stich -L ffi“« als Begleitung
Evangelische Volksschu e". Hierauf hielt Machrer NeaL N °er sie erklärlich machen könnte, sondern ist cki einen Vortrag über „Gefängnis und Schule- Die ”nb Umu»e. begleitet Professor «e*.
lichter auf die Resultate der Volksschulen vom Klonen,I vergleicht da» zwangsweise Lächeln mit den Furäs des ^iesängnisses jeigtew'^ß de^Redner"sech^Aufgabe I ±T ^r der sogenannten Errotungsangs. .irr» als Strafanstaltsgeiftlicher ernst nimmt, daß er seine fahrungen sammelt und in bester Weise zu verwerten sucht. I
^or allem wurden Mitteilungen gemacht über die Resul- I A 'cJj£XXup.5)tMlL
tote des Religionsunterrichts, des Unterrichts im Dentin A ^rrstadt (Rheinhessen), 19. April. Sine in den letzt«
n. Ober-Mockstadt, 20. April. Unser Vorschuß, und htfyinro« >1 tr.«« ___£ r. .• -t .... m
«.777LH ÄSÄiHWS “ÄÄ.S.a.»Ä" “•
wieder 10% Dividende verteilt werden können Der I nP?oht#>?niinI^fA^etmen Tellmer sind wegen for-
^^wtgewinn beläuft sich bei einer Einnahme von ! worden. Fischer ediert*^egen6Unter^aging^unb me^tSn Ä faßen Ä
I Frieden unterstellt. ^l- Brig. im
. « ** Dunsbergverein. Zu Beginn der besseren Jahreszeit wird wohl stets der Dünsberg mit dem neu erbauten Turm und der Schutzhütte em sehr beliebtes Ziel jedes Naturfreundes bilden, zudem sie auf gutem Wege von Station -vleber (schwarze Punkte im weißen Feld bezeichnet) in ! ?”e5 guten Stunde zu besteigen ist. Jedes Mitglied hat nebst Familie freien Zutritt zu Turm und Sckutzhütte gegen Vorzeigen der Mitgliedskarte. - Am letzten Sonntag ^ben Jahres findet das allgemeine Dünsberg- fest statt. —- Beitrittserklärungen zum Dünsbergverein nehmen Kommerzienrat Georgi, Weinhändler Helm, Zahw arzt Jaeger, Kaufmann Kühn, Architekt Meyer, Buchhändler o & Stadtbaurat Schmandt, Prof. Dr. Sievers, Adolf Zurbuch m Gießen, sowie Bernhard Waldschmidt und «ugust Waldschmidt in Wetzlar entgegen. — Schlüsselausgabestellen befinden sich in Gießen bei Buchhändler Roth, Stadtbaurat Schmandt und Kaufmann Kühn, in • «j vk bei A. uud B. Waldschmidt, an den Stationsbureaux m Rodheim und Bieber, sowie bei Holzhauermeifter Kutscher I .Mumbach, der auch die Aufsicht über Turm und Schutz- hutte hat. v
△ Wörrstadt (Rheinhessen), 19. April. Sine in den letz!« Monaten tn der Gemeinde Wallertheim viel erörterte und Ausleh« I erregende Angelegenheit fand vor dem hiesigen Schöffengerichte ihm vorläufigen Abschluß. Der Thatbestand ergiebt sich aus nachstehender Ende Januar wurde zu Wallertheim eine mit der Vorstandswahl Dti. bundene Generalversammlung des dortigen Konsumvereins abgefatn Als die drei ausscheidendm Vorstandsmitglieder per Acclamation wieder gewählt werden sollten, protestierte der Wahlberechtigte Fr. Mann Quote Wiederwahl oes Vorstandsmitgliedes Landwirt Friedrich Gölln II 5016^ Jet in seiner Ehre und Achtung gesunken, weshalb « (Mann) bitte, falls die Versammlung dieses Mißtrauen teile, bin durch die Wahl zu bekunden. Göller, der wirklich bei der Wahl bur».- fiel- strengte hierauf gegen Mann eine Klage wegen öffentlicher Beleidig ung an, die das hiesige Schöffengericht mehrere Stunden lang beschäftiate Der Vertreter des Prtvatklägers, Rechtsanwalt Dr. Billhardt, betont' der Beleidigung, während der Beistand des Anacklagtm Dr- Haberlmg durch einen umfangreichen Zeugmappam den Wahrhettsbewels zu fuhren suchte und sich überdies auf Wabrmc Betief- Es sei Pflicht des Beklagten gewesn da« ®ö“ctä.3U warnen. Nach längerer Beratung erkame
das Gericht auf Frersprechung des Angeklagten von Strafe u* ?°?rn f”? sttzte dem ^rivatklüger Göller sämtliche erheblichen Kost!» des Verfahrens zur Last. Die Angelegenheit dürfte vorauslichtli^ L
Berlin, 20. April 1900.
