1900
Samstag den 21. April
ED Amts- und Zlnzeigeblatt für den Ureis Gießen
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Adreffc für Depeschen: Anzeiger HießO«
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Die spanische Ministerkrisis
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- 1 fymöeitfein der bewaffneten Macht genügen, um jeden Aus-
Wid) einer ernsteren, der nationalen Einheit Spaniens ' Erlichen Rebellion zu verhüten. Er kann sich fre.luh -uh irren, denn Spanien ist, wie kaum em anderes, das 0^ » sSb der Unwahrscheinlichkeiten.
Aus der ganzen Lage der Dmge ergiebt sich, daß durch .Mf (lU.vv. . . ° ■ ■ r. ....___r.r^t tnoiorm trhpÄ npan»
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Kczusisprkls Bitttcliähil. Ml 2,20 monaNlch 75 Psg. mit Brrngerlohn; durch die Abholestelle« vikrieiMrl. Mk. 1,90 monatlich 65 Psg.
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i int täfltidi irsnahmc deS kivntagS.
nungen knüpfen dürfen, sondern zufrieden sein müssen, wenn Spanien das verhältnismäßige Stillleben, in das es seit einiger Zeit stumpfsinnig versenkt ist, fortsetzt und nicht Eiiropa durch „Cosas de Espana" in Verwunderung oder Schrecken setzt.
gle Ilnzrigen-BermittlmtgSstellen M In- und «uSlande» nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgeg«. Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg.
thunlich.
Bei der Audienz der Mitglieder der südafrikanischen Mission im königlichen Palais in Haag stellten Dr. Leyds und Müller die Mitglieder der Mission der Königin vor, später in besonderer Audienz auch der Königin-Mutter. Die Unterredung mit der Königin dauerte eine Viertelstunde. Die Königin antwortete auf die Ansprache des Mitgliedes des Ausführenden Raades des, Oranjefreistaates Fischer in sehr freundlicher Weise. Die Mitglieder sind von dem Empfange, der ihnen von beiden Königinnen zu Teil wurde, befriedigt.
Major Frhr. v. Reitzenstein, der bekanntlich im Herbste v. I. einen neunmonatlichen Urlaub nahm und den südafrikanischen Kriegsschauplatz besuchte, ist am 17. April von Transvaal kommend in Neapel eingetroffen. Den Rest seines am 5.- Mai ablaufenden Urlaubs gedenkt er in
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Der Krieg in Südafrika.
Die Berichte über die Situation um Wepener sind sehr dunkel. Ein bisher noch nid)t bestätigtes Londoner Privat-Telegramm meldet aus Pretoria, die Entfahr truppen unter Brabant zwischen Wittesprmt und Kres- berg seien umzingelt. Wepener kapitulierte angeblich am letzten Sonntag. Die gesamten Entsatztruppen Brabants sollen umzingelt sein. Dagegen wird andererseits aus London telegraphiert: Die wahre Lage tm Freistaat wird verschwiegen, doch liegt iedensalls noch keine authentische Nachricht über das Schicksal von Wepener
92 Erstes Blatt.
Mchener Anzeiger
General-Anzeiger
in London vor. , ...
Eine neue Schwierigkeit für die Engländer durste daraus erivachsen sein, daß anhaltendeRegengusse das Trupvenlager bei Bloemfontein überschwemmt haben und den Transport sehr behindern. Im Feldhospckale m Bloemfontein liegen 2000 Kranke, meist an Typhus und Dysenterie. Die Transportschwierigkeiten verzögern die Einrichtung des allgemeinen Hospitals. ,
General Carrington ist nunmehr in Beira an- aekommen. Eine Abteilung Australier ist bereits im voraus auf der Eisenbahn nach Salisbury befördert worden. Die Engländer hegen die optimistische Hoffnung, daß diese Truppen sehr bald nach Mafeking gelangen werden. Eine große Abteilung Buren ist nach Rhod esia ab- qeqangen, um die Kolonne Carringtons aufzuhalten.
Aus Pretoria wird gemeldet, dqß die Buren die Betdulie-Bahnbrücke in die Luft sprengten.
Bethulie-Bahnbrücke in die Luft sprengten. I lieber die auffällige Kritik, die Lord Roberts- an den Generalen B u l l e r und W a r r e n übte, und die Kriegsamt veröffentlicht hat, wird aus London telegraphiert: In politischen und militärischen Kreisen erblickte Man den Grund zu der Veröffentlichung von Roberts Depesche darin, daß die Regierung die Entfernung von Buller wünschte, aber wegen der notorisch großen Beliebtheit desi Generals in hohen Kreisen nicht durchsetzen konnte, ^urtf) Veröffentlichung der Depesche glaubt man ihn unmöglich gemacht zu haben. Bestärkt wird diese Annahme dadurch, daß das Regierungsorgan „Standard", nachdem es gestern das Gerücht von Warrens Abberufung verbreitete, heute । energisch zur Abberufung Bullers und Warrens auffordert.
