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9lt. 273 Zweites Blatt. Mittwoch den 2!. November
150. Jahrgang
1900
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Erscheint lügNch ein Ausnahme des
Montag-.
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Gießener Anzeiger
General-Anzeiger
--Der Krieg itt China.
Ter „Reichsanzeiger" veröffentlicht folgendes Tele- gl. a m m d e s Kaisers von China, das vom 14. No- veinber datiert, von dem chinesischen Gesandten dem Auswärtigen Amt übergeben worden ist:
Ter große Kaiser der Tatsing-Dynastie entbietet Sr. Majestät dem deutschen Kaiser Grüße. Eurer Majestät Erwiderung (vom 2. Oktober) auf unser Telegramm haben wir erhalten. Mit Freude und Hochachtung er- sehen wir daraus, daß Eure Majestät von freundschaftlichen Gefühlen für uns beseelt sind und uns für die Vorkommnisse persönlich nicht verantwortlich machen wollen. Infolge der Mißgriffe, die wir in der Mahl unserer Beamten gemacht haben, ist Eurer Majestät Gesandter ohne sein Verschulden ein Opfer der Wirren geworden, was wir auch jetzt noch aufs tiefste bedauern. Es ist gerecht, daß wir did schuldigen Würdenträger mit besonderer Strenge und entsprechend bestrafen, um den Gesetzen und dem allgemeinen Rechtsgefühl Genugthuung zu gewähren. Soeben erhielten wir von unserm Gesandten, Luhaihuan, ein telegraphisches Memorial, daß Ew. Ma- i cstät bereits geruht haben, Instruktionen zur Eröffnung der Verhandlungen mit unfern Bevollmächtigten an den t^eneralfeldmarschall Grafen Waldersee und den kaiser- t ichen Gesandten Mumm v. Schwarzenstein zu erlassen. Es geziemt sich daher, daß wir auch unserseits Befehle im alle unsere Bevollmächtigten erteilen, damit die Verbandlungen, den Bedürfnissen Rechnung tragend, zu einem befriedigenden Resultat geführt und friedliche Beziehungen baldigst wieder hergestellt werden. In Ew. Majestät Erwiderung auf unser früheres Telegramm wird uns geraten, nach Peking zurückzukehren, was wir als ein Zeichen Ew. Majestät freundschaftlicher Gesinnung für uns auffassen. Sobald die Friedens- rnerhandlungen die gewünschten Ergebnisse zeitigen, werden wir sofort die Zeit unserer Rückkehr bestimmen. Tu die christlichen Missionarsthätigkeiten den Angehörigen verschiedener Staaten vertragsmäßig zugestanden sind, so ist es, unsere Pflicht, in Zukunft die höchsten Provinzialbeamten strengstens anzuweisen, diesen Missionen besonderen Schutz angedeihen zu lassen, um alleStreitigkeitenaufimmerbei- u l e g e n. Indem wir Ew. Majestät hierdurch nochmals unsere Gesinnungen kundgeben, hoffen wir Hierfür Allerhöchstderselben Anerkennung zu finden.
Es läßt sich nicht verkennen, daß die Erklärungen des Kaisers von China wegen seiner Rückkehr nach Peking etwas zezwungen klingen. Für die Chinesen und auch für die Mächte ist es übrigens nicht erhebend, einen Mann wie den Kaiser von China als notwendig für den Friedensschluß insehen zu müssen.
T-ie „Frkf. Ztg." meldet aus Tschisu: Der Vize- lonig von Nanking hat sich dem Edikt des Kaisers, das bie Abrüftung der Flotte anbefahl, ernstlich di d ersetzt, und der Kaiser hat nachgegeben, weil er vegen der Geldsendungen vom Vizekönig abhängig ist. üeser Vorgang beweist, daß die Macht des Kaisers tasch abnimmt.
