iS® ZLS1
1
Jw ®ied V;'< tjfc B'i ■ ■MiSf 'i“« 3. 8at ' m 4 b^JJ'laatn
'S i?«f $«.1.$ ÄAidnidnßj». y«b Uff 'Mttn liifotbtta. ** w 1 to,e allerem t:
, ?et.Wöe
J«{ leimte ^l^nges U den 25 DieW
?' Der Saahirt 111 ^-ril auf fl. 5 sorgfältigster U- 8 letzt nicht g!k-, : r nnd charakiG^'. ten für bitliM, >on 10u gchnden miß.
Zn der am W ttßndM Sittidli mtfalt bd futfafilii 1 N btt S/Hlitilung z. 'n*. Die fit no i erartW . ie vchn tyut Ti tbtifotyibmbu$ JetttSbuTft Mb £r lestcllt, waft ßr in: hen Haven dir B it von MünchM . ihre Schreines zur Brrftgung^ vin bis fünf k':
riL irrnenmug- 3- ierei ist der Mi ■ &um Leizeoldneün it btt geftfclity W#.' Ititytitig würbe sm' er Gemeinde-Leiste Mtnbtn StanMbear
g MdwbirM-'i- Ostewochr um-'r mit seinen dck'-'^ )em Staufckz
W* - mit zick wurde von btn^. Dorqefomment^^; ,5 E eine b-ß«E [ habe«, fi*.. •s,*!
, *s$
wMi' »tt K-
!»!«W iw*
M*1« N i
"n w
M«-"
ijesbadeN' bi- , PatE Mi ine" v (fibfi. . .fiebern unH;
an
nb E mphus v , ■ ;"L fc"6;? ।
Protest-Resolution angenommen.
wir
Aachener nnd Münchener
bei
der
Börse vom 20. April 1900
Frankfurter
2977
höflichst ein.
unLb.1907 100.00 I 4
>to.
DeutsL«Brdsch.B.lwr.b.iSv4 99 so 14
etib
C0X30 4.171/.
4.17 Americ.
228.8»
»army. Bk -letten
v llcvlkiiirrnuiicii.
100.00
99.30
99.30
98.95
98.50
00 00
8
8
81/.
B*/i
»rttl 16.31 20.45
4.20
»tief 00.00 OO.CO
98.05
98 00
25.60
42.50 «6.80
81/.
4 4
•tu 81 40 84.50
97.06
8625
93.90
00.00
000.00
Klein & Doemling,
Hofmannstraeee 6.
90 FrarÄnrrEt. Lugt. SoorreignS Volar» io Octo
In den nächsten Tagen gelangt der am 1. Mai d. I. in Kraft tretende Sommerahrplan des diesseitigen Direktionsbezirks zur Ausgabe. Der Fahrplan liegt in der Zeit vom 20. d. Mts. biS 1 Mai in den Bureaus der Stationen zur Einsichtnahme offen. .
Abweichungen gegen den seitherigen Fahrplan sind daraus in einer Zusammen- tellung angegeben. 2986
Frankfurt a. M.. den 17. April 1900.
Königliche Eisenbahndirektion.
Offerten sind versiegelt, mit ent* prechender Aufschrift versehen und unter Beifügung von Probekartoffeln bi» zum Samstag dem 5. Mai 1900 vormittags 11 Uhr auf dem erwähnten Bureau abzugeben.
Der Zuschlag erfolgt bis 9. Mai 1900. 2963
Gießen, am 20. April 1900. Großh Verwaltung- - Direktion der psychiatrischen Klinik.
Sommer.
Submission.
Für die psychiatrische Klin k so die Lieferung vou 1OO Zentnern guter Speisekartoffclu auf dem Wege der öffentlichen Submission vergeben werden.
Die für diese Lieferung gültigen allgemeinen Bedingungen (Erlaß der Großh. Ministerien vom 16. Jun 1893) und die speziellen Bedingungm liegen an den Wochentagen, nachm. von 3-5 Uhr, auf dem Verwaltung«- bureau offen.
!. Syp. Bk unk. b. 1906 94.00 I 4
p.Sred.B.unk.b.1906 93.40 4
Versteigerung.
