Zu seiner Wohnung ist das sogenannte Kabinetts
haus in
welche Weise die Krisis schließlich gelöst werden würde.
im Bilde vorsühren. Die Räume in dem Hause werden gegenwärtig einer eingehenden Renovation unterzogen.
theaterkrisis mit dem Rücktritt des Intendanten, Herrn v. Frankenberg, enden wird. Bereits ist er beurlaubt worden, und Hostheaterdirektor Benda hat die Leitung der Geschäfte übernommen — also eine Anstandsfrist, nach deren Ablauf Herr von Frankenberg endgiltig von seinem Poste« scheiden wird. Das wäre dann der dritte der Intendanten nach des Prinzen von Ratibor nur erst wenige Jahre zurückliegendem Tode, der daran glauben muß. Herr von Frankenberg hatte zu hochfliegende Pläne. Wagneraufführungen ohne Strich, eine „Bärenhäuter"-Aufführung, bie eine Unsumme verschlang, planloses Drauflosengagieren, 170 000 Mark Unterbilanz in einer Saison; das ging dem Herzog Alfred über die Hutschnur. Dazu kommt, daß Herr
JV...W —7_____o ,.ö__________ von Frankenberg in der ganzen Affaire nicht allzu diplo-
PotSdam ausersehen, das wir unseren Lesern I malisch aufgetreten ist. Die Hervorhebung der Thatsache, ’ gelegentlich seiner Ansprache an die Hoftheatermitglreder, daß die Verminderung des Personalbestandes „nicht auf sein Anraten geschehen sei", dürfte ihm höchsten Orts nicht weniger angekreidet worden sein als die Bekanntgabe Der sechs Mitglieder, welche von der allgemeinen Kündigung ausgenommen bleiben. Das hiesige Organ der Regierung sagt darüber ohne Rückhalt: „Die Nennung der sechs Namen war eine Indiskretion." Und an anderer Stelle hieß eS: „Nicht das Institut als solches ist aufzugeben, wohl aber macht sich eine Aenderung an der Spitze notwendig, wenn wirklich Abhilfe geschaffen werden soll." DaS ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig und zeigte bereits, auf
Die zukünftige Residenz des deutschen Kronprinzen.
An seinem diesjährigen Geburtstage, dem 6. Mai, vollendet der deutsche Kronprinz sein achtzehntes Lebensjahr. Mit diesem Tage wird er mündig erklärt und erhält einen eigenen Hofstaat.
erteilt sind. Der Hessische Staat hat sich die Befugnis gewahrt, Teile des erworbenen Areals an die interessierten hessischen Gemeinden Offenbach und Neu Isenburg werter zu veräußern. Darmst. Ztg.
Schonberg, 22. Januar. Die Gräfl. Erbach-Schon- berg'sche Rentkammer giebt folgendes bekannt: „200 Mk. Belohnung! Tiefbedauerlicherweise muß angenommen werden, daß die im Besitz unserer Erlauchten Herrschaft stehende schöne Kirche, eine Zierde und Freude des ganzen Schönberger Thals, durch ruchlose Hände in der Nacht vom 20. auf den 21. dss. Mts. den zerstörenden Flammen überliefert wurde. Es ist ferner zu vermuten, daß dieses Bubenstück mit dem am 5. lfd. MtS. verübten Einbruch in die Sakristei, bei dessen Entdeckung erhebliche Petroleumspuren wahrgenommen wurden, im engsten Zusammenhänge steht. — Obige Summe zahlen wir derjenigen Person als Belohnung, welche den Thäter beider oder eines der Verbrechen so bestimmt bezeichnet, daß derselbe gerichtlich belangt werden kann." — Wie der „Bergstr. Bote" nachträglich erfährt, wurden von der inneren Einrichtung der Kirche nur die Altarbibel, das Kruzifix und zwei Altarleuchter aus der Sakristei gerettet.
Kirchhain, 23. Januar. Die Vorbereitungen zu dem in diesem Sommer Hierselbst stattfindenden Gauturnfest der Turnvereine des Gaues Hessen sind seitens des hiesigen Turnvereins bereits in vollem Gange. Es haben schon einige Sitzungen des engeren Ausschusses stattgefunden. Als Festplatz ist der Viehmarktplatz, auf welchem demnächst eine feststehende Halle erbaut wird, ausersehen. (O.Ztg.)