Die Buren in Natal sollen uneinig sein. (?) Ihre Kommandos, heißt es, sind über die Hügelkette zwischen dem Sundaysflusse und Dundee verstreut. — Da die Buren den britischen Vormarsch erwarten, legten ste Befestigungen an, die in jedem Teil der Höhenzüge Widerstand ermöglichen. Ihr Hauptquartier soll in Platikulu, ihre Stärke 15 000 Mann sein.
Die „Mercury" berichtet: Nach zugegangenen verläßlichen Mitteilungen von Flüchtlingen aus Transvaal । sind in Johannesburg Vorbereitungen getroffen, bie dortigen Minen mit Dynamit zu zerstören. Das Blatt meint, die Regierung beabsichtige damit nichts weiteres, als einen Schreckschuß, um Frankreich und Deutschland zu veranlassen, für ihre auswärtigen Aktionäre einzutreten.
Von der Strafkammer zu Kapstadt wurden zwei Deutsche zu 1 Jahr Gefängnis verurteilt. Sie waren jüngst in Kapstadt eingetroffen, hatten hier vier Pferde gemietet, und waren emtge Tage später 160 Ktto^ meter von Kapstadt verhaftet worden, da man bei ihnen
I Gewehre und 600 Corditpatronen gefunden hatte.
Aus London sind am 19. April 31 Offiziere, 1245 I Mann und eine große Anzahl Pferde nach dem Kriegs- I schauplatz eingeschifft worden.
I Der portugiesische Minister des Aeußern erklärte in I der Kammer zu Lissabon, daß keine Nation wegen der An- I gelegenhett des Transports von Truppen durch I portugiesisches Gebiet reklamiert habe, nur Transvaal habe I dagegen protestiert. Die Abmachungen seien jedoch I korrekt und die Regierung werde später ihr Verfahren I rechtfertigen. Für jetzt seien Auseinandersetzungen nicht
6 Mr! Vinston Churchill schreibt in der „MormngPost '• „Früh am Morgen des 24. Februar ritt ich in Begleitung des Hauptmann« Brooke hinaus, um zu sehen, was sich die Nacht über zugetragen hatte. Wir hatten eben die Senkung erreicht hinter dem vorgeschobenen Kopje, von dem ich den erfolglosen Angriff der Jnniskillings auf Pieters Hill am Abeiü, vorher beobachtet hatte, als plötzlich em Shrapnel- q e s ch o ß in der Luft über unfern Köpfen mit einem scharfen, erschreckenden Gekrach barst. Die Senkung und der Ab- Hang des Hügels waren voller Infanterie, deren Bataillone in Viertelkolonnen Niederlagen. Die Kugeln und Splitter des Geschosses überstreuten den Boden auf allen Setten. Wir waren beide zu Pferde und im Zentrum des AuS- streuungskonus. Ich wandte mich zu Brooke, und war tm Begriff, meine Theorie zu entwickeln, daß das Shrapnel verhältnismäßig harmlos sei, als ich Unruhen und Beweg-
1 ungen umher bemerkte und nun sah, daß nicht weniger als acht Leute aufgehoben wurden, die diese eine Explosion verwundet oder getötet hatte. Zwei weitere Geschoße wurden in rascher Folge abgefeuert. Die erste schlug vier Mann nieder und zerschmetterte das Bein eines Pferdes, so daß das arme Vieh mit seinem Offizier im Kreise um- hergaloppierte und ihn am Absteigen verhinderte; die zweite strich an der Haubitzenbatterie hin, tötete einen Sol-
I baten und verwundete einen Offizier, fünf Mann und drei Pferde. All das ereignete sich in
I einem Zeitraum von kaum zwei Minuten, und die drei I Geschosse hatten zusammen 19 Mann und 4 Pferde I auf ihrem Konto. Und dann wandte das Geschütz, das I auf gut Glück hin feuerte und seinen Erfolg nicht sehen I konnte, seine Aufmerksamkeit wo anders hin. Mir aber I drängte sich der Gedanke auf: „Angenommen, das wäre eine I Batterie gewesen!" Die dichtgedrängte Infanterie, die zur I Unterstützung der Operation dort wartete, wäre jedenfalls I unter furchtbarem Gemetzel vertrieben worden, und hätte in I den Kampf nicht eingreifen können, und doch wäre in einem I europäischen Kriege dort nicht eine, sondern drei oder vier I Batterien gewesen.
t.ln.tm »°° «nz.ig-n ,u >.r nachmittags für b« ffotesltti Lag erscheinenden Nummer b»S vorm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher.