Dienstag den 24. d. M., nachmittags 2 Uhr, werden im Spitalhof Seltecsweg 11 dahier eine Parti-. Frauenkleider und Weißzeuq, zwei Schließkörbe, sowie verschiedene andere Gegenstände gegm Barzahlung versteigert. 2974
I. A. i Schneider.
Submission.
Für die psychiatrische Klinik soll die Lieferung von Bett-, Leib- aud Tischwäsche und Frauen- Neidern pro 1900/01 auf dem Wege der öffentlichen Submission vergeben werden.
Die für diese Lieferung gü tigen allgemeinen Bedingungen (Erlaß der Großh. Ministerien vom 16. Juni 1898) und die speziellen Bedingungen liegen an den Wochentagen, nachm. von 3—5 Uhr, auf dem Verwaltung«- bureau offen.
Offerten sind versiegelt, mit ent* sprechender Aufschrift versehen, vis zum 17. Mai 1900 vor mittags 11 Uhr auf dem er* wähnten Bureau abzugeben.
Der Zuschlag erfolgt bi« 26. Ma 1900. 2962
Gießen, am 20. April 1900.
Großh. Verwaltung-. Direktion der psychiatrischen Klinik.
Sommer.
Drucksachen,
Kechmmgerr, Ilactnren, Hircutare, Briefbogen, AmschtLge mit Iirmeudruck fertigt billig
Kröhl'sche Umv.-M- n. Stk'Mllckerei,
Schulftratze 7.
Bor den bevorstehenden Sommerreisen empfehlen dringend, Hausmobiliar und Wertgegenstände gegen 2983
Einbruch und Diebstahl
Versteigerung.
Dienstag den 24. «peil d. nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Neustadt 65 dahier gegen Bar-
L 11 HRegulator »Uhren, 10 silberne Taschenuhren, 10 desgl. Damenuhren, 10 Wand- und 2 Weckeruhren;
2 1 Dianino, 1 Break, 1 Rollwagen, eine Partie Sckuhwaren, mehrere Bilder und Bilderrahmen, sowie Möbel aller Art.
Berpeigernng zu 1 findet bestimmt, zu 2 teilweise statt. .
2971 Boro, Gerichtsvollzieher.
Proeent
47b Oesterr. Silberrente
4 Ung. Gold-Rente
8 Portugiesen
5 Mexicaner amort. S. I-Hl
4 Monopol-Griechen von 1887
I 4 Gisenb. Rentenb. D&L
14 BuderuS DbL
die Küche und Haus von Ungeziefer frei- HilUSskitNtN, halten wollen, mögen einen.Versuch machn mit hpm non ton Brück. Darmstadt fabrizierten, gesetzlich geschützten Radikalmittel Brückolin. Preis Mk. 1,80 per Packet. Ueberall erhältlich.
«»«ndeoars"
000X 0 l Oesterr. -redi.'Actten
Turnschuhe
Sportschuhe Kellnerschuhe
mit Gummisohlen billigst bei 2967
Wilh. Herbert, MrKtM 2.
Saat-Mais.
2960] J. n. Schulhof.
Kursbericht
Ns j, Kurz <& C®., chießen, KMefßnjk 88
16 Personen bei deni hiesigen Freihafen über die Weser. Infolge des Wellenschlages eines vorüber fahrenden^ D<unpfers kenterte das Boot. Nur vier von den Fli- sassen wurden gerettet, die übrigen, meistens Arbeiter er> tranken. Die genaue Zahl ist noch nicht festgestellt.
Beters burq, 21. April. Wie verlautet, sollen große
Gerichtssaal.
e. Gietze«, 21. April 1900.
Strafkammer. Der 17jährige Lehrling Otto Fourier von hier, Sohn 'braver Eltern hatte wegen ungehörrgen Benehmens
IW Brutei er, schwarze Minorka, per Stück 15 Pfg. 01702 A. Tietz, Schützenstraße 14.
Oesterr. VtaatSbabu v. 1885 88.55
Stal, staat-gar. Grseub. 58.10
Vermischtes.