- .2" Beginn der gestrigen Nachmittagssitzung zeigte rDm H^sigen Kaiser- und Kaiserin Friedrich Kinderkrankenhause ein ganz kleines Kind, bei welchem er den von Geburt an bestehenden Verlust des einen Unterarmknochens in der Weise gedeckt hatte, daß er dem anderen Unterarmknochen ein entsprechend großes Ätück abspaltete und in die Lücke einfügte. — Eine recht schwierige Operation hatte der nächste Patient, em 13jähriaer Knabe, den Dr. Bessel-Hagen (Charlottenburg) vorstellte, zu überstehen gehabt. Dem Jungen öffnete man den Leib und fand eine große, blasenartige Geschwulst der Bauchspeicheldrüse, die mit dem Magen in ausgedehntem Umfange verwachsen war. Da der Magen außerdem die Geschwulst von allen Seiten beutelförmig umgab, so konnte man nur dadurch an die Geschwulst gelangen, daß man den Magen aufschmtt und quer durch ihn vordrang. Die Fistel, welche angelegt werden mußte, verheilte ohne jede Störung, und der ganz heruntergekommene jugendliche Patient nahm in seinem Körpergewicht um zwanzig Pfund zu. Er befindet sich jetzt ganz wohl. Dr. Bessel-Hagen hat weiterhin an einet Reihe von Patienten die ganze Milz herausgenommen, und zwar mit günstigstem Erfolge.
.d*ofessor Kehr-Halberstadt behandelte das wichtige Kapitel der Gallensteinkrankheit und erörterte im besonderen die Frage, wie sich der Arzt zu den Rückfällen nach voraufgegangener Operation zu stellen hat.
, cr D^^reffante Vortrag entfesselte eine lebhafte Diskussion: Prof. Lobker (Bochum) tritt auch für die Ent- sernung sämtlicher Steme ein. SanitätSrat Körte (Berlin) will indessen nur in denjenigen Fällen zur Operation fchrelten wo erheblichere Beschwerden vorhanden sind. Große Heiterkeit entfeffelte die Bemerkung des Geheimrats Sorng (Berlin), er sei sehr zufrieden, daß man bei ihm jemerjeit, als er an Gallensteinbeschwerden litt, die Gallen- vlase nicht herauSgenommen habe.
Urkund-nfälschung anderthalb Jahre Gefa"ngni7 und K jwe »e Ehrenrechtsverlust zuerkannt. Je drei Monate wurden ihnen an die Untersuchungshaft angerechnet.
!^^esRelrgionsunteLrichts, Les Unterrichts im Deutschen, ^lch^chte wie sie in den Zuchthäusern und Geffina- niffen konstatiert werden. Eine formelle Gewandtheit da- eine materiette Oberflächlichkeit würde häufig be- bec Sträfling bewahre dem strengen aber gerechten Lehrer mehr Achtung als dem laxen. Pfarrer slnnmt dem so, oft erhobenen Vorwurf, als traue unsere Scliule die Schuld an der Verwahrlosung und dem Verbrecherlebem durchaus nicht zu; er fordert vor allem Fortbildungsschule, die aber am besten
Fachschule fem. mutzte. Sehr erfreulich sei es, daß das Bürgerliche Gesetzbuchs die Ueberweisung verwahrloster • - £ur Zwangserziehung gegen früher erleick)tere:
fetzt sei hierzu eine strafbare Handlung nicht mehr nötig. An den mit größtem Beifall aufgenommenen Vortrag schloß sich eine sehr lebhafte Besprechung. Die Konferenz schloß mit Choralgesang und einem von Pfarrer Fritsch gesprochenen Gebete. ' ’ b
Aus Stadt und Land.
