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Samstag den 26. Mai
Erstes Blatt.
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen.
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Fernsprecher Nr. 51.
Der Krieg in Südafrika.
Roberts hat tatsächlich seinen Bormarsch fortgesetzt. Es liegt von ihm folgender Bericht aus Honingsprit, einer Station 30 Km. nördlich von Kroonstadt, vom 22. Mai vor: „Jan Hamilton traf heute morgen in Heilbron ein, nach einer Reihe von Gefechten mit einer Burenstreitmacht unter Christopher Dewet, der vor ihm rurückzog. Broadwood erbeutete 15 Burenwagen. Hamiltons Verluste betragen 75 Mann. Wir marschierten heute morgen hierher."
Ueber die Bewegungen des linken Flügels unter French berichtet ferner Reuter aus Honingspruit vom 22. dS. MtS.: „French überschritt den Rhenosterfluß nordwestlich von Honingspruit. Diese Bewegung, vereint mit Hamiltons Operationen, macht die Burenstellung 32 Km. vor der Front der britischen Truppen fast unhaltbar. Die letzten Be- richte besagen jedoch, der Feind habe Vorbereitungen zu' starkem Widerstande getroffen. Er besitze 15 Geschütze. Drei Kommandanten kamen ins britische Heer, um Aufklärungen zu geben über die Fälle, in denen aus Farmhäusern, über denen die weiße Flagge wehte, ge« schossen worden war."
Die berittenen Truppen Roberts, im Westen French mit der Kavallerie, im Osten Jan Hamilton mit der berittenen Infanterie, find also weit vor der Front der Hauptarmee, und haben in weitem Bogen westlich und östlich die Burenstellungen am Rhenosterfluß umgangen. Diese wnt auSholeuden Umgehungen find für die Engländer nicht gefahrlos. Man muß fich nur vergegenwärtigen, daß Heilbron, das von Jan Hamilton besetzt worden ist, in der Luftlinie von Honingspruit 60 Km. entfernt liegt. Heilbron ist die angeblich kürzlich zum Regierungssitz deS Oranie- staateS erwählte Stadt nordöstlich von Kroonstadt.
Die Blätter drücken sich über das schnelle Vorgehen des Lords Roberts sehr befriedigt aus und hoffen, daß der Feldzug in spätestens drei Wochen beendet sein werde. Im englischen Kriegsministerium erwartet man für die nächsten Tage wichtige Mitteilungen vom Kriegsschauplatz. Lord Roberts sowie die Generale Hamilton und French sind nur noch 80 Kilometer von Johannesburg entfernt. Die Ueber- schreitung des Vaalflusses ist vielleicht auch schon vor sich gegangen. , . , ,
Ein Einwohner ans Mafeking traf in Kimberley ein, und meldete, der Weg sei vollkommen frei. 800 Aufständige in Vryburg hätten sich einem obrigkeitlichen I Beamten ergeben, der eine fliegende Kolonne begleitete. Hierdurch sei in jenem Gebiete dem Kriege thatsächlich ein Ende gemacht. Einige Intransigenten stich nach Transvaal geflohen. In Vryburg herrsche ziemlich viel Fieber, das aus dem Bnrenlager emgeschleppt sei. Mehrere Personen der fliegenden Kolonne litten am Fieber I und befänden sich in Vryburg im Hospital.
Ueber die Vorgänge bei Mafeking gibt folgender I Bericht Roberts weitere Auskunft, der auch die Verschiedenheiten in der Angabe deS Tages der Entsetzung erklärt:
HoningSspruit, 24. Mai. Ich erhielt die Meldung des Obersten Baden-Powell, daß Mafeking am I 17. Mai entsetzt sei, nachdem er den Feind am 16. Mai I angegriffen und nach einem scharfen Gefechte mit Verlust gänzlich geschlagen habe. Die Verluste auf britischer Sette I betrugen 3 Tote und 22 Verwundete. Die Verteidigungs- I macht rückte dann auS Mafeking aus und griff im Verein I mit den Entsatztruppen das feindliche Hauptlager an. Sie I beschoffen eS, trieben den Feind heraus und hätten beinahe I den Kommandanten Snyman gefangen genommen. Die I Engländer erbeuteten ein Geschütz, eine Fahne, sowie eine große Menge Munition und Vorräte. 5 tote und 15 ver- I wundete Buren wurden aufgefunden. Der Feind scheint sich auf allen Punkten zurückzuziehen mit Ausnahme eines I Kommandos, das sich ruhig verhält, möglicherweise um den
Achmer Anzeiger
Heneral-Anzeiger
Politische Tagesschau.