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''Leu v-ollzogenen Mimsterwechsel nichts wesentliche, gean- & ISert i»irb. Ob Silvela sich mit diesen oder, jenen Munnern urnuirbt, er bekommt dadurch keine neue »aut, fenwi an- Aereii Charakter; er bekommt vor allem nicht jene Gigen- J Wen, die der wahre Reformator Spaniens haben mußte: tiefe Einsicht und fast übermenschliche Thatkraft. Man $W rnb Ibarum an den Ministerwechsel feine besonderen Hoff-
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kfi. Volkskunde- K t mal brigelegt.
Italien zuzubringen, um dann nach Berlin zurückzukb^bw und seine Aufzeichnungen und Erlebnisse demnächst als größeres kriegsgeschichtliches Werk herauszugeben, in dem bann die eingereichten Berichte ebenfalls Platz finden dürften. Aeußerst interessant und packend ist darin der Tod des bekannten ehemaligen Leutnants v. Brüsewitz geschildert, der mit einer kleinen Schar Buren bis aus wenige Schritte an die Mündung der englischen Gewehre berangekommen, von den feindlichen Kugeln in Hals und Herz getroffen, sofort tot niederstürzte Den berftorbenen Oberkommandierenden General Joubert halt der Berichterstatter als Führer durchaus nicht für so bedeutend, wie er meistens hingestellt wird. Abgesehen davon daß er eine große Portion unglaublichen Eigensinns und Selbstüberhebung nicht nur in rein militärischen Dingen besessen habe; er habe auch, seiner Frait einen vrei zu großen Einfluß auf sich eingeräumt, die thatsächlich selbst bei militärischen Anordnungen und Unternehmungen verwirrend emge-
Telegramme deS Gietzever Anzeigers.
London, 20. April. Das Kolomalantt ersuchte« gestern den Lord-Mayor, einen erneuten dringenden Auf- ruf an das Land wegen fernerer Beiträge zum Unter- stützungsfonds für englische Flüchtlinge in Lonrenzo Marquez zu richten. 200 000 Pfund seien nötig; und nur 60 000 Pfund, die nur für zwei Monate genügten, seien vorhanden. Hieraus geht hervor, daß Chamberlain mit einer längeren Dauer des Krieges rechnet. — Ein Detachement von den Truppen Roberts bemächtigte sich am 16. ds. Dewetsdorps und besetzte den Ort
London, 20. April. Aus Kapstadt wird der „Exchange Telegrahhen-Cornpany" berichtet, daß Wepener noch immer isoliert ist und daß Truppen unterwegs' sind, um die Besatzung zu befreien.
London, 20. April. In hiesigen militärischem Kreisen bespricht man heftig die Art und Weise, in der die Berichte Lord Roberts veröffentlicht worden, sind; besonders die Thatsache, daß die Kritik über den Gatacre veröffentlicht wurde, ohne daß dies mit jener über Lord Methuen der Fall gewesen, wird sehr abfällig beurteilt. Eine diesbezügliche Frage an die Regierung wird bei Wiederzusammentritt des Unterhauses gestellt werden. . ,
London, 20. April. Aus Lourenzo Marquez tmrh gemeldet: Mehrere Gefechte fanden in der Nahe der Biggar sb er ge statt. Die Buren sind noch immer start “"Taag, 20. April. Die Mitglieder der Buren-Se- s a n d t s ch a f t empfingen gestern eine Abordnung hollan-
—I In einer in den achtziger Jahren viel gegebenen I ,
lt iW ÄU,2u-etette findet sich ein Walzerlied, dessen Strophen sämtliche Ausbiiiln» ■ ücto bei Rundreim haben: „Ja in Spanien, za in Spanien | ie. Ä?finin!eblftl ti schwer Minister sein." Das hat auch der spanische I igung OTbbS,6:;- $tiM-mann Silvela wahrend seiner über em ^ahr I age, von groSoti bereits währenden Thätigkeit als Ministerpräsident er- I l’ unb lurnflJÄ foßtien Er ist aber auch nicht der Mann, den Spanien in I n. k Liren oegenwärtigen 9töten braucht. Silvela arbeitet m I
«ölbtiSteK1 prüuglichem Sinne des Wortes nach konservativer Me- I
V* Spanien hraucht aber einen Staatsmann, be^abifat I 0OBe«jn01ffe unb Methode. Nicht radikal im gewöhnlichen I
VlUa ' "Eschen Sinne, daß gründlick; aufgeräumt werden muß I rten mm o l mit bet ganzen bisherigen Politik und daß auf utten Ge- I oluten des öffentlichen Lebens Uef einschneidende Maß- \ U regeln getroffen werden müssen. Zu solchem radikalen, \