Ter „Reichsanzeiger" veröffentlicht ferner den Bericht W Legationsrates v. Below, datiert Peking den 25. Sep- tkneber, an den Gesandten v. Mumm über den Mörder des Gesandten v. Ketteler. Die Richtigkeit der «usfagen des Mörders, des Mandschusoldaten Enhai, sei Masellos. Enhai habe sich als Mörder bekannt und auf höheren Befehl gehandelt. In der Vernehmung am d. September sagte Enhai u. a.: Am 16. Juni abends sei hon einem Prinzen im Lager der Befehl eingetroffen: IN B Krieg. Wenn Ihr einen Fremden seht, ftschießt ihnniede r." Auf Befehl des Lagerhaupt- Mrtns Fuliang habe er, Enhai, dann dreißig Mann zu dem Katze nahe bei der Hatamenstraße geführt, und den ersten Muß aus einem Gewehre in die Sänfte abgefeuert. Ter <k'fanbte sei hintenüber gefallen und sofort tot gewesen.
Ein Shanghaier Telegramm berichtet über eine Unter- läniftg, die der Generalkonsul Dr. Knappe mit dem Aizekönig in Nanking hatte. Dr. Knappe machte tine Anspielung auf die Gewährung einer Anleihe, 1all§ der Vizekönig Gelds brauchen sollte. Er fragte den Azekönig, ob er nichjt seinen Einfluß bei der Kaiserin- Siegentin zur Geltung bringen könnte, damit sie die An- H'itiEr der Rebellion den Mächten ausliefere. Sollte das lidjct geschehen, so würden Deutschland und die andren Mächte noch mehr Soldaten nach China ßckicken und der Krieg würde fortdauern. Der hm.eralkonsul sagte offen, daß Agenten der chinesischen Neuerung kürzlich in Shanghai von fremden Händlern Wien gekauft hätten. Das dürfe nicht länger angehen.
wären Lebensmittel und Munition nach dem Aangtse- verschifft worden, die fiir den flüchtigen Hof be- Mmrnt seien. Die Vizekünige Müßten ihren ganzen Einfluß Mam setzen, diesem Treiben Einhalt zu thun. In seiner
Erwiderung bat der Vizekönig den Generalkonsul, dem Kaiser Wilhelm den Ausdruck seiner Bewunderung zu übermitteln. Er wisse, daß Kaiser Wilhelm ein ebenso großer Monarchsei wie der chinesische Kaiser. Geld brauche «er, der Vizekönig, momentan nicht. Auch besitze er keinen Einfluß. Er könne also in keiner Weise etwas thun. Er habe niemals Befehl bekommen, der ihn zum Friedenskommissar ernennt. Allerdings wäre er indirekt ersucht worden, als solcher zu fungieren. Die in Shanghai gekauften Waffen seien dazu bestimmt, die Rebellion zu unterdrücken. Zum Schjluß versprach er, sein Möglichstes zu thun, um den Wünschen der Mächte zu willfahren.
Der Präfekt Au ist durch kaiserliches Edikt zum Schatzmeister von der Provinz Hunan ernannt, der ExGou- verneur von Hunan, Au-Tschang, der zum Gouverneur der Provinz Hupe ernannt war, infolge der Vorstellungen der Gesandten dieses Postens enthoben worden. Es wurde ein neuer fremdenfreundlicher Gouverneur ernannt. Die beiden Ernennungen beweisen, daß ein Umschwung der Gesinnungen am kaiserlichen Hofe eingetreten ist.
Der Bericht des österreichischen Geschwader Komman- danten Montecuculi über die Einnahme der Peitung- Forts stellt fest, daß die großen Verluste des deutschen und russischen Kontingents hauptsächlich durch eine Minenexplosion hervorgerufen wurden.
Die chinesische Gesandtschaft in London hat eine Depesche aus Peking erhalten, wonach der Bruder des chinesischen Gesandten in London, Li-Fung-Luh, von den Boxern ermordet worden ist. Der Gesandte erklärte, er habe schon lange befürchtet, daß seine Familie wegen ihrer fremdenfreundlichen Gesinnungen büßen müsse.