Wir haben bereits kurz mitgeteilt, daß eine Rede des I Prinzen Ludwig von Bayern viel Staub aufgewirbelt hat. In Straubing war'S, wo er dieser Tage eine große Rede I hielt, ans der wir folgendes entnehmen:
ES ist eine ganz falsche Auffassung, Industrie und Land- I wirtschaft als Feinde anzusehen. Beide stehen nebeneinander und I ergänzen sich, wenn beide blühen, gedeiht das ganze Volk. Seit im I Deutschen Reiche die Industrie so fortgeschritten ist, hat die Bevölkerung I des Reiches fortwährend und um vieles zugenommen. Mr stehen vor I einer sehr interessanten und wichtigen Periode der Volkswirtschaft, vor I der Erneuerung der Handelsverträge. Ich glaube, man tft im I Deutschen Reiche aus einem guten Wege. Man hat eine (Snquete ver- I anstaltet und dazu nicht nur die Industriellen und Handeltreibenden, I sondern ebenso die Landwirte berufen. Es handelt sich darum, emen I Ausgleich der Interessen zu ftnben. Was die Wasserstraßen anbetrisst, I nun es gab Zeiten, wo man auch von den Eisenbahnen nichts wissen I wollte und wo sich insbesondere die Landbevölkerung eifrig dagegen I wehrte, daß sie Eisenbahnen bekommen sollten. Jetzt ist das anders. I Und dann vergessen Sie Eines nicht! Wir sind in Bayern kein geschloffener Wirtschaftsbezirk, wir gehören dem großen Wirtschaftsgebiet I des Deutschen Reiches an. Wenn wir da zurückbleiben, so können wir I uns nicht durch Zölle und anderes schützen, sondern wir würden einen schweren I I u. zum Schluß erfolglosen Kampf mit den and eren Teilen des Reich es kämpfen. I (Zustimmung.) Das ganze übrige Deutschland hat dce Wasserstraßen; I sie haben alle die Verbindung ans Meer. Bayern allem fehlt diese I Verbindung vollkommen und dadurch sind wir, besonders unsere In- I dustrie, in einer ungleich schwierigeren Lage als alle anderen deutschen I Staaten. (Lebhafte Zustimmung.) Wir wollen eme Wasserstraße, I die ganz Bayern durchzieht und die uns an die Nordsee brmgt.
I Jetzt haben wir nur, namentlich im südlichen Teile, die Donau. Aber sie mündet in einen Binnensee und hat außerdem noch mehrne große
I Fehler: sie wird von fremden Schiffahrtsgesellschaften beherrscht. Mr I haben eine deutsche uud eine spezifisch bayerische Donau-Dampfschiff- I fahrtsgesellschaft. Sie ist gut geleitet, sie hat gutes Material, aber sie hat einen schweren Stand. Wahrend sämtliche anderen Schifffahrts.
I gesellschaften von ihren Staaten subventioniert find, geschieht emzig und I allein bei uns in dieser Beziehung nichts. Run kann man wohl sagen: I es ist nicht ein spezifisch bayrisches Interesse, ja, ich gehe weiter und I sage, es ist ein deutsches Interesse. Warum soll die emsige Schiff- I fahrtsgesellschaft auf der Donau, die zum deutschen Reiche gehört, I keinerlei Subvention bekommen? Ich sehe nicht em, daß wir, wenn I wir zum deutschen Reiche gehören, wir nicht genau biefelben Rechte und I dieselben Privilegien haben sollen rote in Norddeutschland. (Beifall ) I Es wird uns in Bayern vielfach vorgeworfen, daß wir die Vorteile, die I wir vom deutschen Reiche haben, nicht genug zu würdigen wissen. Vor Allem verwahre ich Bayern vor dem Vorwurf, daß es eine Gnade sei, daß wir zum Reiche gehören; denn das deutsche Reich I ist eben so gut mit bayrischem Blut zusammengeschweißt worden, wie I mit dem Blute irgend eines anderen deutschen Stammes (langer Beifall), I und infolgedessen wollen wir nicht als mindere Brüder, sondern als volle I Brüder angesehen werden, und wie wir für das ganze deutsche Re^ I einstehen und eingestanden find, so verlangen wir auch, daß das deutsche Reich unsere speziellen bayrischen Interessen eben so wahre wie die Jn- I tereffen an den großen Strömen, die in die Nord- und Ostsee sich ergießen, gewahrt werden. Wenn das so ist, so werden wir mcht nur tm | speziell bayrischen Interesse, wir werden im Interesse des ganzen I Reiches handeln." . - . «. cm .»
