Ausgabe 
25.3.1900 Viertes Blatt
 
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Fall das gleiche: die 6,5 Millimeter-Mantelgeschosse waren je 80 bis 90 Zentimeter, ausnahmsweise 96 bis 98 Centi- meter in das Schneelager eingedrungen. Die Deformier­ung der Projektile war mäßig, am relativ größten bei den Geschossen, die aus. weiterem Abstande abgeschossen worden waren. In keinem Falle hatten die Kugeln ein Schnee­lager von 1,20 Meter Mächtigkeit durchschlagen. Dieses Resultat erscheint um so bemerkenswerter, als das nor­wegische Armeegewehr erwiesenermaßen eine erstaunliche Durchschlagskraft entwickelt; noch im letzten Herbste wurde durch gelegentliches Probeschießen ermittelt, daß starke Fichtenblöcke von den Geschossen glatt durchquert wurden. Die Militärbehörden schenken der jüngsten Beobachtung über die Widerstandsfähigkeit kompakter Schneewälle die größte Aufmerksamkeit und haben eine eingehende Fort­führung des Versuchsschießens auf erweiterter Basis an­geordnet. Man sagt voraus, daß im Falle eines Winter- feldzuges die strategische Verwendung von aus Schnee- masseu konstruierten Laufgräben und Schutzwällen in den nordischen Ländern eine erhebliche Bedeutung gewinnen dürfte.

Jagd und Sport.

(?) Sollen wir im Frühjahr Schnepfen schießen? Aller Orten halten sick) unsere Jäger bereit, sobald der erste Drosselschlag erschallt, hinauszuziehen, um den so beliebtenVogel mit dem langen Gesicht" beim .Streichen mit sicherem Schuß herunterzuholen. Denn Oeuli", wo sie kommen sollen, ist da, unddie Erste" ist auch schon längst erlegt worden. Wenn es auch nur eine so­genannteLagerschnepfe" gewesen, die bei uns überwintert hat, so ist dadurch doch obige Frage wieder in den Vorder­grund gerückt worden. Eine gewisse Berechtigung hat sie auch jedenfalls, denn daß die Zahl der Waldschnepfen, die bei uns gesehen und erlegt werden, von Jahr zu Jahr ab­nimmt, ist bekannt. Darum haben auch diejenigen, die im Interesse der Erhaltung dieses geschätzten Flugwildes die Jagd auf dasselbe im Frühjahr am liebsten ganz verboten und nur auf den Herbst beschränkt sehen möchten, keines­wegs so ganz unrecht. Denn sie nennen das Abschießen der Waldschnepferi .während des Frühjahrsstriches unwaid- männisch und ihrer Fortpflanzung in hohem Grade schädlich, weil erstens der aus seinen Winterquartieren zurückkehrende Vogel nach der weiten Reise nur schlecht bei Leibe fein kann, und zweitens, weil er sich erst während dieses Striches bei uns paart, wodurch mit jeder Schnepfe, die den Schroten zum Opfer fällt, ein Gelege zerstört würde. Bei näherer Prüfung gelangen wir jedoch zu der Ueberzeugung, daß die Sache nicht ganz so gefährlich ist als sie aussieht, denn die Frühjahrsschnepfe ist, besonders bei günstiger Witterung, wo sie unterwegs oft tagelang in geschützten waldigen Gegenden liegen bleibt, um zu wurmen, keines­wegs immer schlecht bei Leibe das Gegenteil beweisen die sogenanntenEulenköpfe". Dann aber ist die Zahl der zerstörten Gelege auch nicht annähernd so groß wie viel­fach angenommen wird, denn auch bei den Waldschnepfen giebt es bedeutend mehr männliche als weibliche Vögel, und der Schaden ist daher nicht sehr groß, wenn von einem

Paar das Männchen weggeschossen wird. Auf dem Anstand am Waldrand während des Striches werden auch haupt­sächlich nur Männchen geschossen, da diese es in der Regel sind, die laut quarrend einzeln ankommen, während bei friedlich zusammen streichenden Paaren das hinterste jedes­mal das Männchen ist, sodaß man es in der Hand hat, das Weibchen unbeschossen durchkommen zu lassen. Es wäre daher sehr zu bedauern, wenn diese genußreiche Jagd perboten werden sollte; einverstanden wären wir allerdings wenn dies mit dem Treiben und Buschieren im Frühjahr der Fall wäre, denn niemand ist im stände, bei einer herausgestoßenen Schnepfe das Geschlecht zu bestimmen, und schließlich beunruhigen diese Jagdarten ein Revier derart, daß etwaige Brutschnepfen zur Auswanderung ver­anlaßt werden. ______________________________

Sandel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Frankfurter Börse vom 83. März.

