Ausgabe 
22.7.1900 Drittes Blatt
 
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Sonntag den 22. Juli

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MoNm, Bpttition und Druckerei:

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&fa»e$»e »« Anzeige« zu der nachmittag- für de» ^o^evde» S«f «scheinender, Nummer bi- vorm. 10 Uhr. MGeßeLnngen spätesten- abend- vorher.

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zu bieten, sondern der Versuch sollte nur dann unternom­men werden, wenn er wirklich Aussicht auf Erfolg bieten würde. Die Versuche sollten deshalb nur dann beginnen, wenn die Windgeschwindigkeit nicht 4 Meter in der Se­kunde in' Een Höhenschichten überschreiten würde, die das Luftfahrzeug zu durchfliegen habe, ferner war be­stimmt worden, daß zur Zeit des Versuchs die Atmosphäre im vertikalen stabilen Gleichgewicht sich befinden müsse, um jegliche vertikalen Störungen der ersten Auffahrt zu verhindern. Diese letzte Bedingung brachte es mit sich, daß die Auffahrtszeit entweder aus die frühen Morgen­stunden oder die Zeit des Spätnachmittags und Abends ver­legt werden mußte. Um die Kenntnis der oben be­sprochenen Bedingungen in jedem Augenblick! zu gewähr­leisten, waren zwei entsprechend ausgerüstete meteorolo­gische Stationen eingerichtet worderr. Die eine befand sich! auf der Plattform der Halle, ungefähr 30 Meter über der Seeoberfläche, und gab in jedem Augenblick sowohl durch Registrierung, als durch direkte Beobachtung die Wind­geschwindigkeit, Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit an, die zweite Station befand sich in einem Fesselballon, der bis 600 Meter höher und mehr emporgelassen werden konnte. Diese legte ebenfalls durch Registrierapparate die Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit fest. Die letztere konnte zudem noch durchs ein Telephon von einem Beobachter an der Erdoberfläche abgehorcht werden und wurde alle zehn Minuten in die Ballonhalle zur Kenntnis der Beteiligten gebracht. Diese Einrichtungen hatten selbstverständlich nicht nur den Zweck, die Vor­bedingungen für die Auffahrt festzustellen, sondern sollten vornehmlich auch, dazu dienen, die metereologischen Ver­hältnisse während des Versuches festzulegen, damit man auf diese Weise später im stände sei, die Leistungen des Luftschiffs in jedem Sinne abzuwägen. Zu diesem Zwecke erschien ganz besonders die genaue Bestimmung der Windgeschwindigkeit und Windrichtung notwendig. Die in Gebrauch genommenen Anemometer wurden deshalb sämtlich aus einem eigens zu diesem Zwecke hergestellten Rotationsapparate noch einmal genau geprüft und ihre Konstanten neu bestimmt. Die Windgeschwindigkeiten die wir später geben werden, sind deshalb als durchaus ver­läßliche Zahlen anzusehen. Da anzunehmeu war, daß die Ballonfahrer durch ihre Thätigkeit, sei es mit deii Ma­schinen, sei es mit den Ventilen usw. vollauf in Anspruch) genommen sein würden, und deshalb eine genaue Be­stimmung der Fahrkurve des Ballons von ihnen nicht erwartet werden konnte, war Fürsorge getroffen worden, daß während des Aufstieges der Ballon von vier Beob­achtungsstationen mit Theodolithen beobachtet und seine jeweilige Stellung durch Einfchueiden möglichst oft be­stimmt würde. Diese vier Beobachtungsstationen es sind dieses die Punkte Schloß Montfort bei Langenargen, Schloß Herschberg bei Jmmenstadt, Romannshorn, Ror-

Adreff« für Depeschen: Anzeiger chi-tzO»« Fernsprecher Nr. 5L

. Mach/habe ihre Aufgabe auch, sehr gut gelöst undldiv Positron des Fahrzeuges von drei zu drei Minuten genau festgelegt. b

