Ausgabe 
21.10.1900 Viertes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

höchsten Steuerbeträge wurden mit 83100 Mk., 89 730 Mk. und 161510 M. entrichtet. Die Ausfuhr von Bier aus dem Großherzogtum, mit dem Anspruch auf Steuer­vergütung, betrug im Berichtsjahr etwa 6300 Hektoliter, gegen 7400 Hektoliter im Vorjahr. Wie in den vorher­gehenden Jahren erfolgte der Absatz dieses Bieres zum größten Teil nach der bayrischen Pfalz, dem Großherzog- tum Baden und nach Elsaß-Lothringerr. Die Einfuhr von Bier aus deutschen, nicht zum Brausteuergebiet ge­hörenden Staaten hat auch im Jahr 1899 zugenommen, gegen das Vorjahr um annähernd 3140 Hektoliter. Auch aus dem Zollvereinsausland, insbesondere aus Böhmen, ist eine Zunahme der Biereinfuhr, und zwar von 145 Hektoliter, zu verzeichnen.

--A u s dem L u m d a t h a l, 19. Oktober. Auf der neuen Bahnstrecke Lollar-Londorf war für die Stationsgeväude zu Mendorf und Treis nur je ein Warte- raum vorgesehen; die Eisenbahndirektion zu Frankfurt am Main hat aber den Vorstellungen aus den genannten Gemeinden um Vergrößerung der Empfangsgebäude ent­sprochen und läßt nun in jedem Gebäude zwei getrennte Warteräume Herrichten. Die Erdarbeiten sind auf der Strecke schon teilweise zum Abschluß gekommen; nur an den beiden Endstationen trat eine Hemmung ein, dahier im Geländeerwerb einige Schwierigkeiten gemacht wurden und das Enteignungsverfahren eingeleitet werden mußte. Interessant ist die Herstellung der Brücke zwischen Allen- dorf und Londorf. Während die meisten Teile aus Steinen gemauert worden sind, wird jetzt der größte Bogen mit 25 Meter Spannweite samt den zugehörigen Pfeilern aus Gement und Kies zwischen Bretterverschlägen gestampft. Nach dem Trocknen scheint die Masse durch die angeform­ten Fugen aus einzelnen Steinen zu bestehen, ist aber in Wirklichkeit wie aus einem Gusse.

-h- Lauterbach, 18. Oktober. Gestern nachmittag wurde hier die sterbliche Hülle unseres langjährigen, all­gemein verehrten Oberpfarrers Cullmann zu Grabe geleitet, der am Morgen des Erntedankfestes, am 14. d. Mts. nach langwierigem, schwerem Leiden sanft ent­schlafen war. Unter Vorantritt der Dekanatsgeistlichen im Ornat, die fast vollzählig erschienen waren, wurde der Sarg vom Sterbehause in die Kirche gebracht und vor dem Altäre aufgestellt. Hierauf hielt Stadtpfarrer Vogt auf Grund von Psalm 90, Vers 10: Unser Leben währet 70 Jahre u. s. w. die Gedächtnisrede, worin er die wunderbare Arbeitskraft und das tief religiöse Leben des Verewigten pries und der Gemeinde ihren verstorbenen Seelsorger als Vorbild hinstellte, dem sie nachfolgen sollte. Nach einem vom hiesigen Gesangverein gesungenen Liede setzte sich der Leichenzug nach dem Friedhöfe in Bewegung, voran der Kriegerverein und die Schulen. Dann folgten die Dekanatsgeistlichen, der Leichenwagen, die Familien­angehörigen des Entschlafenen, drei Vertreter der Frei­herrn von Riedesel und das übrige Leichengefolge in schier unendlichem Zuge. Auf dem Friedhöfe ange­kommen, hielt nach einem Gesänge der oberen Mädchen- klassen, deren Religionslehrer der Verstorbene gewesen war, der Dekan des Dekanats Lauterbach, Geh. Kirchenrat D. Stock, die Begräbnisliturgie. Sodann wurden eine Menge Kränze am Grabe niedergelegt, unter anderem von einem Vertreter des Korps Hassia-Gießen, dem der Verstorbene angehört hatte, von Bürgermeister Stöpp- ler im Namen des Kirchenvorstandes und einem zweiten im Namen der Stadt Lauterbach, von Oberlehrer Müller im Namen der Stadtschule, von Rektor Form es im Namen der höheren Bürgerschule, die der Entschlafene jahrzehntelang als Privatschule geleitet hatte, und im Namen der letzten Schüler des Verstorbenen von einem Mädchen der ersten Mädchenklasse der Stadtschule u. a. m. Der Verstorbene hatte ein Alter von 75 Jahren erreicht und war hier seit 1864 zweiter, seit 1883 Oberpfarrer, nachdem er vorher die Pfarrstellen zu Echzell und Landen­hausen bekleidet hatte.

