Ausgabe 
22.5.1900 Erstes Blatt
 
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Coursbericht do« Conrad »letz, Bankgeschäft, Gießen, Schulstraße 10

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rücklings die Treppe herunter und war sofort tot. Deo Rabbiner Dr. Schlesinger aus Bingen wird von der Mamzer Staatsanwaltschaft wegen Sittl ich keil sver- gehens steckbrieflich verfolgt. __________________r

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Gerichtssaal.

A Gieße«, 21. Mai. Schwurgericht. Dem Vernehmen nach wird das am 11. kommenden Monats beginnende Schwurgericht länger "ne Woche in Anspruch nehmen.

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Jagd und Spart.

Gieße«, 21. Mai. Vom Mainzer Radrennen. Hier ist die telegraphische Meldung eingelaufen, daß beim gestrigen Rennen zu Mainz im Vorgabefahren Duill-Gießen und im Tandemfahren Duill-Goertz (Gießen) je den 1 Preis errangen ___

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Neueste Meldungen.

Könitz, 21. Mai. Unter großer Beteiligung der Be­völkerung wurden gestern nachmittag die Leichenteile des Gymnasiasten Winter bestattet. Auf dem Kirchhofe waren auch ein Kriminal-Polizei-Kommissar, sowie zahlreiche Polizeibeamte in Civil erschienen. Man gab sich der Hoffnung hin, daß der wirkliche Thäter sich auf dem Kirchhofe einfinden würde, um der Beerdigung beizuwohnen, und sich hierbei durch sein Verhalten verraten würde. Die Hoffnung der Polizei wurde aber nicht erfüllt. Das Justizministerium sandte eine Kommission hierher, bestehend aus dem Ministerial-Direktor Lukas und dem Geheimen Ober-Justizrat Przeweloka zwecks Orientierung in der Mordsache.

Paris, 21. Mai. Die Vorgänge an der marok­kanischen Grenze geben der Kolonialverwaltung Anlaß zu ernsten Besorgnissen. DaS Kabinett hat beschlossen, die französischen Grenztruppen bei Tonad neuerdings zu verstärken. Ein Bataillon algerischer Schützen ist nach Ain Seura abgesandt worden. Die Truppen-Abteilungen zwischen Jgnig und Jgli werden ebenfalls verstärkt werden. Die Offiziere sämtlicher Grenztruppen erhielten Befehl, sich ausschließlich auf die Defensive zu beschränken.

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Artretterbewesung.

Gießen, 21. Mai Dis hiesigen organisierten Steinmetzen "teilten vor kurzem an ihre Arbeitgeber das Ersuchen um Einführung der lOftilnbigen Arbeitszeit ohne Lohnabzug. Die Arbeitgeber zeigte« Entgegenkommen und bewilligten die Forderung, sodaß hier ein für beide Teile schädigender Ausstand vermieden wurde Die Vereinbarungen lOstündige Arbeitszeit mit entsprechender Erhöhung des StundenlohnS treten mit dem 18. Juni d. I. in Kraft. .

Mainz, 21. Mai. Im Glasergewerbe droht, demMainz. Anz." zufolge, ein Ausstand der Arbeiter. Auf gütlichem Wege haben sich jedoch die Meister und Gesellen geeinigt. Die Ersteren bewilligten eine Lohnerhöhung von 12 bis 15 Prozent. Die Arbeitszeit rst jedoch zehnstündig geblieben. Im Barbier- und Frrseur-Gewerbe wurde in der gestrigen Sitzung der Lohnkommrssion der Meister und Gehilfen eine beiderseitige Einigung erzielt. In einer zum Dienstag etnberufenen Jnnungs-Versammlung (Turnhalle, Schießgartenstraße) werden die Beschlüsse zur Genehmigung vorgelegt.

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ungen usw. den neuen Oberhirten zur kirchlichen Zere- 1 monie abholten. Die Konsekrationsfeier fand im West- 1 chor des Domes statt, in dessen beiden Seitenhallen rechts und links vor t>cm' Hochaltar in reservierten Plätzen der Vertreter der Staatsregierung, Freiherr v. Gagern, mehrere Regierungsräte, der Oberbürgermeister nebst zwei Beigeordneten, verschiedene höhere Offiziere, der Gerichts­präsident mit mehreren Räten, der Reichstagsabgeordnete Dr. Schmitt, die Landtagsabgeordneten Dr. Frenay, Dr. Brentano, Pennerich Und Molthan, der Handelskammer­präsident sowie mehrere Stadtverordnete Platz genommen hatten. Der Vertreter der StaatSregierung wurde bei seiner Ankunft an dem Portal des Domes von dem Dom­kapitular Dr. Schneider feierlichst empfangen und nach seinem Platz geleitet. Die Konsekration nahm volle drei Stunden in Anspruch und wurde durch den Erzbischof Nörber von Freiburg unter Assistenz der Bischöfe von Fulda, Limburg und Rottenburg vollzogen. Nach Schluß der Feier nahm der neuerwählte Bischof im bischöflichen Palais die Gratulationen der Geistlichkeit, der katholischen Korporationen und verschiedener Deputationen entgegen. Am Nachmittag folgte alsdann in der festlich geschmückten Stadthalle ein Festbankett, an rvelchem nahezu 500 Per­sonen teilnahmen, darunter außer den Spitzen der Be­hörden die auswärtigen Bischöfe und Domkapitulare. Den ersten Toast brachte der Bischof Dr. Brück auS. Er toastete auf die geistlichen und weltlichen Mächte, auf den Papst, I den Kaiser und den Grobherzog. Nach ihm toastete der I Regierungsvertreter, Provinzialdirektor Frhr. v. Gagern, dessen Hoch dem neugewählten Bischof Dr. Brück galt. Oberbürgermeister Dr. Ganer widmete sein Glas den aus­wärtigen Gästen, insbesondere den erschienenen Bischöfen und Erzbischöfen. Den vierten und letzten Toast brachte hierauf Erzbischof Nörber von Freiburg aus, der das goldene Mainz" hochleben ließ. Unser Oberbürger­meister Dr. Gaßner, Handelskammerpräsident Geh. Kommerzienrat Michel, Regierungsrat Steeg sowie noch zwei Sherren der hiesigen städtischen Verwaltung waren