* Zum Konitzer Mord. Eine jüdische Familie in stonib soll über Winter vor seinem Verschwinden auffällige rleußerungen gethan haben. In dem Geschäftslokal des Kaufmanns Matheus Meyer will die Frau des Tischler- I Leisters Wiwiovva gehört haben, wie die Tochter des Meyer I in ihrem Vater sagte: „Vater, wenn Du das unterschreibst, I ob C8 geschieht, das überlebe ich nicht." Ebenso behaupten zwei Leute aus Goersdorff, vernommen zu haben, daß die I Trau Meyer zu ihrem Manne gesagt habe : „Aber, Papa, I Senn Du das unterschreibst — es ist ja ein Mord." Frau I Meyer soll auch die Wiwiovva gefragt haben, ob sie ben jungen Winter kenne, und als dies bejaht
L-urde, die Aeußerung gethan haben: ,.Ach, eS wäre I loch gut, wenn die Eltern den Sohn vom Gym
nasium nehmen möchten!" Alle diese Aussagen bestreitet I He Familie Meyer unter Eid, dem nun die ebenfalls ab- «eaebenen Eide der genannten drei Zeugen gegenüberstehen. — In Prechlau, dem Wohnorte der Eltern des ungluck- Iiichen Ernst Winter, hat mittlerweile eine wahre Rebellion | geherrscht. Fast sämtliche Schaufenster undThüren "ct jüdischen Geschäftsleute find zertr.ümmert worden. Die Ortspolizei war nicht im stände, Eigentum ; nb Person der Bedrängten vor den Excedenten zu schützen, i »daß der Gemeindevorsteher Hinz wiederholt telegraphisch um Hilfe ersuchte. Ein Telegramm aus Prechlau lief m Schlochau ein, in dem um Absendung eines Gendarmene- lkommandos gebeten wurde. Auch in Segers sind die jüdischen Einwohner hart bedrängt worden. Aus Balden- fcurg schreibt man: Eine Menge Fenster ist in der Synagoge zertrümmert worden; die Schaufenster der Kauf- lieute Blumenthal und Friedländer sind durchschoffen und mit Steinen eingeworfen. Dem Händler Viktor Arndt ! wurde das Schaufenster eingeschlagen, und Nachts wurden Die Fensterladen und Thüren zertrümmert. — Der Bau- mnternehmer Winter in Prechlau, Vater des ermordeten -Gymnasiasten Winter, ist, wie verlautet, nach Berlin gereist, um in der Mordaffaire eine Audienz beim Kaiser bezw. Fustizminister nachzufuchen.
81/, Deutsche Reichsaul.
8 Prmß. Tonsolr Gr. Hrfstfch« DbL Stadt Darmstadt v. 1891 Stadt Worin- unk. b. 1901
Schott- Nauheim sprach über chronische Herzkrank- teiten infolge °°» Influenza. In der Temonstrationz- -eiat Mort «.München eine einfache Methode, um !.üni Röntgenoerfahren mit Hilfe der SchattenprojeNton Gr äste der Gegenstände zu ermitteln. Es ist zum elften Male daß das Rontgenoerfahren der ™ Levi,in zugLngltch^emacht^st^
atifalbtwife ouftteuno Minkowski
Ctlaftbura berichtet über mehrere fcltene Fälle von chro. ^r^?Älbfärbunq, die sich hereditär in einer <yamihe Senator-Berlin führt diese Erkrankung auf ^Äimäre Slffeltion der Milz zurück. . Grim p recht- Lrtfl ßnt in der normalen Rückenmarkflüssigkeit als neuen »örpcr das Cholin gefunden, ein Zerfallprodukt des Le- ctthin, das bekanntlich in der Nervenjubstanz enthalten ist.
Neueste Meldungen.
Depelch« de- Bureau «Herold^
Berlin, 21. April. Eine gestern abend stattgehabte N r o t e st B e r s a ni m l u n g gegen die Warcnhaussteuer wählte eine aus fünf Mitgliedern bestehende Deputabwn, UM beim Präsidenten des StaatsmiNisteriUNi^ u Finanzminister gegen die ^teucr-Borlage vorstellig zu werden. Auch wurde nach längerer erregter Debatte eine
Sprechstunden der Redaktion
ßu,ferner An»eioers täglich (mit Ausnahme von EamStag und eonn® 9) -Ön S-7 M nachmitt»,-. Sln9°n9 °°n der «-pl°n«g°fj°-ui.
— verlobter Elisabeth Wolf und Louis Her, in Alzey-Aachen. Clara Mayer und Julius Joseph in Kreuznach - Markrrch Els.