-h- Gedern, 18. Oktober. Einem hiesigen Geschäfts­mann wurde heute nacht ein neues Fahrrad aus dem Hause gestohlen. Von dem Dieb fehlt jede Spur.

§ Nieder-Moos, 19. Oktober. Im hiesigen Konferenz­bezirk waren zur Zeit eine Anzahl Sch ul stell en aus­geschrieben, um die sich anfangs niemand bewarb. Nun­mehr sind fast sämtliche Stellen besetzt. Nach Zahmen kam vor einigen Tagen Schulverwalter Will aus Erbach i. O., nach Nösberts-Weidmoos Schulverwalter Fe y h aus Gonders­hausen.

Mainz, 18. Oktober. Tie mehrfach erwähnte Ent­eignung des Anwesens der hiesigen Schützengesellschaft

medizinischer Schriftsteller ist Hoernigk Polyhistor von reichen Litteratnrkenntnissen; er geht tief in die ein­schlägige Sitteratur gelesener wie auch seltener Autoren ein. Dabei bleibt es aber beim Zusammenhäufen von Belegstellen, die Verarbeitung des Gelesenen zu einem Resultat mit eigenem Urteil erscheint Nebensache. In manchen Schriften tritt Hoernigk hier und da auch selbst­ständiger auf, ohne aber stets lange bei der Sache zu verweilen. Er erkennt die Wichtigkeit der Heilkunde und ihres regelrechten Studiums an, will aber nur akademisch gebildete Aerzte, verwirft die vermeintlichen Aerzte, na­mentlich aber die Judenärzte. Sein Judenhaß kennt kein Maß und Ziel. Er trennt als Unterwissenschaften der Heil­kunde die Botanik, die Pathologie, Semiotik und die Heil- rnittelkunde ganz richtig ab. Seine Angaben über das Verhalten des Arztes zu den Kranken sind interessant und zutreffend. Er verbittet sich bei der Heilkunde zwar jeden Aberglauben, hält aber in pietistischer Weise viel auf das Gebet. Das Apothekerwesen kannte Hoernigk wie wenige seiner Zeit, und betont die Wichtigkeit einer rationellen Herstellung der Arzneien, wozu er nur gebildete Apotheker und keine Materialisten verwendet sehen will. Auch die Wundärzte und Barbiere will er beaufsichtigt wissen. Die­selben sollen Kenntnis der Anatomie besitzen und einer Prüfung unterworfen werden. Hart geht er gegen die Oculisten, Bruch- und Steinschneider vor und verlangt deren obrigkeitliche Beaufsichtigung. Den Badern soll der Aderlaß verboten sein. Diese Zusammenstellung ergiebt, daß Hoernigk zwar in den Gebrechen der Zeit befangen, doch ein vorwärts eilender Geist war. Er verdient ein ehrenvolles Gedächtnis als Nassauer Brunnenarzt.

