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früheren Kultusministers Dr. Bosse das Richtiae ae- troffen haben. u B
Mainz. 24. Juni. Wir teilten bereits am SamStag mit. daß hier Beschlagnahmungen der Festschrift zur Gutenbergfeier stattgefunden haben. Darüber schreibt man dem „M. Ä." etwas ausführlicher: Auf Antrag des BuchdruckcreibesttzerS Theyer fand durch Be- -amte der Staatsanwaltschaft in verschiedenen hiesigen Buch« Druckereien Haussuchung nach Programmen des Guten- bergfestzuges statt, und es wurden die vorhandenen Exemplare mit Beschlag belegt. In einer Druckerei wurde die Geschäftsempfehlung eines hiesigen Kaufmannes konfisziert, weil das Programm des GutenbergzugeS in diese Geschäftsempfehlung mit ausgenommen war; auch eine Postkarte mit dem Zugprogramm wurde konfiszi.ert. Da vaS „offizielle" Festprogramm mit 40 Pfg. pro Stück ver- kauft wird, während die konfiszierten Schriften wesentlich billiger sind, so wurde, wie das genannte Blatt fortfährt, Idem Publikum mit dieser Beschlagnahme kein besonderer Dienst erwiesen, da den meisten Leuten eine Ausgabe von 40 Pfg. für ein Programm zu viel ist. Die geschädigten Buchdruckereien haben gegen die Beschlagnahme der Programme unverzüglich Beschwerde eingelegt, der auch der Erfolg nicht fehlen dürfte. Schon der Aufdruck „Nachdruck verboten", den das offizielle Programm zeigt, war ein Rätsel, noch viel rätselhafter aber ist jetzt die Beschlagnahme. Was ist eigentlich in dem grünen Heftchen geistiges Eigentum des Herausgebers? Inzwischen hat, so schließt ber „M. A.", die Staatsanwaltschaft die Konfiskation der Festzeitung der „Mainzer Neuesten Nachrichten", welche i ie Namen sämtlicher Mitwirkenden beim Festzuge enthält, aufgehoben.
** Meiue Mitteilungen a«8 Hesse» uud den Nachbarstaat«!. Jin Darmstadt verunglückte auf dem Güterbahnhof der 25 Jahre alte Rangierer Heinrich Blum aus Ulfa, Kreis (: chotten. Beim Rangieren geriet er zwischen die Puffer, wobei ihm der Brustkasten eingedrückt wurde. Blum war auf der Stelle tot. — Der auf der Station Mombach alte Weichensteller bedienstete 29 Jahre alte Peter Sänger aiafl Heidesheim wurde von der Maschine eines vorüber- führenden Eisenbahnzuges erfaßt und mit solcher Wucht gegen ei nen Signalmast geschleudert, daß der Tod alsbald erfolgte.
Vermischter.
* Berlin, 25. Juni. Zu der Familientragödie in der Wrangelstraße ist noch zu berichten, daß nunmehr Mch die Mutter den hingemordeten 4 Kindern in den Tod gefolgt ist. Frau LozolowSki ist heute früh im Krankenhause it ren Verletzungen erlegen.
* Berlin, 23. Juni. Der Raubmörder Albert Krüger hat sein anfängliches Leugnen aufgegeben und bei öi*t heutigen Vernehmung ein umfassendes Geständnis abge- hegt, daß er den Maurer Thiede erschlagen und be- ruubt hat.
