Ausgabe 
20.4.1900 Zweites Blatt
 
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Albert Hess, Ofensetzer

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Großherzogliche Direktion.

Dr. Stoeriko.

Wohnungsveränderung

Meine Wohnung befindet fich ab 1. April

Höhere md emeikrle Wölheislhule

zu Gießen.

Das neue Schuljahr beginnt Montag den 588. April, an welchem Tage Anmeldungen von 10 Uhr ab im Schulhause, Schiller- straße 8, eutgegengenommen werden. Dabei sind Geburts« und Impfschein, bei Kindern über 12 Jahre Bescheinigung der zweiten Impfung vorzulegen.

ßMömöritsslhulk von ftöukin (aaimmnn

Gießen, Südanlage 7.

Wiederbeginn de» Unterrichts in allen weiblichen Handarbeiten, sowie Knuftarbeiteu 2840

Montag den 23. April 1900.

0^* Für Auswärtige ganze oder teilweise Pension im Hause.

Töchter-Institut, Merstratze 24.

Junge Mädchen, die Ostern die Schule verlassen, und solche, die aus Ge­sundheitsrücksichten durch wenig Stunden gefördert werden sollen, finden Ostern Aufnahme zur weiteren Ausbildung in allen Fächern.

Aegirm des Unterrichts am 30. Aprit.

Außerdem wird Unterricht erteilt in Sprachen, Musik, Malen und Hand­arbeiten, auch in Einzelkursen für Damen.

das

2783

Marktftraße 28.

Bekanntmachung.

Der seither von Gärtner Lietz im traute Sonnenstraße Nr. 28 iune- gWt< Laden nebst Wohnräumen, Mller ic. soll per 1. Juli d. I». aubtrmtit vermietet werden.

Universität und Hochschule.

verschiedene- r Im gegenwärtigen Lehrjahre hat sich, wie )>iMg. Ztg." berichtet, in den russischen Universitäten die i ihl der Studenten gegen das Vorjahr verkleinert. In der St. Peters- d^ulzer Universität zählte man im vorigen Lehrjahre 8867 Studenten, jrtt 8662. Die Moskauer Universität hat gegenwärtig 4408 Studenten, ßMit 382 weniger als im Vorjahr- Die Zahl der Studenten der zt Nn Universität ist um 290 gefallen. Man bezeichnet als Ursache 1 litte Rückschrittes die Ereignisse im vorigen Jahre und deren Folgen. ;)tr Mckgang beschränkt sich aber nicht nur auf die Studenten, sondern auf die ohnehin nicht zahlreichen Lehrkräfte. Aus der St. Peters- Blurger Universität traten 19 Prosefforen und Privatdozenten aus, unter Itenm sich nicht wenige hervorragende Gelehrte befanden.

Aepfelwein

(eigene Kelterung)

Nähere Auskunft erteilt SCfcaenomt

gießen, den 9. April 1900. Die Armen - Deputation der Stadt Gießen.

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teWbfctj ^Handlung,.

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JJW indem fc;-- Earz dieses uismlmsters jur Erforschung^' der die Ginti:..-, -ä ler nach der t icher festgestM sch onto in bn Stüiir, v. er SpejiaMn^uffr ibanMten /amtlich die 6 -//MsgeMvitlften. (r Mrativen Ergebnisse:

Professor fttönle llen, weiche er aus V liengestellt hat, fand wn 19,4 Prozent: also c : Operation. Bemerk nif des operativen t nsinrt a. M.) an. r diesem Jahre eine n mto, Dchdaraten e den.

s) Bauarbeiten baS Baupcrsonal bis tief in den Herbst Anspruch nehmen werden. Neue größere Po st ge­rade »erden in Michelstadt, Alsfeld und Oppenheim er- niiet und in diesem Jahre in Betrieb genommen werden; .^größerer Erweiterungsbau ist in Osthofen nahezu Ijeenoiat, wahrend ein neues Postgebäude in Grünberg . «ItH bezogen worden ist. Weitere Postgebäude sind in Stötten unb Neu-JLenburg in der Ausführung begriffen, : M Nierstein und andere Orte stehen sie in Aussicht, wäh- :«b für eine größere Zahl kleinerer Postämter neue Dienst- ciiine auf dem Wege der Anmietung beschafft worden sind, ub noch weitere werden beschafft werden, da der unauf- Mam wachsende Verkehr fast überall Betriebserweiterungen >«msvrucht, die natürlich auch beträchtliche Personal- ictstärkungen zur Voraussetzung haben. Auch in letz- K(l Beziehung hat der neue Etat reichlich Mittel gebracht, fobajj insgesamt das Personal um mehrere hundert Köpfe - »itb verstärkt werden können. (Personalverstärkungen haben tdi in Gießen längst als sehr wünschenswert erwiesen.)

