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Sammle von Elten & Keussen und Velvets ÄeM «xfa^iur^xtteuM
für Armenpflege und Wohlthätigkeit, auf der Gießen durch den Beigeordneten Wolff vertreten ist, faßte zu der Frage der Genesungsheime folgende Resolution: „D.»e Fürsorge für Genesende muß sich notwendig an die Fürsorge für Erkrankte anschließen. Für die Ausübung der Fürsorge für Genesende ist außer der Anwendung sonstiger geeigneter Mittel (Gewährung zuträglicher Nahrungsmiktel, Unterstützung in der Haushaltführung, Beschaffung passender Beschäftigung, Landaufenthalt, Verpflegung in Kurorten) die Benutzung von Genesungshäusern unentbehrlich. Die Errichtung von Genesungshäusern fällt für die Personen, welche der sozialpolitischen Versicherung unterstehen, dem Organ der Versicherung, für die der Armenpflege Unterstehenden dem Organ der Armenpflege zu. Ergänzend muß die Thätigkeit von Vereinen und Privatwohlthätern hinzutreten " — Em auf der Gr. Bleiche etabliertes Hutgeschäst hatte am Dienstag der Polizei die Anzeige gemacht, daß eS seine 15jähnge Ladnerin Katharina Kerz in HechtSheim im Verdachte habe, daß sie ihm Hüte und Bänder im Werte von 30 bis 40 Mark gestohlen habe. Eine von der Kriminalpolizei in der elterlichen Wohnung vorgenommene Haussuchung förderte ein überraschendes Resultat zu Tage. Es wurde eine ganze Wagenladung gestohlener Gegenstände, Manufakturwaren, Schuhe, Hüte, Schirme rc. vorgefunden und nach Mainz verbracht. Die Schwester der ersteren, d,e 19jährige Anna Kerz, hat in Ladengeschäften hier, in Mannheim und Wiesbaden, an welch letzterem Orte sie jetzt in Stellung ist, ebenfalls aus den Geschäften nach Hause gebracht, was sie nur erwischen konnte. Die Katharine Kerz, sowie deren Mutter wurden noch am Dienstag ins Untersuchungsgefängnis verbracht, während am Abend auch die Anna Kerz in Wiesbaden verhaftet wurde. — Der Selbstmörder, der sich in der Sonntagnacht auf der Eisenbahnstrecke Mainz-Weisenau überfahren ließ, ist der 15jährige Schneiderlehrling Heinrich Erbe aus Frankfurt. Der Unglückliche, der hier bei einem Meister in Stellung war, ist deshalb in den Tod gegangen, weil er einen verkrüppelten Fuß hatte. Er war ein Zögling des Rettungshauses in Wiesdaden.
F r a n t f u v t, 20. September. Für^öie bevorstehenden Stadtverordnetenwahlen schlossen die D e m o k r a t e n und Fortschrittler ein Kompromiß; sie werden ihre Stimmen demgemäß beiderseitig ausgestellten Kandidaten in den verschiedenen Bezirken zuteil werden lassen. In der Zusammensetzung der Versammlung wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein bedeutender Wechsel eintreten. — Wie ein Berichterstatter meldet, wurde, da die Schlüssel fehlten, im Beisein des Konkursrichters und Nachlaßpflegers Dr. Zirndorfer durch einen Schlosferineister der Kassenschrank des Rechtsanwalts Dr. Marx geöffnet. Es fanden sich neben einigen wertlosen Papieren in Bar 19.50 Mark vor.
Vermischtes.
* Zur Brüxer Gruben-Katastrophe meldet man, daß bis- ger 47 Leich en zu Tage gefördert worden sind und fünf JJtann noch vermißt werden. Die Ursache der Explosion war ein Brand von in Gährung geratener feuchter Kohle. Die Explosion traf zuerst die mit Bewältigung eines in Sranb geratenen Flötzes beschäftigte Mannschaft und pflanzte sich dann infolge der Aufwirbelung von Kohlenstaub in die tiefer gelegenen Abteilungen fort. 83 Bergleute befanden sich tn dem Schachte, 28 konnten sich retten.