Summ«: 10 (5) 6 (4) 2 2 (1) 4
Anm. Die tnKl-mmerv gesetzten Ziffern gebar «n, wie old der Todesfälle tn der betreffenden Krankheit auf von «uSwSrtS n«ch Gießen gebrachte Kr«nkr kommen.
Gingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.)
/■ -tafilir Grünberg, 23. Januar 1900.
In der letzten Nummer des hiesigen Anzeigers wird u «.darüber Klage geführt, daß ein Erlaß der Groß h. Bürgermeisterei im vorigen Jahre der „bedrängten" hiesigen Landwirtschaft das Dreschenmittelst der Dampfdresch- maschtne im Bereiche der Stadt verbot und gegen den hiesigen Stadtvorstand gewisiermahen der Vorwurf erhoben, daß er nicht so viel Einsicht gehabt habe, die Jntereffen der Landwirte in puncto „Dreschen auf Verkehrswegen" wahrzunehmen. Dieser Vorwurf fällt aber in sich zusammen, wenn man bedenkt, daß ein großer Teil der hiesigen „bedrängten" Landwirte bisher gegen alle Dinge, die die Hebung der Landwirtschaft erstrebten, passiven Widerstand leistete, so z. B. bet der Frage des Kornlagerhauses. Nun, da von fetten der Stadtverwaltung gegen traditionelle Gepflogenheiten mit Rücksicht auf das B.-G.-B. durch eine Polizeiverordnung Front gemacht worden ist, gerät man in die Wolle, und glaubt, durch Außerkraftsetzung dieser Bestimmung beit „bedrängten" hiesigen Landwirten damit eine große Hilfe resp. Erletch. terung zu erweisen. Dadurch würden wir aber wieder in jene „gute, alte Zeit" zurückversetzt werden, wo die Straßen und Plätze keinen all- zugroßen Anspruch auf Sauberkeit erheben konnten Jetzt ist man einmal soweit gekommen, daß hierin, unter möglichster Berücksichtigung der landwirtschaftlichen Kreise, Wandel geschaffen worden ist, nun sollte man sich aber auch zufrieden geben, und mithelfen an einer weiteren gesunden Entwickelung unseres Landstädtchens, anstatt dieses Verbot als Schädigung der hiesigen Landwirte hinzustellen. Wir wollen zum Schluffe nur noch den Wunsch hier kund geben, daß dieses Verbot in Zukunft auch in Wirklichkeit dort eingreift, wo es von Personen außer Acht gelaffen wird, denn einem Gesetze muß man sich unterordnen.
ein Förderer der landwirtschaftlichen Jntereffen.
Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in Gießen.
3. Woche. Dom 14. bis 20. Januar 1900.
(Einwohnerzuhi: angenommen zu 24 500 (tacl. 1600 Mann Militär)
Sterblichkeitsziffer : 21,22, n«ch Abzug der Ortsfremden 10,160/®.
Kinder
ES starben an: Zusammen: Erwachsen«: im vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr!
DtphtheritiS
Lungenentzündung
Lungmkatarrh
Herzfehler
Tuberkulose des
Bauchfelles LebensschwSche Verunglückung
In Griechenland war nun freilich die Frage niemals zweifelhaft für den Berichterstatter, auf wessen Sette der ; Erfolg lag, und wenn nach der Schlacht von Matt die griechische Armee beinahe im Laufschritt über die ganze thessalische Ebene lief, um sich nach zwei Tagen erst wieder bei Varsalos zu besinnen, so war der Sieg der gurken keinen Moment fraglich. Auch sonst bei großen Aktionen, bei denen es sich wie am Tugela um Uebergänge von Flüssen • ober bei Magersfontein um die Einnahme fester feindlicher Positionen handelt, liegt es in der Regel aus der Hand, wer Sieger und wer Besiegter ist. Aber selbst dann nicht immer, giebt es doch Siege - Pyrrhussiege - die einer Niederlage verzweifelt ähnlich sehen. Man mutz nun ehrlicherweise anerkennen, daß die so viel verspotteten englischen Siegesmeldungen nicht so rund erlogen genannt werden dürfen, hne dies meist geschehen ist. Wo es sich, wie namentlich auf dein mittleren Kriegsschauplätze, vorwiegend um kleinere Scharmützel handelt, geebtv thatsach- lich recht oft weder Besiegte noch Sieger, namentlich dort, wo beispielsweise unter General French vorwiegend ka- valleristische Streitkräfte in Aktion traten. Selbst eine gelungene Reiterattacke bietet, wenn sie im Kriegsfälle geritten wird, dem Auge des Laien keineswegs oft das klare Bild eines unzweifelhaften Erfolges oder Mißerfolges.
