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24.6.1900 Viertes Blatt
 
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Märkte.

Gießer», 28. Juni. Marktbericht. Auf dem heutigen I Wochemnarkt kosteten: Butter per Pfd. X 0.80-1.00, Hühnereier I per St. 60 A, 2 St. 1113 A, Enteneier 2 St. 1214 A, iIänfe« I eiet per St. 1C11 A, Käse 1 St. 57 A, Käsematte 2 St. 56 A. I Erbsen per Liter 19 A, Linsen per Liter so A, Tauben per Pcmr I X 0.800.90, Hühner per St. X 1.402.00, Hahnen per Stuck I X 0.801.20, Enten per St. X 1.802.20, Gänse per Pfund I X 0.00-0.00 Ochsenfleisch per Pfd. 6874 A, Kuh. und Rindfleisch I per Pfd. 6264 A Schweinefleisch per Pfd. 5070 A, Schweine. I fleisch, gesalzen, per Pfd. 74 Ä, Kalbfleisch per M- ^466 A, I Hammelfleisch per Pfd. 5066 A, Kartoffeln per 100 Kilo 5.00 bis I 6.00 X, Weißkraut per St. 0000, Zwiebeln per Etr. X 8.009.00, I Milch per Liter 16 A Kirschen per Pfund 1620 A-

Marburg, 21. Juni. Da die Erlaubnis zum Antriebe von I Rindvieh zum heutigen Schweinemarkt erst vorgestern eintraf, so konnte I das Diehmarktvkomitee nicht in Wirksamkeit treten Die Folge war, I daß vorgestern gar kein Rindvieh, sondern nur Schweine, und -war I ! 1022 Stück, angetrieben waren. Der Besuch des Marktes, wie auch der I | Handel, war in jeder Beziehung gut Verlangt wurden besonders Mast­schweine. ES kosteten 4 bis 6 Wochen alte Ferkel 17 bis 25 Mk., drei Monate alte Läufer 35 biS 45 Mk und ältere je nach Größe und Qualität 50 bis 70 Mk. pro Paar.

Vtehmärtte. ,

Der Handel in Großvieh vollzog sich fast allenthalben sehr schleppend, da der Bedarf an Schlachtvieh in der Bertchtswoche im allgemeinen nicht groß war. Lebhafte Nachfrage herrschte nach voll- fleischigen, ausgemästeten Rindern und Farren, die sehr minimal zur I Verfügung standen. In Kälbern entwickelte sich ein flotteS Geschäft, I während Schweine weniger begehrt waren; in letzteren blieb auch I ziemlich Urberstand.

Getreide.

Unter der Führung Amerikas, deffen nordwestliche Staaten zrem- I liche Ernteschäden erlitten zu haben scheinen, befestigte sich bte bereits Im I letzten Berichte erwähnte beffere Tendenz der Getreidemärkte allenthalben. I Amerika selbst offeriert nur sehr wenig Weizen, und die einzelnen Offerten, I die vorliegen, sind vorerst noch über unserer Parität Argentinien hat I ebenfalls seine Preise bedeutend erhöht und unsere Mühlen werden nun I nölens volens auch eingreifen müssen; die Kauflust ist in den lebten I Tagen wieder lebhafter geworden. Roggen ist ebenfalls fest. Gerste I bleibt ziemlich unverändert Hafer konnte auch von der Preissteigerung I profitieren. Mais, die Preise hierfür haben bei anhaltend guter Frage I ebenfalls angezogen. Ä 3

Die heutigen Notierungen sind: Kansas 2 Mk. 144.50, Kansas 2 I neu, Redwinter 2 neu, Laplata f. a. a. 140141; russ. Roggen I 92/3112, ruff. Fattergerfie 109, amerik. Hafer 110, mixed Mais 94, I Yellow Mais 96, per Tonne cif Rotterdam.

Äoblttt.

E« notieren: Ruhr-Fettnutz Körnung I und II Mk. 235 bis I Mk. 245, Nutzschmiedekohlen Mk. 215 biS Mk. 225, Deutsche I Anthracit-Nußkoblen Mk. 315 bi« 325, englische Anthracit-Nußkohlen I Mk. 360 btS Mk. 370, Ruhr-Flammnuß Körnung I und II Mk. 235 I biS Mk. 245, Ruhr - Flammnußkohlen Körnung III Mk. 225 bis I Mk. 230, Frttfchrot Mk. 210 bis Mk. 220, Ruhr-Bruchcok« Mk. 340 I bi« Mk. 350, Aussttbpries Mk. 160 biS Mk. 170. Alle« per 10 To. I ab Mannheim. Die Anfuhr in deutschem Material kann wie seiiher | die Nachfrage für den laufenden Bedarf nicht befriedigen. Der Äon» I sum fühlt aber schon das Bedürfnis, sich etwas Vorrat für Spät«

Universität und Hochschule.