K< . *.* Pkrsonalnachrichteu. Dem Bürgermeister Karl Ehristian Cronenbold zu Rimbach ist das Allge- meine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für lang* *» treue Dienste» am Bande desPhilipps -Ordens ®rnansnt 2“tbcn bic Ministerialreviforen bei Heinrich Scharmann und
Tit-?s ru Darmstadt unter Belassung ihres
^b^alrevisor» zu Sekretariats-Assistenten bei bcr Finanzen, sowie der Lilfskanrlist
Militäranwärter Heinrich Geisel aus Leusel (Kreis A s ^?a4Unm M.mst--ia,k°nzUfien Bei dem LKum ” «
Landwehr Bezirkseiuteiluug für den Bereick her i
©eff. 49. Jnf.-Brig. 49. (1. Gr <>eff.)%nf'iria 1’ 2?
Landw.-Bez. Friedberg mit den BerwaltungS- bezw^ Aushebungsbezirken Kreis Friedberg und Büdinaen Landw.-Bez. Gießen mit den Verw.- bezw. Aush-Ber' KrerS Gießen, Alsfeld, Lauterbach, Schotten. — 2. Bezirk: Landw.-Bez. I Darmstadt mit den Verw- bezw. AuSh.-Bez. Kreis Darmstadt und Offenbach.— Der 1. Bezirk ist dem Kommandeur der 49. Jnf.-Brig./
irfc/* (?1C 281 ^ssische Konferenz des Deut- Schulvereins tagte am 18.
dem Vorsch des Herrn P. Diehl im Hotel " Efurta. M. und lvar von 73 Personen Nachdem Pfarrer Fabricius aus Griesheim das
18. Kapitel des Evangeliums Matthäus verlesen und ein Gebet gesprochen, und die Anwesenden das Lied „O heiliger NWt-ber Vorsitzende einen Vortrag aua£ Konferenz, die von Prof. Dr. Lucius
aus Darmstadt gegründet wurde. Der Genante leitete die Konferenz bis zum Jahre 1877; die späteren Vorsitzenden iRft7erU °?n 187z~1881 Pfarrer äh.losser, von 1881 bis 188/ Prof. Stamm aus Gießen, von 1889—1893 fiel die Konferenz aus, auch fehlte in dieser Zeit ein Vorsitzender
1894 übernahm Gymnasialdirektor Dr die Leitung, von dieser Zeit ab ist Lehrer £ P- Diehl-Frankfurt Vorsitzender. - Oberlehrer Fäul-
Kunst und Wissenschaft.
ona Elnfichte« über die Abstammung ve» »enfcher» einigen Jahren tn Trtnll auf der Insel Java einige Knoch. r Kunden wurden, die sowohl Aehnlichkeit mit dmer ™ u f“«n troic des Menschen haben, geriet die aanze wiffrnschaftltch! r" m Aufregung, und man glaubte in diesen Ueberresten das luig gesuchte Berbtndungsglted zwischen Affen und Menschen gesunden zr Haven. Die Reste wurden von den verschiedensten und hervor- ragenbsten Gelehrten untersucht, und eS entstanden große MeinuogS: Verschiedenheiten. Die einen schrieben sie einem affenähnlichen, dis anderen einem menschenähnlichm Wesen zu. Dames sagt richtige „Bringt große Meinungsverschiedenheit sonst wohl Unsicherheit unb L-chwanken mit sich, so kann sie hier geradezu als starke Stütz, btt llebergangsnatur von Pithecantropus (so wurde daS Wesm tenanvt, von dem die Reste stammen sollten) angesehm werden/ In eine« bemerkenswerten Aufsatz in der „Umschau" (Frankfurt a.M.) vrr- tritt nun Wtlser die Ansicht, daß jene Reste nicht einem Wesm angehören, das al« Verbindungsglied zwischen Affen und Menschen anzusehen ist, sondern als das Endglied eines SeitenzwciaeS, d« btzcm Stamm ausging, an dem Affe und Mensch wieder andere Aeste bildeten Wtlser verlegt die Stätte des ersten Mensche« in den Dienst I nac? sondern nach den Polargegenden. Bet der Al>- ille bieienmet? I 5^Iun.S ^er Erde waren dte Pole dte ersten Gebiete, auf denen sich irre Dtcieninpni I Organismen entwickeln konnten, und erst bet weiterer Abkühlung wurden diese infolge der zunehmenden Kälte nach dem Aequator i» getrieben; als eine so entstandme und oe.schlageneAbart faßt WUsw ?fnr Pithecantropas auf. Die wissenschaftliche Welt wi.b sich mit Viesen Wtlser'schen Anschauungm, für die schwerwiegende Thaisachm tnS Feld geführt sind, vertraut machen müssen. Mit vorgefaßtr» Meiaungen über die Wiege des Menschengeschlechts ist hier jebenfflö nichts zu machen.