Die Burenstreitkräfte sind nun ganz eigenartig formiert, sie sind, abgesehen von der Artillerie, weder als infanteristische, noch als kavalleristische anzusehen, sie sind ein Zwitterding von berittener Infanterie. Das erklärt vielfach die falschen ersten Meldungen von englischen Siegen. Solche Infanterie kann keine Bajonettangriffe machen, sie kann kaum im großen Stil an einen Offensivkrieg denken. So kommt es selten zum eigentlichen Nahkampf, und erst die indirekten Folgen eines solchen Gefechts zeigen klar, wer der Sieger vom Tage war; die den Gefechten folgenden Dispositionen der gegnerischen Führer bieten am Ende den entscheidenden Anhalt. Der Berichterstatter ist feiten der ganz direkte Zeuge eines Nahkampfes, zunächst ist sein Gegenwärtigkeitsvermögen beschränkt, zuweilen finden Zusammenstöße im Kleinkriege statt, die so unerwartet kommen und so rasch episodenhaft verlaufen, daß der Berichterstatter auf indirekte Mitteilungen angewiesen ist. So ist schon an sich solch eine Kriegsmeldung doch nicht eine Meldung, die auf die gleiche Zuverlässigkeit Anspruch machen kann, wie z. B. ein Bericht über den Verlauf eines Rennens, bei dem der Sieg eines Pferdes sich mit nahezu mathemattscher Genauigkeit seststellen läßt und selbst der Verlauf des Rennens selten zu widersprechenden Urteilen Anlaß yiebt.
Befindet sich nun aber der Berichterstatter gar auf Seiten der unterliegenden Partei, so kommen für ihn noch Momente hinzu, die seine Meldungen rein illusorisch machen. Da ist beispielsweise die Zensur, sie hält wahrheitsgetreue Berichte einfach zurück oder bestimmt, was kurzer Hand gemeldet werden darf, was nicht, namentlich werden den Korrespondenten (so in der Regel auch in Griechenland) die Anzahl der Worte vorgeschrieben, die ihnen abzusenden erlaubt sind. Man soll dann in etwa 50 bis 80 Worten den Verlauf schildern und, was in jedem rechtschaffenen Drahtbericht verlangt wird, womöglich auf beiden Seiten die Verluste an Verwundeten, Toten und Gefangenen angeben. Das ist wiederum ein Ding der Unmöglichkeit, namentlich lassen sich die Verluste des Gegners, zumal wenn er siegreich war, doch einfach nur ganz willkürlich schätzen. Alles in allem sollen diese Zeilen zeigen, daß die englische Berichterstattung dort in Südafrika mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat, von denen sich nur die wenigsten eine zutreffende Vorstellung machen können, die in gleicher Lage im Auslande thätig waren. Ja, für die englischen Berichterstatter kommt noch ein weiteres Moment hinzu, das für unsere gemeinsame Arbeit in Griechenland wegfiel, es handelt sich für sie um die Darstellung von Niederlagen der eigenen Armee, die in rücksichtsloser Weise darzustellen, deren Führer gebührend zu kritisieren, ihnen ihr eigenes patriotisches Gefühl und die Rücksicht auf ihre Leser verbietet. Mehr und mehr wird eine spätere Beurteilung des Krieges sich neben der amtlichen Darstellung auf die zahlreichen Briefe verlassen müssen, die zur Zeit durch die Presse gehen, aus denen ja auch erst bekannt geworden, ist, wie in Elandslaagte und anderen Orten die englischen Truppen verwundete Buren ermordeten und
Handel und Uerkchr. Volkswirtschaft.