Wechsel auf New-York zu 4.211/b~221/#.

Prämien auf Kredit per ult. März 0.60 %, do. per ult. April 1.75% Diskonto Kommandit per ult. März 0 60%, do. per ult. April 1.75% Lombarden per ult März O.65c/o, do. per ult. April 0.75%, Berl Handelsges per ult. April 0.00%.

Notierungen: Kreditaktien 234.90-30-50.000, Diskonto- Kommandit 197 50-30-000-00, Staatsbahn 137.00, Gotthard 141.80, Lombarden 28 50-40, Ungar gGoldrente 96.90, Italiener 94 70, 3proz. Mexikaner 26.10, Oesterr. Coupons 84%, Amerik. Coupons 4.20, Privat-Diskont 5 %% bez.

1% bis 2% Uhr: Kreditaktien 234.60-000, Diskonto-Kommandit 197.30, Staatsbahn, Lombarden 28.60. Bochumer 281.50 282 30.

§ Kirchhain, 23. März. Der letzten Dienstag dahier abgehaltene Rindviehmarkt war stark betrieben. Im ganzen waren wohl mehr als 700 Stück Großvieh zu Markte gebracht. Da sehr viele Großhändler aus dem Taunus und aus der Rheingegend eingetroffen und die Nack)frage stärker als das Angebot war, so erzielte besonders gutes Milch­vieh sehr hohe Preise; ausgezeichnete Ware letzterer Art wurde bis 450 Mark per Stück bezahlt. Schon im Vor­geschäft, das sick) namentlich am Tage vor dem Markt voll­zieht, wurde wohl fast die Hälfte des zugetriebenen Viehes an den Mann gebracht. Seitens der Stadtbehörde beab­sichtigt man, da schon oft von auswärtigen Händlern Klage geführt worden ist, daß im Vorhandel bereits das beste Vieh abgesetzt würde, und sie infolgedessen ihren Bedarf nicht decken könnten, den Vorverkauf, der unseren Vieh­markt schädigt, ähnlich wie in Gießen, etwas einzuschränken. Auf dem'Marktplatz entwickelte sich infolge der starken Nachfrage ein sehr flottes Geschäft, sodaß nach wenigen Stunden der Marktplatz geräumt war. Fettes Vieh wurde mit sehr zufriedenstellenden Preisen abgesetzt; ebenso be­gehrt und gut bezahlt wurde das von Landwirten aus der hiesigen Gegend zu Markte gebrachte Zugvieh. Ein Viehzug, aus 65 Waggons bestehend, brachte das angekaufte Vieh an den Ort seiner Bestimmung. Auch der Schweine­markt, welcher gleichzeitig mit dem Rindviehmarkt ab­gehalten wird, zeigte im Vergleich zu den früheren Märkten ein sehr belebtes Bild. Es waren wohl fast 500 Stück Schweine angefahren. Kleine Sck)weine waren sehr be­gehrt, denn man zahlte für Ferkel, 68 Wochen alt, 26

bis 36 Mark. Auch Läuferschweine, welche in großer Anzahl angefahren waren, fanden bei guter Bezahlung schnell Käufer.

Aus dem Geschäftsbericht der ReichSbank. In den Ziffern des soeben veröffentlichten Geschäftsberichtes der deutschen Reichsbank spiegelt sich deurlich der gewaltige wirtschaftliche Aufschwung unseres Vaterlandes wieder. Die Ansprüche an das Institut, besonders im Herbst und am Jahresschluß, wirkten im Verein mit der ungünstigen Gestaltung der Wechselkourse derartig, daß eine Erhöhung der Diskont, rate bis auf 7 Prozent die Folge war, eine feit dem Bestehen der Reichs, bank noch nicht dagewesene Thatsache.

Die Gesamtumsätze betrugen 1899 Mk. 179 632 549 000 gegen solche des Jahres 1898 mit 163 395 520 600 das bedeutet eine Zunahme von 16 237 028 400 während das Vorjahr gegen das Jahr 1897 sogar eine Steigerung von Mk. 21 284 909 700 aufzuweisen hatte Der Bankzinsfuß stellt sich im Durchschnist im verfioffenen Jahre auf 5 036 Prozent für Wechsel unb 6 036 Prozent für Lombard-Darlehne gegen 4 267 Prozent bezw. 5 267 Prozent im Vorjahr. Die Guthaben der 14 987 Girokunden beliefen sich am Jahresschluß auf rund Mk. 385 357 000 und der Umsatz im Giro­verkehr einschließlich der Em- und Auszahlungen für Rechnung des Reiches und der Bundesstaaten erreichte die Höhe von Mk. 155992101000 gegen Mk. 139 277 810 000 im Jahre 1898. Die Gesamtsummen aller diskontierten und zur Einziehung übernommenen Wechsel betrug

auf's Inland Stück 4 718 350 über Mk. 9 177 836 000

Ausland 16221 131040000

überhaupt Stück 4 734 571 über Mk. 9 308 885 000 gegen das Vorjahr 203 402 Stück und Mk. 865 635 947 mehr.