durch den Militärsiskus bildete den Beratungsgegen­stand einer außerordentlichen Generalversammlung der ge­nannten Gesellschaft. Mit Rücksicht darauf, daß die Militär­behörde sich geneigt zeigt, eine friedliche Verständigung mit der Schützengesellschaft herbeizusühren, beschloß die General­versammlung, den Oberbürgermeister und vier Mitglieder des Vorstandes des Schützenvereins zu ermächtigen, mit der Militärbehörde um Erwerbung eines neuen Anwesens für die Gesellschaft auf der Grundlage zu verhandeln, daß das Terrain für das neue Schützenhaus nicht minderwertiger und nicht entfernter von der Stadt gelegen ist, wie die gegenwärtigen Räume der Schützengesellschaft. Ein Vor­schlag der Militärbehörde, der Gesellschaft für ihr Eigentum 50000 Mark zu geben, wurde von der Generalversamm­lung ab gelehnt; ebenso sprach man sich gegen das an­gebotene Gelände neben den Friedhöfen aus. Vorgeschlagen wurde, das neue Schießhaus entweder in den Gonsenheim- Finther Wald oder an die Pariser Chaussee zu legen.

Vermischtes.

* Wen beneiden die Könige. Die englische Herzogin von Argyll hat kürzlich an die gekrönten Häupter Europas, wie an die Prinzen und Prinzessinnen des englischen Hofes die Rundfrage:Wen beneiden Sie?" ergehen lassen, und die Antworten in einem Album gesammelt, aus dem hier einiges wiedergegeben sei. Der Erstgefragte, der Prinz von Wales erwidert halb scherzend, halb ernst:Ich be­neide den Mann, der sich ein unbedeutendes Unwohlsein erlauben darf, ohne daß durch ganz Europa die Meldung geht:Seine Hoheit ist ernstlich erkrankt", ferner den Mann, der sein Mittagsbrot essen kann, ohne daß die ganze Welt weiß:Seine Hoheit hat mit sehr großem Appetit gegessen" und den Mann, der einem Rennen beiwohnen kann, ohne daß überall verlautet:Seine Hoheit hat hoch gewettet" kurzum, ich beneide den Mann, der sich allein und seiner Familie angehört und der nicht jede seiner Bewegungen von der ganzen Welt überwacht und teils verdreht findet". Sein Bruder, der Herzog von Iork erklärt:Ich beneide den Mann, der sich seinen Tag machen kann, wie es ihm beliebt, ohne daß sich jemand um ihn kümmert."Ich beneide" so seufzt die Prin­zessin von Wales,die Frau am meisten, die keine königliche Positionauskosten" muß und der es erlaubt ist, ihren eigenen Angelegenheiten zu leben." Die Herzogin von Iork erklärt:Ich beneide nur eine Person, und das ist mein Mann." Die Prinzessin Karl von Dänemark (Prinzessin Maud von Wales) sagt:Wenn ich zu Rad eine Tour ins Land machen kann, und ganz meinem Heim und meinen Pflichten mich widmen kann, so beneide ich nie­manden; wenn ich aber königliche Hoheit fein muß dann beneide ich jeden Menschen in der Welt". Und nun die Meinung der drei Kaiser Europas. Unser deut­scher Herrscher erwidert auf die Frage der Herzogin in negativer Form. Er schreibt:Der Mensch, den ich nicht beneide, ist der, welcher sein Vaterland nicht liebt." Der schwergeprüfte alte Kaiser von Oesterreich aber flieht zur Antwort:Wen ich beneide? Ich beneide jeden, der nicht Kaiser ist." Und zum Schluß sei die fast Mitleid erregende Entgegnung des Kaisers von Rußland angeführt, der be­kennt:Ich beneide mit aufrichtigem Neid jede Person, die nicht die Sorgen eines mächtigen Reiches zu tragen hat, die nicht den Kummer eines leidenden Volkes mitzu- fühlen hat."