Kriegerdenkmal. Die Anmeldefrist für die KriegS- urttranen des 2. Regiments, die fich an der Denkmals- «ithiillung und dem Festessen beteiligen wollen, läuft am 20. er. ab, worauf wir die Kameraden, die hier wohnen, mb sich biß jetzt noch nicht gemeldet haben sollten, hin- -lQti|eti. Die Söhne Gießens, deren Adressen bekannt sind, ; .galten wohl direkte Aufforderung, jedoch können sie sich uch kurzer Hand bei Kamerad Bruchhäuser melden.

Gerichtssaal.

A Vrünberg, 18 April. In der letzten Schöffengerichts - kam hier ein Fall zur Verhandlung, der weitere ländliche Kreise interessieren dürste. In einer Nachbargemarkung befand fich im Herbste e naige Wochen nach den Herbstmanövern die Abschätzungskommission zur yefflellung des Flurschadens. Ein Schuhmacher und Landwirt aus der Ärdesserrden Gemeinde befand sich unter der Zahl der vermeintlich Ge- len. Er gab an, daß ihm beträchllicher Schaden auf einem fdarioffdadet verursacht worden sei. Die Abschätzungskommission fand .1,11hl auf dem bezeichneten Acker geringfügige Manöverschäden, sie ent- :eilt ater auch dabei, daß auf dem Acker Kartoffelstauden zweifellos f r l((f) »usgerissen waren, ein Schaden, der keineswegs von den vor Mcchen stattgefundenen Mänövern herrühren konnte. Darüber sofort -r-mmmen, erklärte der Besitzer, an der frischen Beschädigung unschuldig jm sein. Sine Entschädigung aber wurde ihm verweigert. Die An-

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gelegenheit kam in der Osterwoche zur gerichtlichen Verhandlung. Der Angeklagte, ein durchaus ehrlicher und biederer Mann, betonte auch hier seine Unschuld, wurde aber vom Gericht des versuchten Betrugs für schuldig besunden und zu drei Tagen Haft und zur Tragung der namhaften Kosten verurtellt.

Handel und UerKehr. Volkswirtschaft.

Frankfurter Börse vom 18. April.

Wechsel auf New-York zu 4.211/r221/i.

Prämien auf Kredit per ult April 1.00 %, do. per ult. Mai 2.10%. Diskonto Kommandit per ult. April 0.85%s do. per ult. Mai 1.80%. Lombarden per ult April 0.4M/o, do. per ult. Mai 0.75%, Spanier per ult. Mai 0.00.

Notierungen: Kreditaktien 229.90-50-00, Diskonto- Kommandit 191.00-00, Staatsbahn 137-136.70-00, Gotthard 142.00, Lombarden 27.90-00.00, Ungar. Goldrente 97.50, Italiener 94 70, 3proz. Mexikaner 25.90, Oesterr. Coupons 84.%, Amerik. Coupons 4.19, Privat-Diskont 4% Lr. 4% G.

l%-2% Uhu Kreditaktien 229.20-229.00 Diskonto-Kommandit 190,90-30-50 Staatsbahn 186.60, Lombarden 27 90-00.

Märkte.

Gieße«, 19. April. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochemnarkt kosteten: Butter per Pfd. X 1.001.65, Hühnereier per St. 56 H, 2 St. 0000 Enteneier 1 St. 60 A, Gänse« eier per St. 910 Käse 1 St. 57 Käsematte 2 St. 56

Verichtigung.

In der in der gestrigen Nummer gebrachten Besprechung von IbsensHedda Gabler" muß es in Spalte 3, Zeile 27 statt Physiologie Psychologie" heißen.__

Briefkasten.

Unsere auswärtigen Herren Mitarbeiter bitten wir noch­mals drtngmd, bei allen ihren schriftlichen Mitteilungen jedesmal ihre volle Adresse in die linke Ecke ihres Manuskripts zu setzen, auch stets ihr Korrespondentenzeichen hinzuzufügen. Die Redaktion.

