Ausgabe 
21.3.1900 Zweites Blatt
 
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Ichrzahl nach in den 1840er und 1850er Jahren von ge. liiitnüßiaen Männern für die Gemeinden ihres Bezirks, d o unter deren Garantie gegründet, sind nicht mir aus Ur Initiative Privater hervorgegangen, sondern auch von tu gleichen Bevölkerungskreisen inzwischen verwaltet und ttiter entwickelt worden. Der wohl in den meisten Sta Inten dieser Sassen ausgesprochene Zweck war: »Der länd­lichen Bevölkerung Gelegenheit zu geben, ihre Er parmsie ton kleinstem Betrage an jederzeit verzinslich und sicher an- plegen, und gleichzeitig das Sapitalbedürfms durch Dar­ren aus gerichtliche Hypothek oder gegen Garantie der Gemeinde zu billigem Zinsfuß zu befriedigen." Dieser Zweck ist anerkannt befriedigenderweise stets erreicht worden. Unt uneigennütziger, kluger und vorsichtiger Verwaltung, -konnten sich die Sparkassen im Laufe von etwa fünfzig Mren aus bescheidenen Anfängen zu ganz bedeutenden . liftituten entwickeln, die für den kleinen und mittleren Üblichen Grundbesitz eine hauptsächliche Darlehenquelle, -für den kleinen und mittleren Kapitalisten eine bequeme unb sichere Spargelegenheit bilden. Dabei konnten durch sparsame, großenteils im Ehrenamt ausgeübte Verwaltung nicht nur ansehnliche Reserven angesammelt, sondern auch fürgemeinnützigeZwecke alljährlich erhebliche Summen den Kreisen, Gemeinden rc. zur Verfügung gestellt werden. So wurden z. B. in den Jahren 1876 bis 1896 zu wohl­tätigen Zwecken folgende Beiträge von den Sparkassen

Nbet:

In Erbach i. O Mk.

,, Friedberg

Gießen

Grünberg

,, Heppenheim

,, Langen

Laubach

Mainz (Land) . . . . Offenbach

Oppenheim

Seligenstadt

Vilbel

Zwingenberg 291000

Bon sämtlichen hessischen Sparkassen zusammen wurden Mk. 3 820 000 für gemeinnützige und wohlthätige Zwecke herg<geben. Daß diese Anstalten auch unter dem bürger­lichem Gesetzbuch die ihnen gebührende Stellung behalten werden, ist wohl selbstverständlich.

180 000

194 000

169 000

104 000

221 000

395 000

108 000

139 000

1106 000

132 000

121 000

125 000

! Grünberg, 19. März. Der hiesige gemischte Chor (Kirchengesangverein), der sich neben der Pflege .de> Kirchengesangs and) diejenige des Volksliedes ange- Itfleu sein läßt, veranstaltete gestern abend, in der Turn- Holle eine Abendunterhaltung, welche sehr zahlreich besucht tour, Die einzelnen Nummern des reichhaltigen Pro­gramms (Chöre, Duette usw.) kamen unter der trefflichen Leitung des Dirigenten, des Herrn Lehrers Roth, recht wirkungsvoll zur Ausführung und wurden mit großem

Beifall ausgenommen. Auch das einaktige LustspielVetter Fritz" gefiel sehr gut, und die Darsteller ernteten lebhaften Ltpplaus. Die ganze Veranstaltung nahm einen in jeder Hinsicht befriedigenden Verlauf und bildete einen schönen und würdigen Abschluß der diesjährigen Wintervergnü­gungen in unserer Stadt. Am Samstag kam die frühere Post, ein am Marktplatz gelegenes stattliches Gebäude, erb­teilungshalber zur Versteigerung. Meistbietender blieb mit 20 100 Mark Herr Wollwarenfabrikant H. Schmidt.

0 Bleichenbach, 19. März. Ein Männliches Mitglied einer Hausiergesellschaft wurde vorige' Woche durch den hiesigen Polizeidiener Günther in einer Wirtschaft dahier verhaftet. Die Gendarmerie von Ortenberg fahndete schon einige Zeit auf den Inhaftierten und führte denselben geschlossen ins AmtsgerichlSgefängniS zu Ortenberg ab.

