Ausgabe 
19.4.1900 Erstes Blatt
 
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Moskauer Heiligenstätten, zur Erstehung eines männlit« Erven.

c ~ Der Bombayer Korrespondent der Petersburgs Wedomostl meldet, bte englische Regierung beabsichtigt, ic fort nach Beendigung des Burenkrieges eine Reorganisation oer indisch en Armee vorzunehmen und zwar im Hinblick auf emen Krieg mit Rußland. Es seien bereits eingehend Feldzugs^äne entworfen, welche der Korrespondent demnäckst

ausführlich Mitteilen zu können hofft.

Finthen, 17. April. (D. Z.) Infolge einer Mein­ungsverschiedenheit zwischen dem Bürgermeister unserer Gemeinde und den Mitgliedern des Gemeinde- rats hatten die letzteren keine Sitzung des Gemeinderats mehr besucht, und sich um die Geschäfte nicht bekümmert. In dieser Sache fand auf Einladung des Regierungsrats Dr. Steg am Samstag eine Sitzung des Gemeinderats statt. Hierbei gelang es dem Genannten vermittelnd und beschwichtigend mit Erfolg einzugreifen, sodaß nunmehr die Geschäfte der Gemeindeverwaltung keine Unterbrechung mch erleiden. In der zwischen dem Bürgermeister und btn Mitgliedern des Gemeinderats entstandenen MeinungSvn- schiedenheit war, wie festgestellt wurde, ersterer mit ferner Anschauung im Recht.

Worms, 17. April. Nm eine Verminderung der Wespen herbeizuführen, hat die Stadtbehörde für jede eingefangene und in lebendem Zustande bei der Bürger­meisterei abgelieferte Wespe, mit Ausnahme der Schlupf­und Blattwespe, eine Belohnung von 3 Pfennig aus der Stadtkasie ausgesetzt.

A Benshei«, 18. April. Die Lehrerin Fräulein Harr ach wurde von hier nach Bretzenheim, Fräulein Fertig von Dieburg nach Bensheim, Frl. Deckel' mann von Seligenstadt nach Dieburg und Fräulein- Volk von Groß-Steinheim nach Seligenstadt versetzt.

A Reckar-Steinach, 18. April. Schon seit Wochen er* jält sich ein umlaufendes Gerücht, wonach Freiherr von Dorth wegen Veräußerung seines ausge­dehnten Grundbesitzes im Ulfa- und Finkenbachthale mit den Hessischen Staatsbehörden in Unterhandlungen stehe.

Bingen a. Rh, 18. April. Mitglieder der katho- ischen Studenten.Vereinigung Rheingau, die am Osterdienstag hier tagte, benutzten zur Ueberfahrt nach RüdeSheim einen Nachen, der nur 12 Personen faßte«.

Die neue Felddienstordnung, die unter Deut Vorsitz des Grafen Häseler von einer vierzehnglied--

E>ls 2000 Mann Tote und Gefangene verursachten, .tte Verluste der Engländer seien fünfmal größer als die der Buren. Eine Meldung der WienerPol. Korr." aus Rom konstatiert, daß in dortigen diplomatischen Kreisen die Ansicht vorherrsche, daß man überall, besonders aber an burenfreundlichen Stellen, die Pflicht hätte, der Trans- vaal-Gesaudtschaft darzulegen, daß eine europäische Inter­vention zu einer Friedensvermittelung aussichtslos sei- durch eine Zerstörung diesbezüglicher Illusionen würden die Aussichten auf eine Beendigung des Krieges steigen.

Ausland.

Kopenhagen, 17. April. Der Prinz von Wales, der übermorgen abreist, hat beschlossen, Ende des Monats I vre Ausstellung in Paris zu besuchen.

Nach einer Meldung derDaily Mail" aus Mo- I gador sollen bei Fignig bedeutende Gefechte zwischen I französischen und arabischen Truppen ftattgefundeu I haben. Die Araber hatten 100 Tote. Die Verluste der I Franzosen find noch unbekannt. Weiter wird gemeldet, daß Idle fanatischen Muselmanen im Hinterlande I "on Algerien sich erheben. Die Lage der Fran- I Zofen werde dadurch sehr bedenklich.

Bruffel, 17. April. Der König, der aus Wiesbaden rurückgekehrt ist, wird diese Woche an Bord der königlichen »Alberta" eine Reise unternehmen. Ma» glaubt, der Komg werde incognito die Pariser Weltausstel­lung besuchen. '

, Ueber den Aufstand der mißhandelten Budias

brachte der gestern hier eingetroffene PostdampferVille I Bruxelles" demPetit Bleu" neuere Nachrichten. Darnach i wurden mehrere Weiße, darunter auch der kompromit­tierte Vaneycken von den Aufständischen ermordet. Unter den zehn kompromittierten Agenten soll sich auch der Kommandant Lothaire selbst befinden.