Jakob, Si-Ü^ PoWM haben sich seit Jahren Konservative wie Liberale 1166, adi; qi-nd) unfähig erwiesen und feit dem Kriege, der den Rr- I saMajor doppelt notig macht, ist ihre Unfähig^kett noch I r SlItPÄIfc t! f-tnhimbiger geworden, lieber die Lage des Landes hat I einiger Zeit ein unverdächtiger Kug^ der ^neral idit btiuätn iM Domlngnez, der Erbe und Neffe Serranos^ mtt I
u fw unumfit;- ihpulfo igenb'n Worten ausgesprochen: „Fünfundzwanzig ^ayre l fynjurMtyunj. ouifeeiC Niestauration, während welcher die liberale und die I r in M ^rtiiion d. A. konjert'stive Partei in der Herrschaft miteinander abwech- I W ömen können je M eine Zeit ohne Bürgerkriege und fühlbare Störungen I iaMsckmh. Siephanstr^^ deck ßri edens laluf der Halbinsel, geben uns als Resultat I Jbcc !Heflierung der beiden Parteien folgendes: Verlust I uirjete- großen Kolonialreiches; Ruin unserer nationalen ___ FMilzm; die öffentliche Verwaltung, von Unmoralttat ck sofort von einem bi^di^rchseucht und mit einem ungemein großen Beamten- iten gegen gute Zinsen ri-cmona l; ein völlig zerfahrenes öffentliches Unterrichte > Wlung fltfudp. n>eil hinter den Fortschritten des Zivillfierten
miet B.01568 an bit^,^ ;urückbleibend; öffentliche Arbeiten in einem völlig 6 _________verwahrlosten Zustande; eine Justizpflege, welche die Ziel-
VAn fchtibe Der strengsten Kritik ist; ein unzufriedenes Heer; LW Uto üllM NeqionalismuS mit Tendenzen, welche öie nationale ” ........"(Ejkit ernstlich gefährden; ein allgemeines Elend das
diEschiversten Gefahren für die spanische Nationalität.vor- aiMhen läßt. Parteien, welche in Regung solche 9iüfiiltnte erzielt haben, sind nach Ansulst des m nfiens als gescheitert zu betradjten." Dav ist em trostloses, alve: leider nur zu wahres Zeugnis.
Der Grundfehler Silvelas ist, daß er bie Machte, die SMiicn ins Unglück stürzten und darm festhalten, Nicht erkennt oder wenn er sie erkennt, nicht überwältigen kann. Ehsind auf"der"einen Seite die oberen Klassen, die allen ei'^neidenden innerpolitischen Neuerungeri «ns nahe Vv Menben egoistischen Gründen abhold sind, andererseits irl (5 die nvck) tief im Mittelalter steckende stockkatholische Wmmiität des Volkes. Der Klerus allein regiert Spanien, d.M.'Mtholikenkongrcß von Burgos. Silvela kann nichts kirnen mackien, denn der Klerus arbeitet mit der steten ^ahninfl er werde sich dem Karlismus zuwenden, wenn d.j-ibestehende Regiment seine Wünsche nicht erfülle. Don Elmlvä der Thronprätendent, ist natürlich mit Versprech- uMiian die Geistlichkeit sehr freigebig unt> er besitzt be- Qa uine sehr starke Partei, in der sogar die höchsten des spanischen Klerus vertreten sind. Unter diesen .Uulnsiai iden kann Silvela nichts gegen den Klerus uuter- £ ~ nidiiten, sondern er muß vielmehr froh sem, wenn dieser lebnuD<tb niicks gegen ihn unternimmt. Mit den Handelskammern iMilvela auch nicht fertig geworden. Er hat sie vor den dk gestoßen dadurch, daß er auf ihre Re form-Vor schlage _ ;--,t4 einging und sie außerdem durch Versprechungen!
■ ItSite, die er später nicht erfüllte. Die Folge davon war
dOB* dti?Steuerverweigerung weiter Kreise, die voraussichtlich '» bevorstehenden 1. Mai eine zweite versturkte Auflage
€ IIgbiltu-n wird. Die katalanische ^eparatisten-Bewegung “7-r 1900, bü'Mt Silvela weniger zu sürchten, nachdem es sich
8. V tto-geftent hat, daß sie m sich unheilbar gespalten ist.
u ßilberrtnte । Mesteht in der That aus zwei Richtungen die sich für 1 iyimX-an eines Erfolges nicht miteinander versöhnen lassen: M Ä t m klerikale, die unter karlistisch-mönchischer Führung auf MiffawntWi« geringeres ausgeht, als aus Katalonien einen selb- f»igen klerikalen Musterstaat zu machen, um ihn bann ^noP° i:<nWnftaat dem Papste anzubieten, und die demokra-
- , «.Mb. k»l. ^-sozialistische Richtung, die iiaturlich ganz andere Ziele
§L vbl. vttisolgt. Dieser Gegensatz lähmt letzt schon die ganze Be- und nach Silvelas Ansicht wird das bloße Vor-