Wie schon erwähnt, war das Luftfahrzeug am Sonntag abend den 1. Juli fahrbeit, doch verhinderte der Beweg­ungszustand der Atrnosphäre für diesen Abend den Aufstieg. Es wurde deshalb, wenn auch schsweren Herzens, der Ent­schluß gefaßt, die Auffahrt auf den nächsten Tag zu verschieben. Dennoch war dieser Abend nicht nutzlos für das Unternehmen. Gegen 7 einhalb Uhr flaute der Wind plötzlich ab, die Angaben der Anemometer sanken auf 2 bis 3 Meter die Sekunde; Graf Zeppelin beschloß infolge­dessen den Abend, wenn auch nicht zur Auffahrt, so doch zu einer Probeausfahrt aus der Halle zu verwenden. Das innere Floß wurde herausgezogen, vom Dampfer Buch­horn ins Schlepptau genommen und in den See hinaus­geführt. Hier wurde der Ballon entlastet und an den zahl­reichen Haltetauen in die Höhe gelassen, die Schrauben wurden in Thätigkeit gesetzt. Alles funktionierte vorzüg­lich. Weder wurden nennenswerte Verbiegungen des Bal­lonkörpers wahrgenommen, noch irgend welche Unsicher­heit in der Stabilität des Fahrzeugs bemerkt. Die Luft­schrauben des an das Floß gefesselten Kolosses wirkten so mächtig, daß sie sogar diesem schweren Körper eine nennenswerte Eigengeschwindigkeit in dem See erteilten. In später Nachtstunde wurde das Floß zur Halle zurückgebracht. Abgesehen von den wertvollen Er­fahrungen, die gefammelt wurden, brachten die Manöver dieses Abends auch den großen Nutzen, daß die Mann­schaften im Halten und Loslafsen des Ballons geschult wurden. Der Montagabend endlich brachte die Aus­führung des großen Experiments. Der Ballon wurde irr den Nachmittagsstunden in der Halle noch einmal genau abgewogen und equilibriert. Zu letzterem Zweck war jede der beiden Fahrgondeln mit dem Boden des Floßes durch je ein Dynamometer verbunden, durch entsprechende Ab­nahme von Ballastsäcken wurden die beiden Instrumente in gleichen Zug (30 bis 40 Kilogramm) gebracht, sodaß ein horizontales Schweben des Ballons auf diese Weise sichergestellt war. Der leitende Offizier der Luftschiffer­abteilung meldete sodann dem Grafen, daß das Fahrzeug fahrbereit sei. Der Graf übernahm das Oberkommando der Auffahrt. Zunächst bat er alle Anwesenden, die Häupter zu entblößen und sprach mit lauter Stimme ein Gebet. Dann befahl er die Ausfahrt des Flosses, das durch den Dampfer Buchhorn weit in den See geschleppt wurde. Um 8 Uhr schwebte der Ballon hoch an den Halteleinen, um 8 Uhr 3 Min. ertönte das KommandoAlles los", und die erste Fahrt des Luftschiffes Deutschland nahm ihren Anfang. Zunächst wurden, um den Ballon noch mehr zu entlasten, 40 Kilogramm Ballast aus'gegeben. Dann ertönte das KommandoVorwärts", die Maschinen traten in Thätigkeit, die Luftschrauben begannen sausenden Schwungs

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Ier Aufstieg des Zeppeiin'schen Luftschiffes.

Von Prof. Dr. H. Her gesell, Straßburg

(in der Köln. Ztg.)

Die Zeitungsnachrichten, die über den Versuch vom 2. Juli gebracht worden sind, sind so widersprechender Statur gewesen, daß es einem unbefangenen Leser schwer werden wird, sich ein richtiges, Urteil über das Gelingen oder Nichtgelingen des großen Zeppelinschen Unternehmens zu oilden. Ich will deshalb zunächst den Versuch machen, erne sachgemäße Darstellung der Thatsachen zu geben, und rch, halte mich umsomehr dazu berechtigt, als ich! bei allen Vorbereitungen und Vorberatungen, die dem Ausstieg vor- angingen, anwesend und mitthätig war.

