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Da°n folgen der Großherzog und die sonstigen leid- itogenDen Angehörigen der Großh. Familie, die Fürstlichkeiten lie standesherrlichen Familien, die Mitglieder der Ersten Kammer iet stände, das Gefolge der Fürstlichkeiten, die Generalität bie Wirkt. Geheimräte, Präsidenten und Sekretäre der Zweiten Kammer der Stände, die Präsidenten der Landeskosiegien die Mitglieder des Staatsministeriums, die Geistlichkeit, die Kammer und Hoffuuker, das Ofsizierkorps und die Militärbeamteu, die Zivilbeamten nach der Reihenfolge der Ministerien und die Hosoeamten.
gaben bi« zum 25. September richten an ben Vorstand des evangel. Marienstifts zu «ich.
Der Zuschlag erfolgt binnen acht Tagen._____________ 6174
Am Eingang zum Mausoleum wird die Leiche vom Waaen genommen und unter dem Vorantritt des Oberzeremonieu. des StaatSministers und des Geistlichen nach dem Mausaleurn überführt und von Hofprediger Ehrhardt unter oen Ehreubezeugungeu der Trauerparade eingeseanet
68 ist eine Hoftrauer von 6 Wochen befohlen.
m 19. September. „Standard" meldet aus
^Ew-York: Die deutsche Anleihe ist überzeichnet worden, ungerechnet die Anmeldungen aus der Provinz
Loudon, 19. September. „Daily Mail" meldet vom l«. aus Loureuzo MarqueS: Bei VirtorSSpruit fand eine il8to^e$tCi)(S‘V‘1'^ Sa,t $it Bureuverluste sind Itl)wet. — Au der Grenze wurde ein Portugiese von MB/™1“""?'" Sel5,et Gi,,e portugiesische Batterie ist d'e Grenze abgegangen, jedoch bei Kilometer 63 m den Koffern überrumpelt morden. DaS Gefecht mit den- seiven dauert an.
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| Beginn des Winter - Semesters am
2. November 1900.
। Programm durch E. Ehrich. Worms.
TelephonischeMeldougendesGietzeuerAuzeiaers.
Darmstadt, 19. September. Ordnung für das Leichenbegängnis des Prinzen Heinrich von Hessen ttm Donnerstag, dem 20. September, 9 Uhr vormittags: Eine Abordnung von drei Offizieren nimmt in Aschaffenburg die bis Mtn von dem Major und persönlichen Adjutanten geleitete Arche m Empfang. Die Ankunft mit Extrazug auf dem MamNeckar-Bahnhof in Darmstadt erfolgt um 9 Uhr vor mittag. Der Sarg wird alsbald von 6 Offizieren unter von 12 Unteroffizieren auf den vor dem Bahnhofs- flmn«"6 Wtcnbc“ Leichenwagen gebracht. Die dort ausgestellte .Lerche mit präsentiertem Gewehr und eröffnet unter dem Geläut aller Glocken den Drauerzug, der fich i« nachfolgender Ordnung durch die Rhein- ?raße, Dieburgerstraße, Stiftsstraße und Erbacherstraße nach bem Mausoleum bewegt: Der Hoffourier, zwei Kammerdiener, bet Oberbürgermeister, bie Beigeorbneten uud die Stadt- von Darmstadt, die Deputationen der Krieger- fömcra&fdjöft Hasfia, des 2. Garde-Ulanen-Regts., des Husaren-
Nr. 7, des Leibregimeuts Nr. 115, des Leib-Dragoner- Nr. 24, Hofprediger Ehrhardt, der Oberzeremonien- ?cr persönliche Adjutant Major Frhr. v Starck, die Ordensträger, der Leichenwagen mit 6 Pferden bespannt zu
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. Darmstadt, 19. September. Die Beisetzung des Prinzen Heinrich von Hessen wird am 20. Sep- »°HfiVta98 9 U6r' im Mausoleum aus der Rosenhohe stattftnden.
Mainz, 19 September. (Sozialdemokratischer
‘ e 1‘ ‘ ) In der gestrigen Nachmitiagssitzunq sprach
Rerchstllge>-Abg. Singer ein und drei Viertel stunden
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Nach ihm sprachen Schön lan k-LeivLia
Verliil '■Vrnittpirt \ i o < 0/ -V 0 | m Q 1t 1tc
-oernn, Fraulein Rosa Luxemburg, Müller- Munchen undLedebour-Dresden. Müller brach e eine verurteilende Absolution wegen des Transvaal- lr’.e^.eö die Ledebour dahin ergänzte, daß die Sozialdemokratie allen Unterdrückten ihre Sympathie zu- wende. .Klyth-Leipzig beantragte einen Zusatz über Se bic Unternehmer-Verbände betreffend, Äe die Unterdrückung der Arbeiter-Verbände bezwecken'
•£-Jru& ^er „Chauvinismus" und die „Militärische Ruhmsucht" darin verurteilt (5§' noch Dr. Quarck-Frankfurt a. M., Hug- Sin Letzterer beantragte einen Zusatz
btc Berufung des Grafen Waldersee betreffend. Dieser S”tr<^9 touroe bann wieder zurückgezogen. In seinem ÄÄrto't- br?A-n Ringer-Berlin die Einmütigkeit Reim« hervor. Es existiere in den
Partei kein Befürworter der China-Politik.
UtWn^ und Müller werden einstimmig anaenowmen, die Resolution Kloth wird abgelehnt. Plauen Schlnü^r^-I^^ Begrüßungs-Telegramme, die bei Sitzung noch verlesen werden. Um 7 Uhr 5 9^rr?nrbieQ ^Beratungen auf heute morgen vertagt mirh September. Wie ein Berichterstatter hört,
tvirb Reichskanzler Fürst Hohenlohe selbst beim Zu» für'hie1 VhLbCmÄRei1,la£le6 bie @rünbc darlegen, die für die späte Einberufung der Abgeordneten zu der diesjährigen Zession maßgebend waren.
, , Wie», 19. September. In einer vertraulichen tschechi- ^r^,r^rehrfh-m^lU^9 der Jungtschechensührer
Dr. Herold die Tschechen davor, sich in ihrem Kampfe all- « «I» ök- ^^?^ige Bundesgenossen zu verlaffen. Tie die Tschechen brauchten Deutschland nicht cLL* 7Äen' von Frankreich und Rußland be- Mt würden, sei irrig. Frankreich blicke selbst ängst-- auf Deutschland, das mit der erste Faktor in
Europa fei.
New-York, 19. September. Die Kohlenpreise sind nfolge des Ausstandes in den Anthracitgruben in Penn- ? Ü25 ^co ^onne gestiegen. Die Zahl der Ausständigen beträgt 140,000 Mann. ° V
03915] Heute Donnerstag trifft auf dem Brandplatz eine Ladung
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