1900
K-lUagS.
An.tr- nnd Anzeigeblatt für den Areis Gieren
t,k,cn»lfeldmarschall Graf Blumenthal fr
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Xlait 22. Stjksdn 1900.
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im liSMH mit „Heff. SaeVlirt'' u. „Blätter Mr M «olkSkunde- »Mitt 4mal beigelegt.
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.^eumml erhielt nach dem Frieden eine Staatsdotation und j.jp v,, .w w 21 -DUitti Kommandeur des 4. Armeekorps in Magdeburg. "2,75 3ü3 24 # 69 rt Bielf Ä wurde er zu militärischen Aufträgen nach England hmo 9° 7 aeschM. Kronprinz Friedrich Wilhelm wählte ihn zum
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Adreffe für Depefchen: Anzeiger Hieß««, Fernsprecher Nr. 51.
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Die Bure«.
„Reuter" meldet aus Kapstadt vom 23. Dezember- Daselbst wird befürchtet, die Situation werde ernst. Die: Kolonialbehörden stnd sehr verschwiegen. Die Holländern im Norddistrikt sind sehr unruhig. Man befürchtet, sie werden sich den eingefallenen Buren anschließen. Die Truppenbewegungen sind erschwert, weil mehrere Eisenbahn- strecken durch Regengüsie fortgespült find. Die Buren überrumpelten und nahmen eine zur Landesvermesiung ab- geschickte Abteilung in Philippstown gefangen. Sie gaben diese nach der Zerstörung der Instrumente frei.
Aus Kapstadt wird berichtet, daß sämtliche Eisenbahnverbindungen mit Transvaal und dem Oranje-Freistaate abgeschnitten sind, nnd daß fich infolgedeffen die englischen Truppen in der Gefahr befinden, von der Zufuhr von Lebensmitteln und Munition abgeschnitten zu werden. Es bestätigt sich, daß zwischen den verschiedenen Buren - Kommandanten ein förmliches Rendezvous verabredet worden ist, 'sich in der Kapkolonie zusammeuzufinden.
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Telegramme des Gießen er Anzeigers.
Loudon, 24. Oktober. Eine Meldung aus Bloemfontein berichtet, daß die Post aus Kapstadt seit drei Tagen ausgeblieben ist. Die Unruhe wächst immer mehr.
Loudon, 24. Dezember. Aus Kradoch wird gemeldet: Bedeutende englische Streitkräfte dringen nach dem Norden vor, um sich den Buren, die durch Afrikander verstärkt find, entgegen zu werfen.
Loudon, 24. Dezember. Aus Kapstadt wird gemeldet: Die hier ansässigen Holländer drücken ihre Freude aus über das Vordringen der Buren. Im Distrikt Vittoria- West schlossen sich die Afrikander den Buren an, welche die Eisenbahn Verbindung bedrohen. Die Gefahr ist um so größer, als die Eisenbahnlinien fast gar nicht von bat Buren besetzt gehalten werden.
Loudon, 24. Dezember. General Kitchener meldet aus Pretoria vom 23. Dezember: General French bekam heute Fühlung mit Buren-Kommandos unter Delarey und Beyer und brachte ihnen bedeutende Verluste bei. Unter den gefangenen Buren befindet fich auch der Kommandant Kreufe. Oberst KoSville hatte ein Gefecht mit Buren in der Nähe von Bladfontein, in welchem die Buren große Verluste erlitten. Auf englischer Seite wurden nur drei Mann verwundet. Oberst KoSville wurde später von Buren bei Modderfontein wieder angegriffen, doch zogen sich die Buren nach S^ftünbigem Gefecht schließlich zurück.
Loudon, 24. Dezember. Die Morgenblätter beschäftigen sich mit der Lage in Südaft^ka. „Daily Expreß" beklagt den Mangel an Vorsicht seitens des Kriegsamtes und wirft demselben vor, die notwendigen Verstärkungen an Pferde-Material sich nicht gesichert zu haben, obgleich da« Kriegsamt längst gewußt hätte, daß die Vorteile der Buren einzig und allein dem Umstande ihrer großen Beweglichkeit zuzuschreiben find.
Paris, 24. Dezember. Rochefort, der Leiter des In. tranfigeant, hat an sämtliche Zeitungs-Direktoren in Frankreich und dem AuSlande Briefe gesandt, worin er den im Jntranfigeant gemachten Vorschlag befürwortet, eine Konferenz in Europa einzuberufen zur Organisation einer internationalen Subskription, deren Ergebnis dazu dienen soll, den Buren eine materielle und moralische Hilfe zu- kommen zu laffen.
