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1898.
1896.
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1898.
unter Vor- Oberlehrer
Höchste
Goldene
Goldene
Medaille:
Solingen
Medaille:
Mouline
Auszeichnung: Chicago 1893.
Gießen, den 18. April 1900.
Für den Schulvorstand:
Im Verlauf -v ,hnTho'- und Itz
^Hochschule geben. Aber es klingt so leicht philiströs unb verfehlt dann fernen Zweck. So lasse man sie lesen, waA
Goethes Rat an junge Studenten. Scharen denken jetzt an das bevorstehende erste akade-mrsche Semester, und Väter und Freunde möchten innen nprrt Pin sTOnv* S«« cm^r.......- .. c ™ . • 2
Gnauth, Oberbürgermeister.
Großherzoglich« Direktion des Gymnasiums.
Prof. Dr. Ludwig Schädel.
Goldene Medaille: Rouen
Goldene Medaille:
Omaha
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- In dem mcht ganz 200 Einwohner Sohne August nach Heidelberg schrieb. Zuerst warnt der
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be.tt 23e April d. I., vormittags von 10 bis 12 Uhr, findet in der hiesigen Volksschule, und zwar in der Stadtrnabenfchule tm Zimmer Nr. 3, 1. Stock, in der Stadtmädchenschule Zimmer Nr. 10, 2. Stock, die Aufnahme der Kinder statt, welche
A^ai d. I. das sechste Lebensjahr zurückgelegt haben.
Auch können am genannten Tage auf Wunsch der Eltern oder deren Stellvertreter solche leiblich und geistig nicht unreife Kinder ausgenommen werden, welche bis zum 30. September das sechste Lebensjahr vollenden.
Bei der Anmeldung der Kinder ist der Impfschein vorzulegen, und vet auswärts Geborenen der Geburtsschein mitzubringen. Außerdem haben diejenigen Eltern, welche von der Gewährung freier Lehrmittel für ihre zur Aufnahme gekommenen Kinder Gebrauch machen wollen, -eigung des letzten Staatssteuerzettels bei dem betreffenden Antrag zu stellen. '
Bekanntmachung
über Zeit und Bedingungen der Ausnahme in das Gymnasium und die Vorschule.
Anmeldungen zur Aufnahme in das Gymnafium und in die Vorschule werden Montag den 23. April, morgens von 9 bis 11 Uhr, in dem Konferenzzimmer des Gymnasiums entgegen genommen. Die Nachprüfungen finden am selben Tage von morgens 8 Uhr ab, die Aufnahmeprüfungen an demselben Tage von 11 Uhr ab statt; der Unterricht beginnt Dienstag den 24. April, morgens 8 Uhr.
Zur Aufnahme in die Sexta genügt das zurückgelegte neunte Lebensjahr. Bedingungen der Aufnahme sind geläufiges Lesen und Schreiben der deutschen und lateinischen Schrift, Kenntnis der deutschen Deklination und Konjugation mit lateinischer Terminologie, angehende Sicherheit in der Rechtschreibung und im Gebrauch der vier Grund- rechnungs arten.
Gießen, den 16. April 1900.
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Man hüte sich vor Nachahmungen !
In Giessen echt zu haben bei A. L G. Wallenfels, Ph. Herrmann, Emil Fischbach, Carl Schwaab, Hofl., Wilhelm Haas, Eberhard Metzger.
Jagö und Sport.
— Rudolf Charouset, der jugendliche Schachmatador, ist in ^eteny (Ungarn) an Lungenschwindsucht gestorben. Charousek ist b>t Schachwelt erst seit dem Nürnberger Turnier 1896 bekannt. In bitfti 3«hre hatte er zum erstenmale Gelegenheit, sich an einem erstklassig internationalen Turnier zu beteiligen, und erzielte gleich ein hockt ehrenvolles Resultat.
