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22.4.1900 Zweites Blatt
 
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fr. 93 Zweites Blatt

Sonntag den LL April

Meßmer Anzeiger

Mneral-Aifteiger

Zlints- und Anzeigeblntt für den Kreis Gieren

Alt - Litauen.

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Landarbeiten, w ing und . von großem Paä^ und Turngelegechtl-'

Margak.vnthes^

Sitzung der Stadtverordneten

am 20. April 1900.

Anwesend Herr Oberbürgermeister Gnauth, die Herren Beigeordneten Georgi, Grüneberg und Wolff, von feiten der Stadtverordneten die Herren Brück, Emme liuS, Euler, Flett, vr. Gaffky, vr. Gutfleisch, Grüne­wald, Hanau, Helfrich, Huhn, Jughardt, Kirch, Krumm, Leib, Lober, Loos,Orbig, vr. Schäfer, Scheel, Schiele, Schmal! und Wallenfels.

Entschuldigt die Herren Stadtverordneten Faber, vr. Fuhr, Haubach, Heichelheim.

Unter Punkt 1 der Tagesordnung:Mitteilungen­berichtet Herr Oberbürgermeister Gnauth über da- Ergebnis der Gemeindesteuer-Veranlagung für 1900/1901. Danach ist das Gemeindesteuerkapital, welches bei der Budgetberatung mit 1868500 Mk. angenommen wurde, endgiltig festgesetzt auf 1870 971 Mk. Die folgende Mitteilung betraf die Rechnung über den auf der Hochwarte errichteten AuSsichtSturm. Nach der­selben betragen die Baukosten 5879 Mk. Zu dem bereits geleisteten Beitrag will der Verschönerungsverein auf dre Dauer von drei Jahren je 300 Mk. zusch.-ß-n^ d-r V°>n hak sich bereit erklärt, nach Ablaus der dre- J-hre nach Maßgabe seiner Mittel weitere Zuschüss- M

In die nach den Bestimmungen üb-r d,° B -rt<Igung der Blutlaus einzusetzend- örtliche Kommiss

».» 8 für den

IHyrbm lag erscheinender. Nummer bis Dorrn. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher.

B, V. 1885.

njrOottlSW' ,

1900

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mit Bestellgeld.

Politische Tagesschau.

In dem Londoner WeltblattTimes" erörtert ein Militärischer Korrespondent die Lehren des deutsch- I französischen Krieges 1870/71 für die Lage des englischen Heeres in Südafrika. Er sagt, daß I es falsch sei, nur den ersten Teil dieses Krieges zu stu- I dieren und mit Sedan aufzuhören; gerade der zweite Teu I wiederhole sich jetzt in Südafrika: verschiedene Feldzuge zu gleicher Zeit, geführt von Truppen, die hauptsächlich, I sich auf lange Bahnlinien stützten, die in Feindesland mit aktiv feindlicher Bevölkerung liefen. Die deutschen Prophe­zeiungen über die Zahl, die England gegen die Buren ins Feld stellen müsse, beruhten auf dem gründlichen Studium dieses zweiten Abschnittes des deutsch-französischen Krieges. Zn England dagegen würde ein Professor, der über diesen zweiten Teil des Krieges gelesen hätte, als Pedant und >leitverschwender angesehen worden sein. Dennoch zeige sich jetzt, welche Summe militärischer Erfahrung man ver- I nachlässigt habe, da Lord Roberts' Armee in Bloemfontein 900 Kilometer von ihrer Basis Kapstadt und 500 Kilometer von der Basis East London einerseits und 530 Kilmneter vom Biele Pretoria anderseits, und Sir Redvers Buller in Ladysmith 160 Kilometer von Durban und 400 Kilo­meter von Pretoria entfernt sei, da die Eisenbahnen, die als Verbindungsmittel durchaus erforderlich, durch ganz- i lich feindliches Gebiet laufen.. Der Verfasser bespricht dann I bie Schwierigkeiten in Südafrika und die Mittel zu ihrer Beseitigung und erinnert daran, daß am Ende des deutsch- französischen Krieges 464 221 Mann Infanterie, 55 562 Mann Kavallerie und 1674 Geschütze auf deutscher Seite rm Felde und daß bei den rückwärtigen Verbindungen dieser Armee 105 272 Mann Infanterie, 5681 Mann Kavallerie und 68 Geschütze standen, was auf vier bis fünf Mann an der Front einen zum Schutz seiner rückwärtigen Verbin­dungen ergebe. Dennoch sei das Verhältnis noch bei weitem nicht hinreichend gewesen und würde in künftigen Kriegen I viel zu gering sein. Die deutschen Militärbehörden ver- I ständen es schlecht, die Wahrheit zu verheimlichen, und so I würde es folgenden drei Umständen zugeschrieben, daß I bie beutschen Positionen in Rouen, Paris, Orleans unb I Belfort gehalten werben konnten: Mangel an französischer I Kavallerie, Verfügbarkeit von nur Irregulären auf fran- I Mischer Seite gegen die deutschen rückwärtigen Verbin- I bringen und der Mangel an System bei der Leitung der | französischen Operationen gegen diese, sodaß die Fran- I zosen aus den schwachen Punkten bei den deutschen rück- I wärtigen Verbindungen (Mangel an Kavallerie, die in I ber Front war, Schwäche der Landwehrinfanterie und der I Reservekavallerie, und die Unkenntnis der Elemente des

