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In technischer Hinsicht gelten hierzu noch folgende Vorschriften: Die Sprech m b Hörapparate der nicht von der Telegraphen- vircoaltung errichteten oder von dieser nicht instand zu haltenden Nebenanschlüsse dürfen dm von der Telegraphenverwaltung für den Osloer kehr verwendeten Apparaten nicht nachstehen. Wenn für die Nebenanschlüsse Systeme verwendet werden sollen, die Amderungen der llmschalievorrtchtungen der Vermittelungsanstalteu erfordern, so ist die Genehmigung de« RüchSpastLMi« notwendig.
Wenn in ein Grundstück mehrere Fernsprechanschlüsse deSsrlben Inhabers einmünden, so ist der Sprechoerkehr zwischen allen mit
saAs sonst aus der Benutzung des Nebenanschlusses erhebliche Schwierigkeiten für den Fernsprechbetrieb entstehen.
II. Gebühren für Nebenanschlüsse
Die Gebühren für Nebenanschlüsse werden auf Grund des 8 10 der Fernfprechgebühren-Ordnung vom 20. Dezember 1899 (Reichs-Gesetzbl. S. 711), wie folgt, festgesetzt:
Für die Errichtung und Instandhaltung des Nebenanschlusses durch »auptan.
schlusses befindlichen Wohn- oder ^lchäsisräumen des ^tchabers L;a für jeden Nebenanschluß ,ährlrch 20 Mk.
2 für knd7r N b!nanschlüsse für jeden Nebenanschluß jährl.ch 30 Mk
3. Sind zur Verbindung der Nebenstelle m,t dem Hauptanschlüsse als 100 Meter Leitung erforderlich, so werden außerdem für iede angefangenen weiteren 100 Meter Leitung erhoben bei einfacher L-itun/jährlich 3 Mk., bei Doppelleitung jährlich, 5 3RL 4 bei Nebenanschlüssen, die weiter als 10 Kilometer von der (Haupt) 'Vermittelungsanstalt entfernt sind, werden für dieüberschleßende, von der Haupt-Sprechstelle zu messende Leitungslänge dieselben Baukostenzuschüsse erhoben, wie bei Hauptanschlüssen.
Für Nebenanschlüsse, die nicht von der Reichs-Telegraphenverwaltung hergestellt und instandzuhalten sind, werden erhoben:
1 für Nkbenanschlüsse in den auf dem Grundstücke des Hauptanschlusses befindlichen Wohn- oder Geschäftsräumen des Inhabers des Hauptanschlusses für jeden Nebenanschluß jährlich 10 Mk.
2 . für andere Nebenanschlüsse für jeden Nebenanschluß jährlich 15 Mk. In Bezirks Fernsprechnetzen wird sür Nebenanschlüsse an Wege Hauptanschlüsse, Deren Inhaber die Bauschgebuhr für die Benutzung der BerbtndunMettungen zahlen, zu den nach II A 2 unb B. 2 zu entrichtenden Gebühren ein Zuschlag von 100 Mk. Miltch für jeden N-benanschluß erhoben. Für Nebenanschlüss gieren Inhaber die Vergütung nach II. A. 1 und B. 1 zu entrichten haben, wird dieser Zufcklag nicht erhoben.
III. Votstehmde Bestimmungen treten mit dem 1. April 1900
diesen Hauptanschlüssen verbundenen Nebenanschlüssen gestattet. Sind jedoch außer den Nebenansch'üssen noch Prtoatapparate Vorhände!«, für welch- Gebühren nach II. B. der Bekannimachung nicht gezahlt werden, so sind die techn-'chen Etnlichiungm so zu gestalten, daß G sprächtzoerdindungen zwischen den P ioatapparakn und der Ve. mitt«-lungsanstalt nicht dergestellt werden können,
Wetterbericht. Das Depressionszentrum ist unter Beibehaltung seiner Tiefe der Hauptsache nach in nordöstlicher Richtung fortgeschritten, und liegt heute über der Nordsee. Dabei hat dasselbe seine Herrschaft weit über die kontinentalen Lagen ausgedehnt, und sind an seinen Rändern mehrere Minima zu erkennen. Ein Teilgebilde von erheblicher Tiefe befindet sich am Südfuße der Alpen. Im Nordosten des Erdteils hat der strenge Frost bedeutend nachgelassen. — Voraussichtliche Witterung: Zunächst immer noch trüb, später kühles, zu Niederschlägen geneigtes Wetter.
Aus dem Geschäftsleben.
Deutsche Schreibfedern. Die deutsche Industrie in Stahl und Stahlwaren hat in den letzten Jahrzehnten so große Fortschritte gemacht, daß englische Erzeugnisse auf dem deutschen Markte mehr und mehr verdrängt worden sind. Eine Ausnahme hiervon bildet der Artikel Stahl-Schreibfedern, von welchem leider gesagt werden muß, daß zurzeit noch ungefähr 80 Prozent des deutschen Bedarfs von England gedeckt werden. Diese Thassache muß befremden, angesichts des Umstandes, daß die meisten bei uns im Handel vorkommenden Federn mit dem Namen deutscher Grossisten, ober mit deutschen Benennungen ge- stempelt sind. Es besteht eben der eigentümliche Umstand, daß in Deutschland englische Stahlfedern mit deutschen Benennungen, wie: Deutsche Bank-, Gerichts-, Post- und Schulfedern unbehindert zur Einfuhr zugelaffen werden, während in England deutsche Artikel, welche nicht ausdrücklich den Vermerk „made in Germany“ tragen, unrettbar der Konfiskation verfallen. Im übrigen darf mit Genugthuung darauf hingewiesen werden, daß die deutsche Industrie sich in letzter Zeit mehr aus die Herstellung von Schreibfedern verlegt hat und sollte es Aufgabe des Publikums sein, in allen Fällen, in denen sich deutsche Federn ebenso gut und billig als englische erweisen, dem deutschen Erzeugnis den Vorzug zu geben, damit nicht unnützerweise deutsches Geld ins Ausland getragen wird. Ein besonderes Verdienst um die Herstellung einer guten deutschen Schreibfeder hat sich die Firma Brause & Co. in
Iserlohn (Westfalen) erworben, welche feit einigen Jahren diese Fabrikation in großem Maßstabe betreibt. Die Erzeugnisse dieses Unternehmens, welche unter dem 'Namen „Brause-Federn* in den Handel kommen, liefern den vollen Beweis für die Leistungsfähigkeit der deutfchrtr Industrie und sind den besten englischen Fabrikaten mindestens ebenbürtig. Jeder Freund deutschen Gewerbefleißes hat Gelegenheit, sich durch die von der genannten Firma herausgegebenen Auswahlfedern von der Gute des einheimischen Fabrikats zu Übelzeugen. — Also: Deutscher, schreib' mit deutschen Federn!
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verlegt habe, mit dem Bemerken, daß ich das dortselbst von Herrn Heuser seit 25 Jahren betriebene Geschäft mit übernommen habe.
Ich bitte, das seither Herrn Heuser und mir bewiesene Verträum an# weiter auf mich übertragen zu wollen und halte mich bei Bedarf unter Zusicherung reellster Bedienung bestens empfohlen.
Hochachtungsvoll
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