Ausgabe 
25.4.1900 Erstes Blatt
 
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tn im Jahre 1892 erbaut, hatte eine Länge von 127 Fuß int eine Geschwindigkeit von 22 Knoten. Die Zahl der Ponnschaften dürfte 20 betragen werden.)

Auschlagsfrist 14 Tage. Gießen, 23. April 1900.

Das Stadtbauamt. Schmandt.

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Verdingung von FnhrlShnen. Da» Fahren der drei städtischen Sießfäffer soll wiederholt und imiir auf unbestimmte Zeit im Wege der öffentlichen Verdingung vergeben »erben, wozu Termin auf Samstag, 28. April d. I., vormittags HVa Uhr,

IuveriMger, michterun Lagerarkeiler findet bei hohem Lohn dauernde Stelle. »039

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Arbeiterbewegung.

Mainz, 23. April. Die Lohnbewegung der Spengler ist iurch gütliche Bereinbarung zwischen der Innung und dem Gesellenaus- schuf beigelegt. Die Gärtnergehilfen streben eine Verkürzung ber Arbeitszeit und Verbesserung der freien Station an.

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Männer-Hurnverein Hießen SamStag den 28. d. Mts., abends Vz9 Uhr, im Aereinslokak, Kaiserhof:

Ordenttiche Hanplversammlung.

G Hages-Hrduung: 1. Bericht. 2. Rechnungsablage. 3. Sommer­programm. 4. Verschiedenes.

Es wird um allseitiges Erscheinen gebeten.

3031 Der Vorstand.

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gegen Motten und Feuerschaden.

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Die Bedingungen liegen zur Ein- sicht der Jntereffenten auf Zimmer slr. 7 bei uns offen und find An- jebrte aus Vordruck bis zum »mitten Termin einzureichen.

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Handel und Verkehr. UolkSVirtschast.

Gtetzeu, 24. April. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkl kosteten: Butter per Pfd. ,* 0901.(0, Hühneren per St. 56 A, 2 St. 1112 Enteneier 1 St. 6-0 A, Gänse« eier per St. 910 Käse 1 St. 57 A, Käsematte 2 St. 6-6 A, Erbsen per Liter 19 A, Linsen per Liter 30 A, Tauben per Paar X ' .631.00, Hühner per St. X 1.102.20, Hahnen per Stück X 1.402.40, Enten per St. X 2.202.50, Gänse per Pfund X 0.000.00, Ocksenffeisch per Pfd. 6874 A, Kuh« und Rindfleisch per Pfd. 6264 A. Schweinefleisch per Pfd. 6072 A, Schweine» fleisch.- gesalzen, per Pfd. 76 A, Kalbfleisch per Pfd. 6466 A, Hammelfleisch ver Pfd. 5066 A, Kartoffeln per 100 KNo 3 50 bik 4.60 X, Weißkraut perSt. 0000, Zwiebeln per Etr. X 9.009.50, Milch ver Liter 16 A-

Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nach­mittags. Während der ersten drei Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden.

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nen Seiten mit einer angeblich geplanten 9i c 11 e KaiserWi,Helms nach Paris iKr Aus st-l lu n g in Zusammenhang gebrach,Kaiser Wühelm soll d>es-- «achricht zufolge die Ausstellung am lb Mar incoflihto, unter dem Namen eines Grafet: von Cleve besuchen. An maßgebender Stelle wird diese Meldung weder be­tätigt noch in Abrede gestellt. (Sie ist aber zweifellos erfunden. D. Red.) , , , , . ...

Quebeck, 24. April. Mehrer^ noch unbekannte Per­sonen versuchten gestern eine der Schleusen des Ka­nals, der den Erie-See mit dem O n t a r t o - © e e verbindet, in d i e Luft zu sprengen Tas ^Attentat gelang nur teilweise. Ter Verkehr ist mehrere 9e* stört. Allem Anscheine nach sind die Urheber der von einer Schiffahrtsgesellschaft dazu g e d u n g e n worden. Eine Anzahl Kaufleute wird beschuldigt, Mitglieder und Anstifter zu sein. Sie hofften vielleicht, aus der Unter­brechung des Verkehrs Ruhen ziehen. In Ottawa wur­den zwei Individuen verhaftet, unter dem Verdacht, die Thäter zu sein.

PlaSmon

ist ein diätetisches Nähr-Präparat, das nur auS Milcheiweiß und Nähr- salzen besteht und dementsprechend den denkbar höchsten Nährwert be­sitzt Es ist sehr leicht verdaulich und bequem verwendbar, löst sich leicht in Waffer, Milch rc. und kann jeder Speise in beliebiger Menge zugesetzt werden, ohne den Geschmack im geringsten zu beeinträchtigen. In zahlreichen staatlichen, städtischen und privaten Krankenhäusern, Lungenheilanstalten, Sanatorien rc. ist das Plasmon dauernd tm Ge­brauch und wurden mit demselben, laut Veröffentlichungen in der medizinischen Fachpreffe, geradezu überraschende Erfolge erzielt. Be« sonders bewährt hat sich das Plasmon bei Magen» und Darmkrank­heiten, Lungenleiden, Blutarmut, in der Rekonvalescenz. forote als Kräftigungsmittel für schwächliche, schlechtgenährte Personen jeden Alters Bei stillenden Frauen bewirkt es eine Vermehrung und Ver­besserung der Milch. Der Preis des Plasmon ist im Verhältnis zu seinem hohen Nährwert außerordentlich billig. 100 Gramm (aus­reichend für 10 Mahlzeiten) kosten 60 Pfg. Das Plasmon gelangt auch in Form von Plasmon-Biscuits, Plasmon-Kakes, Plasmon-Zwie­back, Plasmon-Kakao, Plasmon- Chokolade, Plasmon-Haferkakao, Plas­mon» Speffenmehl und Plasmon-Likören in den Handel, welche m gleicher Weise durch hohen Nährwert wie durch seinen Geschmack aus­gezeichnet ünd.