* Eine Schiffskatastrophe. Wie aus Athen gemeldet wird, sollen bei einer Katastrophe an Bord des Dampfets „Saskia" 100 Personen umgekommen fein.
Darmstadt, 20. September. Die vom fozialdemokratiscken Parteitag in Mainz beschlossene ausgebreitete Protest bewegung gegen die Weltmachtpolitik wurde aettern hier eingeleitet durch eine Versammlung, in der die Reichstagsabgeordneten Fischer und Auer sprachen. Auer legte dabei unter Zustimmung der Versammlung Verwahrung gegen den Vorwurf ein, die Sozialdemokraten könnten im Falle eines Krieges an einen Vaterlandsverrat denken. Würden die deutschen Grenzen angegriffen, so würden die Sozialdemokraten ihre Schuldigkeit gegen das Vaterland unbeschadet ihrer internationalen Gesinnung so erfüllen, wie nur irgend ein Anderer. Die schließlich gefaßte Resolution, die etwas gar zu lang geraten Sri'* ^testiert gegen die Weltmachtpolitik sowie gegen die ^^temberufung des Reichstages.
getreten-^ 20. September. Die heule hier zusammen- » erene 20. Jahresversammlung des Deutschen Vereins
Gingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.) Zur Bü?ge»meifterwahr.
Fast allgemein scheint sich hier die Meinung Bahn zu brechen als ob nur ein Techniker die Stelle des Bürgermeisters erhalten könne weil die Kanalisation der Stadt bevorstehe. Eine falschere Auffassung kann man sich wohl nicht denken! Als ob ter Techniker jetzt noch die Pläne auszuarbeiten hätte? Die Pläne müssen vielmehr bei der Submission ausgearbeitet sein und werden hinsichtlich ihrer Ausführung von der Bürgermeisterei, dem Bauausschuß und vor allem dem Bauamt überwacht. Wenn man nur Rücksicht auf die Kenntnisse des Technikers nehmen wollte, dann dürste auch nur ein solcher für Tiefbauwesen und kein anderer genommen werden! Für die Ueberwachung im Detail hat nur ein Spezialfachmann Zeit, und der dürfte sonst Nichts arbeiten! Dafür ist aber die Zeit eines Bürgermeisters viel zu kostbar; er kann nur die Arbeit, bezw. die Ausführung ganz allgemein überwachen. Dazu kommt, daß sämtliche Kanalrsationsarbeiten nur 3-4 Jahre an- bauern dürfen; eine größere Firma muß genommen werden, damit diese so schnell als möglich die Arbeiten vollendet. Wir fragen weiter warum soll denn ein Verwaltungsbeamter, der sich tn selbständiger Stellung bereits bewährt hat, die Oberaufsicht — nur um diese dreht es sich — 1* ,!'?' f’ g“t führen lönnen?? Hat Gießen etwa schneller dl- Kanalisation gehabt wie bte anderen Städte jm Großherzogtum? Nein 6 NemN Sämtliche hessischen Städte haben dieselbe bereits seit Jahren, und Gießen mit einem Techniker an der Spitze hat Ne !LeVL.n°$ nL$t!1 "" Smd etwa in Worms, wo zwei Juristen mit praktischem und gesundem Blick 15 Jahre lang an der Spitze der Ver- waltung standen, die technischen Arbeiten vernachlässigt worden? Wer mhAt'pi?«8 66^UptenZ "den keinem Kandidaten das Wort, möchten nur, daß Jemand genommen würde, der sich in selbständiger "^Etungsre.cher Stelle bewährt hat; denn unser Gießen ist dock zu schade dafür, als Versuchsfeld zu dienen. P §
Arbeiterbewegung.
