Ausgabe 
19.6.1900 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

1900

Dienstag den 19. Juni

Amts- und Anzeigeblatt fite den Areis Gieren

SStlugspreU vierteljährl. Mk. 2M monatlich 75 Pfg. mit Brmgcriohnr durch bie AbhslrsteLe» vierteitährl. Mk. 1,99 monatlich 65 Pf,.

Bei Postbezug Mk. 2,40 Dierldjä^tL mit vestellgeld.

Alle Anztigen-BermittlungSftellen de» In- und AuSl-utz«» nehmen Anzeigen für den Eichener Anzeiger entgcy®' Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., au-wSrtS 20 Pfg.

M«Mm, Expedition und Druckerei:

S4«kßr«tze Nr. 7.

tznnntzme »* Anzeigen zu der «achmittag» für de» felgend« r», «scheinenden Nummer 54» Barm. K) Uhr. NNesteEnngen spätesten» adend» vorher.

auf, daß der Kaiser vor seiner Abfahrt den Minister v. Miquel in ein längeres Gespräch zog.

Adresse für Depeschen: Anzeiger Fernsprecher Nr. 51.

Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Mütter für hessische Volkskunde._________________

ltrf4ctnt tägNch nn Ausnahme d«S

Montag».

Die Gießener pamtttenvtLtter derben dem Anzeiger bi Wechsel mitHess, luibtoirt* ». ^Btotter Ar Heß. Bolttkunde" ddchtl. 4 mal deigelegt.

M HO Erstes Blatt.

-b-1« t

WM« % Ä

Bekanntmachung.

Wilhelm Ullrich hat die Konzession als Dienstmann «it der Nr. 8 erhallen.

Gießen, den 16. Juni 1900.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

Hechler.

Gießener Anzeiger

Heneral-Unzeiger

JUKI« > g eue«««&»st

S

knecht

DW

LS

her seM

* ' ,hli für ReiM9

b, 81. erbettm

Die Wirren in China

haben eine furchtbare Gestalt angenommen, und die I schlimmsten Befürchtungen, zu denen man in den letzten I Tagen Anlaß zu haben glaubte, sind bestätigt. Nachdem I die aufrührerischen Banden zu unabsehbaren Massen an- I gewachsen waren, die die Hauptstadt Peking vollständig ve- I herrschten, dann auch längs der ganzen Strecke Taku-Peking I sich angesammelt hatten, wurde bekannt, daß auch die I chinesische Armee sich in den Dienst des Fremdenhasses I gestellt habe und vor Peking die Truppen der fremden I Mächte erwarte. r . I

Nach bestem Vermögen haben die Befehlshaber der I verschiedenen Flottenabteilungen vor Taku dafür gesorgt I daß den bedrohten Gesandten in Peking, die vom Pöbel I belagert wurden, Hilfe gesandt wurde; aber diese Hilft I konnte nur langsam erfolgen, da einmal die Bahn nach, I Peking größtenteils zerstört war, dann aber vor allem I die Aufrührer (und wahrscheinlich auch Truppen) sich den I Detachements in den Weg stellten. |

Da die Drahtverbindung mit Peking zerstört wurde, I hatte man über das Schicksal dieser Detachements keme I zuverlässigen Nachrichten. Grund zu ernsten Besorgnissen I auch für diese, geschweige denn für die Gesandten in Peking I gab der Zusammenschluß der Aufrührer in ihrem Nucken so daß z. B. den Truppen nicht einmal mehr Proviant I nachgesandt werden konnte. Tientsin selbst wurde von den I Aufrührern besetzt. I

In größerer Ferne von Peking wurden bereits Missro- I nare, einheimische Christen und Angestellte bei den neuen I Eisenbahnbauten ermordet; dann kam in Peking selbst I das völkerrechtliche Verbrechen an einem Beamten der )apa- I nischeii Gesandtschaft. Da die Ermordung dieses Mannes I von der kaiserlichen Leibgarde begangen wurde, hatte man I den klarsten Beweis dafür, daß auch die regulären Truppen I zu allem bereit sein würden, um dem Hasse gegen die I Fremden Befriedigung zu verschaffen.