Diese Rede dürfte ebenso wie seinerzeit die Moskauer I Kundgebung des hohen Herrn das allgemeinste Schütteln des Kopfes erregen. Das Reich subventioniert bekanntlich I einige Postdampferlinien als solche. Ein Vorgang für eine I etwaige Subventionierung der Süddeutschen Donaudampf' schiffahrtsgesellschast ist sicherlich in unserem ganzen wirt- I schaftlichen Leben nicht zu finden. Was die „Verwahrung" I des Prinzen Ludwig anbelangt, so wissen wir, ehrlich gestanden, nicht, gegen wen er sich verwahrt. Uns ist niemand bekannt, der es als „Gnade" bezeichnet hätte, daß Bayern I dem Reiche angehöre, jedenfalls niemand, der einer Ent- I gegnung aus so erlauchtem Munde würdig wäre.
Prinz Wilhelm von Heffe« t«
Gestern abend ging uns aus Darmstadt folgende I telephonische Meldung zu:
Prinz Wilhelm von Hessen ist hente nachmittag I 5 Uhr 5 Minuten in seinem Palais aus der RosenhShe | unerwartet rasch, nach mehrtägigem Kranksein, ge- I storven. Die Todesursache war Lungenentründnng und I Lungenödem. I
Wir vermögen es kaum zu glauben! Wie ein Blitz- I schlag ohne Gewitter kommt die Trauerkunde, und es be- I darf einiger Zeit, ehe der Ausdruck des Schmerzes und I Ur Teilnahme würdig und ergreifend sich offenbaren kann. Noch vor 14 Tagen sahen wir den hohen Herrn in [ blühender Männlichkeit, ein Bild kraftstrotzender Gesundheit, unter uns am Tage der Weihe unseres Kriegerdenkmals. I And nun ist er dahin gegangen, von den Seinen und dem I hessischen Volke geschieden, eingetreten in die schimmernde Halle des Jenseits, die ihren quellenden Lichtstrom über d-ie Welt auSgießt, tief betrauert von dem Großherzoglichen Hause und dem ganzen Hessenlande, und es bleibt nur die demütige Ergebung in den Willen des Allmächtigen und bas Wort deS frommen Hiob: »Der Herr hat eS gegeben, l»er Herr hat es genommen, der Name des Herrn sei gelobt" I
„Wie Gott will: ob wir noch lange leben oder nicht — eS ist nur eine Zeitfrage. Völker und Menschen, Krieg umb Frieden, Freud und Leid, das sind gleichsam nur Ströme, die in daS Meer fließen; sie verschwinden, nur das Meer bleibt" — so etwa schrieb Bismarck um 1860. Auch Prinz Wilhelm ist von uns gegangen wie ein vorüber- eilenber Strom; aber trotzdem bleibt er uns. Das ist der Trost des Tages, daß dieser Tag, der von FrühlingSzauber umwobene Himmelfahrtstag, nicht ein Tag des Todes, sondern deS ewigen Lebens ist, daß der Prinz heute und in alle Ewigkeit mitten unter unS bleibt und waltet und
Seit Sonntag, so schreibt man uns aus Darmstadt, littSe. Großh. Hoheit Prinz Wilhelm an einerHalSentzündung, die, durch Erkältung entstanden, ein Geschwür ausbildete. Trotz eifriger und sorgsamer Pflege traten Vergiftungs- Erscheinungen auf, zu denen sich hochgradige Lungenentzündung gesellte, so daß eS dem Hausarzt Dr. Kolb trotz -vieler Mühe nicht gelang, den hohen Patienten zu retten. Nachdem schon nachts 3 Uhr die Krankheit zu den schlimmsten Befürchtungen Veranlassung gegebenste, gab derPrmz gestern tim Kreise seiner Angehörigen seinen Geist auf. Se. Königliche öobeit der Großherzog, der in Kronberg weilte, wurde telegraphisch von dem Zustande seines Oheims in Kenntnis gesetzt, und langte mit dem Zuge 5» in Darmstadt an, traf den Prinzen aber nicht mehr lebend an.