Der sich daraus ergebende Gewinn betrug Mk. 40 000 000, ein Mehr von Mk. 10 725 000 gegen 1898.

Lombarddarlehen wurden erteilt 82 893 Stück mit einem Betrage von Mk. 1 479 032 550 gegenüber einem solchen von Mk. 1516647170 im Vorjahre. Die aus diesen Geschäften aufgekommenen Zinsen be­trugen Mk. 4 963 289, was dem Vorjahre gegenüber einen Minderge­winn von Mk. 123 604 bedeutet.

An verschloffenen Depositen waren am 31. Dezember 1899 7136 Stück hinterlegt, dagegen befanden sich in offener Verwaltung, welche ausschließlich dem Komptoir für Wertpapiere in Berlin obliegt, 273585 Depots im Nennwerte von Mk. 2 862 418 000 Der gesamte Brutto- Gewinn hat im Jahre 1899 betragen Mk. 48 608 000, wovon den An­teilseignern Mk. 12 587 000 gleich 10,48 Prozent und dem Reiche Mk. 19 133 000 zugefloffen sind.

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BekannImachANg.

Der von der Stadtverordneten - Versammlung in ihrer gestrigen Sitzung festgesetzte Voranschlag der Stadt Gießen für das Etatsjahr 1900/1901 nebst Voranschlag des Stadterweiterungsfonds und des städtischen Gas- und Wasserwerks liegt in Gemäßheit des Art. 83 dec Städteordnung während acht Tagen zur Einsicht jedes Beteiligten in vem Bureau, Zimmer Nr. 15, der unterzeichneten Stelle offen.

Gießen, den 23. März 1900.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

2243 Gnaurh.

Hofguts Verpachtung.

Das Fürstlich Solms-Braunfels- sche Hofgut Ringelshausen bei Hungen (eigene Gemarkung) ist sofort neu zu verpachten. Es enthält 109 ha, darunter zirka 16 ha Wiesen. Durch die im Gange befindliche Feld­bereinigung sind die Ausmärker der im Ganzen 122 ha großen Gemark­ung aus dem Fürstlichen Besitz aus- geschieden, so daß dieser vollständig arrondiert ist. Weiter sind durch die Feldbereinigung bedeutende Me- liorationen herbeigeführt, insbesondere Drainage-Anlagen und Regulierung der Wasserläufe und Gräben aus­geführt. Wohnhaus und Oekonomie- gebäude sind in gutem Zustand, Wasserleitung ist auf dem Hofe vor­handen. Die Verpachtung soll von dem Fürstlichen Rentamt zu Hungen aus der Hand vorgenommen werden und wollen Reflektanten, welche über ihre Befähigung und ihre Vermögens- Verhältnisse genügende Ausweise der zubringen haben, sich spätestens bis zum 1. April an das genannte Rentamt wenden, wo die Pacht bedingungen zu ihrer Kenntnisnahme offen liegen.

Wettere Aufschlüsse werden von diesem Rentamt bereitwilligst erteilt.

Braunfels, den 16. März 1900.

Fürstliche ReMkammer. 2139

Verdingung

Die Ausführung der Erd» und Waurer- arveilen zur Herstellung einer Ladewage auf Bahnhof Alsfeld soll öffentlich ver­dungen werden.

Verdingungsunterlagen find im Ge- chäftszimmer oer unterzeichneten Betriebs- Inspektion einzusehen, auch können die- elben gegen porto- und bestellgeldfreie Einsendung von 1 Mk. von daher bezogen werden. Gegen Nachnahme werden Ver­dingungsunterlagen nicht abgegeben.

Angebote sind postfrei mit entsprechender Aufschrift bis zum 30. d. Mts., vor­mittags 10% Uhr, hierher einzureichen.

Zuschlagsfrist 8 Tage.

Gießen, 23. März 1900. [2253

Hroßy. Kess. AetrieSs-InspeKtion 1. Otiicher W.

Das dem minderjährigen Georg Schneider gehörende Anwesen, bestehend im

Gasthof Berliner Hof

nebst mehreren dazu gehörenden Grundstücken, letztere in der Ge­markung Ammenhausen und Sinkers­hausen gelegen, soll am Montag dem 26. März d. I, vor­mittags 11 Uhr anfangend, unter den bei der Versteigerung bekannt gegebenen Bedingungen, welche Kauf­liebhaber auch vorher bei den Vor­mündern einsehen können, an Ort und Stelle versteigert werden.