Wenn auch ohne direkte bezügliche Nachrichten, kann I I wan doch annehmen, daß die chinesischen Truppen die ihnen I I zugeschriebene Absicht, die fremden Schutzdetachements an- I I zugreifen, wahr gemacht haben. In Peking ist die t a - I I tholische Kathedrale niedergebrannt worden, I ein Ereignis, das man nur unter der Bedingung für rnog- I I lich halten kann, daß die französischen Schutztruppen den I Angriffen gegen sie mindestens haben weichen müssen, da I die Kathedrale ein bevorzugtes pflichtmäßiges SchutzobM I für die Franzosen bildet.

I Dann soll ein allge in einer Angriff der Chi - ! nesen, Aufrührer und Truppen im Verein, gegen I sämtliche fremden Gesandtschaften sui) ge- I richtet haben. Die Uebermacht des Ansturmes muß für die I Schutztruppen überwältigend gewesen sein, denn diese | sollen nicht in der Lage gewesen sein, auch nur eine der | Gesandtschaften vor der Zerstörung zu schützen.

lieber das Schicksal der Gesandten und ihrer Familien I und das der Schutztruppen weiß man nichts. 9hir von I einem Gesandten wird berichtet, zu unserem großen I Schmerze gerade von dem deutschen Gesandten Freiherrn v. Ketteler. Dieser soll von den Chinesen sei es bei dem Angriffe auf die deutsche Gesandtschaft, sei es als er einen sicheren Ort aufsuchen wollte, ermordet worden sein. (Vgl. unserePolitische Wochenschau in der I heutigen Nummer.) . ., 1QQO

Freiherr ClemensMugust von Ketteler, seit 1899 I Kaiserlich deutscher Gesandter und bevollmächtigter Mi­nister in Peking, Königlich preußischer Kammerherr und I Leutnant der Landwehr, ist am 22. November 18o3 als Sohn des Freiherrn August von Ketteler, Majors un I 1. Garde-Ulanen-Regiment, zu Potsdam geboren. Die Fa- I milie gehört dem westfälischen Uradel an. Freiherr Cle- I mens von Ketteler ist ein Neffe des verewigten I Bischofs Ketteler von Mainz und ein Vetter des I Majoratsherrn Freiherrn von Ketteler zu Harkotten und I Schwarzenraben auf Burg Eringerfeld, des größten Grund- I besitzers der Provinz Westfalen. Freiherr von Ketteler, I früher Legationsrat in Washington und Kaiserlicher Ge- I sandter in Mexiko, vermählte sich 1897 zu Detroit in Nord- I Amerika mit der 1871 geborenen Miß Maud Cass Ledyard. ; I Er gilt als ein Staatsmann von bedeutender diplomatischer ; I Befähigung; schon in den Vereinigten Staaten war er : I besonders bei den Deutschen außerordentlich beliebt, I und in der Presse wurde er hoch gefeiert. Allseitig pro- I phezeite man ihm eine große Carriere.

: I Wenn sich diese furchtbare Nachricht bestätigen sollte, I dann werden selbstverständlich die Mächte mit den aller- 1 I schärfsten Maßregeln nicht zögern dürfen. Man kann nur 1 I dem Wunsche Ausdruck geben, daß diese Maßregeln in i I aller Einhelligkeit sofort beschlossen und durchgeführt wer- ' I den zunächst mit dem Ziele, dem Völkerrecht unmittelbar i | Achtung zu verschaffen, dann aber auch eine Lage zu

Die Einweihung des Elbe-Trave-Kanals. I

Lübeck, 16. Juni.