* Aus dem Reich der Schminke. In einem Berliner Blatte plaudert Tr. B. Epstein über die Schau­stellung der Theaterkunst in der Pariser Weltausstellung: Am merkwürdigsten mutet den Laien die Ausstellung der verschiedenen Theateraccessoirs an; hier beginnt das langsame Schwinden der jahrelang sorgsam gehüteten Illusion. Wir befinden uns mitten im Reiche der Schminke. Zwei Wachsfiguren in greller Rampen - Be­leuchtung zeigen uns, wie entsetzlich, totenkopfartig ein und dasselbe Gesicht ohne Schminke aussehen würde; es wird uns aber auch gleichzeitig der Beweis geliefert, was Schminke alles aus einem Gesichte zu machen im stände ist: die Teintschminke färbt die graue Gefichtshaut rosig, das Garmin läßt die blutleeren Lippen voll und frisch erscheinen, der schwarze Stift giebt den Augen jenen trügerischen Glanz, den man sonst nur durch Belladonna zu erzielen im stände ist. Dre rauhen Hände und roten Arme werden durch Kremserweiß schneeig und ein blau­grauer Stift täuscht auf Kinn und Wangen Grübchen, in die der alte Koulissenbesucher aber nie hinemfällt. Auch die schweren Rüstungen sind eitel Trug; auf kleinen Bühnen werden sie den Kriegsleuten aus Papier­mache geliefert, während sie die Hoftheater aus leichtem Messingblech benutzen; wie mancher Säbel eines Edel­mannes geht nicht aus der Scheide, und wie mancher Lauf einer Pistole ist nicht einmal hohl. Das Tier, welches das eitle Schmuckbedürfnis des Königs mit feinem Leben bezahlen mußte, um ihm einen Herleminmantel zu liefern, fing bei Lebzeiten Mäuse. Und der Wandschrank der Königin, in dem sie all ihre Juwelen, sowie sämtliche Wohlgerüche von Schiras aufbewahrt, hat keine Rückwand, ist von Pappe und läßt sich zusammenklappen. Aber auch, die Juwelen selbst repräsentieren keinen hohen Wert, jie alle sind sogenannter Theaterschmuck und Huben lerne andere Aufgabe, als bei dem intensiven RampenUcht den Glanz der echten Steine möglichst getreu nachzuahmen. Die französische Industrie hat es aber verstanden, histor­ischen Schmuck so getreu in leichtem Material nachzubuderi, daß man ihn kaum von echtem zu unterschetden vermag. Einen eigenen Zweig der Theaterindustrw bilden die so­genannten Wattons: sie verfolgen sowohl einen po­sitiven als einen negativen Zweck. Sie verleihen dem von Natur aus dürren Falstaff die notwendige Fülle des Leibes und maskieren gleichzeitig Romeos X-Beme, damit Julia fie nicht schpn im ersten Akt bemerke, weil doch dann das Stück unmöglich zu Ende gespielt werden könnte. Die wichtigste Rolle aber spielen die Wattons bei Hosenrollen, und zwar dann, wenn diejenige Stelle des menschlichen Körpers, an der sich gewöhnlich die Waden

zu befinden pflegen, allzu stiefmütterlich bedacht ist. Hier helfen die Wattons thatkräftig nach und gestatten dem Blick über wohlgefällige Rundungen zu schweifen. Was für die Beine die Wattons, das bedeutet für den Kopf die Per rücke; hier hat es die Theaterkunst wahrlich zur Vervollkommenheit gebracht. Auch falsche Gebisse und andere Schönheitssurrogate haben wir in der Theater­ausstellung zu bewundern Gelegenheit. Diese aber werden uicht nur im Reiche der Koulissen, sondern auch in der Komödie des Lebens angewendet, und so bilden sie ge­wissermaßen den Uebergang aus dem Spiel zur Wirk­lichkeit, s