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Berlin, 24. April. Ein großer Zapfenstreich findet am 4. Mai zu Ehren des Kaisers Franz Josef vor dem königlichen Schlosse statt. Sämtliche Musik- und Trom- peterkorps sowie die Spielleute des Garde-Korps nehmen daran teil. Zu Ehren des Kaisers Franz Josef wird ferner am 7. Mai mittags in der österreichisch-ungarischen Bot­schaft ein Diner zu 50 Gedecken stattfinden, dem der hohe Gast beiwohnen wird.

Bremen, 24. April. In der oldenburgischen Stadt Wildeshauseu, die erst vor einigen Jahren von einem Groß­feuer heimgesucht wurde, ist abermals ein großer Brand ausgebrochen. 80 Häuser sind bereits zerstört.

Wien, 24. April. Von der Bürgerschaft wurde unter der Beteiligung des Gemeinderats der Vorschlag eines Festzuges anläßlich des 7 0. Geburtstages des Kaisers ausgearbeitet. Der Sängerbund drückte nun die Absicht aus, am Vorabend von Kaisers Geburtstag dem Monarchen ein Ständchen zu bringen. Ter Statthalter Graf Kielmannsegg richtete ein Schreiben an den Bund, worin er den Tank des Kaisers für die beabsichtigte Hul­digung aussprach und zugleich den Wunsch ausdrückte, man möge von festlichen Veranstaltungen absehen. Der Kaiser wünsche seinen Geburtstag fern vom Getriebe der Groß­stadt in Ischl im Kreise seiner Familie zuzubringen. Hiernach muß angenommen werden, der Besuch Kaiser Wilhelms [verde in Ischl erfolgen.

London, 24. April. Nach Meldungen aus Peking hat sich der Gesundheitszustand des Kaisers derart verschlechtert, daß sein Ableben stündlich erwartet wird. ,

Par i s, 24. April. .Tie Reise des deutschen Reichskanzlers nach Paris wird von verschiede-

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Kunst und Wissenschaft.

-0- Verein deutscher Irrenärzte. Am 20. und 21. April Pate in Frankfurt a. M. der Verein deutscher Irrenärzte, in dessen ^bresversammlung die Geschichte der deutschen Psychiatrie seit fast SO Jahren zum Ausdruck gekommen ist. Auf der Tagesordnung standen Referate von Profeffor Lenel-Straßburg und Direktor Kreuser- tzchuffenried über die Prognostik der Geistesstörungen bezüglich der Äescheidung, eine Angelegenheit, die nach dem in Kraft treten des ärgerlichen Gesetzbuches in erhöhtem Maße das Jntereffe in Anspruch nimmt. Abgesehen von der Erörterung verschiedener Fragen aus dem ßfibiete der normalen und pathologischen Anatomie des Nervensystems curfcen mehrere Borträge von praktischem Jntereffe gehalten. So ichaadelten Profeffor Siemerling-Tübingen'die Entwickelung der ihre von den geisteskranken Verbrechern"; Privatdozent Bonhoefer« Breslau:Die Zusammensetzung des großstädtischen Bettler- und kiaabundentums"; Direktor Sioli-Frankfurt a. M.:Warum bedürfen tir großen Städte einer intensiveren Fürsorge für Geisteskranke als täsSflache Land?"; Oberarzt Dannemann-Gießen:Die Einrichtung (eg psychiatrischen Städteasyls mit Demonstration von Plänen." Am 22. früß folgten eine stattliche Anzahl der Teilnehmer einer Einladung M Prof. Dr. Sommer, Direktor der psychiatrischen Klinik zu Gießen iu einer Demonstration psychophysiologischer Apparate und zur Be» fitligung der Anstalt. Es nahmen u. «.Teil: Geh. Rat Hitzig-Halle, k.oeli-Herzberge b. Berlin, Dr. Moebius-Letpzig, Direktor Fries- ^eileben, Kreuser-Schuffenried, Gerstenberg-Hildesheim, Lochner- Zhcnberg, Rehm-München, Voelker-Langenhagen; Oberarzt Lüttich- Manöver, Breßler-Freiburg i. Schl.. Muermann-Lengerich, 6inon-Aplerbeck, Dr. O. Vogt-Berlin. Nach einer Führung durch bie Kolonie medizinischer Institute auf dem Seltersberg wurde die psychiatrische Klinik in Bezug auf wissenschaftliche und praktische Ein- richlungen eingehend besichtigt. Dank dem Entgegenkommen der Großh. fi-gierung war es möglich, die Teilnehmer in einer bei der Kürze der Zeit wünschenswerten Weise in der Klinik gastlich aufzunehmen.

Der Bereiüsbund deutscher Zahnärzte hielt in Berlm sein« 10. Generalversammlung ab. Die Schaffung eines Doktor­grade- für Zahnheilkunde wird nicht befürwortet. Es solle aber das üiaturum als Vorbedingung des zahnärzUichen Studiums unbedingt grfokdert werden.

Jagd und Spork.

0 Radsport. Zu dem am 13. Mai auf dem Sportplatz an der ihardt geplanten Großen Frühjahrs-Radfahren sind folgende flennten vorgesehen: 1. Erstfahren, 2. Gauverbandswanderpreisfahren, 3, 2»auerfahren (Strecke 25 000 Meter 62'/, Runde), 4. Mehrsitzer- sihrcn, 5. Hinternisfahren, 6. Seniorfahren für Fahrer übe^ 35 Jahre, kinttliche Rennen sind stur für Amateu'ke offen.

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