Gladenbach, den 10. März 1900.

1854 Die Vormünder.

Bekanntmachung.

Anmeldungen zum Bezüge der Schottischen Stistnugsziuseu haben bis zum 7. April d. J-. beim Armenamte Zimmer Nr. 2 zu erfolgen.

Gießen, den 22. März 1900. 2251

Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.

__________________________Wolfs.__

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Danbringen pro 1900/1901 iegt vom 27. d. Mts. ab acht Tage lang auf dem Bureau der unter­zeichneten Stelle zur Einsicht der Interessenten offen.

Daubringen, 24. März 1900.

Großherzogliche Bürgermeisterei Daubringeu.

WUter. 2272

Einladung.

Die verehrlichen Mitglieder der

GkwerbedanK zu Gießen eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht

werden zu der

Donnerstag de» 29. Mär; d. I, abends präsis 8 Uhr, im Festsaale des Cafe Leib dahier

abzuhaltenden

41. Genml-UkchmMng

ganz ergebenst eingeladen.

Tages-Ordnung:

1. Erstattung des Geschäftsberichtes pro 1899.

2. Ersatzwahl ausscheidender Mitglieder de» Aufsichtsrates. (Siehe am Schlüsse des Geschäftsberichtes.)

3. Beschlußfassung über die Genehmigung der Jahres Rechnung und Bilanz, sowie über die dem Vorstände und Aussichtsrate zu erteilende Decharge.

4. Verteilung des Reingewinnes.

Der Geschäftsbericht pro 1899 hat der Nr. 68 d. Bl. beigelegen.

5. Beratung und Beschlußfassung über das adgeänderte Statut unserer Bank, bezüglich dessen bereits eine außerordentliche General»Versammlung für den i2. d. Mts. in das Hotel Einhorn einberufen war, welche aber, weil die nach § 26 der Statuten erforderliche Anzahl von Mtt gliedern nicht erschienen, beschlußunfähig war.

Mit Rücksicht auf die Wichtigkeit der Gegenstände unserer Tages­ordnung wird um allseitiges Erscheinen der Mitglieder gebeten.

Gießen, am 20. Märt 1900.

GeweröebanK zu chießen

eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht Carl Loos,

Vorsitzender de» Auffichtsrate». 2! 84

20001 Eine größere, neu gebaute Scheune an der Rodheimerstraße, welche sich auch zum Lagerraum eignet, event. mit Stallung zu verpachten.

Ebendaselbst im mittleren Stock ein schönes Familienlogis zu vermieten.

Näheres Brauerei Bichler.

MMMWnnllkll,

Hchversteigerung.

Es werden versteigert:

Dienstag den 27. März l. Js. aus den Abteilungen Zellen - rod 7, 29, Tempel 10, 26, 27, 48, Wüflekopf 14d, 23a, Töpferkaute 15, Klosirrwiese 44a, 45, Rehhecke 51,52, Rabenpsuhl 63:

20 Nadelstämme von 12 bis 21 orn Durchmesser und 12 bis 16 m Länge mit 4,92 fm, 9 Nadel'Derbstangen von 9 bis 11 cm Durchmesser und 9 bis 15 rn Länge mit 1,06 fm; Buchenr 2 rm Scheiter, 420Wellen. 5 rm IStöcke; Eichen: 7 rm Knüppel, 860 Wellen, 25 rm Stöcke; Nadel: 202,8 rm Scheiter, hier­von 18 rm in Schichten von 3,5 m Länge, 161 rm Knüppel, hiervon 85 rm in Schichten von 3,5 bis 4 m Länge, 6650 Wellen, 183 rm Stöcke; Weichholz: 7670 Wellen-

Das in Zellenrod 7 und 29, Tempel 10, Töpferkaute 15, Kloster wiese 44 a, 45, Rehhecke 51, 52, Rabenpsuhl 63 lagernde Bucher-, Eichen-, Nadel- und Weichhol»' Scheiter-, Knüppel-, Reisig' und Stockholz, sowie das Stamm- und Stangenholz wird nicht vorgezeigt; es kommt um 12 Uhr in Abteilung Tempel 25 zum Ausgebot; Stag' licbhaber wollen dieses vorher tW sehen. Zusammenkunft morgen« 9 Uhr auf der Kreisstraße Gießen--- Steinberg am Uebergang über die Eisenbahn. ,,

Nähere Auskunft erteilt der Großh- Forstwart Schlag zu Baumgarten.

Gießen, den 18. März 1900.

G oßh. Oberförsterei Schiffenberg.

Heyer. 2268

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