 4o Kruppschen Zciinnellfeuer-Geschützen angegriffen. Nach einem Tele- famm aus London meldet ^Lloyds Agent" aus Niut- T)!ivang: Die chinesische ^taatsbahn zwischen Mentfin und Niutschwang ist cm mehreren Punk- !Ü,b?er stört 'Der britische Konsul suchte telegraphisch um ein Kriegsschiff nach, erhielt aber keine Antwort An- Linend übnläßt mau den Hafen den russischen Schiffen. Nfische Truppen find von Port Arthur und vom Norden ' sifnrnnrfdie begriffen. Eine in Taku am 22. d. M.

3 M)r 50 Min. nachmittags aufgegebene Depesche be- fcut* Ein neuerlicher kombinierter Versuch, Tientsin »entsetzen scheiterte. Am 23. bemühten sich M russische und amerikanisch« Sollten, die Behexung * mentfin aufzuheben. Chinesische Truppen verzerr, "maber den Weg. ihre Artillerie war gut postiert unsere 'riionen konnten sie nicht zum Schweigen bringen. Es Lb uns nichts als der Rückzug übrig. Dieser vollzog itther größten Ordnung. Es wird Mitgeteilt, daß l^ntiin sich^wacker gegen die Angriffe der Chinesen hielt ranzösische Viertel wurde stürnuisch angegriffen und mm n^brscheinlich in Flammen auf. Nach dem Gefecht « r^d?7in Panzerzug. der Rekognoszierungszwecken diente, »» den Chinesen zur Entgleisung gebracht. Die europai- Wn Truppen sammeln sich zu emem neuen heftigeren L-riff gegen Tientsin. Die von Sibirien nach China fühSden Telegraphen-Linien sind durchwegs wieder be- ^°'Aus'Shanghai ift ferner folgende dort aus Tschifu gegangene amtliche Meldung übermittelt worden: Am

20. d. M. ist ein Zug mit 400 Russen und 130 Marine- oldaten nach Tientsin abgegangen. Die Eisenbahn ist bis halbwegs von dort benutzbar. Von da ab wird die Kolonne zu Fuß weitergehen.

DieDaily News" meldet aus Shanghai: General Yung stellte in einer Audienz bei der Kaiserin dieser das Oberhaupt der Boxer vor.

In Peitaiho wurden dieTongshan-Grubenzer- st ö r t.

Der französische Vizekonsul in Mongtse übermittelt ein Telegramm des Konsuls Francois vom 1. Juni aus Yünnanfu (also ein dem von Delcasse in der Kammer mit- aeteilten Telegramm vorhergehendes). Francois giebt hierin seiner Besorgnis Ausdruck, daß aus Furcht vor dem Kriege ein Aufstand gegen die Beamten ausbrechen werde. Er glaubt ferner, daß man ihn und feine Begleiter zurück­halte, weil man befürchte, der Krieg werde sofort nach seiner Abreise ausbrechen. Francois verlangt, daß man in Peking Maßregeln treffe und daß französische Truppen nur auf seine ausdrückliche Forderung hin die Grenze überschreiten sollen. In einem Telegramm des Vizekonsuls von Mongtse datiert vom 20. Juni, sagt dieser, daß infolge der Bemühungen der Mandarine die Ruhe in Mongtse wiederhergestellt sei. In Yünnan, von wo zwei Europäer angekommen seien, sei die Lage unverändert. Vier Chi­nesen, die an den Brandstiftungen in Yünnan teilge­nommen, seien hingerichtet worden.

DerExchange Company" wird aus Shanghai ge­weidet, daß fast alle Fremdenkonzessionen in Weihaiwei von den Boxern verbrannt wor­den feien. Das Reuterfche Büreau bemerkt dazu, daß ihm hierüber nichts vorliege. (Bei dieser Meldung liegt wahrscheinlich eine Verwechslung mit Tientsin vor. Vor­der Erwerbung des Hafens durch England wohnten dort überhaupt keine Ausländer.)

