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25.2.1900 Erstes Blatt
 
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47 ißrstes Glatt._______Sonntag den 25 Februar

1900

Meßmer Anzeiger

Henerat-HiMMger

zSejugsprcls viertrljährl. 2)tk 2,3t monatlich 75 Psg. mit Bringerlohn; durch die Abholestell« vierteljährl. Mk. l^O monatlich 65 Psg,

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Vie SteHener JietfiteMitUr tlrtkai dem Anzeiger I, Achsel MitHeff. fluH)i»itt4' 1.Blätter DH kff. Solkskunde- W*l. 4 M<{ deigclegt.

Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In« und AuSlandeO nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen«. Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg.

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Amts- und Anzeigeblutt fßr den Kreis Greszen.

RmMtR, «rpedition und Druckerei:

Fchrtßratze Ar. 7.

Grattsbeilagrs: Gießener Familientüätter, Der hessische Landwirt, Ktatter für hessische Volkskunde.

Adreff« für Depeschen: Anzeiger HleD«. Fernsprecher Nr. 51.

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Amtlicher Heil.

Bekanntmachung.

vetr.: Viehmärkte zu Gießen.

Die Abhaltung des Biehmarktes zu Gießen am °T. und 7. März dS. IS. wird, nachdem im Kreise 'Sirßen die Maul- und Klauenseuche bis auf drei Gemeinden ^loschen ist, unter folgenden Bedingungen und Maßregeln xkstat! et:

1. der Handel auf Straßen und Plätzen in Gießen und den Vororten ist verboten;

2. Vieh, welches an den Marktagen und an den vier vorhergehenden Tagen in den Bezirk der Ge- markungen Gießen, Wieseck und Heuchelheim ein­gebracht und daselbst in Händler- oder Gastställen eingestellt wird, muß an diesem ersteren Standorte mindestens 7 Tage lang verbleiben, und darf ihn innerhalb der nächsten 14 Tage nach Ablauf der 7tägigen Quarantäne nur verlassen, wenn es nach dem Zeugnis des Großh. Kreisveterinärarztes keine seucheverdächtigen Erscheinungen gezeigt hat. Diese Tiere sind vom Eigentümer oder Begleiter derselben, sowie eventuell vom Stallbesitzer sofort der OrtS- Polizeibehörde und von dieser dem Großh. Kreis- Veterinäramt Gießen anzumelden;

3. Vieh aus Gemarkungen, in denen die Seuche herrscht, wird nicht zugelassen;

4. Schweine sind zu Wagen anzufahren;

5. Zuwiderhandlungen werden auf Grund des § 328 des R. St. G.-B. und § 66, 4 des Reichs-Bieh- seuchegesetzes bestraft.

Wir fügen an, daß die Bestimmungen unter 1. und 2. . >len den Zweck haben, den Borhandel in Gießen, Wieseck i.rb Heuchelheim, sowie den Stallhandel zu verhindern, da <; trabe durch diese Art Handel früher Vieh, ohne auf dem Marktplatz der kreisveterinärärztlichen Untersuchung unter» i Dorfen worden zu sein, ein- und ausging, und eine Gefahr .'l<r Seucheverschleppung bildete. Wir haben die Polizei- t irgane zur strengen Kontrolle angewiesen.

Gießen, den 23. Februar 1900.

Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Bechtold.

* Die Männer der eisernen Stirn.

Gießen, 24. Februar.

Als die erste Nachricht kam, daß Kimberley, die Dia- :M!itenstadt, entsetzt worden sei, und daß die Buren die '(Lagerung aufgegeben haben, war wohl tiefes Bedauern i toriib-er, daß der in den Mauern der Stadt eingeschlossene Ueril Rhodes der gerechten Strafe entwischt sei, das war itetrfte Gefühl, das die ganze Welt beherrschte. Und wenn Zm» vorher noch ein anderes Bedauern hegte, so war es! l slllvorgerufen, durch die Thatsache, daß nicht auch Herr

Feuilleton.