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Gießener Anzeiger
General -Anzeiger
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aus Anlaß des Untergangs des Schulschiffs „Gneisenau" dem Kaiser telegraphisch seine Anteilnahme an dem für die deutsche Marine und das Vaterland so schmerzlichen Verlust ausgesprochen hatte, hat, wie die „Weim. Ztg." meldet, von dem Kaiser das nachstehende Dank-Telegramm erhalten:
Du hast, lieber Onktt, wiederum die rechten Worte gefurm« für die Heimsuchung, welche der Untergang der „Gneisenau üb« uns gebracht hat und von der mein Herz sich ganz besonders 6roeflt fühlt Habe Dank für dm neuen Beweis Deines treuen Mitempfindens. Wilhelm. u .
Anläßlich der Strandung der „Gneisenau" wurde mehrfach die Frage aufgeworfen, wohin die Liebesgaben für etwaige Invaliden und die Hinterbliebenen der Verunglückten zu richten seien. Die zuständige Stelle hierfür ist „Marinestiftung Frauengabe Berlin-Elberfeld", welche unter der Aufsicht des Reichsmarineamtes steht. Zuwendungen au sie sind sehr willkommen und entweder an da« Reichsmarineamt oder an den Vorstand der Stiftung in> Berlin, Voßstraße 25, zu richten.
Einer Meldung aus Madrid zufolge fanden btt Taucher zwischen Felsblöcken eingeklemmt eine weitere Leiche-
|h| Wh 302 Zweites Blatt. Dienstag den 25. Dezember
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München, 22. Dezember. Anläßlich des Ablebens des Grafen Blumenthal richtete der Prinzregent an den Kaiser folgendes Telegramm: Die Nachricht von dem Ableben des Feldmarschalls Grafen Blumenthal hat mich] mit lebhaftem Bedauern erfüllt. Ich werde der Person des Verblichenen, der während des Feldzuges 18'0/71 als Generalstabschef der dritten Armee und in späteren Jahren als Generalinspekteur der 4. Armee-Inspektion zu der bayerischen Armee in so nahen Beziehungen stand, stets mit Anerkennung gedenken und spreche Dir zu dem Verluste, welchen Deine Armee durchs den Tod dieses verdienten Generals erlitten hat, mein aufrichtiges Beileid aus. gez. Luitpold.
Telegramm deS Gießener Anzeigers.
Berlin, 24. Dezember. Der Kaiser hat bestimmt, daß, um das Andenken deS Feldmarschalls Grafen v o n B l u m e n- thal zu ehren, die Offiziere der Armee 8 Tage Trauer anzulegen haben, die für das reitende Feldjäger-Korps, das Magdeburgische Füsilier-Regiment Nr. 36, das Garde- Füfilier-Regiment und das dritte thüringische Infanterie- Regiment Nr. 71 auf 10 Tage auszudehnen ist.
Die Strandung der „Gneisenau".
Im „Reichsanzeiger" wird ein Bericht über die Strandung der „Gneisenau" auf Grund der bisher vorliegenden dienstlichen Meldungen veröffentlicht. Danach hat fich der beklagenswerte Vorfall wie folgt zugetragen:
„Am Morgen des 16. Dezember herrschten auf der Rhede von Malaga schwache nördliche umspringende Winde. Gegen 10 Uhr vormittags schlief der Wind vollständig ein. Kurze Zeit darauf setzte plötzlich eine Boe aus Südost ein, der Wind frischte in wenigen Minuten bis zur Windstärke 8 auf und nahm andauernd an Stärke zu. Der Kommandant befahl sofort bei der ersten Boe, den einen Keffel, welcher Dampf auf hatte, aufzufeuern und die übrigen Keffel anzustecken, um dann in See zu gehen. Inzwischen fing das Schiff bereits an zu treiben. Es wurde daraufhin der Maschine der Befehl gegeben, das Dampfaufmachen so viel als irgend möglich zu beschleunigen. Nach Verlauf von ungefähr einer halben Stunde kam die Meldung, daß