Frequenz der deutschen Universitäten. Im laufenden I 'Sommerhalbjahr sind an den deutschen Universitäten, einschließlich der I Akademie Münster, 34385 Studenten immatrikuliert gegen 33463 im I vorigen Winter und 33563 im vorjährigen Sommer. Dies bedeutet I also wieder eine Zunahme von mehr als 900 gegen das letzte Jahr. I Bor zehn Jahren waren es 29317, seitdem also eine Steigerung von | mehr als 5000 Mann. Im einzelnen verteilt sich diese Gesamtzahl I folgendermaßen auf die verschiedenen Universitäten (des Vergleiches I wegen ist überall in Klammern die entsprechende Zahl des vorigjährigm I Sommersemesters beigefügt): Berlin 5105 (4997), München 4391 (4257), I Leipzig 3269 (3270), Bonn 2162 (2140), Freiburg 1766 (1670), Bres­lau 1662 (1621), Halle 1620 (1613), Heidelberg 1553 (1462), Tübingen 1540 (1525), Göttingen 1344 (1307), Marburg 1184 (1222), Straß­burg 1145 (1079), Würzburg 1126 (1214), Kiel 1056 (901), Erlangen 974 (1042), Königsberg 881 (794), Gießen 855 (814), Greifswald 808 (834), Jena 758 (732), Münster 691 (594) und Rostock 495 (475). Blickt man auf die Entwicklung des letzten Jahrzehntes zurück, so er* flieht sich, daß an der oben erwähnten Zunahme von 5000 Studierenden nur vier Universitäten keinen Anteil gehabt haben: Würzburg ist seit­dem um 486, gleich 30 Prozent der damaligen Frequenz, zurückgegangen, außerdem haben Greifswald, Erlangen und Leipzig inzwischen Schwankungen durchgemacht und stehen heute etwas hinter damals zurück. Eine starke 1 Zunahme weist von den großen Universitäten nur München auf, das seit dem Sommer 1890 Mann, um 840 gleich 23 Prozent, gestiegen ist. Von den mittleren Universitäten hat Bonn um 738 oder 51 Prozent zu- genornmen, Göttingen um 416 oder 44 Prozent, Freiburg um 512 oder 41 Prozent, Straßburg um 243 oder 27 Prozent und Marburg um 243 ober 26 Prozent. Die verhältnißmäßig größte Steigerung findet sich bei den kleineren Universitäten, von denen Kiel mit einer Steigerung von 422 oder 66 Prozent nunmehr das erste Tausend überschritten und sich also den mittleren Universitäten zugesellt hat; die Akademie Münster ist von 396 auf 691 gestiegen, was eine Steigerung um 74 Prozent bedeutet; Gießen hat um 265 gleich 45 Prozent, Rostock um 135 gleich 37 Prozent und Jena um 102 oder 15 Prozent zugenommen.

Professor Dr. H. Zimmern verläßt nach nur einjähriger Lehrtätigkeit die Breslauer Hochschule wieder und kehrt als Ordi­narius an die Universität Leipzig zurück. Zum Besten einer zu­künftigen Frauenuniversität in Warschau hat ein jüngst ver­storbener Warschauer Bürger 20,000 Rbl. testamentarisch hinterlassen. Die Zinsen des Kapitals sollen zu Stipendien für die Studentinnen der Universität verwendet werden.

Die theologifche Fakultät der Univerfität Marburg ver­lieh die theologische Ehrendoktorwürde dem Direktor de« theologischen Seminars der Brüdergemeinde in Gnadenfeld, Kreis Kofel (Ober­schlesien), Paul Kölbtng, unter Hinweis auf feinesorgfältigen, lichtvollen Untersuchungen zur Erklärung des Reuen Testaments und Seine erfolgreiche Ausbildung junger Theologen nach den Regeln wahrer und strenger Wissenschaftlichkeit". Die Verleihung geschah zur Zweihundertjahrfeier der Geburt ZinzrndorfS,dem die evange- -tsche Kirche für Ausbreitung ihres Glaubens sehr viel verdankt". In Eisenach findet vom 9.10. August die 10. Studenten- konserenz zur Vertiefung christlichen LebenS und zur An­regung christlichen Wortes unter der studentischen Jugend statt.

Gerichtssaal.

Berlin, 22. Juni. Der große Prozeß gegen die 19 Angeklagten, die aus Anlaß deS Ausstandes der Straßenbahn-Angestellten an den bekannten Kravallen beteiligt sind, ist noch nicht zu Ende ge­führt. In der Beweisaufnahme, die heute geschloffen wurde, ist fest­gestellt worden, daß auf die Straßenbahnwagen scharf geschaffen und die Scheiben durch Stockhiebe und Steinwürfe zertrümmert worden sind.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Frankfurter Börse vorn 81. Juni.

