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Hroßherzogkiche Landes-Irrenanstakt.
Die Stelle des 2. Assistenz-Arztes der hiesigen Anstalt (jährlicher Bar« grhalt neben freier Station 1500 Mk.) soll wieder besetzt werden mit einem längeren, unverheirateten Arzte. Psychiatrische Vorbildung ist erwünscht. Bewerbungen werden bis zum 10. Juni l. Js., vorerst brieflich, hierher erbeten. 3597
Heppenheim a. d. Bergstraße (Hess.), 15. Mai 1900.
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Direktion der Landes-Irrenanstalt. Medizinalrat Dr. B i e b e r b a ch.
'Inn Medizinalwesens in Konstantinopel wirkenden Bonner Professors i der, der diese seine Schüler zu ihrer weiteren Ausbildung nunmehr trv Bonner medizinischen Professoren überwiesen hat.
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Schwäbisch-Hall, 17. Mai. Bor der Strafkammer standen zwei Unterprimaner von 17 und 18 Jahren wegen Zweikampfes mit tätlichen Waffen. Es waren die Zöglinge eines Pensionats des Gymnasialdirektors, Eugen Teufel aus Nürnberg und Werner Kuntz aus Heidelberg. Während eines Streites beim Mittageffen hatte Kuntz seinen Mtschüler Teufel geohrfeigt. Teufel ließ den Kuntz auf Pistolen fordern/ und da letzterer nicht Abbitte leistete, so sand das Schulerduell am 6. Mär- unter schweren Bedingungen und ohne Zuziehung emes Arztes nur in Gegenwart von zwei Sekundanten und eines „Unparteiischen" statt. Beim zweiten Gange traf die Kugel Teufel's den Kuntz in her rechten Brustseite; durch eine Rippe aufgehalten, führte die Kugel, die leicht hätte tätlich wirken können, und die heute noch nicht aus dem Körper des Getroffenen entfernt werden konnte, eine ziemlich schwere Verwundung herbei. Die beiden Angeklagten erklärten in der Verhandlung, sie hätten absichtlich fehlschießen wollen. Teufel wurde zu vier Monaten, Kuntz zu drei Monaten fünfzehn Tagen Festungshaft verurteilt.
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Märkte.
4- GrÄnberg, 17. Mai. Aus dem heu'.igen soaen. „Konfir- mandenmarkt" herrschte le hsfler Verkehr, und die Geschäftsleute waren vollauf beschäsligt D' Viehmarkt war mit Schweinen sehr gut, mit Rindvieh schwach befahren. Die Verkäufer, größtcnteUS Landwirte der Umgegend, mscht n durchweg gute G.schäfte, i a die Ferkel zu hohen Preri.n a!'c>ks<tzt wmd n. Für das Paar 6 bis 8 Wochen alte Tiere wu den 30 dtS 50 Mk., für sogenannte Einleg- schwrine oder Läufer 50 dis 75 Mk. bezahlt. Nach Rindvieh herrschte wenig Nachfrage, und dc'. Handel ging deshalb bet mäßigen Preisen weniger lebhaft.
Einmal gegessen — Zweimal gekauft. —
Das versteht sofort Jeder, der Brown und Polsons Mondamin versucht. Es gefällt dann so ßut, daß Mondamin nicht nur ein- oder zweimal, sondern ständig gekauft wird. Mit Hilfe des Mondamin bereitet man mühelos schmackhafte Puddinxss, Flammris, Milch- und Eierspeisen, wie es kaum anders möglich ist. Eine Auslese erprobter Rezepte auch mit warmen Mondamingerichten bieten Brown u. Polson, Berlin C. 2, kostenlos jedem an, der unter deutlicher Adresse es verlangt. Rtondamin ist überall käuflich.
— Mit der wärmeren Jahresreit tritt der Gasherd wieder in sein Recht. Um den Ga vervrauch möglichst einzuschränken, gilt es, Gerichte zu bereiten, die wenig Zett erfordern. Auf viele derselben müßte man häufig rerzlcht.n, wenn nicht die Maggi-Gesell- schäft mit ihren neuesten Erzeugnissen Ersatz geschaffen hätte. Ja wenigen Minuten ist eine Erbs-n-, Reis, Gemüsesuppe rc. fix und fertig, die Maggi-Suppenwürfel enthalten alles, was dazu gehört. Will man einer andren, sogenannten bausgemachten Suppe
Hghgeld-Grhkbmis.
Nächsten Montag den.2I.Mai d. I. soll die zweite auswärtige Erhebung von Freiherrlich von Nordeck mr Rabenau'schen Holzgeldern statt- rnden und zwar:
1. von vormittags 9 bis 12 Uhr in der Wirtschaft des Herrn Karl Ranft in Bener«,
2. von mittags 1 bis 3 Uhr in der Wirtschaft des Herrn Rüh in Grotzen-Bnseck.
Londorf, den 16. Mai 1900.
Der Rentmeister: Schmidt. 3592
Verdingung.
Die Arbeiten einschließlich Materiallieferung zur Herstellung eines Lokomotivschuppens für 2 Stände (Fachwerks- gebäude) auf Bahnhof Gladenbach sollen ungeteilt verdungen werden. — Termin am 1. Juni 1900, vormittags 10 Uhr, im Geschäftszimmer der unterzeichneten Inspektion. Verdingunasunterlagen mit Zeichnungen können daselbst eingesehen, auch gegen postfreie Einsendung von 3 Mk. von daher bezogen werden.
Zuschlagsfrist 4 Wochen. 3613 Gießen, den 14. Mai 1900.
Großh. Eilenbabn-Betriebs-Jnspektion 1.
Smstag den 30. Ivni 1900,
nachmittags 2% Uhr,
sollen auf hiesigem Ortsgericht die der Firma S. Ganß in Gememschaft mit der Firma Gebrüder Rosenbaum in Gießen vor Namen stehenden Immobilien der Gemarkung Gießen:
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„Ich weiß nicht, wie Du's machst, Marie, Daß mit den Stieseln so geschwind Du immer fertig bist, und sie Doch stets so prächtig glänzend find." „Ganz einfach!" sagt die Marie d'rauf, Ich hatt' die gleiche Not vorher, Doch seit ich Geatuer's Wichse kauf Brauch kaum die halbe Zeit ich mehr."
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