* Visitenkarte und Schreibpapier des staisers. Eine recht interessante Ausstellung ist zur Zeit im Schaufenster eines Hofgraveurs Unter den Linden in
Berlin veranstaltet. Von zwei ziemlich großformatigen Visitenkarten trägt die eine ine Ausschrift: „Wilhelm, Deutscher Kaiser und König von Preußen", die andere: „Will^lm,. Kronprinz des Deutschen Reiches und Kronprinz von Preußen". Beide Aufschriften sind in Frakturschrift ausgeführt. Es sind die Visitenkarten, die der Kaiser uud der Kronprinz zu benutzen pflegen. Weiter liegt ein Abguß Des von demselben Graveur gestochenen thalergroßen Siegels des Kronprinzen aus. Er zeigt in der schon vom Karzer Friedrich als Kronprinz benutzten Form in einem öon der Kronprinzenkrone gekrönten Sechspaß den deutschen Adler mit dem von der Kette des Schwarzen Adler- Ordens umgebenen herzförmigen preußischen Adlerschili» auf der Brust. Die Rundschrift um den Sechspaß lautet: „Wilhelm Kronprinz des Deutschen Reiches u. Kronprinz v. Preußen." Ferner sind Proben des vom Kaiser in jüngster Zeit benutzten Briefpapiers beigefügt. Tas Papier ist von tmatter grauer Farbe, da diese die Augen am wenigsten angreift. Der Kopf eines jeden Bogens trägt ein weißes Johanniterkreuz, belegt mit dem von der Kaiserkrone gekrönten und von dem blauen Bande des Hosenbandordens und der Kette des Schwarzen Adler-Ordens umgebenen Wappen des deutschen Reiches, dem Schwarzen Adler nVit roter Zunge und roten Klauen in goldenem Felde. Das Band des Hosenband-Ordens trägt die bekannte Inschrift: „Honni soit gut mal y pense". Wird die Korrespondenz auf der Kaiseryacht „Hohenzollern" geführt, so tritt um diesen Kopf noch in symntetrisckjer Anordnung die in Gold geprägte Inschrift hinzu: „S. M. S. Hohenzollern." Auch die Couverts sind von mattgrauer Farbe und mit demselben Wappen schntuck versehen. Die Ausführung vereinigt große Schärfe mit durchaus künstlerischer Wirkung in Form und Farbe.
• Zum Kotritzer Mord. Auf einen kommissarischen Bericht an den Minister des Innern ist der Kriminalkommissar Klatt aus Berlin am 21. d. M. in Könitz eingetroffen. Das Militär bleibt vorläufig dort. Fleischermeister Lewy wurde mit seiner Ehesrau vor den Untersuchungsrichter Dr. Zimmermann geladen und hatte längere Verhöre zu bestehen. Ge- richtSseitig finden gegenwärtig wegen des kürzlichen Aufruhrs gegen zahlreiche Einwohner Verhöre wegen Landfriedensbruchs und Widerstandes gegen die Militär- und Staatsgewalt statt.
* Der Pfarrer mit dem Revolver. In Löchelle bei Lille begegnete der Ortspfarrer Ballier abends spät in der Rähe seiner Wohnung vier Arbeitern, die ein Lied gegen die Geistlichkeit sangen. Hierüber aufgebracht, eilte Ballier ins Pfarrhaus, holte einen Revolver und schoß zwei- mal auf die Sänger. Einer von ihnen stürzte fich auf ihn und entriß ihm den Revolver. Dem Pfarrer gelang es, fich zu befreien und seine Wohnung zu erreichen. Auf der Schwelle aber drehte er fich nochmals um und suchte wieder in den Besitz seiner Waffe zu gelangen. Hierbei krachte plötzlich ein Schuß und verwundete den Pfarrer derart, daß er nach einigen Stunden im Hospital starb. Die vier Arbeiter wurden verhaftet.
• Ein neu entdeckte» Goldfeld. Die „Hamb. Börsenh." meldet aus Melbourne vom 19. dss. Mts.: Goldsucher berichten von der Entdeckung eines wertvollen Alluvial- GoldfeldeS in Deutsch-Neu-Guine a. Die Leute wollen die Oertlichkeit nicht eher genau bezeichnen, als bis ihre
Unterhandlungen mit der deutschen Negierung zum Abschluß gekommen find.
Spielplso Irr irrriaigtrn Frankfurter StaltttzeLter.
Opernhaus.
Dienstag, 26. Juni. 7 Uhr. Zum ersten Male wiederholt „Die GeiSha". Im Ab. Große Pr. Mittwoch, 27. Juni. %? Uhr. Vorstellung bei ermäßigten Preisen. »Tannhäuser". Außer Ab. Donnerstag, 38. Juni 7 Uhr. »Die Geisha". Im Ab. Gr. Pr. Freitag, 29. Juni 7 Uhr. Zum Besten des Chorpenstonssond». „Sommernachtstraum". Außer Ab. Samstag, 30. Juni. 7 Uhr. Letzte Abonnementsvorstellung vor den Opernferien. »Carmen". Im Ab. Gew. Br. Sonntag, 1. Juli. %7 Uhr. Vorstellung bei ermäßigten Preisen. „Wilhelm Teil". Außer Ab.