S°pt°mb°r Di- Küfer haben heute an di- Wein- ljanblec unb Meister folgende Forderungen eingereicht: 1. Die Arbeits- zeit ist eine lOstündige. 2. Für sämtliche Küfer, welche das 18. Lebens- iahe erreicht haben, wird ein Minimallohn von 20 Mk. pro Woche ae- zahlt 3. Gesellen welche schon heute einen höheren Lohn verdienen, erhatten gemäß ihrem jetzt verdienten Lohnsatz einen Aufschlag von ™ Prozent. Remuneration oder Neujahrsgelder kommen bei dieser Lohnaufbesserung mcht rn Frage. 4. Ueberstunden sind so viel als irgend möglich zu vermeiden. In allen Fällen jedoch, wo die Eigenart des Betriebes dies nicht zulassen sollte, wird für jede Ueberstunde, sowie wr leistende Sonntagsarbeit 40 Pfennige pro Stunde gezahlt. 5‘^reie Gewährung und Anerkennung des durch die Gewerbeordnung gesetzlich gewährleisteten Koalitionsrechtes. 9
. .. derlirr, 21 September. Die Berliner Buchbinderei-Arbeiter bechlossen in einer gestern abend abgehaltenen Versammlung, die endg.ltige Entscheidung über die Wiederaufnahme der Arbeit bis Sonntag zu vertagen, da das Resultat der Leipziger Konferenz nicht zu ihrer Zufriedenheit ausgefallen sei und bis dahin die Verhandlungen mit den Prinzipalen auf Grund der alten Forderungen weiter zu führen
stattfmden. — Anmeldungen neuer Mitglieder werden außer vom Vereinsdiener von Herrn Ernst Challier's Musikalienhandlung, Neuenweg, entgegengenommen
** Feuerwehrübung. Gestern abend fand die ortsstatutgemäße Gesamtübung unserer ZFeuer- wehren statt, allerdings nicktt auf Oswalds Garten, der durch den Zirkus besetzt ist, sondern auf dem Brandplatz, wodurch das Exerzitium einigermaßen beeinträchtigt wurde; als Abschluß sand, da die Ruine am Kanzleiberg nicht mehr gangbar ist, ein Brandangrifs ans das Turmhaus statt, woraus sich ein kameradschaftliches Zusammensein auf Lonys Bierkeller anreihte. Im Verlauf dieses brachte u. a. der Branddirektor ein „Gut Wehr" aus auf die beiden anwesenden ältesten Mitglieder der freiwilligen Wehren, Herrn Moll von der G. F. F., Herrn Nagel von der F. G. E. Wie wir hören, soll nächste Wochen abends zwischen Dienstag und Freitag eine sogenannte stille Alarmierung der beiden freiwilligen Wehren stattfinden, ohne Stürmen, während die Spielleute das gewohnte Alarmzeichen geben; diese Alarmierung soll sich aber nich-t auf dne Pflichtfeuerwehr erstrecken
** Handlungs-Gehilfen - Versammlung. Gestern abend fand im Saale des Eafe Ebel eine vom deutschnationalen Handlungsgehilsen-Verband, Ortsgruppe Gießen, einberufene öffentliche Versammlung für Kaufleute |tatt, die Gchj, wie man uns schreibt, eines zahlreichen Besuchs erfreute. Nachdem der Vorsitzende dieselbe mit einem Hoch auf Kaiser und Großherzog eröffnet hatte, ergriff der Referent, Herr Eugen Clauß-Ulm, das Wort, um in einem längeren Vortrage die wirtschaftliche Lage der Handlungsgehilfen zu veranschaulichen. Redner schildert die Sage des gesamten Kaufmannstanjdes! in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und beleuchtete u. a. die Mißstande der Arbeitszeiten und des Lehrlingswesens Er erörterte ferner die Frage betr. Einrichtung von Handlungsgehilsen-Kammern mit Handelsinspektoren und widmete auch des längeren seine Aufmerksamkeit der Frauenfrage. Zum Schluß verbreitete sich Herr Clauß noch über den 8 bezw. 9 Uhr-Ladenschluß und erntete bei Beendigung semer Rede allgemeinen Beifall. Die biesiae Ortsgruppe des D H. V. erhielt durch diesen Vortrag wieder einige neue Mitglieder.