Der Bau des großen Luftschiffs war int wesentlichen bereits im vorigen Jahre vollendet, jedoch hatten verschie­dene Schwierigkeiten in der Herstellung der inneren Gas- Hüllen die Ausführung des Aufstiegs verschoben. Als ich «m 25. Juni die große Halle, in der das Riesenfahrzeug montiert war, nach, mehrwöchiger Abwesenheit wieder be­trat, stand das Luftschiff völlig fertig da, es wartete nur noch der Füllung aus den unzähligen Gasflaschen, die rn Pontons in genügender Zahl bereitgestellt waren. In !S!Lf?^nben Tagen der letzten Juniwoche wurde hauptfachlich die Frage des Ballastwurfs nach verschiedenen Versuchen in einwurfsfreier Weise gelöst. Am Schluß der stunden dem aeronautischen Führer infolge dieser eine Reihe mit Wasser und nassem Sand ge­füllter Ballastsäcke zu Gebote, die in symmetrischer Weise am Ballon verteilt waren und die durch einen leicht und Aher funktionierenden Mechanismus von der vorderen Gondel aus, in der sich die Oberleitung der Fahrt befand, gelost werden konnten. Am Samstag den 30. Juni be­gann die Füllung der 17 verschiedenen Ballons, die die einzelnen Zellen (Schotts) des Luftfahrzeuges ausfüllen sollten. Dieselbe ging völlig glatt und ohne jeden Zwischen- salt von ftatten. Das Platzen eines oder mehrerer Ballons, s???"^,rschtedenen Zeitungen gemeldet wurde, fand nicht Itatt. Wahrend der Füllung wurden verschiedene Versuche geruachr, um die Festigkeit uud Steifigkeit des großen Ballonkörpers zu,erproben. Das Luftschiff war am Sonn­tag den 1. Juli in den Spätnachmittagstunden völlig ge­füllt, es hing nicht mehr an der Decke der großen Werft, sondern stand, durch Ballast wohl ausgeglichen, nur auf zwei kleinen Gummirädern auf dem großen Floß, das den Boden der Halle bildet und bestimmt ist, das Schiff zur Auffahrt in den freien See zu führen. In verschiedenen Bepreschnngeii war durch den Grafen Zeppelin und seinen Berater genau sestgestellt worden, unter welchen Verhält­nissen der Aufstieg zu unternehmen sei. Es ist hier vor allem hervorzuheben, daß in keiner Weise die Absicht be­stand, die Auffahrt unter allen Umständen zu unternehmen, lediglich, um der draußen harrenden Menge ein Schauspiel

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suh demk) ritten Hundert und die Einwohnerschaft hat das dritte Tausend überschritten. Die Aktien der Unternehmer- Gesellschaft Kurfürstendamm aber brillieren mit der respek­tablen Höhe von 595,00! Interessant ist die Geschichte eines thörichten Bräutigams, der mit einer steinreichien hübschen Dame verlobt war und in Erwartung der statt­lichen Mitgift sein ganzes Vermögen an dem Bau einer märchLnschönen Grunewald-Villa wandte. Leider hatte die hübsche Braut eine Kammerzofe, die nicht minder hübsch war und sich von dem Schwerenöter-Bräutigam eines Tages küssen ließ. Wie auf dem Theater that sich abscheu­licher Weise in diesem genußreichen Moment eine Thür auf und die Braut erschien auf der Schwelle! Tableaup! Die Verlobung wurde gelöst trotz aller Beschwichtigungs­versuche und der Villenbau geriet ins Stocken. Denn der Bräutigam war zu Ende mit seinen Moneten und seit dem unseligen Kuß mit seinen tragischen Folgen war auch sein Kredit zum Teufel. Der arme Mann war so gut wie ruiniert. Sein ganzes Geld steckte in dem unsinnig theuern, halbvollendeten Bau, der durchaus nicht nach Jederntanns Geschmack war und lange Zeit keinen Käufer finden wollte. Es dauerte aber nur ein paar Jahre; da kam ein guter Mensch auf die Idee, just diesen Platz für den Prachtbau zu erwerben, den er fix und fertig im Kopfe trug. Den Torso der ersten Villa, der viele tausend Mark verschlungen hatte, konnte er zwar nicht gebrauchen; dte Terrainpreise waren indessen so lustig in die Höhe gegangen, daß der schwergeprüfte Bräutigam all fein Geld wieder bekam, auch das, was er verbaut hatte, und einem erklecklichen Ueberschstß dazu! So lebt er den Rest seiner Jahre als vergnügter Junggeselle dahin, wenn ihn nicht noch einmal die Lust anwandeln sollte, Hymens Fesseln, zu tragen. Jedenfalls aber hütet er sich dann bis zum Hochzeitstage wenigstens vor hübschen Zofenmäulerchen

Der Krieg um die PilsenerFlottensteNer" hat ganz unheimliche Dimensionen angenommen. Es hagelt in dem Anzeigenteil der Zeitungen von Brauerei-Erklärungpu,. Vertreter-Aufklärungen und Gastwirts-Protesten. Daneben

Mr. 169 Drittes Blatt

®tatisbeil«gra: Gießener Famittendlütter, Der Miete Landwirt Mittler für hessische Uotkskvndr.

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Berliner Brief.

(Plaudereien aus der Kaiserstadt.) (Nachdruck verboten.)

Au« der Villenstraße der Berliner Millionäre. Manifeste vom Pilsener Bierkrieg. Erfinder gesucht!

