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25.3.1900 Erstes Blatt
 
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Arnts- und Anzeigebl^tt für den Avers Grefzerr.

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Gießener Anzeiger

Heneral-Anzeiger

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Fernsprecher Nr. 61.

Amtlicher feil

Gießen, am 24. März 1900.

Betr.: Die Ableistung des Huldigungs- und BerfaffungS- eides.

Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzherzoglicheu Bürgermeistereien der Amtsgerichtsbezirke Grünberg und Homberg.

Unter Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 15. dS. Mts. Gießener Anzeiger Nr. 65 benach­richtigen wir Sie, daß der Termin zur Ableistung des HaldigungS- und Berfassungseides von Samstag den 7. April auf

Samstag den Sk. März d. IS., vormittags 9 Uhr,

verlegt worden ist, und wollen Sie die betreffenden Per­sonen hiervon in Kenntnis setzen.

Ihrer Berichterstattung sehen wir umgehend entgegen, v. Bechtold.

Bekanntmachung.

Das Verzeichnis der seit der vorjährigen ©teuer» regulierung ganz neu erbauten, sowie der durch Bau- ocrinberungen im Werte erhöhten ober veränderten oder ganz abgegangenen Wohnhäuser und Gewerbsanlagen, so- vie da« Verzeichnis Über die Kulturveränderungen, welche seit der vorjährigen Steuerregulieruug konstatiert worden finb, und deren Wahrung bei dem Steuerkommiffariat zu beantragen ist, liegt von heute ab eine Woche lang zur Em- ficht der Interessenten auf dem Bureau Großh. Ortsgerichts in Gießen offen.

Gießen, den 24. Marz 1900.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

Gros.

Bekanntmachung.

Der am 27. und 28. l. Mts. ftattfinbenbe Viehmarkt 'oegiunt an betben Tagen um 7 Uhr vormittags.

Der Auftrieb bes Viehes ist um 9 Uhr beendigt und beginnt dann erst der Abtrieb.

Vieh, welches bis 9 Uhr nicht auf dem Markt auf» getrieben ist, muß sieben Tage in den Stallungen, in denen d eingestellt ist, unter Sperre stehen bleiben.

Gießen, den 23. März 1900.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

__________________I. V.: Roth.__________________

* Zur Lage in Bulgarien.

Gießen, 24. März 1900.

Nur noch feiten bringen Nachrichten über die politische Md wirtschaftliche Lage aus Sofia zu uns. Nur selten 5) es etwas Erfreuliches, das von dorther kommt, und erst kürzlich noch wenigstens ist es gar nicht allzulange her - lauteten die Meldungen über die wirtschaftliche Lage Bulgariens recht trübe. Es war schon ein böses Zeichen, tafc das Land seinen internationalen Verpflichtungen auf Malischem Gebiete nicht nachzukommen vermochte, und auch Iwnft häuften sich die Anzeichen, daß es mit den bulgarischen Finanzen traurig bestellt sei. Ob dies jetzt besser geworden $ läßt sich schwer fontrolieren, abtr der Kredit Bul- gnienö dürste sich etwas gehoben haben, seitdem die Aus- sSsnung mit Oesterreich neuerdings erfolgt ist. Das Land hrinEt eben daran, daß seine Politik fortwährenden SLwankungen unterworfen ist, und nicht geringe Schuld Hij auch der Umstand tragen, daß der Fürst gern persön- titye Politik treiben möchte, aber doch nicht die Kraft hat Md das Ansehen im Lande genießt, um seine Pläne, die Reicht im Interesse Bulgariens liegen, durchzuführen. Stint Eitelkeit ist ja bekannt genug, und deshalb ist es wierhin glaublich, daß Ferdinand nach Selbständigkeit rub nach der Königskrone strebt. Ab und zu werden Mit- .eüuttgen verbreitet, daß diese Wünsche ihrer Erfüllung nahe jeitn, aber man hat es vorläufig eben nur mit Wünschen , M thun, die sich schwerlich so leicht realisieren dürften; i kBit der Sultan wird kaum geneigt sein, seine Souzersinetät .»sieben, und die Mächte haben keine Veranlaffung, auf i lit 'Pforte in diesem Sinne einzuwirken. Bulgarien hat iHi) leine Proben dafür abgelegt, daß eS der Feffeln, inlthe ihm durch den Berliner Vertrag gegeben find, ohne l Itschr entledigt werden könne. Dafür giebt auch seine .jetzige innerpolitische Lage noch keine Gewähr.