In der französischen Kammer besprach man die Chinafrage. D'Estournelles fürchtete, daß die GeldauS- gaben ins Ungemessene sich steigern; da China kein Geld besitze, werde die Frage der Entschädigung zu einer Falle für die Mächte. Redner bedauert, daß Frankreich Rußlands Vorschlag auf Räumung Pekings ablehnte und lieber der aggressiven Politik Deutschlands und Englands folgte. Der Sozialist Sembat kritisiert eingehend die Thätigkeit der Missionare in China. Sembat bedauert, daß auch französische Soldaten an den Plünderungen teilnahmen. Frankreich habeunrecht gethan, den Oberbefehl Waldersee'S anzuerkennen. Deutschlands Verhalten in China sei am herausforderndsten gewesen.
Deutsches Reich.
Berlin, 20. November. Der Kaiser hörte gestern vormittag in Groß-Strehlitz den Vortrag des Chefs des ZivilkabinettS v. Lucanus und arbeitete mit dem Vertreter des Auswärtigen Amtes Grafen Wolff-Metternich.
— Zum Zwischenfall in Breslau anläßlich des Aufenthalts des Kaisers berichtet man: Selma Schnapka befindet sich einstweilen noch im Breslauer Amtsgerichts- gefängnis, wo sie solange verbleibt, bis ihre Heber» führung in eine Provinzialirrenanstalt erfolgt. Der Kaiser erhielt in Groß-Strehlitz aus aller Herren Länder Glückwunschtelegramme, sogar der Schah von Persien und der Khedive von Egypten haben ihre Glückwünsche nach Groß-Strehlitz gelangen lasten.
— Nachdem der Kaiser kürzlich aus dem seiner Bestimmung unterliegenden Vermögen des Hauptverbandes deutscher Flottenvereine im Auslande 15,000 Mk. der Gesellschaft „Seemannshaus für Unteroffiziere und Mannschaften der Marine" zur Verfügung gestellt hat, ist jetzt, wie die „Nordd. Allg. Ztg." meldet, vom Kaiser für die weitere Bestimmung der fraglichen Fonds genehmigt worden, daß sie nach Sicherung einer festen Reserve von 200,000 Mk. zur Beschaffung von Fluß-Kanonenbooten verwendet werden. Das zuerst fertiggestellte Fluß- Kanonenboot soll in den chinesischen Gewäffern Verwendung finden. Die Höhe der zur Verwendung stehenden Summe reicht nach Abzug der vorerwähnten Reserve zunächst noch nicht hin, um ein solches Fluß-Kanonenboot sofort zu bestellen. Der Patriotismus der im Auslande lebenden Deutschen laste jedoch erhoffen, daß die erforderliche Bausumme bereits im nächsten Jahre voll aufgebracht sein wird. Für die Annahme der Schenkung durch das Reich würde s. Zt. verfastungsgemäß die Zustimmung des Reichstages herbeigeführt werden.
— Am 21. November vollendet die Kaiserin Friedrich ihr 60. Lebensjahr. Ihre Wiedergenesung von
schwerer Krankheit hat erfreulicherweise weitere Fortschritte gemacht. Die letzten Jahre haben für die hohe Frau recht viel Trübes gebracht. Sie hat kürzlich ihren Bruder Alfred, Herzog von Sachsen-Koburg und Goth a (den Vater unserer Großherzogin), und eine größere Zahl anderer lieber Verwandten verloren, und sie selbst wurde von einem heftigen Anfall ihres chronischen Leidens auf das Krankenlager geworfen, sodaß die schwersten Besorgnisse auftauchten. Die beängstigenden Nachrichten über ihr Befinden riefen allenthalben schmerzliche Ueberraschung hervor, denn nur die Eingeweihten wußten, daß die' Kaiserin seit Jahren von einem Leiden gepeinigt wird, das wenig Aussicht auf vollständige Genesung bietet. Mit der ganzen Festigkeit ihres Charakters, mit Mut und Geduld hat sie ost tagelang währende Schmerzen ertragen; sie hatte es von ihrem edeln Duldergemahl gelernt, „zu leiden, ohne zu klagen". Auf Friedrichshof sind mit Rücksicht auf den leidenden Zustand der Kaiserin besondere Vorbereitungen nicht getroffen. Die Geburtstagsfeier wird vielmehr in Gegenwart des Kaisers und seiner Geschwister im engsten Kreise begangen werden. Prinz und Prinzessin Heinrich sind dort eingetroffen. Geburtstagsgeschenke gingen bereits von vielen fürstlichen Verwandten ein. Die Königin von England hat einen Fahrstuhl gespendet.