Schauspielhaus.
Dienstag, 26. Juni. 7 Uhr. „Busch und Reichenbach vorher neu einstudiert „Gringoire*. Im Ab. Gew. Pr. Mittwoch, 27. Juni. 7 Uhr. ,Zaza". Im Ab. Gew. Pr. Donnerstag, 28. Juni. %8 Uhr. Vorstellung bei ermäßigten Preisen „Die Ehre". Außer Ab. Freitag, 29. Juni. Geschloffen. Samstag, 30. Juni, 7 Uhr. „Busch und Reichenbach vorher „Gringoire". Im Ab. Gew. Pr. Sonntag, 1. Juli. Geschloffen. Montag, 2. Juli. Gastspiel deS Direktors Conrad Dreher. „Die beiden Reichenmüller". Im Ab. Gew. Pr.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Frankfurter Börse vom 83. Juni.
Wechsel auf New-York zu 4-20,/i-21,/e-
PrXmlea auf Kredit per ult. Juni 1.05 %, do. per ult. Juli 3.0G%, Diekonto-Kommandit per ult Juni 0.90%, do. per ult. Juli 2.70 %, Lombarden per ul*. Juni 0.35%, do. per ult. Juli 0.85 °/ , Deutsche Bank per ult. Juni 0.00, Staatsbahn-Aktien per ult. Juli 0.000 , Berliner Handelsgesellschaft per ult. Juli 0.00 %.
Kotierungen: Kreditaktien 213-212.50-212.60-212 40 bis 212.50:212.40-213-212.80, Diskonto Kommandit 178 60-179.30 bis 178.60-80, Staatsbahn 143.90-144, Gotthard 138.00, Lombarden 27.70, Ungar. Goldrente 96 40, Italiener 94 10. Bproz. Mexikaner 24.70, Oesterr- Coupons 84.00, Amerik. Coupon* 4.18 Privat-Diskont 4® 4%.
1% bis 2% Uhr: Kreditaktien 212.80-214 60-214 30 bz., Diskonto-Kommandit 179 20-50 bz., Staatsbahn 144-143.90 bz., Lombarden 27.40-30 bz.
Grüuberg, 23. Juni. Frachtmarkt. Weizen 15,50—00,00 Mark, Korn 16,04—16,25 Mark, Gerste 15,24—16,00 Mark, Hafer 14,60—15,00 Mark, Erbsen 00,00—00,00 Mark, Linsen 00,00—00,00 Mark, Kartoffeln 4,30-5,00 Mark.
Brown u. Polsons Mondamin
ist so ergiebig, daß man aus einem „ganzen Packet" Mondamin 12 Mondamin-Flammris
für je vier Personen anrichlcn kann. Ein solches Packet erhält man überall für 60 Pfg. Diese auf zwölf Mondannn-Flannnris verteilt, ergeben für jeden Flammris so geringe Mehrkosten, daß sich Mondamin leder gestatten kann. Alle mit Mondamin gekochten Speisen gewinnen an Wohlgeschmack nnd Bekömmlichkeit. Mondamin ist überall für 30 Pfennig u. 15 Pfennig käuflich. Brown u. Polsons „neue" Rezepte sind als ein Büchlein bei deutlicher Adressenangabe Berlin C. 2, kostenlos zu haben.
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Gießen, Alrchenplatz u- 718
Bekanntmachung,
bvtr.: Die Beaufsichtigung der Hunde in der Provinzialhauptstadt Gießen.
Um eine beffere Kontrolle über die gesetzlich vorgeschriebene Anmeldung bar Hunde ausüben zu können, haben wir mit Inkrafttreten des abgeänderten Gesetze», betr.: die Hundesteuer, an Stelle der seither verausgabten (runden) Hmndemarken solche in neuer (viereckiger) Form eingeführt, welche während betr Büreaustunden im Bürgermeistereigebäude, Zimmer Nr. 14, verabfolgt werden. Die Verabfolgung der neuen Marken geschieht biS zum 16, Juli er. unentgeltlich; nach diesem Zeitpunkte ist für jede Marke ebne Gebühr von IO Pfg. zu entrichten.
