Ausgabe 
21.10.1900 Zweites Blatt
 
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Handel und UerKchr. Nslksmrtschaft.

»ie-e«, l20.'Oktober. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. X 0.901.10, fiübnereni per St. 78 2 St. 0000 Enteneier 2 St. 0016 A, Gänse» eierperSt.00-00 A, Käse 1 St. 5-7 Käsematte 2 @L 5-6 i Erbsen per Liter 24 Linsen per Ltter 84 Tauben per Paa;'

Auszug aus den Standesamtsregistern

-er Stadt Gießen.

Sufgrbote.

Oktober. 10. Emi! Hambsch, Fabrikant zu Bruchsal, mit Johanna Elisabethe Emma Moll hierselbst. 13. Johannes Käfer, Schneider in Gießen, mit Johannette Karoline Vogt Witwe hter- selbst. 15. Wilhelm Schmidt, Führer in Rüttenscheid, mit Marie Weigand Hierselbst. 15. Heinrich Karl Martin Christian Wilke, Bürgermeisterei-Gehilfe in Bad-Nauheim, mit Marte Euler Hier­selbst. 16. Georg Kling, Architekt in Gießen, mit Katharine Elisabethe Abermann hierselbst. 16. Karl Schneider, Schmied in Gießen, mit Marie Fißler in Grünberg. 17. Wilhelm Mendel I., Maurer in Griesheim, mit Sophie Schupp daselbst. 18. Johannes Vomend, Hoboist dahier, mit Katharine Preiß von Winnen. 18. Jakob Knipp, Maurer in Dreietchenbain, mit Gertrude Groß daselbst.

Eheschltetzungen.

Oktober. 13 Christian Karl Emil Bork, Reisender zu Frank­furt a. M., mit Charlotte Johanna Wilhelmine Schultz Hierselbst. 13. Theodor Friedrich Karl Otto Dupont, Gerichtssssissor zu Alzey, mit Wilhelmine Johanna Antonie Emma Weidig hierselbst. 13. Johann Heinrich Hermann Silbernagel, Kutscher dahier, mit Anna Elisabethe Stehr Hierselbst. 13. Adolf Röria, Lokomotivheizer zu Au a. d. S., mit Elisabethe Wilhelmine KlaeS Witwe hierselbst. 13. Heinrich Keil, Wagenmetster-DtStar daheri, mit Bertha Mathilde Jacobi von Wind­hausen. 13. Karl Konrad Christian Philipp Friedrich Gottfried Belloff, Installateur dahier, mit Elisabethe Kern hierselbst. 13. Hein­rich Wilhelm Bollmann, Postbote dahier, mit Marte Frank zu Beddelhausen. 16. Gustav Adolf Lessing, Kaufmann zu Rüsseldorf, mit Katbarive Amalie Elsbeth Riegel hierselbst. 16. Martin Stockerl, Kellner dahier, mit Helene Ortmüller hierselbst. 18. Gustav Adolf Teichmann, Kaufmann zu Koblenz, mit Johanna Marie Christine Salziger Witwe von Bonn.

Gevrrrten.

Oktober. 10. Dem Küfer und Wirt Julius Wellhöfer ein Sobn, Johann Arthur. 15. Dem Schutzmann Heinrich Schnabel eine Tochter, Else. 17. Dem Schutzmann Karl Haas eine Tochter, Auguste Amalie Marie.

, Gestorbene.

Oktober. 14. Konrad Will, 37 Jahre alt, Taglöhner dahier. 14. Bertha Willius, geb. Schmtdi, 53 Jahre alt, Witwe, von Mar- ?r0- 15. Amalie Rieß, geb. Kloch, 83 Jahre alt, Witwe dahier. 16. August Heinrich Christian Georg Hattenhauer, 47 Jabre alt, Kaufmann dahier. 16. Emilie Steu?rwatt>, 20 Jahre alt, Kleidei- macherin dahier. 16. Ernst Lenz, 46 Jahre alt, Taglöhner babier. 16 Konrad Steinbach, 43 Jabre alt, Platzmeister dahier. 17. Wtl- belm Reiber. 81 Jahr- alt, Möbelvändler dahier.