— Der dem BundeSrat zugegangene Entwurf eines Gesetzes, betr. den Verkehr mit Wein, soll mit dem 1. Oktober 1901 in Wirksamkeit treten.
— Der Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt Dr. v. Mühlberg, ist zum stellvertretenden Bevollmächtigten beim Bundesrat ernannt worden.
— Die Zentrumsfraktion des Reichstags hat beschlossen, den Antrag auf Gewährung von Diäten, bezw. Anwesenheitsgeldern an die Mitglieder des Reichstages sofort wieder einzubringen.
— Die konservative Reichstagsfraktion hat heute zur ersten Beratung,der Chinavorlage Stellung genommen. In der Debatte wurden zwar gewisse Bedenken gegen die Art und Weise der Begründung erhoben, die Gesamtanscl)auung ging aber dahin, daß diesem Nachtragsetat die Zustimmung zu erteilen sei. Auf die Form, ob eine ausdrückliche Jn- demnitätserklärung im Entwürfe auszusprechen sei, wurde weniger Gewicht gelegt. — Graf A r n i m und Dr. Hasse haben im Reichstag ihren Antrag wieder eingebracht, der die Vorschriften über den Verlust der Staats-und Reichsangehörigkeit abändern und die Naturalisation von Ausländern erschweren will.
— Der Staatssekretär des Reichspostamts erließ eine vom 1. Januar 1901 ab geltende neue Verfügung betr. die außergewöhnlichen Zeitungs - Beilagen, welche Vorschriften über deren äußere Beschaffenheit betrifft und die vorherige Anmeldung der Versendung vorschreibt, unter Entrichtung einer Gebühr von einviertel Pfennig für je 25 Gramm jedes einzelnen Beilage-Exemplars. Regelmäßige Nebenblätter gelten als gewöhnliche Beilagen.
— Es ist interessant zu verfolgen, wie und woher sich unsere Marine rekrutiert. Für sie sind im Jahre 1899 5486 Mann ausgehoben, 2354 aus der Jnlandbevölkerung, 3132 aus der seemännischen und halbseemännischen Bevölkerung; hinzu kommen noch 1480 Mann, die vor Beginn des militärpflichtigen Alters freiwillig eingetreten sind. Was nun die seemännische Bevölkerung anbetrifft, so kamen aus dem Bereich des 1. Armeekorps (Ostpreußen) 410 Mann, 2. Armeekorps (Pommern) 440 Mann, 9. Armeekorps (Schleswig-Holstein) 1318 Mann, 10. Armeekorps (Hannover) 290 Mann, 17. Armeekorps 375 Mann Tas 7. Armeekorps (Westfalen), 8. Armeekorps (Rheinprovinz) stellt 87 resp. 35 Mann. Von der Jnlandbevölkerung kamen weitaus die meisten aus dem Bereich des 7. Armeekorps, nämlich 660 Mann, dann folgt das 8. mit 240 Mann- an dritter Stelle steht die Großherzoglich Hess. Division, aus deren Bereich 181 Mann kamen, dann das 10. Armeekorps (Hannover) mit 153 Mann, so- öann t>a§ !5. Armeekorps (Elsaß) mit 146 Mann, hierauf das 4. (Provinz Sachsen) mit 123.
... 77. d o.st Verwaltung beabsichtigt nach einer ofsizwien Mitteilung, vom kominenden Jahre den Erholungsurlaub der Po st beamten, der sich bis- her ausschließlich auf die wärmere Jahreszeit, Mai bis Oktober, erstreckte, auf das ganze Jahr auszudehnen. Beamte, die den Urlaub in den Wintermonaten erhalten, sollen durch längeren Urlaub entschädigt werden. Anlaß zu der Neuerung bieten die Schwierigkeiten, Zoomit bei der Durchführung des Erholungsurlaubs jetzt alljährlich zu kämpfen ist. Ein Zwang, den Urlaub in den Wintermonaten zu nehmen, findet nicht statt.
München, 19. November. Der Prinz-Regent hat folgendes Handschreiben erlassen:


