Ausgabe 
24.2.1900 Erstes Blatt
 
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wiederhergestellt sem werde. Lord Roberts fügt diesem' Telegramm eine neue Verlustliste bei. Aus Ottawa wird gemeldet: Der Gouverneur von Kanada hat von Lord Roberts ein Telegramm erhalten, welches von gestern aus Paardenberg datiert ist, und worin diesem mitgeteilt wird, daß das kanadische Regiment sich mustergiltig im Kampfe bewährt habe. Gr bedaure tief, die schweren Ver­luste mitteilen zu müssen, welche das Regiment am 18. erlitten.

Berlin, 23. Februar. DasBerl. Tgbl." meldet aus Brüssel: Es laufen fortgesetzt über die Buren günstige Nachrichten vom Kriegsschauplätze ein. Der Buren­general Dewet brachte den Engländern am Modderflusse eine schwere Niederlage bei und erbeutete eine große Menge Munitionswagen. Die Armee Cronjes erwartet den Feind an der Straße zwischen Jakobsdal und Blömfontein in starker Stellung. Daselbst steht eine große Schlacht un­mittelbar bevor. Auch traf hier die Nachricht von einer Niederlage der Division French ein, welche von Crouje in einen Hinterhalt gelockt und geradezu aufgerieben sein soll. Eine amtliche Bestätigung dieser Nachricht bleibt abzuwarten. Dagegen wird demselben Blatte aus London telegraphiert, General Cron je ist noch eingeschlossen. Am Montag und Dienstag wurde ununterbrochen gefochten. Es sind Verstärkungen an Geschützen und Mannschaften ein­getroffen. Lord Roberts unterhielt ein kräftiges Geschütz­feuer auf die Position der Buren. Die Verluste derselben sind schwer, ebenso die der Engländer. Cronje's Streit­kräfte sind offenbar verloren.

Deutsches Keich.

.? rlin, 22. Februar. Der Kaiser hörte im Jagd- schlolZ .^ubertusstock heute vormittag den Vortrag des Chefs des Militärkabinetts v. Hahnke.

In der B u d g e t - K o m m i s s i o n des Reichs­tages begann heute die Beratung des M a v i n e e t a t s. Bei den Einnahmen wurde festgestellt, daß ein Verkauf alter abgängiger Schiffe vorläufig nicht beabsichtigt sei. Ev gelangte eine Resolution des Abg. Richter zur einstim- nngen Annahme, worin die Erwartung ausgesprock)en wird, daß künftig Umbauten von Schiffen nicht ohne vorherige etatsmäßige Bewilligung vorgenommen werden. Eine Reihe von Kapiteln wurde bewilligt. Morgen werden die Beratungen fortgesetzt.

In der heutigen Sitzung des brandenbur­gischen Provinzial-Landtages gab der Vor­sitzende v. Levetzow ein Telegramm des Kaisers bekannt, welches für das gestern abend geplant gewesene Festessen der Versammlung bestimmt war, von dessen Abbestellung der Monarch nicht mehr rechtzeitig unterrichtet werden konnte. Das Telegramm hat folgenden Wortlaut:Den versammelten Brandenburgern sendet, schmerzlich bewegt, abwesend sein zu müssen, seine wärmsten Grüße in alter Treue der Markgraf Wilhelm". Der Landtag nahm diese Kundgebung mit lauten Dankesbezeugungen auf. Der Vor­sitzende erhielt die Genehmigung, dem Kaiser den Dank in folgendem Telegramm zu übermitteln:Treue bran­denburgische Männer danken Ew. Majestät allerunterthä- nigst für das königliche Telegramm. Sie leben und sterben für ihren Markgrafen".

Im Befinden des an Influenza erkrankten Staats­sekretärs Grafen von Bülow ist eine wesentliche Besse­rung eingetreten. Anfang nächster Woche gedenkt Graf v. Bülow die Geschäfte des Auswärtigen Amtes wieder zu übernehmen.

DieBerl. Reuest. Rachr." schreiben, daß in par­lamentarischen und anderen politischen Kreisen der jetzige Statthalter der Reichslande, Fürst Hohenlohe-Langenburg als Nachfolger des jetzigen Reichskanzlers gilt, sobald dieser den Zeitpunkt für gekommen erachtet, sein Amt aufzugeben. Die Statthalterschaft in Straßburg würde dann auf den Prinzen Adolf von Schaunrbura-Lippe übergehen. Ob diese Annahmen sich in Zukunft als begründet Herausstellen werden, sei heute schwerlich mit Sicherheit zu übersehen. In vielen Kreisen werde an ihre Richtigkeit positiv geglaubt.

TieStaatsbürgerzeitung" glaubt Grund zu der Annahme zu haben, daß möglick)erweise aus Rücksicht auf die parlamentarische Geschäftslage auf die Einbringung der K a n a l v o r l a g e in dieser Session verzichtet wird, um freie Bahn für die Durchbringung des Flottengesetzes zu schaffen. Die vom Staatsministerium fertiggestellte Ka­nalvorlage befinde sich zur Zeit im Kabinett des Kaisers, dessen Entscbeidung in den nächsten Tagen zu erwarten sei. Allem Anschein nach werde sie dahin gehen, die Kanal­vorlage zu Gunsten des Flottengesetzes bis zur nächsten Landtagssession zurückzustellen.

Rach derStaatsbürgerzeitung" hat M i n i st e r von Miquel heute die Amtsgeschäfte, von denen er seit dem 19. Januar beurlaubt war, übernommen und aus diesem Anlaß dem Fürsten Hohenlohe den üblichen An­trittsbesuch abgestattet.

AusUnck.

Wien, 22. Februar. Wie dieN. Fr. Pr." erfährt, hat der Polenklub den Jungczechenklub verständigt, daß er nicht zulaffen werde, daß die Deutschen bei den von der. Regierung als Staatsnotwendigkeiten bezeichneten Vor­lagen Nicht unterstützt werden. Der Polenklub ist ent­schlossen, aus der Antwort der Jungczechen die Kon- fiquenzen zu ziehen.

Unter den Gesetzesvorlagen, welche die Regierung heute dem Abgeordnetenhause unterbreitete, befinden sich auch Vorlagen zur Vermehrung der Eisen bah neu und Ausrüstung der Staatsbahnen im Betrage von 720 Millionen Kronen.

Die Eröffnung des Reichsrates erfolgte in aller Ruhe. Ministerpräsident Körber hielt eine längere, mit Beifall aufgenommene Rede. Er erklärte, die Re­gierung sei keine Parteiregierung, und baue deshalb auf die Objektivität und Unvoreingenommenheit der Parteien, damit dieselben die Regierung bei Schaffung eines dau­ernden Zustandes bezüglich der Sprachenfrage und Hebung des Wohlstandes der Monarchie unterstützen.

Rom, 22. Februar. Der Papst hat das Verlangen

| Frankreichs, die Bischöfe von Aix und Valence äbzusetzen, I abgelehnt. > q

Belgrad, 22. Februar. Die Meldung von der Ver- | setzung des serbischen Gesandten in Wien, Michailovic, I nach Berlin wird dementiert.

I Paris, 22. Februar. In der Verhandlung gegen I Marcel Habert beantragte der Staatsanwalt oes I Staatsgerichtshofes die Verurteilung des Angeklagten I wegen Komplotts und dessen begangener Ausführung.

London, 22. Februar. DieBirmingham Post" ver- I sichert, daß die französische Regierung zwei europäische Re- I gierungen um käufliche Ueberlassung von drei Kreuzern, I welche in England gebaut werden, angefragt habe. Das I Blatt glaubt, daß der Handel nicht zustande kommen werde. I London, 22. Februar. DieTimes" melden aus I Teheran, der englische Gesandte habe mit dem Schah I von Persien eine längere Unterredung gehabt, um ihn im I Namen seiner Regierung zu einem Besuche nach London I einzuladen.