liche Verletzung von Absperrungs- und Aufsichtsmaß­regeln unter Strafe stellt, wohl aber wegen Fahrlässigkeit aus Grund der §§ 22, 66 4 des Reichsviehseuchengesetzes zu einer Geldstrafe von 20 Mk. Das Gericht gab der Berufung der Staatsanwaltschaft teilweise statt und erhöhte die Strafe, ebenfalls auf Grund der cit. Paragraphen des Reichsviehseucheges-etzes, auf 50 Mk. event. 10 Tage Haft. Wegen Diebstahls im Sinne des § 242 Str.-G.-B. erhält der Taglöhner Konrad S ch n e i d e r von Groß-Erda, zur­zeit dahier, eine Woche Gefängnis, welche durch die er­littene Untersuchungshaft für verbüßt erachtet wird.l Als letzte Sache kam die Anklage gegen Wilhelm Bom­mer s h e i m I. von Wohnbach, wegen Betrugsversuchs zum Nachteil der Ortskrankenkasse für Btttzbach und Umgebung, sowie einer schweren Urkundenfälschung im Sinne der §§ 267, 268 Str.-G.-B. zur Verhandlung. Auf Grund der Beweisaufnahme erachtete das Gericht den Angeklagten der ihm zur- Last gelegten Strafthaten für nichtschuldig und erkannte aus Freisprechung.

Sönitz, 19. Oktober. Im Konitzer Krawall-Prozesse wurden vier Angeklagte wegen Sachbeschädigung verurteilt. Studzinski, Rekowski, Moschke zu je 3 Monaten 14 Tagen, Ziemer zu 4 Monaten Gefängnis. Allen wird die Untersuchungshaft angerechnet. Der fünfte Angeklagte, Trapp, wurde freigesprochen.

2.

Gros.

6909

Born, Gerichtsvollzieher.

6920

in einer auf nächsten Freitagabend anberaumten Sitzung ge- dilbet werden. Mit dem hiesigen Elektrizitäts­werk der Deutschen Gesellschaft für elektrische Unternehm­ungen in Frankfurt em Main ist unser« Stadtver­waltung in Differenzen geraten. DaS zwischen beiden abgeschlossene Abkommen, für eine Pauschalsumme die elektrische Beleuchtung der Stadt zu beschaffen, wünscht ersteres laut einer Zuschrift an den Magistrat gelöst zu sehen, weil verschiedene Stromabnehmer das ihnen gelieferte Licht durch Aufschrauben höher kerziger Brenner ver­stärkt und da8 Werk erheblich geschädigt hätten. Die Stadtoerordnetn- Bersammlung beschloß, der Verwaltung in Frankfurt a. M. zu er­widern, daß man die Pauschalsumme aufrecht erhalte und ihr Über­reste, gegen etwaige Defraudanten vorzugehen.

Versteigerung.

Dienstag den 23. Oktober d. IS. versteigere ich im Auftrag der Konkurs­verwaltung des I. Conrad dahier gegen Barzahlung:

1. Vormittags 10 Uhr MLuSburg 15 eine Baveeinrichtung, bestehend in

Die Versteigerungen finden be­stimmt statt.

ML SrhlchthM.

Freibawk. 6877

Heute und Montag:

»«-Ws» 56 to.

Bekanntmachung.

Das 4. Ziel Gemeindesteuer, sowie die fälligen Holz- und HeugraSgelder können bis zum 1. November noch ohne Kosten anher entrichtet werden.

Zahltage: Dienstag, Donnerstag und Samstag.

Gießen, den 20. Oktober 1900.

Stadtkaffe Gießen: Doepfer.

2 Badewannen, Leitung, Wasser­reservoire und Zelleneinrichtung, mit einer Partie Bade« und Hand­tüchern, 1 doppelten Glassch rank, 2 Glaskasten und 2 Spiegel, sowie einen ca. 4 Meter großen Linoleumbelag.

Nachmittags L Uhr Neustadt 55 diverse Toiletten - Artikel, als Kosmetik, Zahnwasser, «Lmme,Rafierpinsel mit Streich- 5fEMen, medizinische Seife, Bürsten, ^rntAi ^ Äd)ut,c u. Tücher re. Bett mit Sprungfedermatratze, Sofa, Kommode, 19 Bände Meyers ??"*f--Lexikon, Klappseffel, Tische, Vorhänge, WaschkSrbe, Trockengestell, Ntaskenanzüae Porz.-Eßserviee und alte Kisten und Koffer, altes Eisen, diverse Flaschen und Ein machgläser, 1 alte Theke, Bütten Zuber und 2 Fäßchen re.

Die Lieferung von 2000 obm Pflafter- ries soll am Mittwoch, dem 24. Oktober, vormittags 11 Uhr bei der Unterzeichneten nn ganzen oder geteilt öffentlich vergeben werden. Angebotformulare mit den näheren Lieferungsbedingungen können von dort gegen porto- und bestellgeldfreie Tms-ndung »°n °,°0Mk. boogen »erben. »Ä J'11« bet Abschrift: **r l f?1 Bahnhof Gießen" zu versehen und biS zum genannten Termin postfrei unter Beifügung von Proben smzusenden. 6865

Gießen, den 17. Oktober 1900.

Gr. Hess. Eisenbahn-Betriebsinspektion 1.