Die Trauerkunde verbreitete sich tn Darmstadt mit großer Raschheit und wurde von allen Seiten mit tiefem Bedauern aufgenommen. Der Prinz war nur einige Tage leidend und niemand hatte sich eine solche Katastrophe vor-
,efte®ilt|Elm Ludwig Friedrich Emil Philipp Gustav Ferdinand Prinz von Hesien, geboren am 16. November 1845 Großh. H-ss. General der Jnsanlerle, zweiter Inhaber des 3 f,°ss ->ns.-Reg!s. (Leibregiment) Nr. 117, ä la
H°ss.Jnf.-R-g's. Nr. 118 W der 1. Kammer der Stande war -m Sohn d-S «erstorb Prinzen Karl von Hesien. S-lt 25. Februar 1884 war er vermählt mit Luise Frau von Lichtenberg geb. Bender. Sein Sohn Gottfried Ludwig Josef Wilhelm oon Lichtenberg dient als Fähnrich IM 3. Großh. Hess.
Regt. Nr. 117 in Mainz. . t
Prinz Wilhelm war ein eifriger Förderer von Kunst und Wissenschaft, und Protektor einer ganzen Anzahl ge- meinniitziger Vereine. Ein inniger Freund, Vertrauter uud Berater unseres Landcssürsten, vertrat er unseren Großherzog in vielen Fällen als Repräsentant.
9 1 Ganz Hessen verliert in dem so früh dahin Geschiedenen -ine äußerst leutselige und in allen Kreisen sehr beliebte unb hochverehrte Persönlichkeit. Den größten B-rlust °r- Uibet die über s ganze Land v-rbr-it-t- Kriegskameradschaft foaffia deren Ehrenvorsitzende der hohe Verblichene war. borgen unb übermorgen versammeln sich die Mitglieder der Hassia in Osthofen, und sie werden mit Schmerzen den ^'"^e"Lf-tz?ng°w"rk"°us dem Mausoleum auf der Rosenhohe, ganz in der Nähe seines vor einigen Jahren neu erbauten prachtvollen Palais erfolge».
Rückzug der übrigen zu decken.
Das letzte Gefecht, von dem Baden-Powell berichtet, ist dasselbe, worüber Mahon, der Führer der Entsatztruppe, schon gemeldet hat. ES fand am 17. ds. statt, dauerte 5 Stunden und wurde entschieden wesentlich durch daS rechtzeitige Eintreffen einer Abteilung kanadischer Artillerie von Norden. Darauf erst folgte am morgen deS 18. ds. der Einzug der Entsatzkolonne in Mafeking.
Eine Reuterdepesche aus Newcastle, undatiert, besagt, daß die Eisenbahn schnell wieder hergestellt und daß an der Waschbaukbrücke Tag und Nacht gearbeitet wird. In Newcastle wurde nach dem Abgang der Buren eine Stadtgarde gebildet. Ein aus dem Oranjefreistaat in Newcastle eingetroffener Farmer berichtet, daß die Buren bei Laings- nek weitere Verstärkungen erhielten und daß ihre Zahl jetzt etwa 5000 Mann beträgt.
Der „Times" wird aus Lourenzo Marques telegr«- phiert: Ter Tampser „Bundesrat" wurde den ganzen Tag zurückgehalten, um auf einen Sonderzug aus Pretoria zu warten, der die Familien hervorragender Buren-Beamten brachte. Man glaubt bestimmt, daß Reitz' Familie und Frau Stejn an Bord gegangen sind. Krüger soll den Hauptteil seines Vermögens an verschiedene Personen zediert haben, um es vor einer möglichen britischen Konfiskation zu sichern. — Ein Telegramm aus London übermittelt eine Meldung der „Daily Mail" aus Pretoria, wonach die dortige Regierung gar nicht an bedingungslose Ergebung denkt, sondern zur Weiter führ un g des> Krieges entschlossen ist.
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Telegramme des Giefferrer Anzeigers.
London, 25. Mai. Nach einer Meldung aus Pretoria berichtet ein amtliches Kriegs-Bulletin: Der Landdrost von Vryheid meldet, daß 36 englische Reiter mit 80 Mann des Kommandos des Swazi-Landes am ve- | gangenen Sonntag zusammengestoßen fntb. Bei Schetz-
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