Mainflingen, 19. März. Einen wohlverdienten Denkzettel erhielt vorgestern ein zu Offenbach beschäf­tigter Tagelöhner von hier. Derselbe hatte nämlich für einen erkrankten Kollegen in dessen Auftrag das Kranken« gelb einkassiert, aber diesem nicht abgeliefert. Diese sonder­bareKollegialität" muß er jetzt mit 4 Wochen Gefängnis büßen, und das gewiß von Rechtswegen.

)( Mainz, 19. März. Gestern sanden hier zwei Ver­sammlungen statt, in welchen Protestresolutionen gegen die Lex Heinze gefaßt wurden. Die eine der Versamm­lungen war von sozialdemokratischer Seite einberufen und die andere war eine Versammlung der Buchdruckergehilfen, die sich mit der Beteiligung an der Gutenbergfeier be­schäftigte und bei dieser Gelegenheit zum Schluß eine Re­solution gegen die Lex Hemze faßte. Nachdem die Lohnbewegung der Tischler, Kunst- und Bau­schreiner 'vergangene Woche glücklich zu Ende gegangen, wollen jetzt die sogenannten Kistenschreiner in Lohnbewe­gung treten und haben durch ihre Lohnkommission folgende Forderungen aestellt: Einführung der neunstündigen Ar­beitszeit mit Lohnerhöhung von 10 Prozent, Einführung eines Tarifs. Für Ueberstunden und Sonntagsarbeiv. dreiunddreißigeindrittel Prozent Lohnaufschlag. Zum S t r e i k d e r T ü n ch e r. In einer Samstag abend statt­gehabten Versammlung der Gehilfen wurde mit 207 Stim­men beschlossen, den Streik fortzusetzen. In dem kom­menden Etatsjahre haben die Protestanten hier eine Kom- munalkirchenfteuer pon zwei und zwei Zehntel Pfennig auf die Mark Steuerkaprtal zu zahlen.

)( M ai n z, 19. März. Auf der Eisenbahnstrecke Mainz- Worms hat sich in der verflossenen Nacht in der Nähe der Station Nackenheim der bei dem 11. Pionierbataillon in Kastel dienende Pionier Klos IL, aus Kaub am Rhein gebürtig, von einem Schnellzug überfahren lassen. Die Räder des Zuges trennten dem Selbstmörder den Kopf vom Rumpfe. Erwiesenermaßen war Klos von Mannheim ge­kommen und in Nackenheim ausgestiegen, lieber das Motiv zu dem Selbstmord fehlen alle Anhaltspunkte. In den Taschen Klos fand man noch eine Barschaft von 50 Mark. In der Schloßgasse, einer entlegenen Straße hier, spielte sich heute vormittag ein düsteres Familiendrama ab. Ein dorten wohnender Schuhmacher versuchte erst seiner Frau und dann sich mittelst einer Schusterkneipe den

Hals abzuschneiden. Die Verletzungen von Mann und Fran, die beide in das Hospital verbracht wurden, sind lebens­gefährlich. Der Thäter hat schon mehrfach Anfälle von Geistesstörung gezeigt.

' Aufruf!

Fern im Südosten der österreichisch-ungarischen Monarchie an den Pforten des Orients, in Siebenbürgen, besteht seit 5 Jahren mit dem Sitze in Hermannstadt ein Verein Angehöriger des Deutschen Reiches, dessen Hauptzweck ist, seine Landsleute, welche aus den unteren Donauländern, der Türkei, ja oft aus Asien ihren Zug zurück nach der Heimat nehmen und meistens aller Geldmittel bar nach monatelanger Wanderung im elendesten Zustande an die Grenze Ungarns gelangen, aufzunehmen, zu verpflegen und ihnen die Mittel zur Weiter­reise zu bieten

Bor zwei Jahren hat dieser Verein den Grund zu einer Stiftung gelegt, welche unter dem NamenDeutsche Stiftung" dazu dienen soll, in Hermannstadt einen Ort zu schaffen, wo diesen Zuzüglern vorüber« gehend Unterkunft und Verpflegung geboten werde. An diese Stiftung anschließend hat jetzt der Verein dm Plan entworfen, ein Vereinshaus zu gründen, welches dem Zwecke derDeutschen Stiftung" und den Be­dürfnissen des Vereins für gesellige Zwecke entsprechend den Namen Deutsches heim und Deutsches Stift" trogen soll.