Inzwischen scheint Lihungtschang sich doch ent­schlossen zu haben, dem Hilferuf der Regentin Folge zu leisten und nach Peking zu eilen. Wie aus Berlin gemeldet wird, hat die dortige chinesische Gesandtschaft sowohl vom Vizekönige Linkunyi in Nanking wie von Lihungtschang selbst ans Kanton diese Nachricht erhalten. Li fügt hinzu, er beabsichtige, zuerst den Aufstand der Boxer zu unter­drücken und dann die Verhandlungen aufzunehmen. Ferner spricht er, wie wir bereits mitteilten, den Wunsch aus, daß die europäischen Mächte von der Absendung weiterer Truppen nachi China absehen nlöchten. So lange man ihre Gesandten in Peking absperrt und ihre Staatsangehörigen in Tientsin und anderwärts niederschießt, werden die Mächte diesem Wunsche wohl schwerlich willfahren; immer­hin aber darf der abermalige dringende Hilferuf nach dem Manne, der nicht nur schon mehrfach die Dynastie gerettet, sondern sich auch mit den Mächten auf einen verträglichen Verkehrsfuß zu stellen gewußt hat, als ein Zeichen dafür gedeutet werden, daß in Peking Reue eingekehrt ist und die tfrifiy sich! zu lösen beginnt. DieHongkong Daily Press" bestätigt nochmals, daß Lihungtschang am 21. Juni mitteilte, er habe von der Kaiserin den Befehl erhalten, sich nach Peking zu begeben, die Boxer zu unterdrücken und den Frieden mit den Mäckften herzustellen. Er reife am 27. ds. von Kunton über Hongkong und Shanghai ab.

Ueber das Gefecht bei Taku ist in Berlin beim Reichsmarine-Amt am Samstag nachmittag die folgende Wiederholung einer am 17. vom Ches des Kre uzer- geschwaders über Port Arthur abgefchickten Depesche, die bisher nicht angekommen war, eingetroffen:

Um 12 Uhr 50 Min. nachts eröffneten die chinesischen Forts das Feuer auf sieben Kanonenboote im Fluß. Die Forts wurden nach sechs­stündigem harten Kampf besiegt und besetzt Der Kommandant des Iltis" war die Seele des Unternehmens, er hat hervorragend und glänzend gekämpft, auf demSitte" sind Maschine, Kessel, Schiffskörper und die 8,8 Ctm.-Geschütze unbeschädigt, die 3,7 Ctm.-Geschütze und der Aufbau sind stark beschädigt. Gefallen find: Oberleutnant Hellmann, Büchsenmachermaat Bästlein, Obermatrosen Sokopf, Bothe, Maas, Johannes, Matrose Lahnsoff, Oberheizer Holm; schwerverwundet: Kommandant Kovettenkapitän Lans, Obermatrose Splinter, Matrose Schoppengerd, der Berichterstatter des Ofiasiatischen Lloyds, Herings; leichtverwundet sind zehn Mann. In der letzten Stunde war Ober­leutnant Hoffmann Kommandant; die Haltung der Mannschaft war glänzend.

Sieben Tote und 14 Verwundete, also 21 Mann von einer Besatzung von 125 Mann, das ist sehr viel, und es zeigt, daß sich das deutsche Kanonenboot in einer außer­gewöhnlich exponierten Stellung befunden haben muß.< Oberleutnant Hans Hellmann war, wie uns aus Berlin gemeldet wird, am 6. Dezember 1873 in Neisse, Provinz Schlesien, geboren.

Der Kaiser verlieh dem Kommandanten derIltis", Kapitän Lans, den Orden Pour le merite. Die Dekorierung des Kommandanten wurde der im Kieler Hafen liegenden Flotte durch Flottensignal bekannt ge­geben.

Ueberall in Deutschland wird man dem Kommandan­ten, den Offizieren und der Mcmnschaft des kleinen Ka-

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