Schutzes der Verbindungslinien) keinen Vorteil zu ziehen vermochten. Alle damit verbundenen taktischen Probleme bedingten sorgfältige Friedensausbildung, aber England sei, wie Deutschland 1870, ohne Studium dieser und ohne Praxis in diesen Problemen ins Feld gezogen. Der Ver­fasser weist auf die Ähnlichkeit der damaligen französischen und heutigen burischen Bevölkerung hin und auf die Lehre, die England in dieser Beziehung aus den deutschen Er­fahrungen ziehen könne. _____

Offenbar haben innerhalb der konservativen Partei I Sic Ostpreußen jetzt die Führung m der Mwehr des be­triebsamen Vorstandes des Bundes der Landwirte. Wenn I *ik aushalten» wenn die Leute in Litauen und Masuren I diesmal die Oberhand behalten, so darf man sich von I Jwnt ausgebrochenen Konflikte etwas für die Politik dep I kammlung versprechen. Die Herren aus dem östlichen Aus- I lünfoer des Reiches waren mit der jetzigen Leitung des I Bundes niemals einverstanden. Im Sommer 1898 wurde I die.Welt durch bie Nachricht überrascht, Herr fr), d G röben- I Irenftein, ein Vorkämpfer im agrarischen Streite, sehe I jid genötigt", seine Stellung als Vorsitzender des Pro- I jnzialausschusses des Bundes der Landwirte für Ost- I pußen niederzulegen. Was Herrn v. d. Groben vertrieb, W'be niemals öffentlich zugestanden, war aber bekannt. I '2it Aufnahme des Berufsagitators Dr. Hahn in den Vor- I bii) des Bundes vertrug sich nicht mit den politischen I .hm ndsätzen der ostpreußischcn Konservativen, und die Wahl ite Freiherrn v. Wangenheim zum Bundespräsidenten rtac ihm unerträglich. Heute verlohnt es sich, daran zu Innern, daß die Konservativen überhaupt oder doch m -üreT großen Mehrzahl Herrn v. Wangenheim nicht ge- i-ünfdit hatten und mit ihm überrumpelt worden waren, to v. Wangenheim wurde einstimmig zum Präsidenten <loählt, aber infolge einer geschickten von Herrn Lieber- rann v. Sonnenberg mit geleiteten Mache, deren Wirkungen schließlich nicht mehr aufzuheben waren. Bel | k Beerdigung des Herrn v. Plötz, des Vorgängers des becin v Wangenheim, war für den folgenden Tag eine Vorbesprechung in Berlin ausgemacht worden, aber nur für die Vertrauenswürdigen". Eine Reihe der beim Be- grafcnis anwesenden Ausschußmitglieder wurde nicht ver- fjndiqt, geschweige denn geladen. Daß bie gemäßigten ^sschußmitglieder überrumpelt worden waren, verriet seinerzeit die antisemitischeStaatsburgerzeitung^ Mit !er Kandidatur eines Bundespräsidenten fiel bieJBetoer=. burtq dies Freiherrn v. Wangenheim um das Reichstags- mridat für Pyritz-Saatzig zeitlich ungefähr zusammen. Die .Ltiaatsbürgerzeitung" schrieb damals:

DieKreuzztg." giebt sich den Anschein, als ob ine mit dieser Wahl (zum Präsidenten) Zufrieden wäre tceii Herr v. Wangenheim ja auch für die konservative Partei in Pyritz-Saatzig kandidiert, sonach also ebenjo' »vie Herr v. Plötz gewissermaßen dre Verbindung zwischen d-er konservativen Partei und dem Bunde herstellt Wir hiegen einigen Zweifel daran, daß die Wahl b^ der Kichtung der konservativen Partei, bie in ber "Kreuz- z«g." vertreten wirb, mit ungeteilter ftreube aufgenom^ men worben ist. Diese Richtung fanb ihren Ausbruck in