Er gab sich in Kost. Zur Zeit des Kaisers : Nolaus I. von Rußland vollzog sich eine Palastrevo­lution, die kein Geschichtswerk mitteilt. Sie war kein Sol- rMnaufstand, auch ging sie nicht von unten hinauf, son- ijoem von oben herunter, sie erschütterte nicht den Thron, ftabcrn nur die Küche des Kaiserlichen Hofes. Eines Tages jjrjidie Kaiserin Alexandra Feodorowna in ihrem Äyllboir des Winterpalastes und langweilte sich. Da kam vji eine Jugenderinnerung an die Zeit, als sie noch preußische Prinzessin war, eine Hausfrauenanwandlung; s «wollte wissen, wie es um ihren Haushalt stehe, und ließ si«h die täglichen Rapporte vorlegen. Da fand sie eine ^flü'che Rum für ihren Sohn, den fast 30jährigen Cesare- lwißch, den späteren Kaiser Alexander II. verzeichnet. Das iibmoschte sie, sie blätterte weiter zurück. Die Flasche Rum f H»d sich täglich verzeichnet bis zu seiner Geburt, ja selbst 4en Tag vor derselben. Das mußte also ein anderer Cesare- * Nilich, Alexander sein. Wieder forschte sie weiter, die Flasche S'hnt ging bis in das vorige Jahrhundert zurück. Dort si-md sie mit einer Bemerkung notiert: gegen Zahnschmerz itot Hof-Medikus verordnet. Also weil der verstorbene ttchr Alexander I. als Thronfolger einen Theelöffel Rum oN bien kranken Zahn nehmen mußte, wurde für alle feine «tadjfiolger täglich eine Flasche des Jamaika Produktes ver- zi-ichn.ot. Lächelnd teilte sie das ihrem Gemahl mit. Niko- Lim: jedoch lachte nicht. Am Nachmittag verlangte er die _£1 üpparte in Betreff seines Haushalts. Man sah die ganze

Joseph Chamberlain, der große Aktionär in Pulver und Kriegsgeschossen, in Goldgruben- und Diamantengruben­anteilen, wenigstens eine zeitlang gezwungen war, am; eigenen Leibe die Wirkungen des Krieges zu spüren, und ein Rattenragout als wertvolle Delikatesse anzuerkennen. Jetzt ist der ehrenwerte Cecil Rhodes wohl schon längst nach! der Kapstadt entkommen, während Herr Joseph Chamber­lain, der seinem Namensvetter pere Joseph, der grauen Eminenz, des Kardinals Richelieu vertrautem Berater, in der Auswahl gewaltsamer, skrupelloser politischer Mittel gleicht, vom englischen Parlamente aller Sünden ledig ge­sprochen worden ist.

Es ist ein Eigentümliches um diese beiden Männer. Sie sind vielleicht die markantesten Typen eines Zeitalters, in dem die öffentliche Moral zur Götzendienerei des Kapitals- herabsank, in dem das Blut billig geworden ist gegen das Gold, in dem die Knochen der Soldaten dazu dienen müssen, die Dividenden emporzutreiben und den Aktionären ein behagliches Leben zu verschaffen. Schon als der Krieg der Bereinigten Staaten gegen Spanien begann, und in donnernden Manifesten der Yankees verkündet wurde, daß man nur «ausziehe, um den geknechteten Söhnen von Kuba die Freiheit zu schaffen, fühlte man es, daß nicht ideale Motive den Arm bewaffneten, sondern daß in einer riesigen Spekulation Zehntausende von Menschenleben eingesetzt wurden, um Milliarden zu gewinnen, und daß nicht die Tapferkeit, sondern der König Dollar die letzte Entscheidung fällen würde. So war Jameson in das friedliche Land der Buren eingebrochen, so waren Völkerrecht und Ehre in Dunst zerflossen, damit die Geldsäcke der Chartered Company sich füllten, damit die in ihrem Besitz bedrohten Chairbesitzer zu neuem Golde kämen. Der Geschäftskrieg, den Drumont in seiner France juive so furchtbar geschil­dert hat, hat den Kampf für Freiheit, Ehre und nationales Recht abgelöst, und wie vor zwei Jahren der Krämer von Nebraska und der Farmer von Massachusetts glaubte, nicht für den Zuckertrust, sondern für das Sternenbanner zu kämpfen, wie damals der kühle Spekulant das überhitzte Jingotum geschickt sich zum Werkzeug nahm, so haben auch jetzt dort unten im Süden wie in dem Stammlande der Briten verwegene Spekulanten das Menschenleben als Ziffer in ein Exempel eingestellt, dessen Facit der Gold­gewinn sein soll. Und an der Spitze dieser Spekulanten stehen jene zwei Männer, Cecil Rhodes und Joseph Cham­berlain, die man haßt, wo immer ihr Name ausgesprochen wird, die aber dennoch in den Schlössern von Kaisern und Königen verkehren. Zuweilen glaubt man, als töne wie­der durch unsere Zeit das wunderbare Horn des Hüon, dessen Ton es bewirkt, daß alle, die ihn hören, anfangen, wild durcheinander zu tanzen und sich als Wahnsinnige zu geberden. Denn wieder hat ein englisches Parlament mit großer Mehrheit Herrn Joseph Chamberlain freige­sprochen von Schuld und Fehle, und der Jubel der eng­lischen Volksvertretung übertönt den wilden Fluch der Armen, die dort drunten auf den Schlachtfeldern Natals verbluten.