I Paris, 22. Februar. Meldungen, welche dem Ko- I lonialamt zugegangen sind, bestätigen, daß sämtliche Mit- I glieder der Expedition Breconnier, welche s. Z. vom ara- I bischen Sultan Rabah gefangen genommen wurden, er- mordet worden sind. ___________________________

Auszug

aus den Protokollen der Sitzungen Großherzoglicher Handelskammer Gießen

vom 13. und 19. Februar 1900.

Gießen, 22. Februar 1900.

1. Sitzung vom 13. Februar 1900.

Anwesend die Herren: Kommerzienrat Koch, Scheel, Balser, Kommerzienrat Heichelheim, Katz, Nowack, Schirmer.

Vor Eintritt in die Tagesordnung verliest der Vor­sitzende ein Schreiben des Herrn C. Klingspor, wonach ! dieser seinen Austritt aus der Kammer anzeigt, und giebt dem lebhaften Bedauern der Kammer über das Ausscheiden dieses langjährigen und tüchtigen Kollegen und Mitarbeiters Ausdruck.

1. Beiträge zum deutschen Handelstag.

Zu der beabsichtigten Neuordnung des deutschen Handels- tagß, die hauptsächlich in der Aufstellung von Kommissionen zur schnelleren und besseren Vorberatung der vorliegenden Fragen besteht, bedarf es eines bedeutenden Mehraufwandes an Kosten. Die Kammer bewilligt demgemäß einen Beitrag von 100 Mk. (bisher 40 Mk.).

2. Neuanordnung des deutschen Zolltarifs.

Der Entwurf einer neuen Anordnung des deutschen Zolltarifs, bearbeitet vom Neichsschatzamt, ist veröffentlicht worden, und soll einer eingehenden Prüfung durch die In­teressentenkreise unterworfen werden. Die Kammer hat eine größere Anzahl von Exemplaren bestellt, und liegen einige derselben auf dem Sekretariat zur Einsicht offen. Etwaige Wünsche und Er­innerungen sind schriftlich bei der Handels­kammer vorzubringen.

3. Fürsorge für die Handelskammerbeamten.

Die Kammer behält einen Beschluß über Teilnahme an einer gemeinsamen Veranstaltung zur Fürsorge für die Handelskammerbeamten der reorganisierten Kammer vor.

4. Schreiben des Vereins deutscher Groß­händler in Dünge- und Kraftfuttermitteln.

Auf Grund des Referates eines sachverständigen Mit­gliedes beschließt die Kammer, der Bitte des genannten Ver­eins nachzukommen, und den Bestrebungen, welche auf eine Verstaatlichung des chemischen Untersuchungswesens, oder auf die ausschließliche Uebertragung gewisser Arten von chemischen Untersuchungen auf die den Landwirtschafts­kammern unterstellten Anstalten gerichtet sind, entgegen­zutreten, und darauf hinzuwirken, daß die chemische Unter­suchung von Dünge- und Kraftfuttermitteln nicht ausschließlich in die Hände der staatlichen oder der den LandwirtschaftS- kammern unterstellten Anstalten gelegt wird.

5. Gründung einer Reichshandels st ekle.

Die Zentralstelle zur Vorbereitung von Handels­verträgen macht genauere Mitteilungen über die beabsich­tigte Einrichtung einer solchen Anstalt, und teilt mit, daß ein Zustandekommen derselben als ziemlich sicher angesehen werden darf.

Hierauf vertagt sich die Kammer.

2. Sitzung am 19. Februar 1900.

Anwesend dieselben Herren.