ber vor einigen Wochen erschienenen Zuschrift eines I Herrn v. D., der dem Bunbe vorhielt, baß er bei ben I Mahlen versagt habe, baß er zu viel Freunbschaft für I bie Antisemiten bekunbe, unb ber ihm ben Rat gab, bei I ber konservativen Partei Unterschlupf zu suchen. Die I zweite Aeußerung bieser Richtung innerhalb ber konser- I nativen Partei war ber Hunbstagsvorschlag emes Schle- I siers, ber Bunb möge sich in Provinzialverbänbe aus- I lösen. Eine weitere Auslassung in bieser Richtung war I ber gleichfalls in derKreuzztg." veröffentlichte Vor-I Schlag des Grafen Mirbach, die Wahl bis zum Herbst zu> vertagen. Ihm wohnte eine symptomatische Bedeutung insofern inne, als ber Vorschlag zu einer Zeit kam, I in ber bie Wahl bes Herrn v. Wangenheim bereit» fest- stanb. Es ist sonach klar, baß jenem gouöernemcntaleni Flügel ber konservativen Partei die Wahl bes Herrn« v. Wangenheim . nicht genehm ist, unb zwar deshalb! nicht, weil Herr v. Wangenheim nicht gewillt ist, den Bund zu einer Schutztruppe ber konservativen Parker herabbrücken zu lassen, vielmehr seine Stellung bahiN kennzeichnet hat, allen Parteien, bie bie Buribesmteressen I vertreten, gleiches Wohlwollen entgegenzubringen, alsa auch, im Gegensatz zu dem Gouvernemeutalismus, die beutschsoziale Reformpartei als eine gleichberechtigte Bunbesgenossin anzuerkennen. Aus biesem Grunde glauben wir bem' neuen Bunbesvorsitzenben basselbe Ber-, trauen entgegenbringen zu können, bas Herrn v. Plötz bei ber beutsch^sozialen Reformpartei genossen hat.

Dem erwähnten Anträge bes Grafen Mirbach passierte ein Mißgeschick auf ber Reise nach Berlin Er war wohl nicht ber Hoffnung entsprungen, bie Wahl bes Freiherrn, v. Wangenheim noch verhinbern zu können, sonbern ber Absicht, bem mit Herrn Ruprecht-Ransern ringenben Pra- sibentschaftskanbibaten eine Warnung zu erteilen. Daß diese nicht gefruchtet, lehrt die Gegenwart.

Heute ist das Verhältnis so, daß dieDeutsche Tages­zeitung" zum Fleischbeschaugesetze schreibt,weitere Aus- I einandersetzungen mit bem Grafen Klinckowstrom über bas, I was ber Lanbwirtschaft frommt", hätten keinen Zweck mehr I Es bleibt abzuwarten, ob bie altkonservativen Herren aus I Litauen in ber Behauptung ihrer Selbstänbigkeit fest blei* I ben unb schließlich nicht lieber resignieren, wie Herr v. d. I Gröben-Arenstein es gethan hat. ____________________

Ueber den Verlauf ber biesjährigen Aubien^ der Gesanbten beim Kaiser von China wirb aus Peking bas Folgenbe geschrieben: Nicht nur vom Aus- lanbe, sonbern auch vom Jnlanbe sinb in letzter Zeit massenweise Telegramme eingelaufen, bie einstimmig bie Kaiserin-Mutter aufforbern, sich von ber Regierung zuruck- zuziehen. Diese Sympathie-Bezeugungen für Kuanghsü haben jebenfalls mit bazu beigetragen, baß ber offiziell krank gesagte Kaiser plötzlich für gesunb genug angesehen würbe, um bie Neujahrs-Gratulationen ber fremden Ge­sandten entgegenzunehmen. Darauf wurde Kuanghsü aber wirklich so krank, daß man bis zur letzten Stunde glaubte, er werde nicht im stände sein, die Audienz abzuhalten. Am 19. Februar, 10 Uhr morgens, ist diese Feierlichkeit nun doch vor sich gegangen. Der leidende Ausdruck des Himmels­sohnes, der mit herunterhängender Unterlippe und halb erloschenen Augen, in ersichtlich vernachlässigter Kleidung die Glückwünsche der fremden Vertreter entgegennahm, mußte jedermann auffallen. Der Empfang fand in dem seit dem Staatsstreich gewöhnlich dazu benutzten Lokal statt, einem dunklen, prunklosen einstöckigen Gebäude, das nur von einer Seite durch Papierfenster Licht erhält. Die Kaiserin-Mutter war nicht anwefend. Der Kaiser saß wie gewöhnlich auf einer drei Fuß hohen Estrade, die mit einem Brüsseler Teppich schlechtester Qualität belegt war, auf | einem hölzernen Armstuhl. Rechts und links von ihm standen Prinz Ching, ein mongolischer Prinz und der Vater bes Thronfolgers, Prinz Tuan. Von orientalischer Pracht ist bei biefen Empfängen nichts zu bemerken, alles macht einen recht ärmlichen Einbruck. Nachbem bas biplomatische Corps sich bem Kaiser gegenüber aufgestellt hatte, verlas ber Doyen eine Ansprache, bie von bem ältesten ber an* wesenben Dolmetscher ins Chinesische übertragen würbe. Darauf übergab ber Kaiser, ohne ein Wort zu sagen, bem Prinzen Ching eine bereits zu Papier gebrachte Antwort, bie von bem Genannten verlesen unb ins Französische über* I setzt würbe. Darauf eine Verbeugung unb bie ganze Fest­lichkeit war zu Enbe. Am 21. Februar folgte ein auf I kaiserlichen Befehl gegebenes Festbankett in einem beson- I bers bazu konstruierten Glas-Pavillon innerhalb bes Terrains bes Tsung li Yamen. Dieses Fest, zu bem bie. I fremben Gesanbten mit ihrem Personal geloben waren, verlief in befriebigenbfter Weise. Durch bie Neujahrs- I Aubienz ist ben Gerüchten von bem Ableben bes Kaisers I ber Boben entzogen worben, Kuanghsü, bet bem allein I bie fremben Vertreter beglaubigt sinb, ist für bas Aus- I lanb nach wie vor ber Herrscher, währenb er an seinem I Hofe nicht einmal so viel Achtung findet, daß man für nötig I hielt, seinen Anzug in Ordnung zu halten. Um auch ihrer- I seits eine Huldigung von Fremden zu empfangen, hat I bie Kaiserin-Mutter bie Gemahlinnen ber fremden Ge- I sandten später zu einer Audienz zu sich entboten.

