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Lokales und PrsvinzieUrs.
*• Parlamentarisches. Die Erste Kammer der Stände wird, behufs Erledigung der ihr vorliegenden Gegenstände Mittwoch, den 28. März d. I., zu einer Sitzung
l.fammentreten un,»ersitäts.Musikdirektor
trautm^nn t^für 36 500 Mart bie Bill- be8 Fabrikanten Busch in der Moltkestraße.
v BolkariShain (Kreis Schotten), 22. Februar. Ein bedauernswerter Unglücksfall ereignete sich heute n.ichmittag in dem benachbarten Lichenroth. Der dreizehn- Mrige Sohn der Heinrich Möller Witwe daselbst wollte m der Scheune Stroh vom Gerüst herunterwerfen, und fiel dabei vom Gerüst in die Tenne, sodaß er sehr schwere Verletzungen am Kopfe davontrug, und ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden mußte. Besonders arg ist die Kopfhaut und der Mund verletzt. Man hegt Besorgnis für t>as Leben dieses jungen Menschen.
r. Ober-Mockstadt, 21. Februar. Ein hiesiger Jäger, noch Anfänger, war gestern auf der Entenjagd und hatte seinen Jagdhund an der Leine. Der Jäger wurde von bem Hunde umgerissen, die Flinte ging los, und dem jungen Schützen wurde der Fuß zerschmettert.
§ Bleichenbach, 23. Februar. Unsere neue Wasserleitung kostet 25,000 Mk. Das Kapital wurde in der Sparkasse zu Ortenberg gegen 3«/t Prozent ausgenommen. Durch den Erlös von Holzfällungen in unserem Gemeinde- vald wird die Schuld in drei bis vier Jahren amortisiert sein. Die Gemeinde ist mit der neuen Anlage recht zu- stieden. — Laut Bericht unserer Chronik wütete heute vor 166 Jahren hier und an vielen anderen Orten ein entsetz kicher Sturmwind, der die ganze Nacht hindurch an
dauerte, und erst folgenden Tages um 2 Uhr sich legte. Häuser, Dächer und Fenster wurden stark beschädigt, Bäume sogar vielfältig aus den Wurzeln gerissen. Der Schaden, den dieser orkanartige Sturm allein im hiesigen Gemeinde- Walde anrichtete, soll sich aus über 1000 Gulden belaufen
haben.
A Klein-Krotzenburg, 23. Februar. Der Erbauer der Kahlthalbahn, Herr Ingenieur Christner, beabsichtigt die Weiterführung der Bahn von Kahl bis an den Ma in, falls die projektierte Mainkanalisation zur AuS- sühnlng kommen sollte. — Bei Geiselbach wurden 45pro- zentige Erzlager entdeckt. Eine Kölner Gesellschaft -will die Lager ausbeuten. — Bon den geplanten Kleinbahnen in den benachbarten preußischen Gebietsteilen ist zu berichten, daß mit dem Bau der Bahn Wächtersbach- Orb im kommenden Frühjahre und mit dem Bahnbau Helirhausen—Somborn—Langenselbold im Herbst begonnen Serben soll.
A Seligenstadt, 23. Februar. Bei der gestrigen Wüschen Holzversteigerung wurden Tannenscheiter
mit 9—10 Mk. und Tannenprügel mit 8—9 Mk. pro Raummeter bezahlt. Solche Preise waren seit Menschengedenken nicht zu verzeichnen.
Gerichtssaal.