Feuer-Versichernngs ■ Gesellschaft
,u versichern. Die Bedingungen sind liberal und frei von Härten. Coupon-Policen für Haushaltungen bis zum Werte von
Mk. 10,000 Jahresprämie Mk. S — „ 80,000 dto. „ 10.— „ 30,000 dto. „ 15.—
Prospekte werden auf Wunsch kestentrel zugesandt. Auskunft erteilt
Louis Wittich, K-llstszeut, Sshnhusstrsßk 82'
ambrgr. Hup Bk. unk. b. 1905 ireuß.Hyp A.Bkunk.b. 1900 iomm. Hyp.AUSk. unk. b.i 904 ftkfLdw.Ered.Bk^lnk.b.!900
äiÄ«fb“fn«^at”nn. 'Uh MMon-n Fl°sch-N dül-r Getränke werden alltäglich ini Deutschland S^unken, und Konsum hierin von Jahr zu Jahr immer ^^. Diejemgen un,erer Leser welche dieser Sache Jntereffe entgegenbringen, machen wir des halb'auf den vorzüglich bewährten Mineralwasserapparat der Firma C. Malmendter in Köln a. Rhein aufmerksam. Mit H l ewes solchen kann jedermann Selterswaffer, Brauselimonaden in vor. züglicher Qualität (jeder Konkurrenz ebenbürtig) zu emem^rm biMgen Dreise Herstellen. 5 Flaschen Selterswaffer kosten zusammen 1 Plg- eine Flasche Brauselimonade 2V, Pf«: Borkenntniffe stud m Weise erforderlich und beträgt der Preis eines s°lchen Apparat s nur Mk. 135,—. Prospekt erhält man von genannter Firma kostenfrei.
Untersuchung wurde konstatiert, daß zahlreiche Seeoffiziers an den Unterschleifen beteiligt sind Große Jengen von Proviant, Munition und sonstigen Vorräten, die den Lieferanten bezahlt wurden, fanden sich nicht auf den Kriegsschiffen vor. 49 höhere M artne of f tztere, darunter zwei Admirals wurden verhaftet. Der Zar ordnete an, datz alle verfügbaren Sch^- m dem, Hafen von Sebastopol zur Revyion ernlaufen fallen.
Ges. gesch.
"Wir laden zur Besichtigung unserer
Fahrräder
(Marke ..Albatros, Preis Mk. 120, Garantie I Jahr)
16 27 Franz. Banknoten
20.41 Oesterr. dto.
los hält.
Famllien-Nachrichten.
_ Gtvorheu r Herr Ludwig Draisbach in Darmstadt. — Frau Wilhelmine Wagner Witwe, geb. Winter, in Darmstadt — Jjr(xu Margarethe Schäfer Witwe, geb. Bäppler m Offenbach. — $raw Platte Brennemann, geb. Ehrismann, m Ober Erlenbach. — Frau Therese Frank, geb. Baer, in Frankfurt
in der Fortbildungschule bereits eine Stägige Haftstrafe zu ver» büßen, die jedoch nicht viel fruchtete. Denn am 15. Januar machte er sich während des Unterrichts in der Fortbildungsschule des Wider- | stands gegen die Staatsgewalt schuldig. Der Angeklagte war I wegen einer Ungehörigkeit ron dem Lehrer gewarnt und im Wiederholungsfälle mit 2 Stunden Arrest bedroht worden. Anstatt sich diese Warnung zu Herzen zu nehmen, murrte er über den Lehrer und gab so | seinen Mitschülern willkommene Gelegenheit zum Lachen, wodurch eine Störung des Unterrichts herbeigeführt wurde. Als der herbeigerufene Schutzmann erschien und den Ruhestörer aufforderte, mit ihm zur Polizei zu kommen, suchte er die Ausführung dieses Befehls zu verzögern. Der Schutzmann sah sich also genötigt, Gewalt zu gebrauchen. Jetzt leistete aber der Angeklagte den heftigsten Widerstand, schlug wie wild um sich und traf auch einmal den Schutzmann am Kopfe. Auf die Bemerkung des Lehrers, daß er sich durch seine Handlungsweise deS Widerstandes gegen die Staatsgewalt schuldig mache, erklärte der Bursche: ,Unb wenn es 2 Jahre kostet." Der Angeklagte war durch Urteil des Schöffengerichts vom 9. März er. zu einer Gefängnisstrafe von 10 Tagen verurteilt worden. Hiergegen legte er Berufung ein- Damit erreichter, daß heute die Strafe auf 3 Wochen Gefängnis erhöht wurde.