Hochachtungsvollst
A. Simon,
langjähriger Werkmeister des Hisenwerks -Lollar
Fuhr, Hahn,
in den Besitz des Staates zum Neubau einer I Goethe, der doch wahrhafte kein Vbilister
"H* 8«« 200 Einwohner Sohne August nach Heidelberg schrieb Zuerst warnt der zählenden Dorfe Marbach gibt es zwar keine reichen, aber I Dichter, der doch auch die Tugenden des Weines zu rühmen auch keme ganz armen Leute. Glücklich sind die Bewohner ' ™ ~
wfofern zu nennen, als sie ihre ökonomischen Arbeiten ohne fremde Beihilfe mit ihren Familienangehörigen allein bewältigen können; es befindet sich dort kein einziger Knecht und keme Magd. Wer Oekonomie betreibt, wird diese An- »ehmlichkeit zu würdigen wissen.
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die Fubrwerk her Spanier um Stoßen "Ä S verständlich Bezahlung für ihre befubSten -S.f Ll langten. Die Franzosen weigerten sich, zu einer Schlägerei Veranlassung bot. 3m ® tn ~ fetben zog einer der Spanier einen Revolver unv « X” ber Angretser^ den 21jährigen Mines, Nied» leibe war auf der Stelle tot. Tie Franzosen banv- auf die Spanier an Bäume fest uiid schlugen
s-e los. Nur mit Mühe i* Wackstern der oflentlichen Ordnung, die Unglu«,u>.° ? Gefängnis zu überführen, um sie vor der S3u“hÄ 15 w retten ®er Zustand eines der Spanier ist Man furchtet weitere Zusammenstöße zwischen nern von Perpignan und den dort ansässigen
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| Wußte, vor dem zu starken Trinken. „Wir leben nach I unserer alten Weise still und fleißig", schreibt er amf 3. Juni I irv ans Karlsbad, „in allem etwas mäßiger als vorm I besonders auch was den Wein betrifft; wobei tniu I denn lieb ist, jaus deinem Briefe zu sehen, daß du dich I auch vor diesem so sehr zur Gewohnheit gewordenen Ge- I rronk in Acht nimmst, das mehr, als man glaubt, einem | besonnenen, heitern und thätigen Leben entgegenwirkt." I Goethes zweiter Rat ist: nicht zu viel Vorlesungen be=* I Kopf nicht mehr zumuten, als hineingeht.
I ,,Ebenso lobe ich, daß du nur wenige Stunden besuchst. Es | kommt beim Studieren alles darauf an, daß man über I , toa§ uran sich zueignen will, Schritt vor Schritt Herr | bleibe. Sobald einem das Ueberlieferte über den Kopf I wächst, so wird man entweder dumpf oder verdrießlich und I wm-mttgl ar zu leicht in Versuchung, alles abzuschütteln." I dritte Rat heißt: viel wandern! „Auch ohne mein I Ermahnen wirst du fortfahren, in der Gegend Entdeckungs- I Wanderungen zu machen. Die guten akademischen Jahre auch rn einer herrlichen Gegend und merkwürdigen Nach- barschast zuzubringen, ist ein Glück, das ich nicht genosseu I Hobe, da ich drei Jahre in dem steinernen, auf der Fläche, wo nicht im Sumpf, doch am Sumpfe liegenden Leipzig zubrachte. Wenn die Früchte nun hintereinander reif wer- den, so wirst du auch diese Segensfülle mit Dank genießen "■ ^oß Goethe in Straßburg als Wanderer nachholte, was ^'^u Leipzig versäumt hatte, ist bekannt. Er hat dabei nicht blos nach den Töchtern und Weinen des Landes aus- geschaut, sondern sich ebenso fleißig um Altertümer, Ge- Werbefleiß und Merkwürdigkeiten gekümmert; sein mineralogisches Wissen z. B. hat seinen Ursprung in den Eindruckes die er als wandernder Student in den Gruben um Saarbrücken empfing. Am 17. August ermuntert Goethe । leinen Studenten wieder zuni Wandern. „Zu dessen Touren j und sonstigen Extraordinariis werde ich mich ja wohl mit einem Zuschuß einstellen müssen." Dieser Satz wird den' jungen Lesern besonders verständig erscheinen.