die Maschine mit langsamer Fahrt angehen könnte. Da das Schiff mit dieser Maschinenleistung Fahrt vorausmachte, entschloß sich der Kommandant, Kette zu schlippen und frei zu dampfen. Kurze Zeit, nachdem dies geschehen war, versagte die Maschine. Das Schiff trieb nun bei starkem Winde sehr schnell achteraus, worauf der Kommandant den Backbordanker fallen ließ. Der Anker hielt jedoch nicht; das Schiff trieb weiter auf die Ostmole zu. Als der Som« Mandant sah, daß keine Rettung für das Schiff möglich war, ließ er „Schotten dicht" aufschlagen. Kurze Zeit darauf stieß das Schiff mit dem Heck auf die Steine der Mole. Gleich darauf kam von der Maschine die Meldung, die Maschinen - Abteilung liefe voll Waffer. Bei jeder rollenden See wurden die Stöße stärker, und da der Kommandant die Aussichtslosigkeit der Rettung einsah, gab er den Befehl: „Alle Mann aus dem Schiff!" Dementsprechend befahl der Erste Offizier: „Die Steuerbordboote zu Wasser, Leinen an Land geben und an diesen das Schiff verlaffen!" Es wurden von Bord aus Leinen an Land gegeben, nnd an diesen versuchte die Mannschaft sich zu retten. Die ersten Linien wurden von den Spaniern wahrgenommen, die anderen durch die an Land bereits geretteten Leute. Nach Verlauf von ungefähr einer halben Stunde, während welcher Zeit das Schiff stets schwer auf die Felsen schlug, fing es an, langsam zu finken und sank bis an die Höhe der Untermasten. Der noch an Bord befindliche Teil der Mannschaft enterte zum Teil in die Takelage und wurde von dort aus mit Leinen gerettet. Das Verhalten der Besatzung war ausgezeichnet. Die Bevölkerung Malagas leistete von Land aus opferwilligsten Beistand."
Nach dieser Darstellung, an deren Richtigkeit Zweifel nicht aufkommen können, trifft den Kommandanten kein verschulden an dem schweren Unfall und seinen betrübenden Folgen. Insbesondere wird die Vermuthung hinfällig, daß das Schiff nicht unter Dampf gelegen habe und darum manövrierunfähig gewesen sei. Thatsächlich hatte ein Keffel Dampf auf, und nur dem Umstande, daß im entscheidenden Augenblicke die Maschine versagte, ist die Strandung des Schiffes zuzuschreiben.
Kiel, 22. Dezember. Oberleutnant z. S. Lüdecke ist zum Transportführer der in die Heimat zurückkehrenden Ueberlebeuden des Schulschiffs „Gneisenau" ernannt.
Der Großherzog von Sachsen-Weimar, der
: Leiche des GeneralFeldmarsckMs Grafen von , ,, ' Btuwi'nMil wird heute nachmittag von Dessau nach Berlin
z; Äj y überMMt werden. Hier findet eine Trauerfeier statt, ' »1 ** 4° ' über M moch nichts Näheres bekannt ist. Die Beisetzung
atijfittm Stammgute Krampfer bei Perleberg erfolgen.
5 27 58 67 74 83 88 774 98 [4M A
o“4t[600] 49 62 64 83 233 448 .
h Lue llendorf bei Köthen, 22. Dezember. General- 7(03 57 78 88 8 -^ldlmmschall Graf Blumenthal ist hier vergangene Nacht ft’-4 «1 89 40P [500] 28 4 MW emt s chlafen.
>,-5'55 69 sieZ 74 78 93 M 'M 'Mer der letzten Kriegsmänner aus der Zeit der ■H 51 965 69 gropikil Kriege ist nun auch Graf Blumenthal heimge-
1500) 92 96 222 (500] 495 miMflin.
522 42 618 [400] 31 [lOfrJ * * Er war am 30. Juli 1810 in Schwedt a. d. O. geboren
i? 38 [400] 66 69 [500]f11 nb li toutöbe im Kadettenkorps erzogen. Mit 17 Jahren 37 42 56 (400] 67 tf® Offizier geworden, trat er 1827 in das Gardereserve- (fetzt i:-j vj 51 5668[400] ww _ -\ 5wr.ijMlilier-) Regiment in Berlin ein. 1837—45 war er 'Adjr.Mt des Garde-Landwehrbataillons in Koblenz.