. | Bremen, 21 April. Ein Ruderboot, das nur
Kandel und KerKehr. NolksWirlstyap. für acht Personen ausreichte, setzte angeblich mit 13 biS
Gttfie«, 21. April. Marktbericht. Auf dem heuttgen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. v* 0.90 l.CO, Hühnereier per St. 5—6 4L, 2 St. 11—12 Enteneier 1 St. 6—0 4, Ganft- eier per St. 9—10 Käse i St. 5—7 H, Käsematte 2 St. 5-6 Erbsen per Lüer 19 Linsen per Liter 30 Tauben per Paar
X ».63—1.00, Hühner per St. X 1.10-2.20, Hahnen per Stück
X 1.40-2.40, Enten per St. X 2.20-2.50, Gänse per Pfund
0 00—0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 Kuh« und Mndfleisch . v t <. t v « v a ' . .. h xen
ne; Pfd. 62-64 A, Schweinefleisch per Pfd. 60-72^, Schweine. Unter schleife entdeckt fcm, die feit Zährent aus oen
fleisch, gesalzen, per Pfd. 76 A, Kalbfleisch pn. Wb.64—66 A, russischen Kriegsschiffen verübt wurden. Durch die Hammeifleisch per Pfd. 50-66 A, Kartoffeln per 100 Ktll> 3.50 bis . . - ——
4.50 X, Weißkraut perSt. 00—00, Awiebeln per Etr. X 9.00-9.50, ^^^^Dauer?er^Marktzeit von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nach- I mittags. Während der ersten drei Stunden der Marktzett darf tm Umherziehen nicht feilgeboten werden. v |
Die Berawerksproduktion im Bezirke der Lahn-, Dcll- und benachbarten Reviere hat für 1899 einen Wert von 13,5 Mcll. Mk. gehabt, der Wert der Hüttenproduktion hat sich auf 19,5 Mill. Mk. be laufen. In der Bergwerksproduktion waren rund 10 000, m der Hüttenproduktion rund 5000 Arbeiter beschäftigt.
I Bita, Berficherungs-Aktteu'Gesellschaft in Mannheim. Der uns vorliegende Rechenschaftsbericht der Vita pro 1899 zeugt von einer durchaus befriedigenden Entwicklung dieses Instituts, deffen Thättg- keit sich nur aus ein halbes Jahr erstreckte. Die nähme betrug Mk. 42276.65 und es verblieb am Schluffe des Jahre»
I it,99 ein Bestand von 2100 Polizen mit Mk. 1 "7.8.05 Kapital. Die I Prärnien-Reserven stellten sich auf Mk. 30202 63 di«^Extta-Reserven I worunter der Unterstützungsfonds für Versicherteauf Mk. 166^0 In mündelsicheren Hypotheten waren 230000» und m
I träge mit Mk. 2089755 Kapital zur Behandlung vor. Em mit 6r» läuterungen versehener Rechenschaftsbericht steht Jsü-reffenten durch Ve^
I Mittelung der Direktion in Mannheim, sowie der Vertreter der Vita un- I entgeltlich zur Verfügung
Haftpstichtverficherttüg. Schon b'e vor dem 1. Januar d.Js. I abltig gewesenen gesetzlichen Bestimmungen über die Haftung für «er. I lebuna und Tötung von Personen und Beschädigung von Sachen machten I eö notwendig sich gegen diese Haftpflicht durch eme Versicherung zu schützen. Durch die schärferen Hastpflichtbestimmungen des Burgerlichen Gesetzbuches ist aber die Hastpflichtgefahr noch vewachsen. Deshalb sollte I niemand unterlaffen, bei einer leistungsfähigen Gesellscyaft, wie der Wilhelms in Magdeburg, eine Haftpflichtversich^ng zu^ nehmen, I die ihn für eine geringe feste Prämie nach feder Richtung hm schad-