W. GMefcetl, 23. Februar 1900.
Strafkammer. Gestern vormittag hatte sich unsere Strafkammer mit einer Anzahl Diebstahlsfälle im Rückfall zu beschäftigen. Bei zwei Aburteilungen handelte es sich um Verbrecher, die ihr Handwerk in Gießen ausgeübt hatten. Der 34 Jahre alte Korbmacher Heinrich Klein von Marburg, er ist zweimal wegen Diebstahls vorbestraft und wird auS bet Haft vorgeführt, gesteht zu, im November v. I. dem Fuhrherrn Pitzär in Gießen zwei Wagenlaterneir im W-.rte von zusammen 4 Mk aus besten Hofraite entwendet zu haben; er entschuldigt seine That mit etwas Angetrunkenheit und bittet den Gerichtshof um eine recht milde Strafe. Trotz des Luxus eines V-rteidigers, den sich der Angeklagte geleistet hat, erkannte der Gerichtshof nach den Ausführungen des Staatsanwalts, der dem Angeklagten noch einmal mildernde Umstände zuzubilligen beantragt, auf 4 Monate Gefängnis, auf die 4 Wochen der erlittenen Untersuchungshaft, weil der Angeklagte geständig ist, in Anrechnung kommen. — Nicht so glimpflich kam der im August 1881 geborene Karl Hardt von Gießen davon. Derselbe ist wegen Bettelns und Diebstahls bereits mehrfach vorbestraft. Ihm wird zur Last gelegt, daß er im Januar d. Js. in der katholischen Kirche Hierselbst, während in derselben zwei Handwerker eine Reperatur ausführten, weshalb die Kirchenthüre unverschlossen war, den hölzernen Opferkasten um 8 bis 10 Mk erleichtert hat. Der Angeklagte, der diese That bestreitet und in der Verhandlung allerdings ohne Erfolg sein Alibi nachweisen will, war mit dem Gelds nach Frankfurt gedampft, hat dort in der Herberge einem armen Handwerksburschen die Uhr gestohlen und ist dann dort beim Betteln abgefaßt worden. Die Beweisaufnahme ergab, daß niemand anders als Hardt den Diebstahl in der katholischen Kirche ausgeführt hat. Es war vergebliches Bemühen, den Opferkasten selbst in der Kirche seines Inhaltes zu entleeren, vermutlich wurde der saubere Patron dabei gestört, er mußte den ganzen Kasten mit in's Freie nehmen, wo er den Deckel sprengte und unter Zurücklaffung des leeren Behälters das Weite suchte. Der die Anklage vertretende Staatsanwalt Zimmermann war der -Ansicht, man solle dem jugendlichen Dieb, um ihn vor dem Zuchthause zu bewahren, diesesmal noch mildernde Umstände zubilligen, man gebe ihm dadurch die Möglichkeit, Soldat zu werden, und es wäre zu wünschen, daß die stramme Zucht beim Militär einen besseren Menschen aus dem Angeklagten mache. Immerhin verlange dessen That eine harte Ahndung. Der Angeklagte habe sich nicht gescheut, in einer Kirche einen Diebstahl zu begehen, er habe trotz der Heiligkeit des Ortes seinen diebischen Gelüsten nicht widerstehen können. Wegen des Diebstahls beantragt der Staatsanwalt auf 2 Jahre 9 Monate Gefängnis, wegen des Bettelns auf die höchst zulässige Strafe von 6 Wochen Haft zu erkennen, außerdem solle man aber auch dem Angeklagten die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 5 Jahren entziehen. Das ergangene Urteil lautete auf 1 Jahr 9 Monate Gefängnis und auf 4 Wochen Haft, obgleich der jugendliche Taugenichts, während der ganzen Verhandlung nicht die allergeringste Spur von Reue an den Tag gelegt hatte
Auszug aus den Standesamtsregistern der MM Meße«.
Aufgebote.
Februar 19. Johann Christian Schaal, Artist zu Gießen mit Margarethe Maria Anna Katharina Schuchard hierfelbst. 19. Wilhelm Karl Berg, Kaufmann zu Höchst a. M mit Anna Henriette Christiane Spieß hierfelbst. 20. Theodor Koch, Schutzmann zu Darmstadt mit Katharina Johanna Mörschel zu Bad Nauheim. 20. Carl Philipp Chri
stian Schmidt, Barbier zu Gießen mit Anna Margaretha Haas hierfelbst. 20 Johann Heinrich Emil Schönwols, Elektrotechniker dahier mit Amalie Martha Emma Bein Hierselbst. 21. Friedrich August Schliephake, Oberpostasfistent in Gießen mit Marie Lange zu Borken 22. Jakob Hauck, Straßenbahnschasfner in Elberfeld mit Johannette Elisabetha Wack daselbst. 22. Karl Mandler, Schreiner zu Steinberg bei Gießen mit Katharina Häuser daselbst. 23. Helwig Franz, Schneider dahier mit Elisa- brtha Johannette Buchner hierfelbst.