, Südlichi von Charlottenburg oderSchlorendorf", boshaften Berliner sagen, wenn sie die braven ^är9ern wollen, ist feit etwa zehn »ne? $nrnrt»eBhSfte?nb zugleich prächtigste aller Ber- a^ben: ?ie Villenkolonie Grun.ewald. n» mrtr nta Xan6-? anf lenem märkischssN Waldboden! spucke, aber einfache Landhäuschen ÄSnrnh nnh bf? anfan9- Ach, wer damals

Grund und Boden gekauft hätte! Es wäre ein eintrnri' lot120 ^arf ^nn die Quadratrute war für

100 1 -0 .. car t zu haben und eine aufebnlickie Bauvrüiuie gabs obendrein. Man wollte die LanL

Menschen-Nachwuchs. Die Sache iS mit überflüssigen TaufendmarksckMmn ftedelten ftch pu und ließen hübsche Villen mit Verandeln' Balkonen und zierlichen Eckturmchen erstehen und beute recht sich beinahe schpn ein Villenpalast an den andern Wunderbare Gärten mit den köstlichsten Beeten und FoN- Länen-Geplätscher sind entstanden; aus großen Gewächs­häusern grüßen stolze Palmenkronen und auf den marmor- schimMernden Terrassen sitzen die Berliner Nabobs mit ihren glücklichen Familien, wenn sie nicht gerade in Nor­derney baden oder auf den Alpenspitzen ihren kostbarem Schweiß vergießen. Auch gutsituierte Bildhauer sind nach! der Kolonie gezogen, und wohlhabende Dichter, wie Ger- Yart Hauptmann, haben sich hier ein behagliches Nest ein«

Der Grundwert aber hat sich von Jahr zu Jahr ?E^8krt und die Quadratrute ist schnell über 200, 300, 100 Mark geklettert, sodaß Man heute für einen nicht Ä entfernt liegenden Bauplatz pro Ruthe 600 bis 750 - art zahlen kann! Die Häuser- resp. Villenzahl nähert

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Liebfüllern ober reell u. billig ba§

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Hannover, Ojler-

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empfehlen sich Deutsch-Pilsener Brauereien aus allen Provinzen und haben Glück dabei; denn das Publikum hält sich wacker und boykottiert die ,Rechten" böhmischen Biere. Es ist aber auch, kaum zu glauben, mit welchem Eigen­sinn die Brauereien und ihre Generalvertreter die ganze Steuer den Gastwirten aufhalsen wollen, die bereit waren, die Last fin die drei Jnteressen-Gruppen zu teilen. Dabei haben die Gebr. Eamphausen, die Vertreter des Pilsener Bürgerlichen Brauhauses in Berlin, nach einer unwider­rufenen Innungs-Berechnung pro Jahr die Kleinigkeit von 380 000 Mark am Pilsener Bier verdient, und die Herren Aktionäre sind durch die Bank Millionäre! Vor' allen Dingen hat die Aeußerung, die böhmischen Brauereien! hatten nicht nötig, für ibieit König von Preußen zu ar­beiten und ihm die Kosten für die Flotte aufbringen zu helfen, böses Blut gemacht, und es wird den Herren kaum gelingen, das rapid verlorene Terrain im Bannkreis des Berliner Bären wieder zu erobern. Ach, und das Kameel, das die gute Stadt Pilsen im! Wappen führt, kann dock), unmöglich das Berliner Bärenquantum mit vertilgen! Uebrigens ein recht merkwürdiges Wappentier, das die Pilsener da haben. .Es wird doch bei den letzten Bier- kriegsbefchtüssen der Direktionen nicht etwa mitaeholfen! haben? >

Hartnäckig wie so viele reiche Direktionen ist auch die der Berliner Straßenbahn. Das hat sie seinerzeit beim Streik bewiesen; das tritt auch zutage in ihrem lässigen Verhalten den vielen Unglücksfällen gegenüber. Fast täglich werden Erwachsene wie Kinder von den schnell daher sausenden Wagenkolossen zu Boden geschleudert und überfahren. Warum beschäftigt sie nicht eine Techniker- Gruppe, die so lange zu grübeln und zu probieren hat, bis eine gute und sichere Schutzvorrichtung an der Vorder­seite der Wagen geschaffen ist, die selbftthätig alle großen und kleinen Passanten, die auf den Schienen irren, zur Seite schiebt und vor dem Ueberfahrenwerden bewahrt? Es wäre gut, wenn sich die Polizei einmal mit diesem Vorschläge beschäftigte! A. R.

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Aintr- und Zlnzeigeblatt fflr den Kreis Gietzen