Da aber der Aufbau dieses Vereinshauses Geldmittel erfordert, die der an sich kleine Verein, welcher alle seine Gelder nur der Unter­stützung hilfsbedürftiger Landsleute zuwendel, nicht ohne weiteres aufzu­bringen im stände ist, wendet er sich vertrauensvoll an die mildthätigen Herzen der Landsleute in der Heimat/ mit der inständigsten Bitte, ihm in seinem Vorhaben, ein deutsches VereinShaus zu errichten, welches den notleidenden Brüdern eine^lhüerftanb, Freunden des Vereins, welche das schöne Siebenbürgen aufsuchen, einen Sammelplatz bieten wird, zu unterstützen, und mit zuhelfen an dem Aufbau einer Stätte des Wohl­thuns und echter deutscher Geselligkeit.

Geldbeiträge wolle man unmittelbar: An den Verein Ange­höriger des Deutsche» Reichs in Hermannstadt (Ungarn) richten, doch dabei angeben, ob dieselben für dasDeutsche Heim" oder dasDeutsche Stift" bestimmt sind. Wer auf einmal mindestens 100 Kronen oder 85 Mk. demDeutschen Heim" oder demDeutschen Stift" widmet, wird Gründer desDeutschen Heims" oder desDeutschen Stifts" und als solcher auf einer im Vereinshause anzubringenden Tafel zu dauerndem Andenken und auch alljährlich im Jahresbericht des Vereins verzeichnet.

Der Verein Angehöriger des Deutschen Reiches in den siebenbürgischen Teilen des Königreiches Ungarn zu Hermannstadt.

Georg Meyer, Vereinsoorfland.

Kraftmehl-Suppe. 6 Personen Zubereitungszeit 20 Min. Man nimmt von Maggis Krastmehl-Suppe 3 Würfel ä 10 Pfg., zer» drückt dieselben, rührt mit kaltem Wasser zu dünnem Brei an, gießt langsam iVe Liter siedendes Wasser dazu, läßt bei kleinem Feuer 20 Minuten kochen, seiht die Suppe durch, läßt sie noch 10 Minuterr zugedeckt an warmer Stelle ziehen und giebt sie zu Tisch. (Sehr nahr­hafte und leicht verdauliche Suppe.)

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Kirchenplatz II.

Herrenkonfektion.

Anfertigung n. Maae in eigener Werkatä

Da» Reinige« und Putze« der Oefe« in der Veterinäranftalt M für die Zeit vom 1. April 1900 116 zürn 81. März 1901 vergeben «trbtti. Reflektanten werben ersucht, che Angebote alsbalb bei der unter­zeichneten Direktion einzureichen.

Gießen, bett 19. März 1900. Großh. Direktion der Veterinäranstalt.

Dr. Eichbaum. 2140

Hofguts- Berpachtrmg.

Dar Fürstlich Solmr-Braunfels- sche Hofgut Riugelshauseu bei Hungen (eigene Gemarkung) ist sofort meu zu verpachten. Es enthält 1109 ha, darunter zirka 16 ha Wiesen. Lurch die im Gange btfindliche Felb- bttdnigung find die Ausmäüer der im Ganzen 122 ha großen Gemark- aus dem Fürstlichen Besitz aus- Meden, so daß dieser vollständig tm nbiett ist. Weiter sind durch M Feldbereinigung bedeutende Me- lairationen herbeigesührt, insbesondere Qainage-Anlagen und Regulierung ta Wasserläufe und Gräben aus- zesührt. Wohnhaus und Oekonomie- Müde sind in gutem Zustand, llcherleitung ist auf dem Hofe vor« 6 anlien. Die Verpachtung soll von bim Fürstlichen Rentamt zu Hungen auf der Hand vorgenommen werden unb wollen Reflektanten, welche über Ihre Befähigung und ihre Vermögens- vnhaltniffe genügende Ausweise bei Bringen haben, sich spätestens bis M 1. April an das genannte Annmit wenden, wo die Pacht tebin gungen zu ihrer Kenntnisnahme affen liegen.