Wechsel auf New-York zu 4.201/8~21</i-

Prämien auf Kredit per ult Juni 1.05 %, do. per alt. Juli 2.700/o, Diskonto-Kommandit per ult, Juni 1.05%, do.

j«hr und Winter zu legen ; solche freie Mengm sind aber kaum auf- zutreiben. » .

Das Geschäft hat sich im Laufe dieser Woche nicht gebessert. Die Händler sind jetzt mit der Sortierung ihrer Tabake beschäftigt wurden umgesetzt eine Parthie 1899er Hardttabak von Spekulant <m Händler, Preise waren nicht zu ermitteln; em Posten 1898er rhembaye, rischer Schneidtabak von Händler zu Händler in bet Pr«slage vo» M! 22 verpackt. In loser Einlage

Mk. 75, außerdem ein Posten ungereinigter Abfall umgesetzt. Nach losen Pfälzer Rippen herrscht etwas Nachfrage, doch wollen die Fabrikanten zu Den Geboten (Wk. 1.20 verpackt) nicht abgeben. Lose, feine Mk. 9 bis 9.50, gebündelte feine Mk. 11.50 biS 12.

^obfttu

In Nürnberg ist der Handel schleppend und werden nur^Kleinig­keiten dem Markte entnommen. Die Preise für Kundschaft^

wate halten ihren vorwöchigen Stand, wan zah.te Mk. 80 b,s 9 . Die Berichte über die Pflanzen lauten aus allen Gegenden 1

I bigenb, bie gute Witterung ist zur Entwickelung berselben sehr vor- teilhast. ___

Auszug aus den Stanöesanltsregister«

-er Stadt Mcheu.

Aufgebote. Ä .

Am 16. Juni. Georg Kaspar Lubwig Schüßlet, Kaufmann da­hier, mit Emma Henriette Klara Stein hierselbst. 18. Adolf Theodor I Stamm. Kaufmann in Witten a. d. Ruhr, mit Johanna Luis- ^rolme I Kühne Hierselbst. 19. Carl Heinrich Joseph Beiz, Tapezier und Dekora- I tenr dahier, mit Karoline Wilhelmine Löber Hierselbst.

gebotene.

Am 10. Juni. Dem Bierhändler Johannes Mensen ein Sohn. I 15. Dem Omnibuskutscher Johannes Hoßfeld eine Tochter Katharina I Maria. 16. Dem Bäcker Karl Spamer ein Sohn, Karl Georg, I Dem Bremser Johannes Braun eine Tochter. 17. Dem KaufmE I Sußmann Hirsch Sondheim eine Tochter. 17. Dem Stauer Chnstian I Bepperling eine Tochter, Elise Luise. 19. Dem Kaufmann Wilhelm I Jullmann eine Tochter, Anna Margarethe 20. Dem

I Louis Thron ein Sohn, Rudolf Georg Ludwig. 21. Dem Barbier Karl I Muhl ein Sohn, WUHelm Karl August Loms.

Geftoebene.

Am 18 Juni. Georg Brandau, iVe Jahre alt, Sohn von I Schneider Johannes Brandau dahier. 19. Gottfried Friedrich Franz I Schneidet, 56 Jahre alt, Schirmmachet dahier. Elisabethe Stollenwer I geb. Hahlgand, Witwe dahier. 20. Johannes Feller, 59 Jahre alt, I Taglöhner dahier. 22. Anna Christina Margarethe Johanna Weber, I 5 Monate alt, Tochter von Fuhrmann Friedrich Weber

SchmA'sche TanAunde.

Goautag de« 24. Juni, vo« nachmittags 4 Uhr ab:

Ausflug nach dem Schühenhaus. ß

Mülheim - Rhein

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ist heute nicht mehr die Bezeichnung allein für die wohlbekannte Suppenwürze.

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?^uweg - ' 2 Uhr: Sonntagsschule, 4 Uhr: Predigt.

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«Utw-ch. aben3beSber^ann freundlichst willkommen.

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Heuchelheim.

«ouutag den 1. Julir JahreSfest des Gießener Zweigvereins der Gustav-Adolf.Stiftung zu Heuchelheim, zu dem hiermit freundlichst em^laden wird. Der Gottesdienst beginnt 2«/, Uhr, Festprediger Herr Pfader Dr. Grein aus Gießen. Später Nachversammlung, Ansprachen von Herrn Pfarrer Vömel auS Rodheim a. B. u. a. Die Herren Geistlichen des Bezirks werden gebeten, das Fest ihren Gemeinden am Sonntag vorher anzuzeigen und zur Teilnahme anzu­regen.) ^Insbesondere laden wir auch die Mitglieder des Gießener FrauenvneinS ^FürEn^Vorstand deS ZweigvereinS: Fürzen Kirchenvorstand zu Heuchelheim: Wahl, Dekan. Glück, Pfarrer.

D. Stamm, Professor. Kreiling, Bürgermeister.

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