Deutscher Reichstag.

175. Sitzung vom 23. März. 1 Uhr.

Das Haus ist ungemein schwach besetzt.

Tages-Ordnung: 3. Lesung des Gesetzes betr. die Patent- a->roälte.

Abg. Schmidt-Frankfurt (Soz.) meint, dieses Gesetz schaffe zwar wiederum eine neue privilegierte Kaste, aber er freue sich, daß es wenigstens gelungen sei, einige Härten aus demselben herauszuschaffen. Uebrigens fei ja von der Reichsregierung versichert worden, daß der Mangel einer Patentanwaltskammer nur ein Provisorium sein solle.

Abg. Kirsch (Zentr.) entnimmt aus den Worten des Borredners, daß dessen Partei für das Gesetz stimme und erklärt das gleiche bezüg­lich seiner Freunde.

Abg. Möller-Duisburg (nL) stimmt ebenfalls für das Gesetz und hofft, daß es bald gelingen möge, den Patentanwaltsstand zu sanieren.

Abg. Hoffmeister (srs. Vg.) befürchtet, daß die Vorschriften über bi; theoretische Vorbildung der Patentanwälte dazu führen würden, daß nur sehr wenige in Zukunft diesem Erwerbszweig sich zuwenden würden, denn die Vorbildung sei eine zu zeitraubende. Es würde also ein Mangel an Patentanwälten zu befürchten fein. Einigermaßen beruhigt werde er aber durch die Uebergangsbestimmungen.

Abg Oertel-Sachsen (kons) teilt mit, daß seine Freunde das Gesetz annähmen, obwohl sie den gestern beschlossenen Zusatz, der den Begriff des unwürdigen Verhaltens begrenzt, nicht billigen könnten. Der­selbe s ei mindestens überflüssig.

Abg. Liebermann ö. Sonnenberg (Antif.), deffen neulich im Vorwärts" mitgeteilte lyrische Lieder gestern der Abg. Heine als Beitrag zur lex Heinze erwähnt hatte, bemerkt, diese Gedichte seien einem CyclusBabel" aus der Gründerzeit entnommen und müßten also in diesem Zusammenhänge verstanden werden. Der Cyclus schließe mit den Worten:Möchte sie alle der Teufel holen I" Und damit schließe auch ich. (Große Heiterkeit).

Das Gesetz wird in der gestern beschlossenen Fassung angenommen.

Auch das Gesetz betr. Bestrafung der Entziehung elektrischer Arbeit wird definitiv in 6. Lesung genehmigt.

Es folgen Petitionen.

Zunächst wird die kürzlich begonnene Beratung''''ortgesetzt über eine Petition betr.Wiedereinführung der Prügel- st r a f e. Die Kommission beantragt Uebergang zurTages- ordnung, wogegen Abg. Dittel Ueberweisungals Material" an den Reichskanzler beantragt und empfohlen hatte.

Abg. B e ck h (frf. Vp.) verneint den Erziehungswert von Prügeln und betont die Gefahr einer Ueberschrcitung der richtigen Grenzen Und wenn man auf Messerstechereien verweise, ja solle denn eine Rohheit durch eine andere Rohheit gesühnt werden ?

Abg. Himburg (kons.) ist der Ansicht, die Gegner der Prügel­strafe behandelten diese Frage doch zu theoretffch; sie sähen die Men­schen nicht so, rote sie seien. Redner wendet sich dann noch den neu­lichen Ausführungen des Abg. Groeber zu.

Abg. Bebel (Soz) führt aus, die Kreise, aus denen heraus jetzt die Wiedereinführung der Prügelstrafe verlangt werde, seien dieselben Kreise, welche gegenüber ihren Arbeitern und Arbeiterinnen Prügel für erlaubt hielten. Die Antragsteller übersähen ganz, daß ja jetzt schon Prügel als Disziplinarstrafe in den meisten deutschen Staaten in Ge­brauch seien. Redner verbreitet sich weiter eingehend über das Ge- fängniswesen, wobei er bemerkt, daß unzulängliche Kost viele das Ge­fängnis als Todeskandidaten verlassen lasse. Eine Reform des Gesäng- nivwesens sei unerläßlich.

Abg O e r t e l-Sachsen (kons.) meint, Rohheiten müßten mit Prügeln bestraft werden, und er nehme da auch nicht Rohheiten von Personen aus gebildeten Ständen aus. Eine Bemerkung Bebels,tout Berlin" wisse, auf wen die Rohheit der Denkmalsbeschädigung in der Siegesallee zurückzuführen sei, treffe auf ihn, der doch auch zutout Berlin" gehöre, jedenfalls nicht zu. Verschiedene Gefängnisgesellschaften hätten sich für Prügelstrafe in besonderen Fällen ausgesprochen. Auch Tolstoi sei entschiedener Freund der Prügelstrafe.

Abg. Pachnicke (frf. Vg.) betont, der Herr Vorredner habe ver­schiedene Fälle von Rohheiten angeführt, wo die verhängten Strafen ganz ungenügend gewesen seien. Da muffe man aber doch zuerst die Zusammenhänge kennen, um zu beurteilen, ob nicht der Richter Anlässe gehabt habe, milder zu verfahren. Als Disziplinarmittel sei die Prügel­strafe entbehrlich, und zwar um so mehr, als auch die bundesrätlichen Vereinbarungen vom Jahre 1897 über den Strafvollzug eine ganze Reihe anberroeiter wirksamer Disziplinarmittel enthielten.

Abg. Gröber (Ztr.) bemerkt, die Prügelstrafe sei bekanntlich schon einmal aufgehoben und bann mieber eingeführt worden aus denselben Gründen, die man jetzt von den Antragstellern höre. Und bann habe man sie infolge der gemachten Erfahrungen doch wieder aufheben müssen. Das Zentrum werde jedenfalls gegen den Antrag Oertel stimmen. Tolstoi falle aus einem Extrem in's andere; jetzt wolle er als Strafen überhaupt nur Bambus und Todesstrafe. Damit stelle er sich ganz auf den Standpunkt von China. (Heiterkeit).

Weiter sprachen noch Abg. Werner (Ant.), Abg. v. Kardorff (Rp.) für den Antrag Oertel, worauf noch heftige Auseinandersetzung«n zwischen den Abgg v. Kardorff (Rp.) und Graf Stolberg (kons.) einerseits und Bebel (Soz.) andererseits folgen wegen des letzteren Aeußerung über die Urheberschaft an den Verstümmelungen der Denk, mäler in der Siegesallee.

Der Antrag Oertel wird abgelehnt und über die Petition zur Tagesordnung über gegangen.

(einige weitere Petitionen betr. den Vogelschutz nerden ohne erhebliche Debatten erledigt.

Morgen 1 Uhr: Seemannsordnung.

Schluß 6 Uhr.

* Vom Kriegsschauplatz.

Londim, 24. März. Hier liegt noch keine amtliche Bestätigung über dieGefangennahme desGene- rals Gatacre und deffen Stabes vor.

»Daily News" erfährt, das KriegSamt erhielt gestern die Meldung, daß Mafeking entsetzt worden

sei, wollte sie aber nicht veröffentlichen, bis sie bestätigt worden ist, da ihre Form die Möglichkeit eines Irrtums zulaffe.

DerLokalanz." läßt sich aus London telegraphieren, daß nach einer Meldung aus Ladysmith die Engländer nordwärts mit den Buren in Fühlung stehen. Kleine Ab­teilungen des Feindes sind ständig auf den BiggarSbergen mit Geschützen in Bewegung. Am Mittwoch wurden eng­lische Patrouillen 15 Meilen nördlich von Ladysmith be­schossen. Der Stationsvorsteher von Besters wurde in der Nacht zum Donnerstag von Buren angegriffen und mußte nach Ladysmith flüchten.

* *

Telegramme desGietzeuer Anzeiger".

London, 24. März. Nach einem in der zweiten Aus­gabe derTimes" veröffentlichten Telegramm aus Bula­wayo hatte die Avantgarde des Plumer'schen Korps am 14. Marz nicht, wie damals gemeldet wurde, Pitsani er­reicht, sondern war nur bis sechs englische Meilen südlich von Lobatsi vorgerückt. Die Kämpfe am 15. und 16. zwangen das ganze Korps, sich unter dem Schutze der Nacht bis nach Crocodil Pool zurückzuziehen und ihr Feldlazarett bis nach Gaberones zurückzuverlegen. Es ist ein wenig einleuchtender Kommentar, wenn das Telegramm mit den Worten schließt, mannehmean, der Zweck der Buren- Demonstration nördlich von Mafeking sei die Fortführung der Belagerungsgeschütze gewesen.

London, 24. März. Unterm 22. März wird aus - Warrenton gemeldet: Gestern wurde bei Fourteen Streems von her 20. Batterie, unterstützt durch eine leichte Reitertruppe, ein Aufklarungszug unternommen. Es er­folgte ein scharfes Artilleriegefecht, welches den ganzen Vormittag währte. Der Feind hatte vier Geschütze im Kampfe, deren Feuer aber wirkungslos war. Nachdem der Zweck erreicht war, zog sich die Äufklärungstruppe zurück. Während des Gefechts operierte eine Plänkler-Abteilung zu dicht am Flußufer und begegnete einzelnem Feuer. Sie konnten sich nicht zurückziehen, und da es unmöglich war, sie ohne Verluste zu befreien, mußten sie bis zur Dunkelheit in ihrer Stellung" verbleiben. Zwei Bewohner von Vry- burg erklärten, die große Kanone von Kimberley wurde durch Christiauia nach Pretoria geschafft. Nach demselben Blatte wird aus Bloemfontein vom 22. März ge­meldet : General Pretyman geht langsam mit der Beruhi­gung des Landes vor. Fast sämtliche früheren Landdroste sind wieder eingesetzt, der Zolldienst nach dem alten System wieder eingerichtet, und ein lokaler und auswärtiger Post­dienst wiederhergestellt.

London, 24. März. Das -Kriegsamt veröffentlicht folgendes Telegramm des Generals Forestier - Walter7 Kapstadt, den 23. März, 5 Uhr 45 Min. nachmittags: Erhalte folgendes Telegran-.m des General Plumer unter dem Datum des 14. März aus Lobatsi: Die Buren drangen heute morgen aus südlicher Richtung in bedeuten­der Stärke vor. Sie kamen aus Good Liding. Nack) einem heftigen Kampf mußten sich unsere Vorposten unter dem Befehl des Obersten Badle zurückziehen. Der Rückzug voll­zog sich übrigens in bester Ordnung auf die Hauptstelluug. Wir haben den Tod eines Leutnants zu beklagen. Mehrere Verwundete werden vermißt. Nachmittags drangen die Buren weiter in nördlicher Richtung vor und beschossen unsere Stellungen von einem Hügel, der unsere linke Flanke beherrscht. Unsere Geschütze beantworteten das heftige Feuer. Der Artillerie-Kampf währte bis Sonnenuntergang fort.

London, 24. März. Die Morgenblätter veröffent­lichen ein Telegramm aus Kapstadt vom 23. März über ein Gefecht, welches General French östlich von Bloem­fontein mit dem Feinde hatte. Es handelt sich wahrschein­lich um die zahlreichen Burentruppen, welche sich, wie vor einigen Tagen gemeldet wurde, aus Oranje River zurück- zogeu und deren Bewegungen wir von den Höhen des Basuto-Landes beobachtet hatten.

London, 24. März. Aus dem Bur en lag er bei Kronstadt wird über Pretoria vom 23. März gemeldet: Die Buren werden in großer Anzahl mobil gemacht, und scheinen entschlossener als je, den Krieg fortzusetzen. Der Aufruf Krügers hat den besten Erfolg erzielt. Es heißt, daß die Regierung fest bleibt. Die Engländer sind noch immer in Bloemfontein und arbeiten im Süden an der Wiederherstellung der Eisenbahn von Normals Pont. Wir haben bis jetzt noch feine Bestätigung über die Gefangen­nahme des Generals Gatacre erhalten, doch berichtet man uns, daß bei Lobatsi drei Engländer, darunter ein Leutnant von unseren Truppen gefangen genommen worden sind. Wir erbeuteten 14 Kisten Munition und viele Pferde. Ern Aufruf des Präsidenten Steijn teilt den Bürgern des Freistaates mit, daß sie ihre Militärpflicht erfüllen urüssen- Niemand dürfe den Engländern Hilfe leisten und die Waffen