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Alp aufgebrochen, uud noch am Vormittag wurde ihr munteres Rufen gehört. Sie scheinen die Spitze des Berges glücklich erreicht zu haben, und erst beim Abstieg nach der Seite der Ruchenwand von dem Verhängnis ereilt worden zu fein. Als sie am Montag vormittag nicht i» Zürich eingetroffen waren, wurden die Angehörigen daheim beun- ruhitzt. Es machte sich sofort eine Hilfskolonne von Mitgliedern des akademischen Alpenvereins auf den Weg. Ein unterhalb der Ruchenwand aufgefundener Rucksack machte ein Unglück zur Gewißheit, aber weitere Nachforschungen waren bei hereinbrechender Nacht unmöglich. Eine verstärkte Kolonne nahm am folgenden Morgen die Suche wieder auf, und nach einigen Stunden wurde die Leiche Koppel» Hubers in einer sehr schwer zugänglichen Spalte, die der abschmelzende Schnee an einer Felswand gebildet hatte, aufgefunden. Der Körper war zerschmettert und mit Steingeröll überdeckt. Mühsam wurde die Leiche über steile Felsen und Schneefelder geschafft. Etwa 300 Meter weiter unten, unterhalb eines Felsblocks entdeckte man auch die Leiche SallingerS, die äußerlich nur wenige Ver- letzungen aufwies. Die beiden Bergsteiger mochten etwa 700 Meter tief abgestürzt sein. Die Leichen wurden bis den folgenden Vormittag im Schnee vergraben und dann nach Zürich gebracht. Eine genaue Erklärung der Ursachen des Unglücks ist kaum zu geben. Nach der Lage der einen Leiche könnte ein niedergehender Stcinschlag, nach der Lage der andern eine Lawine angenommen werden. — Auch aus den bairischen Alpen werden Unfälle gemeldet. Wie die „Augsb. Abendztg." meldet, wird seit Psingst-Sonntag
Deges kamen, sahen unweit der Thauffee aus dem Acker zivei Hände und zwei Füße herausragen. Als sie die Erde vegscharrten, fanden sie einen menschlichen Leichnam, der <irie so schreckliche Kopfverletzung aufwies, daß der Tod wohl sofort eingetreten sein muß. In ihm wurde der Maurer Thiele erkannt, dem mit einem einzigen Schlage mit einem schweren Spaten der Schädel mitten entzwei gespalten war. Daß Thiele einem gemeinen Raub- mord zum Opfer gefallen war, konnte nach Lage der Sache seinem Zweifel unterliegen, da, außer seinem Rade, auch die Uhr, das Portemonnaie und seine Stiefeln fehlten. Die sofort benachrichtigten OrtS-Polizeibehörden und die Gens darmerie sind in fieberhafter Thätigkeit, um des oder der Raubmörder so schnell als möglich habhaft zu werden, ehe zu großer Vorsprung gewonnen werden kann. Man ver- wutct, da die Blutthat mit einem Spaten, wie ihn Arbeiter führen, geschehen ist, auch die Stiefel des Ermordeten gestohlen sind, daß dem Thiele von einem oder mehreren j-olnischen Arbeitern aufgelauert worden ist, daß, während der eine das Rad zum Stehen brachte, ihn der andere rnederschlug, und beide ihn dann nach dem Acker schleppten, und mit demselben Spaten, womit er den Todesstreich em» pfangen hatte, auch vergruben.
* In den Schweizer Alpen beginnen schon wieder die Unfälle bei Bergbesteigungen. Am Mürtenstock, Kanton Glarus, verunglückten am Sonntag beim Abstieg zwei Polytechniker, Ludwig Sallinger aus Zürich und August Koppelhuber aus Geming in Oesterreich. Die beiden Herren waren am Sonntag morgen früh von der Meeren-
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der iu Garmisch dienstlich beschäftigte Accesfist Sand der Regierungsfinanzkammer in München vermißt; es ist zu besorgen, daß er in den Bergen verunglückt ist. Am genannten Tage äußerte er zu verschiedenen Personen, er wolle die Dreithorspitze besteigen. Bis heute ist er jedoch nicht zurückgekehrt, und niemand hat ein Lebenszeichen von ihm vernommen. ES sind daher Führer abgegangen, um nach ihm zu suchen, haben aber bis jetzt noch nichts entdeckt. Sand war als geübter Hochtourist bekannt, und hat schon die Zugspitze über daS Höllenthal ohne Führer erstiegen. Er ist der Sohn eines Landgerichtsrats in München. — In Berchtesgaden sind amtlich die Studenten der Medizin Georg Klette und Otto Scheer an der Univer- sität München, aus Dresden gebürtig, als abgängig gemeldet. Sie bestiegen am 4. Juni (Pfingstmontag) den Watzmann, trugen sich in das Fremdenbuch im UnterkunstS- hause sowie auf der Mittelspitze ein, und sollen den schwierigen Abstieg nach Königssee versucht haben. Bis jetzt waren die angestellten Nachforschungen nach ihrem Verbleiben erfolglos. _____________________ _______
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