Die Stadt ist überaus glänzend geschmückt. Die I preußischen Minister trafen per Sonderzug ein. Der osfi- I Me Empfang der Festgäste fand im Audienzsaale des Rat- I haufts statt. Um 11 Uhr erfolgte die Begrüßnng durch I den Bürgermeister Dr. Klug, der insbesondere der Re- I hier ung, der Behörden und der Vertreter wirtschaftlicher I Interessen gedachte, die nicht nur Deutschland, sondern auch I Rußland, Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark und I Österreich entsandt haben. Der Schluß der Bürgermeister- I rede war ein Willkommen und Dank an die Gäste. I Oberbaudirektor Rehder gab an der Hand graphischer I Tchelu eine Darstellung der Anlage und Bedeutung des I Äa»albaueS und hob besonders die Verdienste des Baurats I Hotopp hervor. Präsident HerSlow-Stockholm als außer- I ordentlicher Gesandter Schwedens sprach die wärmsten I Glückwünsche seines Königs und Vaterlandes aus. Er er- I inmerte daran, daß vor 7V< Jahrhunderten bereits der erste I Handelsverttag zwischen Lübeck und Schweden geschloffen I tvoteben sei. In seiner Erwiderung betonte der Bürger- I meister Dr. Klug, wie eng sich Lübeck mit Schweden ver- I haben fühle. Der außerordentliche Gesandte Norwegen«, Lund, sprach über die festen Beziehungen zwischen den I beiden Nationen aus der Zeit der Hansa. Der Bürger- meiister erwiderte, der BerjüngungSprozeß, m dem Lübeck begriffen sei, berühre auch Beziehungen zu Norwegen. Im Namen des Börsenkomitees zu Riga verlas em Abgesandter I «ine Adresse. Zum Schluß des Begrüßungsaktes wurden noch eine Reihe Glückwunschtelegramme verlesen, und be­kannt gegeben, daß durch Beschluß deS SernUs auf den Festakt eine Denkmünze gefdjlagen uttb

Een zu9estellt werde. Damit endete derspezifisch hanseatische Teil der Kanalfeier. An ihn schloß sich em Frühstück im Hause derGesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger

Saifer traf am Nachmittag um 4'/, Uhr -in! m!d wurde vom präsidierenden Bürgermeister am Bahnhof ttn»fangcn. Der Kaiser begab sich sofort nach dem Fest- lllbe und fchritt die Front der aufgestellten Ehrenkompagnte ab Bürgermeister Dr. Klug dankte dem Kaiser in einer Ansprache für sein Erscheinen. Der Kaiser erwiderte:

** spreche der Stadt Lübeck von ganzem Herzen Memen Glück- bem heutigen Tage aus. Voran schicke Ich Meinen herzlichen ^?für denwuÄLvollen Empfang, den Sie Mir bereitet habm Ich ber Haltung und den Mienen der Lübecker gelesen, rote freudig 16CJ Le fenen teilte sind, denn sie wissen, daß auch Ich regen Urteil ndime an ^bem, waB i$W Gemüter bewegt, Möge der Kanal, den Sie mtt unverwüstlicher hanseatischer Thatkraft m Angriff genommen Sm in jeder Beziehung Ihren Erwartungen entsprechen! Ich hege ^Nebeneuqung, das wird er thun! Sie sehen an bem fertwfteUten MeB wad9e§ ?ür eine Bedeutung hat, daß ein emiges deutsches Reich Was Lübeck war, verdankt es den deutschen Kaisern, und was Srf'ietit ist verdankt es dem deutschen Reiche. So möge sich überall Meck jetzt w b Dolke die Ueberzeugung immer mehr Bahn irrta bVA das Wiedererstehen und Erstarken des deutschen « Äs' i-n?lten Aufgaben von neuem an uns herantreten, die durch ^^Lniakett unserer Vorfahren leider verloren gingen und nicht gelöst ?uvAtlich hoffe Ich, daß unter Meinem Schutze wetter entwickeln wird^ Ich würde diese Hoffnung nicht mit