* E i n e , g e a d e l t e" S t r a ß e. Die Gemeinde-Vertretung von Friedenau hat die Geschmacklosigkeit be- gangen, die dort seit längerer Zeit bestehende Stubenrauchstraße infolge der Nobilitierung des Landrats des Kreises Geltow in „von Stubenrauchstraße" umzutaufen
* Zrttau, 19 April. Der 82jährige Erzdechant A n to n H en ke in dem benachbarten Grottau wurde heute | uocht von geschwärzten und maskierten Räu- | bern im Bette überfallen, geknebelt und chlo-^ I e.rt Seine auf seine Hilferufe herbeigeeilte Wirtschasterin wurde mit Erschießen bedroht. Die Räuber I ,w^u^-ten bie ^anze Villa, konnten zwar die gewünschten I Wertpapiere nicht finden, raubten aber eine größere An-< zahl von Gold - und Silbermünzen. Der Einstieg I v^uwuitju^ uno xsater und Freunde möchten I ^urch den Abort Die Thäter sind verschwunden. |
tftJSASyfcleietiBS35 8.jjg&R.ffi&SS»K’S'K Schlosse Roussillon in der Bannmeile von Perpignan statt- I gefunden. Zwei spanische Orangenhändler boten ihre I
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Kan-wittschastliches.
I ™ Sitzung des landwirtschaftlichen Kreisv^«, Kirchhain. Unter dem Vorsitze des LandratS Frhrn. Sche^ 1 Schwernsberg fand im Hotel Mosebach eine Sitzuna^
I A"tschaftlichen Kreisvereins statt
% rbCt Landwirtschaftskammer zu Kastel, Herr fceL
I ® e r.1 a n b ’ roat erschienen Rach Verlesuna des -
haft T^te der Herr Vorsitzende die -
schlossen habe, die gelegentlich des landwirtschaftliche^.
I abzuhaltende Verlosung erst am Nachmittage des 18 ^uni n >' ginnen. D^r Vorsitzende machte interessante Mitteilungen Über bie v " Si^ung i>et Lanbwirtschastskammer. Besonders erwähnte er baft bezüglich der Pferdezucht im Kreise Kirchhain die KEls°,/ befunden habe. Oekonomierat Gerland 5,' ^legenwch des Festes einen Vortrag über Vieh.Genol,
I schäften zu halten; einen weiteren Vortrag hat Pfarrer । f chein aus Eassel über Naisseisen-Kenossensfsi^k» Ianbmh4fSr* Ff^bann ch^dte man sich einer Besprechung lün landwirtschaftliche Fest zu. Die Genehmigung zur Lotterie ist leider'
i etf0l9eKt- Der Festzug dürfte viel zur BerheZL
30 20 unbrioewf schönsten Festwagen werden Preise r
3?’ aufgesetzt, für jeben weiteren Festwaaen nttbs je 5 Mk. zur Deckung der Unkosten bewilligt. Reiter in altb-> sch-; . B ° l r St r a ch t sollen die Wagrn begleiten Gemeinden : snS®“r9Cn nngekündigt haben, sollen innerhalb 8 Tagen 'b-;
Festkomitee Mitteilung machen Gemeldet haben sich bis setzt ie6n < - °usgesetzt für Pferde, MndL Sch-e! m-i.?ch^.su/len aus. Wegen Nachtquartier, Unterbrinav landwirtschaftlichen Geräten ist innerhalb der Zeit, t ftpihinrt1 Unfl an ?le städtischen Behörden zu machen. 'Jlad) st ^ung des Programms machte Herr Gerland darauf aufmerksam.
Ti”?, roenn es 6 Monate im Besitz des Betreffs- ausgeschlossen. Die $älfte der Prämie u„ Mort bezahlt und die andere Hälfte nach 6 Monaten. Wenn das it treffende Stück Vieh bis dahin veräußert wird, fällt dieser Betrag is Krersverern zu. Zum Schluffe wurden noch 13 neue Mitglieder ich genommen.
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