I 46% Vf h V°°?,0c9 bem Hauskonto abgeschrieben, I öl' ^^H^^^bserve zugeschrieben, 10 400 Mk. auf I und Verlustkonto geschrieben, und 50.28 Mk. für I Zwecke zurückbehalten werden. Der Reservefond a^r bc H°^ von 20 000 Mk. gebracht; die Ge-
IWM W' Är 3.9?50 Sm- bie K°pi>°lschllld-N I e M"g>'°d-rzahl ist von 190 im Jahre
I 1890 auf 316 gestiegen.
der Vü nfHpr t@2(r‘ ^riL ®ie Arbeiten für die von I r;!L “ U ? ' are f« Kolonie unternommene sechsmonat-
9voße Ausstellung schreiten rüstig vor, ein ganzes üöb^ bauten auf der Mathilden-
noch ein wildes Chaos, bis toirb ^nrnnFestgewande präsentieren
nnrb. Die Kolonie geht nunmehr energisch an die Einzel- alle Industriellen und Gewerbe- Abenden Hessens em, der schönen Sache ihre Mitwirkung, ^^sagen. Soll dock der Hauptzweck der sein hessischem Gewerbe und hessischer Industrie
auf dem Felde der angewandten .Shinft zu I mTt ^bude zu begrüßen, daß die iX fn hnf ber interessierten Kreise stetig wachsen, undi so hoffen auch wir, unsere Kräfte dadurch in btn Dienst ber (5ad)e zu stellen, daß wir nachstehend alle diejenigen i Elchen aufführen, welche bis jetzt für das bedeutungs- in kommen. Alle Anfragen werden bereitwilligst vom Sekretariat der K ü n st l e r - I jetzt^^lchstraße 29, beantwortet werden. Bis I barr rIgcnb€ Branchen von Interesse: Schreiner- und I Sh? /^oumaterialien, natürliche und Mnst- I
ns?^tz^obelfabrikation, Glas, Porzellan, Steingut und der- I gleichen, Spiegel, Tafel- und Hohlglas, .Kunstverglasung, I ',e* Eppiche, Vorhänge, Gardinen, Seide, I ^bp^ten und Wandbekleidungen usw., Papier I
Karwnnage-Arbeiten, Beleuchtungs-An- keder Art, Wasserversorgung, ltn9en usw., Heizanlagen und Heizkörper I «alanteriemaren in Leder, Bronze Wer ®rPlten ™ Gold, Silber, Nickel, Kupfer Rinn uto ÄS' G°t^7 Farbe'n "L
WöMÄ«»». «st I
«ssiasssK । £,.?■ *• >-, 2«.
!ur ^Jc Zdit der Pausen völlig eingestellt werden, oder wenn 1 ber Aufenthalt im Freien nicht thunlich und andere geeignete Ausenthaltsräume ohne unverhältnismäßige Schwierigkeiten nicht beschafft^werden können. (§ 136 Abs. 2.)
9. An >sonn und Festtagen, sowie während der vom orbentlichen Seelsorger für den Katechumenen- und Kon- firmanden-Beicht- und Kommunion-Unterricl)t bestimmten ^rden" unter 16 Jahren nicht beschäftigt
l0. In jedem Arbeitsraum, in dem Arbeiter und Ar- I ^ter 16 Jahren beschäftigt werden, ist eine Tafel, welche die vorstehenden Bestimmungen in deutlichem I Schrift enthalt, auszuhängen. (§ 138 Abs. 2.) I
Btixetcmarke. Fleisch - Extract
aus bestem Ochsenfleisch mit löslichem nährender»
Fleisch-Eiweiss übertrifft trotz billigeren Preises 7 alleLiebig’schen Extracte an Näbrkraft und Wohlgeschmack und Ist in allen besseren Drogen-, Dell- catessen- u. Colonialwaaron-Handlungen m haben