* Der neue Mitarbeiter. Amerikanische Zeit­ungen, namentlich solche, die in englischer Sprache er­scheinen, pflegen gelegentl^ dadurch für sich Reklame zu machen, daß sie Artikel in anderen Sprachen veröffent­lichen. Hauptsächlich geschieht das, wenn Ereignisse von außerordentlicher Bedeutung die Aufmerksamkeit eines Teiles des eingewanderten Elementes in hervorragendem Maße in Anspruch nehmen, gelegentlich auch bei Wahlen, und es ist vorgekommen, daß große Blätter Leitartikel, von denen sie sich ganz besonderen Einfluß auf die eingewanderte Bevölkerung versprachen, gleichzeitig in 20 und mehr Sprachen veröffentlich! haben. Neuerdings haben die chinesischen Wirren denNew York Herald" dazu veranlaßt, es wieder mit diesem Manöver zu versuchen. Obgleich es in New York zwei in chinesischer Sprache erscheinende Zeitungen tjiebt, verspürten die Leiter des New York Herald" das unwiderstehliche Bedürfnis, auch den Lesern dieses Blattes chinesisch zu kommen. Es wurde also Jagd auf einen chinesischen Schriftgele hr- t e n gemacht und nachdem ein solcher in einem wasch­echten Ehinesen ausfindig gemacht worden war, erhielt er den ehrenvollen Auftrag, das Nachrichtenmaterial und die Kommentare desHerald" über die ostasiatischen Ver­wicklungen in chinesischer Sprache und Schriftzeichen zu übertragen. Gleich mit der ersten Nummer, die den neuen Mitarbeiter ins Feuer führte, erzielte derHerald" bei der chinesischen Bevölkerung New Ports einen großen Er­folg, die Insassen des Ehinesenviertels rissen sich um das Blatt und schienen mit großem Behagen von seinem Inhalt Kenntnis zu nehmen. Das fiel auf, denn Nach­richten von chinesischen Siegen oder schmeichelhafte Be­trachtungen über die Ümgangssormen der Chinesen im internationalen Verkehr enthielten die Meldungen aus Ehina, mit deren Uebertragung der neue Mitarbeiter desHerald" betraut worden war, nicht. Bald sollte das Rätsel gelöst werden, denn als die Redaktion desHerald" den ersten Beitrag' des neuen Mitarbeiters einer Nach­prüfung unterziehen lieft stellte sich heraus, daß der gute Mann feine neue Thätigkeit durch den Erlaß folgender Erklärung eröffnet hatte, die in chinesischen Schrift­zeichen an der Spitze der ihm zur Verfügung gestellten Spalten stand:Unseren chinesischen Mitbrüdern, denen diese Zeilen zu Gesichte kommen, ehrfurchtsvollen Gruß und die Segnungen der fiebenundneunzig Götter. Sollte Euch ein Ehristenhund über den Inhalt dieses Artikels befragen, so empfiehlt es sich, zu antworten, daß bann von großen, verheerenden Schlachten zwischen Japanern und Chinesen die Rede ist. Diese Zeitung ist Eigentum eines verfluchten Christen und nicyt wert, von einem Chinesen, bet sich selbst achtet, angespieen zu werden". Die über- schäumende Ursprünglichkeit dieses stimmungsvollen Entre- filets bereitete der Thätigkeit seines Verfassers amNew Pork Herald" ein jähes Ende.

Humoristisches.

Man gebe für jeden Teller Suppe Va bis 1 Teelöffel Toril hinzu. Toril ist Fleischextrakt aus bestem Ochsenflelsch, mit kräftigenden nahrhaften Substanzen. __ 4380

ggy Man verlange überall Toril.

* Gut gezogen. A.:Ich hätte den Herrn in einer wichtigen Angelegenheit zu sprechen." - Diener:Bedauere, in wichtigen Angelegenheiten empfängt nur die gnädige Frau.

* * *

* Kathederblüten. Deutschlands Geschick hing nur an ehw« dünnen Faden, und daS^var Karl der* Dicke.

* Lutber stand mit einem Fuße noch im Mittelalter, mit den anderen blickte er der ausgehenden Sonne der Neuzeit entgegen.

* »

* Der Huber Gevvl vom 6. ostasiatischen Regiment hatte ge­hört, daß der Kaiser von China als Sühne Trankopfer ange- bOle" Ns war fo Übel netl" meinte er.

Hofbräu müßt schon für an jeden von uns raussprmgen I (Jugend.)

Wie kann man

schwache Sappen und Saucen

sofort sdünaekhalt und iialnhalt tinachen

Markus Bauer Spezial-Geschäst in feiner Herren-Garderobe. Anfertigung nach Mai in eigener lverkstätte.

Gießen, Airchenplatz U-

Drucksachen,

Rechnung-«, Iactureu, ßirmkare, Iirieföoge«, ZlmschlLge mit Iirmeudruck fertigt billig

SrShl'flhe Wv.-Kulh- u. Zltiudruckerei,

Lchnlstratze 7.