ÄhesMliegnnaen.
Februar 17 Hermann Wilhelm Theodor Niederheiser zu Köln mit Elisabeth Kalkhofi Hierselbst 17. Adolph Müller, Jnstitutsdiener dahier mit Marie Klein Hierselbst 17. Josef Rieger, Bierbrauer |U Schachen mit Mathilde Friederike Auguste Anna Susanne Thoma dahier 20. Philibert Meyer, Taglöhner dahier mit Sidonie Dietz Hierselbst.
Geboren«.
Februar 13. Dem Eisenhobler -Heinrich Herzberger II. eine Tochter, Johanna Mane 17. Dem Wagenwärter Werner Krug eine Tochter, Ida Klara. 17. Dem Uhrmacher und Goldarbeiter David Kaminka ein Sohn, Hugo. 17. Dem Taglöhner Friedrich Möbus eine Tochter, Maria Karolina. 17. Dem Kutscher Heinrich Seibel eine Tochter. 19. Dem Briefträger Johannes Heinrich Engel ein Sohn, Karl Friedrich. 17. Dem Leutnant Franz Schwendy ein Sohn. 20. Dem Taglöhner Friedrich Wilhelm Schupp eine Tochter. 20. Dem Hauptmann Franz Rücker eine Tochter, Annemarie Ilse Huberta.
Gestorbene.
Am 17. Februar Robert Herbig, 38 Jahre alt, Gerber zu Bürbach, Kr. Siegen. 17. Hermann Plank, 51 Jahre alt, Friseur dahier. 17. Marie Margaretha Laudon, geb. Führer, 76 Jahre alt, Witwe dahier. 18 Lina Dönges, 10 Monate alt, Tochter von Hüttenarbeiter Karl Dönges zu Herdorf. 18. Conrad Löffert, 56 Jahre alt, Bahnwärter i. P. dahier. 18. Elisabetha Teipel, 52 Jahre alt, Niederholden, Kr. Olpe. 19. Anna Katharina Möser, geb. Burk, 73 Jahre alt, Wwe. dahier. 20. Helene Noll, 3 Monate alt, Tochter von Friseur Christian Noll dahier. 22. Heinrich Schmiermund, 64 Jahre alt Färber dahier. 23. Christine Weller, geb. Ott, 68 Jahre alt, Ehefrau des Küfers Ph- Weller dahier.
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giebt dem Kaffee nicht nur eine schone Farbe, sondern auch einen exquisiten
Geschmack.
302
Bekanntmachung,
betr.: 3>ie Ausführung des Arrvattdenverficherrrrrgsgesetzes vom
13. Juki 1899.
Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß nach den Stimmungen des rubr. Gesetzes der Versicherungszwang u. a. auch auf lie vachstehenden Personen ausgedehnt ist, und demzufolge vom vollendeten 16. Lebensjahre mit Wirkung vom 1. Januar d. J. aS zu ver- fichern sind:
Lehrer und Lehrerinnen (Haus-, Musik- und Sprachlehrer usw.), ßksieher und Hrzieherinnen, Gouvernante«, Srivatfeüretäre, Gefelk- schafterinnen, Kepräsentantivnen, Kansdamen und sonstige An- gtflefftt, deren dienstliche Beschäftigung ihren Kauptöeruf bildet, sämtlich, sofern sie Lohn oder Gehalt beziehen, ihr regelmäßiger Jahres- lvbriUverdienst aber 2000 Mk. nicht übersteigt.