Frankfurter Börse vom L4. Januar.
Wechsel auf New-York zu 4.21-22.
Prämien auf Kredit per ult. Januar 0.70%, do. per ult. Februar 2.—o/g, do. per ult. März 3.10, Diskonto Kommandit per ult. Jan. 0.70%, do. per. ult Februar 1.90%, do. per ult. März 3%, Lombarden per ult. Jan. 0.40'/o, do. per ult. Febr. 0,75%, do. per ult. März 1.10%.
Notierungen: Kreditaktien 233.60-00, Diskonto-Komman- dit 193.50-60, Staatsbahn 136.30, Gotthard 141.60, Lombarden 27.80-00-00, Ungar. Goldrente 99.30, Italiener 94.10, Sproz. Mexikaner 26.35-00, Oesterr. Coupons 84%, Amerik. Coupons 4.19%, Privat-Diskont 4%%
1% bjs 2% Uhr: Kredit 233.60-70, Diskonto 193.60. Staatsbahn 136.30, Lombarden 27.80.
Limburg tu d. Lahn, 24. Januar. Aruchtmarkt. Durchschnittspreis pro Malter. Roter Weizen 12.95 Mt., Weißer Weizen 12.70 Mk., Korn 10.77 Mk., Gerste 9.33 Mk., Hafer 6.68 Mk., Erbsen —.— Mk., Kartoffeln —Mk.
Zahlungseinstellungen.
Konkurseröffnungen: Molkereibesitzer Ernst Apelt, Berlin; Sattler Hugo Beyer, Breslau; Nachlass des Kaufmanns Mark. Heinr. Kühlsen, Lemkenhafen a F. (Burg a. F); Schlächter Karl Thomczik, Charlottenburg; Kaufmann Aut. Schmidt, Danzig; Kaufmann Gustav Hornung, Darmstadt; Firma Reinh. Ulbricht, Dresden; Sächs. M3bd- Engroslager W. Selinger, Dresden; offene Handelsgesellschaft JuL Deitar, Essen; Manufakturwarenhändler Gust. Schmeisser, Halle a 8.; Kaufmann Emil Paulmann, Hannover; Uhrmacher Ernst Schwan ecke, Köln; Restaurateur Franz Kalisch, Köln; Zigarrenhändler Friedrich Paul Raschke, Leipzig; Goldarbeiter Felix Korn, Leipzig; Firma Beruh Flohr, Magdeburg; Landesproduktenhändler Georg Schäfer, Lomersheim (Maulbronn); Schuhmacher Wenzel Briza, Mittelwalde; Gärtner Adolf Lindemann, Mülheim a. d. Ruhr; Flaschner Christ, Spitzbarth, Helmbrechts (Münchberg); Schuhmacher W. Schwiessel- mann, Nenstrelitz; Schneider Anton Gianeselli, Plauen; Ingenieur Frederik Lundström, Stockholm (Reichenstein); Bauer Andr. Fischer, Venushalben (Tettnang); Kaufmann Alb. Müller, Ulm; Mühlen- und Maschinenbauer Aug. Duntemann, Uslar; Landwirt Mart. Röhr bass, Wolfsheim (Wörrstadt).
Zur Ehrenrettung der englischen Berichterstattung.
Von Wolf von Metzfch-Schilbach.
(Nachdruck verboten.)
Ein Mitarbeiter, der selbst als Kriegsberichterstatter verschiedene Herren persönlich kennen gelernt hat, die zur Zeit in Südafrika für englische Zeitungen den Nachrichtendienst leiten, schreibt uns:
So schön in der Erinnerung sich eine Kriegsberichterstattung ausnimmt, so schwer, so nervenausreibend, so strapazcnreich und verantwortungsvoll ist doch ein solcher Posten. Was hatten wir Kriegsberichterstatter seiner Zeit auf hem griechisch-türkischen, Kriegsschauplatz füv Schwierigkeiten zu überwinden, ehe wir zu brauchbaren Legitimationspapieren gelangten, welche Mühe machte es, sich eine Kriegsausrüstung zu verschaffen, und was feilschte der biedere Bauer Perikles Papapulos, ehe er für ein wahres Sündengeld sich ein Pferd abkaufen ließ, dessen äußere Häßlichkeit seine inneren Mängel verbarg. Und was nützten dann vor dem Feinde selbst die schönsten Legitimationspapiere, wenn man dummen Patrouillenführern in den Arm lief, die der edlen Kunst des Lesens unkundig, einen als Spion festhielten, bis endlich als rettender Engel ein Leutnant erschien, der, meist ziemlich ungehalten, und deshalb in der Regel nicht sonderlich höflich, der Enttäuschung Ausdruck gab, daß seine Leute keinen Spion, sondern einen tadellos anständigen Menschen gefangen hatten, und es mit dem für solche That schon erträumten Erlöserorden dritter oder vierter Güte wieder nichts war.