. *' Schutzeuverem. Wie im Inseratenteil angekündiqt wirb, halt der hiesige Schützenverein sein diesjähriges Herbstpreis schieß en (Abschießen) an den beiden kommenden Sonntagen und Montagen ab. Das Programm ist m der Schießhalle ausgehängt.
*’ MkuS Blum-nfeld hat in seiner gestrigen EröfsnimaS- Vorstellung die in ihn gesetzten Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar vielfach übertroffen. Im Gegensätze zu den meist hochtrabenden Ankündigungen ähnlicher Unternehmen, die man nachher vielfach als nicht der Wahrheit entsprechend erkennt, wird im Circus Blumenfeld das m den Annoncen des „Gieß. Anz." angekündigte Programm nicht nur innegehalten, sondern augenscheinlich noch mehr geboten. Aus dem gestrigen reichhaltigen Programm wollen wir als ganz vorzügliche Leistungen nur erwähnen die der Schulreiter Herren A. Blumenfeld und R. Milano- witsch auf dem Tigerhengst Panther und dem ostpreußi-
Schimmelhengst Germinal, denen sich ebenbürtig der wilde Ritt des Herrn Hiljerad und das Freiheitspotpourri, vor allem die 7 Schaukelpferde, anschloffen. Auch Frau Direktor Herrn. Blumenfeld auf ihrem ostpreußischen Fuchshengst „Pascha" ritt die hohe Schule zur allgemeinen Bewunderung des fast ausverkauften Zeltes. Nicht endenwollenden Beifall ernteten die Handakrobaten Gebr. Se- wadas, die wirklich Erstaunliches leisteten, ebenso wie die Heiden Jockey Retter, Herren Charles und Kolzer, diese besonders mit dem großen Jockeysprung auf ein Pferd. Allen diesen und anderen vorzüglichen Darbietungen reihte sich als würdiger Schluß das große Monstretableau mit 60 zusammen dressirten Pferden an. — Zum Schluffe der heutigen Vorstellung ist eine große Pantomime in sieben Bildern „Unter der Burenflagge", Szenerien aus dem Anfang des südafrikanischen Krieges, angekündigt. Schon der Titel dürste genügen, um der Vorstellung einen zahlreichen Besuch zu sichern. Die Schlußpantomime wird von 130 Personen und 30 Pferden ausgeführt. Wir werden gebeten, daraus hinzuweisen, daß für die wilden Verfolgungsszenen, die sich bei der Verfolgung der Engländer durch die Buren abspielen werden, die Eingänge zum CirkuS unbedingt frei bleiben müffen.
-d. Ober-Seibertenrod, 20. September. Heute nach- T^^gnete sich ein recht bedauernswerter Un-
Die Möbel des Schuhmachers Fr., der von Seine Mntter?'^" g-bracht werden,
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Ueueste Meldungen.
I TelephorrischeMelduugeu desGiesieuerAuzeigers.
London, 21. September. Die „Times" melden aus I Hongkong: Der Vizekönig von Kanton thut sein Mö'g. I lichstes, um in seinem Bezirke die Ordnung auftecht zu erhalten. I Dasselbe Blatt meldet aus Peking vom 17.: Eine aus Ame« I rikanern bestehende Truppenabteilung ist zum Schutze der I Christen in Schuunihien, 25 Meilen nordöstlich von Peking, I abgegangen. Wie erwartet wurde, hat der russische Ge- I ^"dte seine Abreise auf unbestimmte Zeit verschoben. I „ , Loureozo Marquez, 21. September. Die Buren I sichen gegenwärtig auf den Hügeln, die sich in der Richtung 1 auf Komati Po ort erstrecken, mit zwei Kanonen und zehn | Mttrailleusen in einer Stärke von 3000 Mann. Die Eng- I lander werden täglich erwartet.
I Petersburg, 21. September. Die Hoftrauer für den Prinzen Heinrich von Hessen ist für 15 Tage
I befohlen.