Dienstag den 23. Oktober 1900,

nachmittags LVe Uhr,

sollen die Grundstücke der Carl Sack L Eheleute Erben, wie solche imGießener Anzeiger" vom 13. und 14. Oktober näher bezeichnet sind, auf hiesigem Orts­gericht nochmals öffentlich meistbietend freiwillig erbverteilungshalbec versteigert werden. Der Zuschlag wird sofort erteilt.

Gießen, den 18. Oktober 1900.

Großh. Ortsgericht Gießen.

Oerichtssaal.

G. C. Gießen, 19. Oktober. (Strafkammer.) Die Strafkammer verhandelte heute zunächst als Beruf­ungsinstanz in der Strafsache gegen Ernst Karl Theiß zu Flensungen wegen Bedrohung. Der Angeklagte war durch Urteil des Schöffengerichts Grünberg des ihm zur Last gelegten Vergehens für schuldig erkannt und zu acht Tagen Gefängnis verurteilt worden. Der Thatbestand ist nach der heutigen Beweisaufnahme der folgende: Am 19. März l. I. war der Lehrer Becker zu Flensungen in der Wirtschaft von Karl Theiß daselbst. Hier hörte er, wie an einem Nebentische von mehreren Gästen, unter denen sich auch der Angeklagte befand, über ihn und die Schule höhnische Reden geführt wurden. Er verbat sich dies, darauf äußerte der Angeklagte in Bezug auf Lehrer Becker, nach dessen eidlicher Aussage:wenn ich ihn einmal kriege, dann schlage ich ihm den Schädel ein" und zu dem Lehrer selbst gewendet, er solle seine Schnauze halten. Mit dieser Aussage des Lehrers stehen die eidlichen Aus­sagen der Personen, die mit dem Angeklagten an dem­selben Tische saßen, in direktem Widerspruch. Alle.diese wollen die genannten Aeußerungen des Angeklagten nicht gehört haben. Das Gericht hielt die Möglichkeit eines Mißverständnisses auf feiten des Lehrers nicht für aus­geschlossen und sprach den Angeklagten, seiner Berufung stattgebend, von Strafe und Kosten frei. In der Urteils­begründung wurde besonders hervorgehoben, daß das Ge­richt an der Wahrheitsliebe des Lehrers nicht den ge­ringsten Zweifel hege. Der Gärtner Karl Fr. Schmidt zu Butzbach war von dem Schöffengericht Butzbach von der Anschuldigung, den Bäcker Jakob Heil daselbst dadurch be­leidigt zu haben, daß er zu Heil geäußert habe,Sie ver­stehen von einem Baum soviel wie ein Ochs", freigesprochen worden. Die Strafkammer verwarf die von dem Privat- cktäger gegen dieses Urteil eingelegte Berufung, da sie den Wortlaut der fragt. Aeußerung nicht für zweifellos fest­gestellt erachtete. Dem Schreiner August ©eiter, zur­zeit in Groß-Karben, war in der Nacht vom 14. auf den 15. April 1900 im Wartesaal des Bahnhofs zu Groß- Karben aus seinem Portemonnaie der Betrag von ca. 8Mk. abhanden gekommen. Der Verdacht, das Geld gestohlen zu haben, richtete sich gegen Christian Borger von Schönberg, einen vielfach vorbestraften Menschen, welcher an dem frag!. Abende mit ©eiter in dem Wartesaal gewesen war. In erster Instanz wurde Borger wegen Diebstahls, unter Berücksichtigung der Vorstrafen, zu sieben Wochen Gefäng­nis verurteilt. Die Strafkammer hob, entsprechend dem Antrag der Staatsanwaltschaft, das Urteil auf, da fest­gestellt wurde, daß ©eiter an dem fragt. Abend ange­trunken war, die Möglichkeit nicht ausgeschlossen ist, daß er das Geld verloren hat, und erkannte auf Freisprechung. Der Metzger Heinrich © e i b II. zu Bad-Nauheim war beschuldigt, sich am 14. Mai 1900 eines Vergehens gegen § 328 Str.-G.-B. dadurch schuldig gemacht zu haben, daß er einen Ochs von Ober-Hörgern nach Butzbach durch die Gemarkung Gambach trieb, obwohl diese Gemarkung wegen herrschender Maul- und Klauenseuche durch Verfügung des Kreisamts Friedberg gesperrt worden war und Angeklagter von dieser Verfügung Kenntnis gehabt habe. Das Schöffen­gericht Friedberg verurteilte den Angeklagten zwar nicht auf Grund des § 328 Str.-G.-B., welcher die wissent-

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X 0.500.80, Hühner per St. X 0.901.20, Hahnen per Stück > X 0.501.00, Knten per St. X 1.802.20, Gänse per Pfun X 0.500.60 Ochsenfieitch per Pfd. 6874 Kuh. und Rindfleisch ver Pfd. 6264 4 Schweinefleisch per Pfd. 5070 Ä, Schweine­fleisch, gesalzen, per Pfd. 74 Kalbfleisch per Pfd. 6466 4, Hammelfleisch per Pfd. 5070 Kartoffeln per 100 Kilo 4.50 biS * 5.50 X, Weißkraut per St. 0000, Zwiebeln per Etr. X 4.505.00. Milch per Liter 18 Zwetschen X 2 803.00.

Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nach­mittags. Während der ersten drei Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden.

Aus dem Geschästsleben.

Der Schutzverein der deutschen Seifenindustrie hat 34 000 Doppel­stücke deutscher Einheitsseife dem Kriegsministenum für unsere Truppen in Ostasien zur Verfügung gestellt. Die Sendung im Reingewicht von 27 792 Pfund ist bereits über Bremen abgegangen und wird unseren wackeren Truppen schon deshalb hoch willkommen sein, weil sie dazu berufen ist, unter dem chinesischen Schmutze gründlich aufzuräumen. Die deutsche Einheitsseife, eines der besten Erzeugniffe der deutschen Industrie, wird von den Mitgliedern des Schutzvereins hergestellt, um dem in Deutschland eingebrochenen englischen Wettbewerb den deutschen Markt zu verschließen.

Auf der Weltausstellung in Paris erhielt die Schreibmaschine Empire" die goldene Medaille. Ein gewiß erfreuliches Ereignis, wenn man bedenkt, daß bis jetzt nur ausländische Erzeugnisse als die allein bevorzugten galten. Die Schreibmaschine ist bei dem hiesigen Vertreter der Firma, Heinrich Roll, Mäusburg 7, in Augenschein zu nehmen.

Neueste Meldungen.

Berlin, 20. Oktober. Fürst Hohenlohe trifft am 8. November in München ein, um sich vom Prinz­regenten zu verabschieden. Der Kaiser soll per­sönlich im Anfang dieses Monats den bevorstehenden Rück­tritt des Fürsten Hohenlohe den bayerischen Regierungs­kreisen bekannt gegeben haben. Wie ein hiesiges Blatt meldet, ist die Ernennung des Grafen Bülow mit dem Einverständnis der Bundesfürsten erfolgt, mit denen der Kaiser persönlich korrespondierte.

Berlin, 20. Oktober. Wie aus Brandenburg ge­meldet wird, finden die Reichstags-Stichwahlen im dortigen Kreise am 26. Oktober statt.

London, 20. Oktober. DieTimes" veröffentlicht ein Telegramm aus Sebastopol, das besagt, daß die dortige russische Polizei einen Studenten aus Moskau ver­haftete, der eine Bombe neben das Geleise ge­legt hatte, das der kaiserliche Zug passieren sollte. Der Vater des Verhafteten war russischer Marine- Offizier.

Rom, 20. Oktober. Nach hier vorliegenden Meldungen wurde in Assalasi in Afrika eine aus 200 Mann be­stehende französische Expedition niedergemacht. Eine zweite Expedition, welche zur Hilfe abgesandt war, wird vermißt.

Telephonischer Kursbericht

Frankfurt, den 20. Oktober.

3Vi % Reichsanleihe

S%

do

Tendenz: fest.

Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn Gotthardbahn . . Laurahütte . . .

Bochum . . . , Harpener . . .

. 202.20 '. 170.40 . 130.20 . 140.50 . 143.50 . 136.90 . 139. . 194.50

. 173 60 . 175.80

. 85.85

. 91.60

. 94.

41.70

. 23.70 :

. 25.60 1

. 75.50 J

3i/i % Konsole . . .

3°/o do ...

31/2 % Hessen . . .

5 n/g Italien. Rente . .

40/0 Griech. Monop.-Anl.

3 0/0 Portugiesen . .

3°/o Mexikaner . . .

4*/a % Chinesen . . .

. 94.30 Kreditaktien . . .

. 85.85 Diskonto-Kommandit

. 94.30 Darmstädter Bank .

2.

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28. Hkt-ver, 11% Mr- Hauptversammlung.

Tages-Ordnung:

1. Bericht über das Vereinsjahr und Winterprogramm. 2. Rechnungs- ablage. 3. Vorstandswahl. J17

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Unterricht wird erteilt. 6924

Geselfschost fit Erd- nid Völkerkunde.

1. I. Vortrag: Donnerstag »en 25. HktoSer, 8 A»r in der großen Aula der llniversttät V

Herr Privatdozent Dr. E. F. Lehmann (Berlin,:

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