Lehrer und Erzieher an öffentlichen Schulen oder Anstalten unter* (fegen der Ve»ficherungspflicht nicht, solange sie lediglich zur Ausbildung fti ihren zukünftigen Beruf beschäftigt werden oder sofern ihnen eine Wivartschaft auf Pension im Mindestbetrag der Invalidenrente nach den Ahen der ersten Lohnklasse (116 Mk. pro Jahr) gewährleistet ist.
Wir fordern hiernach die Arbeitgeber von vorbezeichneten Ver- UerungSpflichtigen auf, die Anmeldung derselben unter Angabe der ver* ckbarten varerr Vergütung bei uns umgehend zu bewirken.
Solche Personen, die aus dem Stunden geben bei wechselnden Stuf* 1 ^Webern ein Gewerbe machen (selbstständige Mvsiklehrer, Sprachlehrer icj, derlei ob der Unterricht in der eigenen Wohnung oder in den Häusern iAuftraggeber erteilt wird, haben für ihre Anmeldung bei uns selbst 'Eorgc zu tragen.
Gießen, am 20. Februar 1900.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
______________________I. V.: Wolff. ____________________1460
Holzversteigeruug
Mmch hl 28. d. Mts. im SkMkiudkwald SrchAltenSädtkn. Distrikte .Gehauerfeld" und „Weitersberg".
99 Sichen-Stämme 2., 3. und 4. Klaffe --- 40 Festmeter,
7 Raummeter Eichen-Stangen (4 Meter lang),
4 „ „ -Grubenholz (2 Meter lang),
2 „ „ «Nutzholz 1. Klaffe (Küferholz).
Zusammenkunft vormittags 10 Uhr beim Vorsteher.
Hohensolms, den 21. Februar 1900. 1451
Der Bürgermeister: Huttel.
^Geschäfts-Empfehlung.
Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich unterrn Heutigen ein
Lackier- und Anstreicher-Geschäft r rOie l habe und empfehle ich mich in allen in mein Fach einschlagenden Arbeiten.
llm geneigten Zuspruch bittet
Wilhelm Hahn II., Keuchelßeim, ^®93 Branhausstratze 47.
’ MWMWW
Vergebung von Eichen-Gruben- nnd Schwellenholz.
Die Gemeinde Rodheim a. d. Horloff, Bahnstation Hungen, will
90 Festmeier
Eichen Schwellen- und Grubenholz vorzüglicher Qualität aus der Hand abgeben. Kauflustige wollen sich bei unterzeichneter Stelle melden. 1452 ________Schaefer, Bürgermeister.
Die in diesem Jahre in den Ge- meindewaldungen von Atzbach, Dorlar, Garbenhetm, Kinzenbach, Krofdorf- Gleiberg und Salzböden zu ge» winnende Lohrinde soll verkauft werden. Angebote find bis zum 20. März er., nachmittags 6 Uhr, an mich einzureichen.
Krofdorf, den 21. Februar 1900. Der Bürgermeister.
Lichienthaeler. 1454
Die am 21. d. MtS. am Schiffenberger- weg und auf der Haltestelle Rödgen abgehalt. Schwellenversteigerungen wurden genehmigt. 1450
Gießen, 23. Februar 1900.
Großh. Äsenbahn-Betriebsinspektion 1.
Zu dem Nachlaß der Philipp Brück III. Grberr zu Alten- Buseck gehörig, sollen Montag de» 26. d. Mts., von vormittag- 9 Uhr au, in deren Hofraite versteigert «erden:
3 Kühe,
3 Rinder,
1 Wagen,
Pflug und Egge und sonstiges landwirtschaftl. Inventar,
1 Drehbank mit Hobelbank und das dazu gehörige Schneid- und Werkzeug,
eine große Partie Arbeit-holz, sowie Möbel und Hausgeräte.
Alten-Buseck, am 23. Febr. 1900. Großh. Ortsgericht Alten-Buseck.