2B eitere Aufschlüsse werden von blef:m Rentamt bereitwilligst erteilt.

Braunfels, den 16. März 1900.

Fürstliche Rmcknmmer. 2139

36)

243

der

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth.

2134

Ver>

Bonn

Schutzmarke,

Otto.

2110

Ikrlkigmuuu'ii

3 250

65 180

85 5051

Buchen-Scheit, Nadcl-Schrtt, Eichen-Knüppel, Nadel-Knüppel, Aspen-Knüppel,

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3

24

7 136

2 6700 3600

54

nachverzeichnetes Holz zur steigerung:

Hohversteigerung.

Donnerstag den 22. März l. IS., vo« vormittags 9 Uhr au, kommt im Beuerner Gemeinde- walb in verschiedenen Distrikten

Hotzversteigerung

rm Gjkßkmr Stflbtwolb.

Montag de« 26. März 1900, vormittags 9l/t Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadt wald im Distrikt Waldshute versteigert werden:

Die Zusammenkunft ist oberhalb Fünfhausen.

Beuern, den 17. März 1900.

Großh. Bürgermeisterei Beuern.

Durchforstung).

Die Zusammenkunft ist auf Licherstraße an der 1. Schneise.

Gießen, 19.. März 1900.

Buchen-Wellen (1. Durchforst.) Nabel-Wellen, rm Nabel-Stöcke.

in Packeten zu 60, 70, 75, 80, 85, 90 und 95 Pfg. das */> Pfund

mit Taschentücher Zugabe empfiehlt in stets frischer Röstung nso Hrch. Wallach Gießen

Seltersweg 62 Seltersweg 62.

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Mittwach den 21. Mär; 1900,

nachmittags 2 Uhr,

werden im Bieker'scken Saale versteigert:

1. 1 Sofa, 1 dgl. mit 6 Stühlen und 2 Sesseln, 1 Vertikow, 1 Kommode, 1 vollst. Bett, 1 Regulator, 1 Silberschrank, eine Nähmaschine, 2 Kleiderschränke, 1 ovaler Tisch, 2 Hobelbänke, 6 Malter Kartoffeln, 1 Faß Rot- und 1 Faß Weißwein, ein schwere? Zugpferd, 1 vollst. Meyers Konversationslexikon u. a. m.

2. Eine gut erhaltene Bohrmaschine mit Fußbetrieb.

Die Versteigerung unter 2 findet be­stimmt statt.

2117 Geißler, Gerichtsvollzieher.

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täglich frisch. 272

Friedrich Noll, Hofbäcker, MäuSburg.

Kiefernstämme mit 139,64 fm (darunter Scheitholz), Birkenstämme mit 0,94 fm, Fichten- Reisstangen mit 1,86fm, rm Nadel-Scheitholz,

Nadel-Knüppelholz, Nadel-Stockholz,

Wellen Nadel'Reisig (darunter

Hohversteigerung

in dem

LüßellindenerWarkwatd.

Es werben versteigert Dienstag den 27. März aus ben Ab Leitungen Roblanb, Eichelstück rc.:

6 rm Buchen-Knüppel, 4 rm Eichsn-Nutzscheit, 61 rm Knüppel, hiervon 29 rm in Schichten von 2,5 und 3 m Länge. 1370 Wellen, 38 rm Stöcke, 2500 Nadel-Wellen, 6 rm Stöcke und 5000 Weichholz- Wellen.

Zusammenkunft morgens 9^ Uhr auf der Torsschneise an Abteilung Rodlanb.

Groß Rechtenbach, 16. März 1900. 2133 Das Bürgermeister-Amt.

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