Müdigkeit aussprechen können, wenn Ich Nicht jetzt vor Ihnen fter ^^a/boben dadurch, daß wir die Aussicht haben, ein- KLnde, ft eIotte jU bekommen. (Lebhaftes Bravo I)

eine Seestadt kann ein Kaiser nur dann den Schutz übernehmen, K ihre Flagge, sei es die lübische, sei es die hamburgische, fei es E? L es die preußische, bis in die entferntesten Fernen durch seine Kanonen schützen kann. (Erneutes Bravo!) U? denn vergönnt sein, durch den Ausbau unserer Flotte

Egn Frieden^ miterhalten zu können, und möge es uns ge- stach außen den »««« uferer Kanäle im Innern die Er- lingen, dmch Verkehrs zu erreichen, deren wir bedürfenl $^eegennroirb 6e »n'-r-n W°ff°rst--ß-n m-m-ÜS auiM.ibenl« (Seb. '^"Nachd-m"dk-Kaif-r noch einige Herren in- Gespräch . mA»« hntfe beaab er sich sofort nach dem Bahnhofe. £ Rathause fand am Abend ein Festmahl statt, bei dem Minister v. Miquel eine längere Rede hielt. Der Kaiser h«t zahlreiche Auszeichnungen verliehen. Es fiel allgemein

A gesucht

Mit« Stell* _®_5undheiii

lllsöursch,

gesutk *

schaffen, die dergleichen heillose Ausschreitungen fürder für immer unmöglich mad)t. Daß die Frage der Aufteilung, Chinas hiermit nach der gegenwärtigen Sachlage aus das, engste zusammenhängt, ist freilich geeignet, für die nächste; Zukunft über die chinesischen Wirren selbst hinauSgeheiidq Besorgnisse für den Weltfrieden zu erwecken.

lieber den angeblichen Sturm auf die Gesandtschaften in Peking liegen bisher folgende Meldungen vor, die allo berechtigte Zweifel an der Wahrheit jener fürchterlichen Nachrickjt Anlassen. DieCentral-News" meldet aus Washington, die Regierung habe die osfizielle Mitteilung von europäischen Regie tu na en erhalten, daß die Mitglieder der europäischen Gesandtschaften in Peking angegriffen wur­den. Auch wurde offiziell ein Gerücht gemeldet, daß Die japanische Gesandtschaft ein geäschert wurde. 1 ^Loudon, 17. Juni. Obgleich die Meldung über die Ermordung des deutschen Gesandten in Peking noch der Bestätigung bedarf, wird im hiesigen Auswärtigen Amte eine Ermordung sämtlicher in Peking be­findlich erEur opäe r-alswöglich! betrachtet. Sollte sich diese Eventualität erfüllen, so wäre, wie die heutigen Blätter übereinstimmend erklären, eine europäische Inter­vention in größerem Maßstabe angebracht, und die Groß­mächte müßten je ein T r up P e n k o n t i n g e n t i n d e r StärkevonlO 000 Mann nach dem Golfe von Petschulr befördern. Diese Eventualität wird hier bereits ins Auge gefaßt und die nötigen Truppen, die England eventuell nach China entsenden würde, sind bereits bezeichnet. Ueber das Vordringen der internationalen Truppeii fehlt infolge dec Zerstörungsämtlicher Tel e gr apH e n-V er- bindungen jede Nachricht. .

I Wien, 17. Juni. Im hiesigen Auswärtigen Amt war bis heute morgen keinerlei Meldung eingetrofsen, welche die Zerstörung der Gesandtschaften und die Ermor- mordung des deutschen Gesandten in Peking bestätigt.