England .ist das Land des Nebels, und dieser Nebel, dieser dichte, feuchte Dunst dringt durch alle Mauern und alle Fenster, rvnd er dringt auch in die Räume des Parla­mentes und lagert sich auf die Gehirne, daß sie die Wahr-

Nacht Licht beim Kaiser brennen; er rechnete und schrieb. Am folgenden Morgen war es finster. Es lag über dem Winterpalais bald eine schwere Luft, wie vor einem Ge­witter. Zu seiner Gemahlin sagte der Selbstherrscher:Es ist stärker, als ich gedacht, eine solche Spitzbüberei ist ohne gleichen. Jährlich kostet meine Tafel Millionen auf dem Papier mehr, als in Wirklichkeit, ich gebe mich in Kost." Am anderen Tage existierte keine Kaiserliche Küche mehr; einem Hotelier war die ^Verpflegung Ides Hofes übertragen worden.

Die Stecknadel-Probe heiratslustiger Französinnen. Seltsame Gebräuche kann man gegen­wärtig bei unfern Nachbarn jenseits des Rheins beobachten. Jetzt beginnt die Zeit der Heiligenfeste, und da pilgert das Landvolk oft viele Meilen weit zu der Statue dieses oder jenes Heiligen, um von ibm die Erfüllung eines Wunsches die Genesung von einer Krankheit oder sonst etwas zu er­bitten. Mit einem ganz besonderen, allerdings leicht zu erratenden Anliegen nahen sich Scharen von jungen und älteren Mädchen diesen Heiligen. Bei Sene in der Nähe von Vannes in der Bretagne befindet sich das hölzerne Bildwerk eines Heiligen, der unter dem Namen St. Uferier bekannt ist und von dem man glaubt, daß er alle ihm er­gebenen Jungfrauen innerhalb oes Jahres verheirate. Um ihm ihre Verehrung zu beweisen, muß jede Bretonin, die gern einen Mann haben möchte, eine Stecknadel in sein morsches Holzpostament stecken. Dringt die Nadel bei dem ersten Stich nicht tief genug ein, so daß sie wieder heraus­fällt, so aeht die Verlobung kurz vor der Hochzeit wieder auseinander. An der Südküste Frankreichs unweit Plou- manach steht auf einem nur während der Ebbe zugänglichen Felsen ein auf vier römischen Säulen ruhender kleiner