1. Betr.: Neun-Uhr-Ladenschluß u. s. w.

Die Handelskammer Minden richtet an den Bundesrat die Bitte, die durch die beabsichtigte Einführung des allge­meinen gesetzlichen Ladenschlusses um neun Uhr abends für einen großen Teil der Detailliften entstehende Schädigung dadurch abwenden zu wollen, daß es in denjenigen Abend- und Sonn- und Festtagsstunden, in welchen die Läden ge­setzlich geschlossen sein müffen, den Gastwirtschaften nur ge­stattet sein soll, Speisen, Getränke und sonstige Konsum­artikel zum Verbrauch auf der Stelle zu verabfolgen. Die Kammer beschließt, den Ausführungen des Referenten gemäß, diesen Antrag nicht zu unterstützen.

2. Antrag derHandelskammerDreSden betr. AuShändigungtelegraphischerPostanweisungen an den Empfänger.

Der vorliegende Antrag findet die Billigung und Unter­stützung der Kammer.

3. Ausstellung vonFabrikaten derdeutschen. Metallindustrie in Rußland.

Nach Mitteilung des deutsch-russischen Vereins wird die Abhaltung einer Ausstellung der genannten Art ent­sprechend einer englischen und einer amerikanischen beab- fid)ttgt und erscheint auch die Teilnahme einer hinreichend großen Anzahl von leistungsfähigen Firmen gesichert. Aus- stellungsoblekte sind die mannigfaltigsten Erzeugnisse der deutschen Unedel-Metallmdustrie im weitesten Umfange, inS- besondere Motore, Werkzeugmaschinen, landwirtschaftliche Maschinen, Erzeugnisse der Feinmechanik u. s. w. Die­

jenigen Firmen, welche bereit sind, au der Ausstellung td zunehmen, werden gebeten, dies der Großh. Handelskauf Gießen mitzuteiltzn. Auf dem Sekretariat ist auch nobT Auskunft über Art, Umfang, Ort, Zeit u. s. w. der stellung zu erhalten.

4. Verbot der englischen Negierung, Carbos säure aus England zu exportieren.

Eine Vorstellung der chemischen Fabrik, Dr. F.

in Ludwigshaf n a. Rh. beim Reichskanzler wegen Q$i leitung der nötigen Schritte zur Aufhebung dieses, eiiq Teil der deutschen chemischen Industrie schwer schädigt Verbotes findet die Unterstützung der Kammer.

5. Mitteilungen über Handel im Auslaß Der Kammer sind von berufener Seite Mitteilung zugegangen:

1. über Unternehmungen in Persien.

2. über eine chilenische Ausstellung in den M Perus und Ecuadors.

3. Eisen- und Eisenwarenhandel in mehreren Spezis gebieten des Weltmarkts (wie Argentinien, Egyp!^ Brasilien usw.)

4) über Verzollung von Battisttaschentüchern. $ teressenten erhalten auf dem Sekretariat der Kawva nähere Auskunft.

6. Zweifelhafte Firmen im Ausland.

Der Kammer ist Kenntnis gegeben worden von zwG haften Firmen in Oswicim (Öesterreich-Ungarn) und j Kairo. Nähere Auskunft erteilt das Sekretariat.

Lokales und NroMsteües.

dt. Antiker und moderner Aberglaube. Es war ei; glücklicher Gedanke des Oberhessischen GeschichtS Vereins, mit dem Verein für Hessische Volkskunde, som dem Verein für Erd- und Völkerkunde sich zu obgenannter Vortrage des Herrn Professor Dr. Albrecht Dieters zu vereinigen. Die große Aula der Universität faßte ebn die Zahl der Zuhörer, welche mit gespannter Bufmerksan keit den fesselnden Ausführungen des seinen Stoff gründlij beherrschenden geschätzten Redners folgten und seinen gei'st vollen Vortrag mit ungeteiltem Beifall lohnten. Eine: ausführlichen Bericht auf morgen versparend, wollen roi; nur erwähnen, daß in Vertretung des am Erscheinen vri hinderten Vorsitzenden des Oberhessischen Geschichtsverein- Prof. Dr. Höhlbaum, Herr Prof. Dr. Gun der man: die anwesenden Damen und Herren begrüßte und sie nad Schluß des Vortrages verabschiedete mit Dank für das |i lebhaft bekundete Interesse an den Bestrebungen der Lei einigung, das rege erhalten und gesteigert zu sehen, der Erfolg auch dieses Vortrages sein möchte.