Erbsen per Liter 20 H, Linsen per Liter 30 -3?, Tauben per Paar X .631.00, Hübner per St. A 1.102.20, Hahnen per Stück -X 1.402.40, Enten per St. 2.202.50 Gänse per Pfmw

*0 00-0.00, Ochsenfleisch per Pfd. es-" Kuh'und Rindfleisch per Pfd. 6264 H, Schweinefleisch per Pfd. 6072^, Schweine- eijch, gesalzen, per Pfd. 76 «albflei ch per Pfd>. &466 A, . .ammeMelsch per Pfd. 5066 Kartoffeln per 100 Kiw 4.00

4.E , WAkaut perbt. 00-00, Zwiebeln per Ett. cM 8.50-9.«, 1>lild,SDeritr1^rtt8eit von 7 Uhr sorgens bis 1 Uhr nach, mittags. Während der ersten drei Stunden der Marktzeil darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden.

cc Grotz-rdelda, 18. April. Gestern fand unser Ost er markt statt. Der Viehmarkt aber fiel wegen der stark auftretenden Maul» und Klauenseuche aus. Da unser Markt einer der ersten Fruhlings- märkte für den Schweinehandel der Umgegend ist, so war der Ausfall des Viehmarktes für die Verkäufer aus der Umgegend sehr unangeneym. Der Krammarkt war mit Verkaufsständen sehr gut besetzt und gut besucht.

Limburg a. d. Lahn, 18. April. Frucht^arkt. Durch, schnittspreis pro Malter. Roter Weizen 13.30 Mk-, Weißer Weizen 13.20 Mk., Korn 11.40 Mk., Gerste 0.00 Mk., Hafer 7.15 Mk., Erbsen . Mk., KartoffelnM.

bm. Die heutige Generalversammlung der Mainzer Volks. bank e. G. m. b. H. beschloß, gemäß dem Vorschlag des Aufsichtsrates für 1899 eine Dividende von sechs Prozent an die dividende-- berechttgte Stammteile zu bezahlen. Dem Reservefonds wurden Mk. 4220, dem Garantiefonds Mk. 10,000 überwiesen und Mk. 13,350 auf neue Rechnung übergetragen. Weiter wurde der Aussichtsrat ermächtigt, das Gebäude, in dem sich gegenwärttg die Volksbank befindet, zu vcräuhern.

Vieh-Versicherung. Die Rheinische Vieh-Vcrsicherungs- Gesrllschaft zu Köln, welche am 5. April 1875 oom König!. Preuh. Ministerium für Landwirtschaft rc. konzessioniert worden, blickt nun­mehr auf eine 25jährige Thäligkett zurück. Die Rheinische Gesell­schaft hat, w«S bei der Vieh-Versicherung wohl äußerst selten vor^ kommt, deute noch sehr viele Mitglieder, welche ununterbrochen 15 bi8 20 Jahre hindurch große V:ehdestände bet ihr versichert haben, ja, sogar noch solche, welche bereits im Gründungsjahre 1875 der G-sellsch!»ft beigetreten find. Während ihres 25jährtgen Bestehen« bat die Rheinische Gesellschast im Ganzen für Mk. 229,981,460 Vieh- werte verstchert gehabt, und über 13,000 Schäden mit Mk. 3,772,184 Entschädigung reguliert. Die Solidität und Koulanz der Rheinischen Gesellschaft wird aber erst recht dadurch bestätigt, daß sie während ihres 25jährigen Bestehens im ganzen nur 26 Schadenprozesse hatte. Die Gesellschaft wird denn auch vom landwirtschaftlichen Verein für Rheinpreußen und vielen anderen landwirtschaftlichen Vereinen und Behörden sehr warm empfohlen. Hatten doch im Jahre 1899 nicht weniger al« 12 Kreise, bezw. KreiShilftzkasfm, 129 Bürgermeistereien und Gemeinden, die auS öff-ntlichrn Mitteln beschafften Tiere, ferner auch 38 Zucht- und Landwirtschaftliche Vereine, 13 Krankenhäuser und Wohlthätigkeit«,Anstalten ihre Viehbestände, sowie 250 Magistrate und freiwillige Feuerwehren die zur Bespannung der Brandspritze erforderlichen Pserbe bei der Rheinischen Gesellschaft versichert.