Im Uebrigen verweisen wir auf die Bestimmungen der §§ 4 und 7 bett Lokalreglements vom 20. Januar 1882, nach denm die Besitzer von tzunden bei Meldung von Geldstrafe bis zu 30 Mark dafür zu sorgen halben, daß die Hunde aus der Straße die Marke stets am Halsbande ibiir am Maulkorb tragen. Hunde, welche auf der Straße nicht die vor- geffchriebene Marke tragen, werden eingefangtn und dem Wasenmeister tkerliefert.
Gießen, den 14. Juni 1900.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
________________I. V.: Wolfs._____________________4242
Mus den am 5. Juli d. Js. Hierselbst stattfindendrn Viehmarkt w wird hierdurch besonders aufmerksam gemacht. Au genanntem Tage M die landwirtschaftliche Lokalabteilung Wetzlar auf dem hiesigen Markl- flatz eine Tierschau mit Prämiierung ab. Es ist deshalb an bedeutender vi'chauftrieb zu erwarten und bietet fich den Land- und Handelsleuten Mstige Gelegenheit zum 8hv und Verkauf.
Standgeld wird nicht erhoben, Viehverladerampe ist vorhanden, zknstige Etsenbahn-Verbindungen nach allen Richtungen. Am 6. Juli schrt je ein Sonderzug morgens 9 Uhr von Wetzlar nach Ehringshausen mlb abends 9 Uhr von Ehringshausen nach Wetzlar.
Für den Auftrieb des Viehes auf den Markt ist die Bekanntmachung des Herrn Landrats zu Wetzlar vom 4. Oktober 1898 und für die Ein- iuhrung von Händler vieh die polizeiliche Anordnung des Herrn Regierungs- ftiifidenten zu Koblenz vom 27. März 1900 maßgebend, vorbehaltlich tiavaiger noch ergehenden weiteren Anordnungen.
Der Auftrieb des Marktviehs darf erst morgens um 8 Uhr beginnen. Ehringshausen, den 22. Juni 1900.
Der Bürgermeister.
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Versteigerung
Mittwoch den 27. d. Mts., nach» mittags 2 Uhr, versteigere ich im Pfand' lokal SelterSwea 11 gegen Barzahlung: a) 1 Billard, 2Kaffaschrünke, 2Vertikows, 1 Spiegel und Glasschrank, Sofas, Kommode, Kleiderschränke, 2 Regulateure, 2 Handkoffer u. a. m.; b) 1 Fahrrad, 1 Faß Ocker.
Versteigerung b findet bestimmt statt. Gießen, den 15. Juni 1900.
4234 Mnlch, Pfandmeister.
Pserde-Derstkigerung.
DonuerStag den 28. d. M., vormittags 10 Uhr, sollen im Großherzoglichen Hofmarstalle dahier zwei aurrangierte Landgestütsbeschäler unter der Bedingung des sofortigen Abschlachtens versteigert werden.
Darmstadt, den 22. Juni 1900.
Großh. Landgestüts-Dircklion von Millich. 4385
Grasversteigerung.
Mittwoch den 27. d. Mts., vormittags 8 Uhr anfangend, soll das Heugras von den dem Marienstift Ltch zustehenden etwa 100 Morgen Wiesen in bett Gemarkungen Lich, Nieder- und Ober- besfingen versteigert werden. Der Anfang ist hinter dem Kirchhof, an der Straße nach Grünberg.
Lich, den 18. Juni 1900.
Winheim. 4389
Akademische Vorträge Mittwoch den 27. Juni 1900, abends 8 Uhr. Professor Dr. von Wagner: Der Kampf ums Dasein in der Tierwelt.
Eintrittskarten sind in der Ricker’schen, Frees’schen und Ferber’schen Univ. - Buchhandlung, Studentenkarten beim Uni- versitätehausmeister zu haben. 4019
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