heil nicht erkennen. Schon in der Adreßdebatte haberr einzelne mutige Männer es gewagt, auf den eigentlichen Stein des Anstoßes zu weisen, und sich gegen die Mär zu wenden, als habe Transvaal den Krieg heraufbeschworen gegen den mächtigen Gegner. Noch ernster wurden die Anklagen, als Fitzmaurice interpellierte und der Irländer Healy seine Worte in die tiefste Bitterkeit tauchte, die je­mals in einer Parlamentsrede zum Ausdruck gelangt ist. Jetzt hat ein Liberaler, der Abgeordnete Thomas noch ein­mal versucht, den Schleier hinwegzuziehen von den trüben Machenschaften jener Zeit, in der Herr Jameson hoch­gemut ins Land der Buren ritt, um vor Krüaersdorp die schmählichste Niederlage zu «erleiden. Herr Thomas haL Recht gehabt mit seinem Versuch. Denn die Wurzeln be§ Baumes, dessen Blüten heute ihren giftigen Duft ver­senden, gehen tief zurück bis in jene Tage des frechsten Uebermutes, den die Geschichte kennt. Und ein schwerer Makel liegt auf der Ehre des britischen Volkes, so lange nicht volle Klarheit geschaffen wurde über den Zu­sammenhang, der zwischen jenem abenteuerlichen Einbruch und der Politik und den Sonderinteressen Chamberlains! besteht; wenn in Deutschland von Ehrenwerten Männern gegen einen Beamten so schwer wiegende Beschuldigungen erhoben würden, wie sie Chamberlain in zahllosen Ar­tikeln, wie er sie jetzt im Unterhause vernehmen mußte, so würde er sofort gegen sich selbst die Disziplinär-Unter­suchung oder ein gerichtliches Verfahren beantragen. Aber der Mann der eisernen Stirn, der den Feinden Waffen liefert, weil sonst'doch nur'Ausländer den Profit einheimsen würden, besitzt eine ändere moralische Konstitution. Er hört es an, wie man ihn im offenen Parlamente, hörbar für alle Welt, der Unterschlagung von Schriftstücken, der Fälschung gerichtlicher Urteile anklagt, wie man ihm zu­ruft, daß er ihr Glockenturm hätte eingesperrt werden müssen, und er lächelt. Ein Ehrenmann, der insultiert wird, bebt vor Entrüstung, auch wenn er sich schuldlos und rein fühlt; ihm steigt die Röte der Scham oder der Wut in die Stirn. Aber Herr Chamberlain, Lord Salisburys graue Eminenz, klemmt sich gleichgiltig das Monocle in das Auge und lächelt. Man hält ihm vor, daß in neuen Veröffentlichungen feine Mitschuld an dem Raubzuge Ja- mesons voll erwiesen sei, daß er also zu den Urhebern jener furchtbaren Reihe von blutigen Ereignissen gehöre, deren letztes Glied noch heute kein menschliches Auge zu er­kennen vermag. Aber Herr Chamberlain bleibt unbewegt, wie ja auch Herr Cecil Rhodes, als die ersten Buren­granaten in die Häuser von Kimberley fielen, der Welt die cynische Mitteilung sandte, daß es ihm an Sekt und Austern nicht fehle. Er giebt ja zu, daß Telegramme, die für die Untersuchung wichtig waren, abhanden gekommen' seien; aber das sei nur ein unglücklicher Zufall. Nicht er oder ein anderer sei daran schuld, sondernder gewöhn­liche Geschäftsgang der Telegraphengesellschaft". Und kühn versichert Herr Chamberlain, daß niemand durch die gegen; ihn gerichteten Anklagen beeinflußt werde, an dessen Mei­nung i h m gelegen sei. Was kümmert es ihn, wenn eind ganze Welt in Entrüstung sich gegen ihn erhebt, solange- nur eine willige Mehrheit des Parlamentes ihm das Amt und die Möglichkeit läßt, den Spekulanten seine Dienste zu leihen und sich immer neues Gold aus dem Blute zu'

Schrein, der dem im 16. Jahrhundert dort gelandeten hei­ligen Qnirec geweiht ist. Dieser Schrein steckt voll von Nadeln. Dasselbe kann man von der Statue des St. Lau­rence bei Quintin behaupten. Wenn hier die Stecknadel nicht gleich beim ersten Versuch festsitzt, wird aus der Heirat vorläufig noch nichts. So oft die ländliche Schöne fehlstößt, so viele Jahre muß sie aufihn" warten. Manche der alten wurmzerfressenen und von unzähligen Nadeln zerstochenen Holzfiguren ist in letzter Zeit durch ein steinernes Ebenbild des betreffenden Heiligen ersetzt worden. Bei diesen Sta­tuen begnügen sich die nach einem Mann Ausschau halten­den Pilgerinnen damit, ihre Stecknadeln am Fuß des Bild­werkes niederzulegen oder in die Erde zu stecken.

Ein merkwürdiger Verweis. Folgender Er­laß der Kreishauptmannschaft Bozen vom Februar 1819 wird demTiroler Volksblatt" zur Verfügung gestellt: Dem Hochwürdigen Pater Guardian der Franziskaner da­hier. Es sind mir mehrere Beschwerden zugekommen, daß einige Ihrer Patres an Sonntagen vor dem Hochamte bei der Besprengung des Volkes mit Weihwaßer ziemlich un­vorsichtig sich benehmen und durch übermäßiges Ausspen­den desselben die Kleidungen der Anwesenden ganz be­schädigen, was vorzüglich am gestrigen Tage stattgefunden hat. Da die Besprengung des Volkes mit Weihwaßer wohl mehr ein Zeichen dieser Funktion seyn soll, als eine Be- wäßerung, und daher nicht in der Menge des auszu­sprengenden Waßers bestehen kann, so finde ich Euer Hoch­würden aufzufordern, daß Sie Ihren Patres hrermfalls mehr Umsicht und Bescheidenheit für die Zukunft ernfloßen. Bozen, am 8. Febr. 1819. L. R. v. Hauer, k. k. Krhptm.