I heute mittag zu einer Audienz zum Kaiser nach I Wiesbaden befohlen. Wie wir hören, drehte es! I sich bei der Audienz hauptsächlich um eine Besprechung I über die geplante Niederlegung eines Teiles der hiesigen I Befestigungsanlagen. Nach einer Berechnung wird der I Gutenbergfestzug, an dem neben 700 Pferden und I 50 Wagen nahezu 2800 Personen, darunter 200 Damev, I teilnehmen, eine Länge von annähernd drei Kilometern I erreichen. Wenn das Ende des Zuges sich noch auf dem I Ausstellungsplatz befindet, würde die Spitze nach Pafsie- I rung der ausgedehnten Bahnhofstraße, Schillerstraße, I Ludwigsstraße, Höfchen, Markt, Fischthorstraße und Rhem- I Straße bereits die Stadthalle erreicht haben. In I Gernsheim, der Geburtsstätte von Peter Schöffer, des I Miterfinders der Buchdruckerkunst, wird die Feier haupt- I sächlich in einer Huldigung vor dem Schöfferdenkmal be- I ppenheim, 20. Mai. Auf die bei Anwesenheit I der Torpedoflottille an den K a i s e r und den G r 0 ß h e r - »zog gerichteten Huldigungstelegramme trafen folgende I telegraphische Antworten ein:

Herrn Bürgermeister Schmidt, Oppenheim.

Jagdschloß Wolfsgarten, 16. Mai 1900. Für die I freundlichen Grüße gelegentlich des Empfanges der Tor- | pedoboote herzlichen Dank. Ernst Ludwig".

IHerrn Bürgermeister Schmidt, Oppenheim.

Wiesbaden, Schloß, 17. Mai 1900. Seine Majestät I der Kaiser und König lassen den Bewohnern Oppenheims I für den telegraphischen Gruß bestens danken.

Auf Allerhöchsten Befehl von Lucanus, Geheimer Kabinettsrat".

* Kleine Mitteilungen auS Hessen und den Nachbarstaaten.

Prof. Behring in Marburg ist in Anerkennung seiner Verdienste um die Begründung der Serum therapiezum Mitaliede der Akademie der Medizin in Paris ernannt korben. Die Auszeichnung ist im Hin­blicke auf Ansprüche der französischen Preffe zugunsten der Franzosen Roux und Jersin gegenüber Behring in der Schaffung der Serumtherapie von Interesse. In einer Versammlung der Cigarren- und Tabakshändler in Mainz wurde mit großer Mehrheit beschlossen, die Läden Sonn- und Feiertags nicht mehr um 7 Uhr abends, sondern um 3 Uhr nachmittags zu schließen. In Westhofen, stürzte der Vater des Lehrers Lotz im neuen Schulhause

* Personaluachrichte«. Der Großherzig I empfing am 18. Mai in Jagdschloß Wolssgarten den Ober- rintsrichter I t t m a n n und den Bürgermeister M e tz g e r | »im Langen, sowie den Oberförster Hiller ich von Mittel- I frief in Audienz und erteilte am 5. Mai die Erlaubnis zur I Annahme und zum Tragen der ihnen von Sr. Maj. dem 1 Deutschen Kaiser und König von Preußen verliehenen Or- I Oensbeforationen: dem Obersteuerrat Seip zu Darmstadt I des Kronen-Ordens 3. Klasse, dem Rechnungsrat Neuß ui Darmstadt des Kronen--Ordens 4. Klasse. . I

** Der Wohlthätigkeitsverem Sontentia feierte gestern auf derSchönen Aussicht" fein Oommerfeft das sich durch den reichen Besuch zu einem wahren Volksfest gestaltete Als Vertreter der Stadt waren Beigeordneter I ja 0 r f f und einige Stadtverordnete erschienen. Der regen I Beteiligung entsprach die Einnahme, sodaß wieder eine namhafte Summe an Herrn Wolff abgehefert wertien konnte. Bekanntlich werden die Ertragnisse der Feste dieses I Vereins dazu verwendet, armen Kindern warmes frühstück I KU bieten^ ^Mofieu eiugebracht und in UntersucMingShast genommen wurde heuiefmorgen einMann Namens Schneider I ans Ulfa, der der Wilddieberei verdächtig ist.