Körber. 1454
Der gegen den Zimmerer Ludwig Damm, geb. am 25. Januar 1849 zu Reiskirchen, Kreis Gießen, '-evangelisch, am 25. Januar 1900 erlassene Steckbrief wird hierdurch als erledigt zurückgenommen. 1. D. 389/99 1463
Essen, den 25. Januar 1900.
Königliches Amtsgericht.
llfrlkißrntiinrii
Hohversteigenmg.
DieuStag den 27. Februar kommen im Gemeindewald Fellingshausen nachstehende Holzarten zur Versteigerung:
45 Eichenstämme, 3 bis 9 w lang, 20 bis 35 cm Durchmrffer, 48 rm Eichen-Schichtnutzholz, 113 Nadelholzstämme, 6 bis 16 rn lang, 16 bis 37 cm Durchmesser, 5 Nadelholzstangen 2., 10 8 Kl., 106 rm Nadel-Schichtnutzholz, 12 rm Buchen- Schichtnutzholz, 51 rm Buchen-Scheit, 460 rm Buchen-Reiser 2., 132 rm 3., 74 rm 4. Kl, 13 rm Buchen- Stockholz, 3 rm Eichen-Scheit, 10 rm Eichen-Knüppel, 20 rm Eichen-Retser 2., 57 rm 3. Kl., 9 rm Nadelholz- Knüppel, 159 rm Nadelholz-Reiser 3., 86 rm 4. Kl.
Der Anfang ist vormittags 9 Uhr auf der Hude am Crumbacherweg. Bei ungünstiger WUterung findet die Versteigerung im hiefigen Gemeinde« lokal statt, weßhalb es sich empfichlt, da» Holz vorher einzusehen.
Fellingshausen, 19. Febr. 1900. Der Bürgermeister.
_________Wagner.______1379
Gemeinde- Hohversteigemng am Mittwoch, bett 28. d. M., vou vormittags 9 Uhr ab, im Gemeindehaus zu Krofdorf.
Eichen: 4 Stämme mit 5,7 fm, 46 rm Scheit und Knüppel, 11,5 rm Stöcke, 1154 rm Reiser.
Buchen: 466 rm Scheit u. Knüppel, 25 rm Stöcke, 814 rm Reiser.
Nadelholz: 104 Stämme mit 25,48 fm, 67 Stangen 1.—4. Kl., 1050 Stück Bohnenstangen, 1 rm Nutzholz, 14 rm Knüppel, 146 rm Reiser.
Das Holz liegt in den Distrikten Steinbusch, Altehau, Platte, Eichwald, Heeg, Totalität und Kopf, Gemeindewald von Krofdorf'Gleiberg.
Krofdorf, den 23. Februar 1900. 1455 Der Bürgermeister.
Nutzholz - Nklstkigttmg.
Im Crumbacher Gemeindewald, Pfarr- und Kirchenwald kommen Donnerstag den I. März folgende Holzsortimente zur Versteigerung:
11 Eichenstämme mit 12,23 fm, 30 bis 58 cm Durchmesser und 4 bi« 8 m Länge,
18 Eichenstämme mit 1,78 fm (Grubenholz),
173 Fichtenftämme mit 73,05 fm,
11 bis bis 18 m Länge und
12 bi» 32 em Durchmesser,
95 Fichtenstangen 1. Kl , 182 „ 2. „
Zusammenkunft morgen» 8l/i Uhr im Ort.
Crumbach, den 23. Februar 1900.
Der Bürgermeister.
Wägner. 1459
«m Donnerstag, dem 1. Mürz d. I., vormittags 8 Uhr, kommen im Bahnhof Gießen, gegenüber der Rüssing- scben Wirtschaft, 1180 abgängige hölzerne vahnschwellen zur Versteigerung. 1449
Gießen, 23. Februar 1900.
Großh. Eisenbahn-BetriebSinspeklion 1
Versteigerung.
«ontag den 27. d. MtS., nachmittag» 2 Uhr, versteigere ich Neu» stadt 56 dahier gegen Barzahlung:
zwei Pferde und eine Partie Schnhware«.
1473 Born, Gerichtsvollzieher.