Landwirtschaft.

Areieusteinau, 17. April. In einer Versammlung deS Gau­verbandes Nieder-Moos hielt der Kreiskulturtechniker Kunz einen Vor­trag über Viehhaltung und Bodendüngung. Redner führte aus, daß klimattsche und Bodenverhältniffe die Gebirge auf die Viehzucht Hin­weisen. Die wirtschaftlichen Verhältniffe zwingen die Landwirtschaft, den Körnerbau gegenüber der Vi-Hzucht zurücktteten zu laffen. Richtig angefaht, bringt letztere Rente Staat und lanbro. Vereine gewähren reiche Beihilfe. Zum Ziel müffe man sich setzen, die Millionen, die bis jetzt noch für gutes Zuchtmaterial ins Ausland gehen, im Lande, speziell im Vogelsberg und im Odenwald, zu verausgaben. Mit der Viehzucht sollen sich die kleineren und mittleren Besitzer befaffen. Sollen fie nutzbringend arbeiten, so müffen sie in Zuchtvereinigungen zu­sammengefaßt werden, wie dies in Oberdeutschland in so überaüs erfolgreicher Weise geschehen fei. Erstes Erfordernis für daS Ge­lingen des Unternehmens sei gutes Zuchtmaterial. Im Kreffe Lauterbach habe man fich auf die Züchtung des Simmenthaler Rindes geworfen. Zu bedauern sei, daß die ursprüngliche Landraffe verdrängt sei. Aber da diese nun einmal dahin, hieße es mit den gegebenen Ver- hältniffen rechnen und sein Augenmerk auf Reinzucht zu lenken. Hand in Hand mit der Züchtung gehe die Haltung. Ein mangelhaft ernährtes Stück Vieh werfe keinen Nutzen ab, weder an Milch, notf) an Fleisch, noch an Dung. Daher solle man nur soviel Vieh halten, als man gut ernähren könne. Wolle man geeignetes Zuchtvieh heranziehen, so müffe oem Jungvieh entsprechende Aufmerksamkeit zugewendet werden. Voraussetzung seien Hutweiden und Tummelplätze, zu deren Schaffung reiche Mittel vom Staate bereit gestellt wären. Zum zweiten Thema übergehend, bemerkte Referent, daß Getreide nur noch für den eigenen Bedarf gezogen werden müsse. Jedoch habe eine intensivere Bewirtschaftung platzzugreifen, also daß man auf derselben Fläche mit derselben Arbeitsleistung höhere Erträge erziele. Wolle man dies er­reichen, dann genüge der in der Wirtschaft gewonnene Mist in den meisten Fällen nicht, weshalb Hilfsdüuger zugeführt werden müßten. Ein Rezept über die Anwendung der Kunstdünger aufzustellen, wäre unmöglich, da hierbei mancherlei zu berücksichtigen wäre, um das Was und Wieviel zu bestimmen. Zum Schluß sprach Redner noch über die Anwendung der verschiedenen Kunstdünger bei den verschiedenen Kultur­pflanzen.

Soeben wieder eingetroffen:

Lösliche Frühstücks-Suppen

Gemüse- und Kraft-Suppen Bouillon-Kapseln

2468 Suppen -Würze

b-i H. Wallach, SeltrrSweg.

E5f Mer seine Zahne lieb hat, \= f träufele morgens nach dem Aufftehen und abends \ vor dem Schlafengehen einige Tropfen Kosmin in ein Glas Wasser, behalte einen Schluck von der Mischung eine Zeit lang im Munde und bewege die Flüssigkeit zwischen den Zähnen hin und her, damit die­selbe überall gut eindringen kann. Mit dem Rest spüle man wiederholt den Mund und gurgele. Wer dies täglich thut, wird bald die wohlthuende Wirkung des Kosmin auf Zähne und Zahnfleisch verspüren. Der ungewöhnlich er­frischende Wohlgeschmack des Kosmin macht übrigens dies Verfahren so angenehm, daß der tägliche Gebrauch schon nach kurzer Zeit zum Bedürfniß wird.

Flacon Mk. 1,50, lange Zeit ausreichend, ist in Drogerien, Parfümerien sowie in den Apotheken käuflich.

In Hieße« zu haben bei Adolf Welz. 2215

MAGGI