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I Mainz, 21. September. (Sozialdemokratischer Parteitag). Wider Erwarten wurden bei dem gestern abend abgehaltenen gut besuchten Kommerse in der Stadt- halle keine politischen Ansprachen gehalten. Bebel, Singer und manche andere Führer waren nicht anwesend, wohl aber Auer, Vvllmar, Wurm u. a. Die Veranstaltung bezweckte die Hervorhebung des Mainzer Humors und dieser Zweck wurde durch Dialekt-Vorträge rc. wohl erreicht. Be- I sonders die alle einen politischen Anstrich tragenden Chorlieder fanden riesigen Anklang.
London, 21. September. Nach einem Telegramm aus Manila wird ein Aufstand auf der Insel Luzon neuerdings begonnen. Es sanden bereits verschiedene Gefechte zwischen Aufständischen und amerikanischen RegierungS- truppen statt. Die Amerikaner haben Verstärkungen nötig.
Paris, 21. September. Gestern ist ein Kongreß der sozialistischen Fraktion, die sich Arbeiter- Partei nennt, und die unter Führung von Jules GueSde steht, in Yvry eröffnet worden. Die Verhandlungen dieses Kongresses sind hauptsächlich gegen den parlamentarischen Sozialismus, dessen Hauptführer Millerand und Jaurös sind, gerichtet.
Washington, 21. September. Nach einem Telegramm aus Austin meldet der Gouverneur von Texas in feinem Bericht über die Katastrophe in Galvestone vom 18. September, daß die Zahl der Getöteten mit 5000 nicht zu hoch gegriffen sei.
Kirchliche Nachrichten.
Svangelische Gemeinde.
Sonntag den 23. September. 15. nach Trinitatis. Gottesdienst.
In der Stadtkirche.
Vormittags 9i/a Uhr: Pfarrassistent Kraus.
Beichte und heil. Abendmahl für die Matthäus- und Markus- gememde. Anmeldungen zuvor bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Vormittags H'/a Ubr: Kinderkirche für die Mattbäusgemeinde. m , Pfarrer Dr. Grein.
, , Arbereitung Samstag nachmittag 3'/, Uhr im Konfirmandenhaus, Kirchstraße.
In der Johanneskirche.
Vormtttags 91/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johanneö- öeweJt?e*- . PfarrerzDr. Naumann.
, . V wird wiederholt daraus aufmerksam gemacht, daß der kirch« Uchen Trauung auch ein kirchliches Aufgebot vorherzugehen hat, und wird dringend gebeten, es rechtzeitig — spätestens eine Woche vor der Trauung — 6et dem zuständigen Pfarrer zu bestellen.
Katholische Gemeinde.
, Samstag den 22. September.
Nachmittags um 4V, Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zu, heil. Beichte.
Sonntag den 23. September. 16. Sonntag nach Pfingsten. Vormittags von 6Vs Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beickl.
• um 7 Uhr: Die erste heil. Meffe;
vor und in derselben Austeilung der heü. Kommunion.
« um 8 Uhr: Die zweite heil. Meffe.
lTX , ». um 9Va Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 2V* Uhr: Christenlehre; darauf Andacht.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag den 22. September 1900.
Vorabend 6 Uhr, morgens 8^ Uhr, nachmittags 4 Uhr, SabbathauSgang Uhr.
Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschafi.
Sabbathfeier am 22. Septbr. 1900.
Freitag abend 6 Uhr, Samstag vormittag 8 Uhr, nachmittags 4 Uhr, Sabbathausgang 7^ Uhr.
Nachmittag 3m Uhr Schrifterklärirrrg in der Synagoge.
Sonntag morgen 6 Uhr.
Montag den 24. und Dienstag den 25. September 1900: Neujahrsfest.
!♦ Tag. Vorabend 6 Uhr Predigt, morgens 6« Uhr Predigt, nachmittags 4 Uhr.
2. Tag, Vorabend 7" Uhr, morgens 6-s Uhr, nachmittags 4 Uhr, FesieSausgang 7" Uhr.
Wochengottesdienst: morgens 5“ Uhr, abends 5»a Uhr.
benutzt jede bessere
' -- Köchin za einer guten
Tasse Kaffee.
/--''''''/je (Original-Marke in Dosen, (b)