II. Bcsjßä tigung erwachsener Kröeiterinnen.
Arbeiterinnen über 16 Jahren in einer Fabrik S*se"h toin'„ hiervon der Ortspolizeibehörde X (§^8 40lr)iamt) °°r^ fd,nftI,Cr,C «uzcige «3 3n. Anzeige sind anzugeben: die Fabrik, die MiHentage, an welchen die Beschäftigung stattfinden soll, ^9wri und Ende der Arbeitszeit und der Pausen, Art h9Un9'?oll hierin eine Aenderung eintreten, »eSen/^SS^ra6)” roeitcre Anzeige gemacht nlA ^iterrnnen ü^r 16 Jahren dürfen nicht länger ^glich, an Vorabenden der Sonn- und werden^ A? ^^«4 beschäftigt
fckp»^.itz ^^stunden dürfen nicht in die Nachtzeit zwi- ^ends und halb 6 Uhr morgens fallen.
nn korabenben der Festtage ist die I nac^ 0 Uhr nachmittags verboten. (§ 137 .3. den Arbeitsstunden inuß. den Arbeiterinnen eine y^^^ens emstundige Mittagspause gewährt werden. ... s^^Uerttinen über 16 Jachren, welche ein Hauswesen t ,l-nb lwf ihren Antrag eine halbe Stunde
vor der Mittagspause zu entlassen, sofern diese nicht min- I bestens em und eine halbe Stunde beträgt. (8 137 SAbs 4 ) I ^Wöchnerinnen dürfen während vier Wochen nach nicht und während der \oV I Wochen nur beschäftigt werden, wenn das I 137 Abfi^) dieses für zulässig er-
itz N^itsraum, in dem Arbeiterinnen über
^en beschäftigt werden, ist eine Tafel, welche vor- unter Ziffer 1 bis 5 in deutlicher "Schrift enthalt, auszuhängen. (§ 138 Abs. 2.) I
20. Chirnrgen-Kongreß.
Vermischtes.
* Montjoie,20. April. Das neue Amtsgerick. gebäude ist heute teilweise ein gestürzt; zwei wA
I blieben tot, zwei wurden schwer verwundet. n
* Frauen-Herrschaft. Die guten
B e a t t y in K a n s a s standen ein ganzes Jahr lano^ d a n to T fe -He rrschaft. Der BürgermÄ Ur: amtliche städtische Beamte waren Frauen ätzten Wahl vor einem Jahre kam diese Bescheriw» nun möchte man sie gern wieder los fein. In i ?
| wieder Wahl. Die Männer haben sich ermannt und wois diesmal nur für Personen ihres Geschlechts stimmen \ grauen aber haben ein Weiberticket aufgestellt. Hock o-- die Wogen der Wahlagitation. Aengstlich erwanen unterjochten Manner das Ergebnis am Wahltage ‘
* Das Lächeln als Krankheit. Es aiebt n- nur einen Lachkrampf, der bekanntlich zu den allcrurci' genehmsten und man könnte beinahe sagen: schauerl^^ Aeußerungen nervöser ötörringen gehört, sondern qeleo - lich kommt auch eine mildere Form des Lächelns r die ebenso als Ausdruck eines krankhaften Zustande^ i-
1 L Professor Bechterer hat sich darüber in t
l bfch.au für Psychiatrie geäußert. Ein solck -
Krampslacheln hastet dem Kranken in den verschiedemn Stiimnungen und Momenten an. Es zeigt sich sogar.wi .
ernsten oder traurigen Dingen fprid I stellt sich em wenn der Patient eine Person toafyrnin.r
beobachtet fühlt. Während des Sprechens pfk ;
Zwang allmählich zu vermindern oder aan. v um1 später aber bald wieder aufzutreten Di- Lächeln verschwiirdet auch, wenn der .Kranke allein ist op wenn seine Aufmerksamkeit abgelenkt wird. Die Erschi«
psiie, Kunstgewerbe jeder Art usw ba& sich noch recht viele «tn'm stellung bemühen mochten; denn bei bem nuftprnrSb Interesse, welches das Unternehmen g-Ln nnll Eigenart der Ausstellung wird cs nu? Vorteil t 1 »ettaten zu sein, und es wäre zu bed auein We"se'°'^ Leistungsfähigkeit nich't^