8luratl)ial studierte in den folgenden Jahren eifrig alle "mIhuww 2164 rn 1® [W -iili[.ttör-tcchnischen Wissenschaften und nahm als Offizier -.195 574 624 37 96 718 37 43».^ -Miilier-Bataillons des 31. Regiments am 18. März ; 1000162 152 92 219 50 [400 « 18488 W Straßenkampf in Berlin teil. Bald darauf wurde y -rk 46 60 741 R 81 [500] 82-ifl MP1M0NN im großen Generalstabe und nahm in dieser '500^64 ^iqcarni’fialft im Jahre 1849 an dem Feldzug in Schleswig
M 409 ss7 l'E [Es, und iDl-and teil. Zeitweilig war er dann Chef des Ge- :’1 iki 33 52 74 1/. l.ertKi![Fübe,§ der schleswig-holsteinischen Armee. Zum lO ■>' 0% y 08 568 55 792 < bci.^euttnant befördert, wurde er 1858 persönlicher Ad- 981W 912] i ntamtl des Prinzen Friedrich Karl und kommandierte drei
.^,^^61 "200 33 48^ lang das 71. Infanterie-Regiment. Den deutsch,- Pua* ,m Krieg im Jahre 1864 machte er als General-
öjef mit und hat als solcher entscheidenden Anteil Sturm auf die Düppeler Schanzen genommen.
70 [500]^ - lasbruch des Krieges gegen Oesterreich wurde er
,N ® &j[500] 63 <9 -.-iK^Mabs-Chef der Armee des Kronprinzen, dessen mili- M ^1000] arisHl Lehrmeister er war und mit dem ihn seitdem
iiy ^(490jl‘- ” nie Mße Freundschaft verband. Hervorragend war seine nn, oq 24043000) '.'ditl Mutg an der Entscheidungsschlacht bei Königsgrätz 89,!E., 50^©[4OO)Ä mb IW den Verfolgungsmürschen nach Wien. Nach dem '68SwgjJJ striejÄlant Blumenthal im Rheinland Kommandeur der 4. lMsiion Düsseldorf. Im deutsch-französischen Kriege iourötatt wiederum Generalstabs-Chef des Kronprinzen ^1 um ^«hielt als solcher mit dem Kronprinzen zugleich in
r /«6 15 WMioOl 7^lPoriLi^Nvusson das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Seine Leist- ' MO ä9^-'iai5e-|inerTD,ed6ten hier bald ein so allgemeines Vertrauen
•' N6 $ * ^5 79 cifetrn Heeresleitung, daß Blumenthals Rat bei allen
.. 1 [40° ag820iuid)tiip Entscheidungen hinzugezogen wurde, so vor allem . .72 >4 [10wl 49,57 212 251,bei d!>N!Zasammenbruchder französischen Mach,t bei Sedan.
5168 Ty) g2 (3000) icichist rin der bedeutsam war Blumenthals Mitwirkung bei '100012/n» «nfti-nl der Schließung von Paris und bei den Operationen
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VI ’.'Ui ** .kjchM Kronprinz Friedrich Wilhelm "wählte'ihn" zum
' r^<il 57»1 «68 @6® «jlbeal <!'ta auf seiner Reise nach Spanien im Jahre 1883. ■ 1 W 12 jr 8900! af) - 5it r [Mjerlben Jahre wurde er in den erblichen Grafen- '' L« 77 Kl fistandL) cchoben. Eine der ersten Regierungshandlungen 41 ^.2^47 50"I q. ^-Kaisefi (flliedrichs war die Ernennung seines Freundes
, r .^^000] Nsld ^zum " Saueralfeldmarschall. Außerdem war er Chef des VH ] 831 Feldjägerkorps des 36. Infanterie-Regiments in
% 80®SJ!60213i?'$jalM ik S. Bis AUM Jahre 1898 war er Inspekteur der . - >K rI ur.iS »nm Der 3 Armee-Inspektion. Seitdem lebte der
I'*0' .1^^115'1116 greise Heerführer auf seinem Landsitze
■ (10^ 46 2 V1 .Oilllieiiboorf in Anhalt.
ioiK1" 8 Moltke, Roon, Goeben gehörte Blumenthal zu
' 26 : «feen .Führten Offizieren". War er auch nicht wie die
,"0 " , r,i drei 8i>:g ^nannten litterarisch thätig, so arbeitete er doch
lOOOli 4951^16sein iSttonq an seiner wissenschaftlichen Fortbildung und . -i <llll joi ^^,Bbewi"!-in entscheidenden Momenten, daß scharfes Denken 767 sM^und aü^kriäftiges Handeln ihm in gleichem Maße eigen 77 - Vs 97 ö
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