Berlin, 16. Juni. Dem Wolff'schen Telegr.-Bureau wird ams London gemeldet: Aus glaubwürdiger Quelle verlautet, aus Tientsin sei die Nachricht eingetroffen, daß am 13. Juni abends dieBoxerinPeking e i n m a r- schiert seien, verschiedene Missionsanstalten zerstört und einen Angriff auf die Gesandtschaften unter­nommen hätten, der besonders mit Hilfe eines Maxim- geschützes abgeschlagen worden sei. Europäer suid so- I weit bekannt ist, nicht um gekommen. Die Haltung der chinesischen Gruppen den Boxern gegenüber ist unsicher.

I Entgegen der Meldung derAgence Havas" wird mit- I qeteilt:Die telegraphische Verbindung mit der chinesi> I scheu Hauptstadt über Sibirien ist intakt. So traf noch am Freitag aus Peking ein Telegramm unseres

I dortigen Gesandten ein, worin er meldet, daß dis I Hauptstadt ruhig sei". .

Soviel von den Angriffen auf die Gesandtschaften.

Ein Telegramm derCentral News" aus Tientsin I vom Freitag meldet ferner: Einer Depesche aus Peking I zufolge ist eine Anzahl eingeborener Christen und I Diener von Europäern letzte Nacht im Osten der I Stadt durch die Boxer massakriert worden. Die ka­tholische Kathedrale ist gestern abgebrannt.

I Wenn die Meldung sich bestätigt, daß der kalholisck-s I Dom in Peking, die Pehtang, niebex'gebrannt worden sei, I so ist es nicht gar zu erstaunlich, daß bei einem Volksaus- I bruch gegen die Christen und die Fremden in der Hauptstadt I die Wut sich zunächst gegen die französische Kathedrale rich- I tete, die stolz und herausfordernd mit ihren gotischen Tur- I men über das niedrige Häusermeer herausragte. Früher I schaute sie sogar zum Aerger aller Chinesen über dm I Mauern hinüber in dieverbotene Stadt", dis sie nach langen Verhandlungen versetzt wurde. Durch diese Thack I durfte sich zunächst Frankreich, das bekanntlich Anspruch I auf das Protektorat über die Christen im Orient erbebt, in erster Linie getroffen fühlen, und man erinnert sich un- I willkürlich, daß Frankreich im Jahre 1870 nur deshalb die

Zerstörung der katholischen Kirche in Tientsin Und die Ermordung der dortigen Missionare und Nonnen nicht zum Kriegsfall machte, weil es in Europa gebunden war.

Alles das sind nur Nachrichten über Pekinger Misje- I ttjaten. Hiermit nicht genug, meldet der Draht.noch von I einer Reihe anderer entsetzlicher Vorgänge in Tientsin. I In Paris traf am Samstag eine Privatmeldung aus Shanghai ein, die Folgendes besagt:Der von dem ge­fährlichsten Teile der Bevölkerung bewohnte Ostteil der Stadt T i e n t s i n war gestern den ganzen Tag der Schau- I platz furchtbarer Greuel. Bei Morgengrauen wur- I den die Telegraphendrähte zerstört, und schon gegen 7 Uhr I standen 20 von Ausländern bewohnte » a u | e r I undmehrereMagazine in Flammen Der Mob I wurde mit dem Hetzrufe:Zu d e n (^o t te § b au Je r n der fremden Hunde!" aufgereizt, die Kirchen dsr Engländer und Amerikaner vnzuzundem Dar­auf wurden Pechfackeln gegen drei Kirchen ge- schleudert die diese alsbald in Schutthaufen verwan-

'9 Schij Gilbung, für j cr.gegeusosoch

tK.J. 2441 ar > BlütleS. tt.

er

ifet SJlünufafnirm cgütung iMn M

i M 4100 * ßtllNÄVt-1

itru.au9ivärt8Qtfiiii, ilttßgärttttt.

1 SaMoffairtfdiaii 421b

HW«

^abnbol$Ttttauralir bren. öelalt 20 Nr! hristian Neef,

ÄÄierÄ t. WMt. 21,11