* Der gestrige Sonntag, der erste Sonntag vor Pfingsten, an dem die Geschäfte die gesetzlich gewährleistete ver­längerte Verkaufszeit bis 7 Uhr abends benutzen konnten, ist für die Ladeninhaber nicht von sonderlich gutem klingenden Erfolg begleitet gewesen. Am SelterSweg, wo man mehr mit der Stadtkundschast zu rechnen hat, waren auch die meisten Läden um 4 Uhr bereits geschlossen, während Die Geschäfte der Neustadt, der Marktstraße und des Markt­platzes größtenteils erst um 5 Uhr zugcmacht wurden. Die Higarrenhänbler allerdings verkauften mit wenigen Ausnahmen bis 7 Uhr. Die nur spärlich zum Einkauf in bk Stadt gekommene Landbevölkerung war zum größtenteil vor 6 Uhr bereits wieder von dannen.

** Abkürzung der Geschäftszeit am Souutag. Kürzlich wurde in unserer Stadt eine Umfrage bei den Inhabern der größeren Detailgeschäfte unternommen, dahingehend, ob es nicht zu ermöglichen wäre, die Geschäftszeit am Sonn­tag um 1 Stunde zu verkürzen, statt um 3 Uhr, um 2 Uhr nachmittags die Läden am Sonntag zu schließen. Die Mehrzahl der befragten Geschäftsleute, besonders die mit Landkundschaft zu thun haben, sprachen sich mit aller Ent­schiedenheit gegen eine Verkürzung der Verkaufszeit an den Sonntagen au«. Teilweise wurde erklärt, daß man ge rabe in der Stunbe zwischen 2 unb 3 Uhr nachmittags an Sonntagen Lösungen habe, welche bie Annahme manches Wochentages überschreiten.

2\ Nidda, 20. Mai. Mit dem Bau des neuen Stenerkommissariatsgebäudes wirb sicherem Ver nehmen nach in Kürze begonnen. Alle Vorbereitungen sinb so gefördert, daß er zum Spätherbst noch unter Dach kommen soll' Es kommt in den vom Staat gekauften Garten des ehemaligen Dr. Franz'schen Besitztums zu stehen. Das nebenanstehende Wohnhaus gibt Oberförfterwohnung. In Bad Salzhausen werden gegenwärtig wieder drei neue Villen in Angriff genommen; zwei davon werden von Gieße mr Herrn gebaut.

S. Darmstadt, 21. Mai. (Telephon-Meldung des (K. A.") Ihre Königl. Hoheiten der Großherzog und Prinz Heinrich von Preußen begaben sich gestern mittelst Extrazuges 4 Uhr 25 Mim nach Wiesbaden zum Besuche des Kaisers, nahmen an der kaiserlichen Abendtafel sowie an der FestvorsteMng vonOberon" teil und kehrten mit Sonderzug abends 10 Uhr 50 Min. wieder hierher zurück. Im Gefolge befanden sich der funktionierende Generaladjutant Oberst Freiherr von Gr auch, der Flügeladjutant Rittmeister Kramer, Oberstallmeister Freiherr v. Riedesel zu Eisenbach, sowie der persönliche Adjutant des Prinzen Heinrich von Preußen, Oberleutnant zur See v. Egidy.

bm. Mainz, 20. Mai. Unter sehr festlichem Ge­pränge fand heute die Konsekration d e s D r. Brück 1 um Bischos von Mainz statt. Die Feier wurde gestern abend mit großem Geläute sämtlicher katholischen Kirchen der Diözese Mainz eingeleitet und begann an dem heutigen Morgen mit einem feierlichen Festzug, von dem bis in die äußersten Spitzen seiner Türme in reichem Flaggenschmuck stehenden Dome nach dem bischöflichen Pa­läste, von wo die Geistlichkeit, die katholischen Vereinig-

Vermischtes.

IV* Hannover, 19. Mai. Als gestern Abend bet Sattler Lübicke nach Hause kam, gewahrte er in seiner Wohnung, die verschloffen war, Qualm. Er fand beim Betreten des Schlafzimmers, daß es vollständig mit Kohlengas ungefüllt war. In dem Bette lag, nur mit einem Hemde bekleidet, seine Frau und neben ihr sein neunjähriges Töchterchen. Beide waren tot. Die Frau ist offenbar mit dem Kind durch das Kohlengas erstickt. Vorher hatte sie ihre elf­jährige Tochter mit einem Briefe an ihre im Hamburg lebende Tochter fortgeschickt. Als das Kind zurückkam, fand es die Thür verschloffen. Man kennt noch nicht die Ur- ache des Selbstmordes, doch ist bekannt, daß die Frau mit ihrem Manne in Unfrieden gelebt hat. __

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