Heber dasFleischbeschaugesetz" braucht matt I Gift nicht mehr zu erregen. Ein Kompromiß kommt zu ItonbL'. DieKreuz-Ztg." fährt in ihrer nach langem Zo- en aufgenommenen Befürwortung einer Verständigung I

_ fort Sie bezeichnet das Gesetz, wie es nach der Verem-, I

SOgODDOtth Bannig aussehcn soll, als einenFortschritt", während die. I seitung des Bundes der Landwirte auf dem Standpunkte I 2t sichen scheint:Lieber nichts, als diese Nachgiebigkeit'." I Ach dieKonservative Korrespondenz" nimmt das Wort, I um oegen die Bundesleiter die Notwendigkeit eines Korn* I »wiwsses zu betonen. Zwar fei nicht zu bestreiten, daß! I m landwirtschaftlichen Kreisen eine starke Erregung herrsche Md man dort nahe daran sei,das Vertrauen tn die Politik insonderheit des leitenden Staatsmannes voll- ftäntfta zu verlieren, aber von Stimmungen und Verstimm- I Xinqer i dürfe man sich bei der praktischen Politik nicht leiteii lassen; wolle man bestimmte Vorteile erlangen, so Mssk man den Boden des Kompromisses betreten Was Pc weitere Erfolge solche Politik der Landwirtschaft Der* -spricht, deutet bie Korresponbenz mit ber Bemerkung an, | Laß nach ber neue Zolltarif nur auf bem Wege bes Korn- Nom isses aufgestellt werben könne. Die konservative Par­tei fynnc bie Grunbsätze einer rein sachlichen Politik fest,. Laer Befolgung bie Korresponbenz bei ber letzten Kunb-, tbiuig bes Bunbes vermißt. Seine Stellungnahme zur» ^ragi- ber Zulassung von größeren Stücken Pökelfleisches jti jedenfalls nicht sachlich gewesen.

Die Bunbespresse bringt bagegen nur Auszüge aus dm stenographischen Bericht über die Verhanblungen bes! deutschen Lanbwirtschaftsrats zum Fleischbeschaugesetze, die (»iraf Klinckow ström schon als überholt bezeichnet Mk Das resolute, jeben Stich mit einem Hiebe parierende -.lustreten dieses hochkonservativen und stark agrarischem Lilprußischen Grafen scheint bem Streit, bem letzt sachlich' rtaiim noch eine Bebeutung zukommt, ben Stempel auszu- Tbrüd en. Graf Klinckowström spricht unb er wirb hierin von derKreuz-Ztg." unb von ber ,,Schles. Ztg. unter* liiM eine sehr verstänbliche Sprache, ^n ferner letzten .«hmbgebung heißt es, ber Ostpreuße habe feine mn einer fruchtlosen Agitation, dazu sei br zu praktisch, «in Vabanque-Spiel mache er Nicht ^^E'^^nders wenn Kr vorher wisse, daß das Spiel nur verloren werden