Die höheren Offiziere, die in Friedenszeiten oft recht jovial sind, verlieren nach einer verlustreichen Schlacht auch den letzten Schimmer von Eharme und Liebenswürdigkeit, wie denn überhaupt der KTieg bekanntermaßen nicht auf die Sitten veredelnd wirkt. Ich schweige von den Schwierigkeiten, die einem Berichterstatter die sonst mit Geld doch recht leichte Beschaffung von dem macht, was zu des Leibes Nahrung und Notdurft gehört. Ganz enorm sind endlich die Scherereien, die es verursacht, einen nervösen, überarbeiteten, oft noch überdies um sein Leben besorgten Telegraphen - Beamten, zur Annahme eines längeren Telegramms zu bewegen, dessen Inhalt gelegentlich sehr unfreiwillige Veränderungen durch die Zensur erhalten hat. Die Leiden eines Berichterstatters im Kriege sind jedenfalls bei weitem größer als die Freuden, namentlich dann, wenn man sich auf Seiten der Partei befindet, der die Kriegsgöttin nicht hold ist.
Moralisch und theoretisch haben selbst die griechischen Generale — „Strategos" lautet ihr vielverheißender Titel — immer gesiegt. Offenbare Flucht nannte man „unsere Bewegungen nach Süden oder Osten", Gefechte wurden abgebrochen, wenn man dem Feinde den Rücken zeigte, zusammengeschossene Batterien hatten nur ihr Feuer eingestellt, und die Verlustzisfern, die man in Erfahrung brachte, schwenkten stets in ganz enorm weitgezogenen grenzen, oft zwischen zwei- und dreiziffrigen Zahlen, sie hatten nur immer ein gemeinsames, daß sie konstant hinter Len wahren Zahlen weit zurückblieben.
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Mb dH Bt- ibung bet Landeshoheit eftimmungen des Staats- ^sin über bit gemein- fettigen Eisenbahnbesitzes Die von btt Grosthet« (führende Strecke Höchst ch Maßgabe der im Ar- i Vertrages vorgesehenen schast ein. Für die bau- sür den Betrieb dieser i btt Bahnorbnung für Dom 5. $uli 1892 unb ig noch ergebenden, er- nmngen mafyybtnb. — PNMv, tarnt für , Gegenstand dieses Ver- r in Ihrem Staatsgebiete recken bie Beipflichtung: en erforberlichen Grund esgebietes der Königlich lich zur Verfügung zu Chausseen unb sonstigen nb ohne besondere &it> Khens und Betriebes btt n vetttatzschWnden Re- 3 die herMngMet. tage zu den Stationen, r Stationen liegen, mcht » Sollte bie Königlich bß zu einer Erweiterung M Herstellung von be« ischlußgeleisen, Station«, chließen, unb inSbefonbm ses schreiten, sv wirb b zwecks Werbung b
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ausraubten, wie die Buren im Kampfe sich halten und wie ihre Disziplin und Feuerleitung eine geradezu hervorragende genannt werden muß. Ueber alles dies haben die Telegramme englischer Berichterstatter bislang so gut wie gar nichts erkennen lassen, und die thatsächlichen Verluste Englands wird man ebenfalls erst in Erfahrung bringen, wenn das geschlagene Heer seinerzeit nach der Heimat zurückkehrt.______
Theater.
Zur Gothaer HoftheaterkrifiS schreibt man: Es unterliegt jetzt kaum noch einem Zweifel, daß die hiesige Hof-
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