* Kaufmännischer Verein. Wir wollen nicht verfehlen, an dieser Stelle nochmals auf die morgen (Samstag, bett 24, d. MS.) im Vereinshause ftattfindende Kappen- sitzung des Kaufmännischen Vere.ins aufmerksam zu machen Seit geraumer Zeit sind die Vorbereitungen hierzu flott ii Gange, und bewährte Mitglieder werden es sich besondere angelegen sein lassen, den Abend für jeden Teilnehmer zu einem genußreichen zu gestalten. Wünschen wir besten Ski­lauf.

x X Kunstnotiz. Wir machen unser knnstliebeudc- Publikum auf das nur einige Tage ausgestellte lebensgroße, zugleich lebenswahre Oelportrait (nach Photographie) unseres einheimischen Malers Otto Fritz (Göthestraße 46), auf- merksam. (Schaufenster von Hirz (Seltersweg.)

** Für die Buren sind laut der in der heutigen Nummer enthaltenen Abrechnung 1714 Mark 13 Pfg. von Gießen aus zur Weiterverwendung nach Berlin gesandt worden. Davon sind 1038,80 Mk. bei der Redaktion dieser Zeitung eingegangen, während das übrige direkt an die Ortsgruppe Gießen des Alldeutschen Verbandes gesandt bezw. als Rein­ertrag von dem durch diesen veranstalteten Transvaal« abend erzielt wurde. Bei der Hauptleitung des A. D.S. sind bis letzten Samstag nach einer Mitteilung der hiefiz» Ortsgruppe ca. 180,000 Mark für den gleichen Zweck zn- fammengekommen.

Butzbach, 22. Februar. Dieser Tage wurde im Griedel« Walde von Holzhauern eine angeschossene we ib liche Trappe ergriffen, die indes bald verendete. Dieselbe wog fcbti 9 Pfd. und hatte eine Flügelspannweite von 1,56 Meer Die Trappe ist ein hier selten vorkommendes Tier nD zählt zu den größten Hühnervögeln Deutschlands.

O Glashütten (Kreis Schotten), 22. Februar. N<ch )em der vor etwa einem Jahr neugewählte Bürgermeikr Stöhr nicht bestätigt worden war, fand gestern hier eint neue Bürgermeisterwahl statt. Es waren 2 Kandidotei aufgestellt. Ad. Roth erhielt 40 Stimmen und K. Reinem 37 Stimmen. Ersterer ist somit gewählt, die Wahl »m eine sehr bewegte.

Darmstadt, 22. Februar. Die Stadtverordnete" irotestierten in ihrer heutigen Sitzung gegen dieAerßl rungen, die der Finanzmini st er in der Zweiten Kam ac zur Darmstädter Straßenbahnfrage gethan hat, t®- gegen die eventuelle Erweiterung der Konzession der S^- deutschen Eisenbahngesellschaft durch Gestattung des Irischen Betriebes. Sie erwarten, daß der Minister bit Interessen der Stadt mindestens ebenso berücksichtige ®{ )ie von privaten Erwerbsgesellschaften, und daß er gezr» >en Willen der Stadt keine Entscheidung treffen werde. - Ferner wurde die Einführung von Jugendspielen in d» Volksschulen beschlossen.

Worms, 21. Februar. Die Einweihung der neue»- Straßenbrücke über den Rhein ist nunmehr aufMowa^ 26. März, festgesetzt worden. Herr Ferdinand Eulcl - verschied heute unerwartet infolge eines Herzschlages i® 61. Lebensjahre. Der Verstorbene hat sich durch feiiw Fleiß und rastlose Thätigkeit zu einer der ersten Stellurgci im Hause Cornelius Heyl emporgearbeitet, in welches^

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