Paris, 17. April. Gerüchte von einem Anschlag I auf das Leben des Präsidenten Loubet setzten I gestern die Pariser Bevölkerung in Erregung. DasPetit I Journal" will wiffen, die Sicherheitsbehörde sei benachrich- I tigt worden, daß von drei Italienern, die in Nizza I wohnen, und von denen einer nach Paris gereift sei, ein I Komplott gegen Loubet angezettelt worden sei. In Nizza I erklärte eine Frau dem Polizeikommissar, sie habe drei Personen erzählen hören, daß ein gewisser Lucciano von Marseille nach Paris gereist sei, um einen Anschlag auf das Leben Loubets auszuführen. Nach der sofort einge­leiteten Untersuchung scheint eS, daß die Aussagen der Frau, die früher bereits in einer Anstalt für Geistesgestörte in­terniert war, auf Phantasie beruhen. Die Frau kann keinerlei Beschreibung der drei Personen geben, deren Unter­haltung sie gehört haben will.

* NoüMw ii'or l2 Jahren nurbt btt Quttyer ücttifW. <58 tyn »crilblt Slutt^at, t borg zum Opfer fiel, lediglich eine Aeußm Ltitalt in Betracht; er bnn Mord zwar nich Lack gesteckt und oi sMr gtfanbtn tontbe

* N Rntyt ! ßmafafttn Winter ist kruden in einem Grab ii^drckrr HSrarlSki »nrhastrt.

* ®i«, 11 Apr Waffenfabri! i klküfmann Peterso Freren Jahren die T * Betrüge gch . ' toupol, 11. unHe wurden ver' f,K® Nachtdienst <6\xi

Bßtommtn.

P-tnSbnrg, 17. April. Di- Kaiserin von land sieht einem glücklichen Familienereignis.m AP APtt (Tita QOa.Ca X OYl 'n .

Rom, 17. April. Blättermeldungen zufolae miirh, «ncoBa ein Anarchisten-Komplon entdeckt hn«b 5 * * * «nfftanb bezweckte. Die Polizei nahm jahUetAe sT? Mtungen vor und konfiszierte eine ausgebreitete Korresvond^ aÄa/nb bK ftalf -°°-pr°°itti.7L^

lev O vrtenberg, 17. April. Heute wurde die verw Frau Dr. med. Bose beerdigt. Die Verstorbene erlitt am Karfreitag einen Hirnschlag und kam nicht mehr zum

I Bewußtsein. Sie war Ehrenmitglied des hiesigen I Knegervereins, der vollzählig zum Begräbnifse er- I schienen war.

I I Düdelsheim, 17. April. Der Gemeinderat bat be- I schloffen, für den Arzt eine Dienstwohnung mit Stallung I zu erbauen. u

XX Grebenau, 17. April. Heute wurde in dem be­nachbarten Wallersdorf der Müller F. beerdigt, bei I nI beim ^ufladen von Tannenstämmen durch un= I vorsichtiges Hantieren mit dem Bindpfahl verunglückt war. I Veim Festbinden der Stämme an den Wagen gab die Kette

I F- sprang hinzu, um sie fester anzuziehen, wurde aber dabei von dem zurückschnellenden Pfahle an den Kopf getroffen, sodaß er bewußtlos wurde. Nach einigen Tagen stellte sich eine Gehirnerschütterung ein, die den in den

! 40 er Jahren stehenden Mann am OstersamStag dahinraffie.

Darmstadt, 18. April. (Privat-Telephonmeldung der

A."). Die Erste Kammer der Stände trat heule nach zweistündiger Beratung sämtlichen Beschlüssen derZweiten Kammer einstimmig bei. Anlaß zu längerer Debatte gab nur die Einführung der einjährigen Budget-

Perioden, die dem Staaisminister a. D. Finger und dem

Geh. Staatsrat a. D. Hallwachs Beranlasiung gaben,

m längeren Ausführungen ihre Bedenken gegen die Vorlage

geltend zu machen; nach eingehender Widerlegung seilen­

des Staatsministers Rothe und des Finanzministers Küchler

stimmten auch diese Herren der Vorlage zu. Hierauf ver­

tagte sich die Kammer auf Anfang Juni.

Offenbach a. M., 17. April. Dem landwirtschaft*

lichen Genossenschaftswesen Deutschlands hat der

letzte Winter einen erheblichen Zuwachs gebracht. Die Zahl

der ländlichen Genossenschaften hat sich im ersten Biertel-

jahr 1900 von 12,991 auf 13,324 vermehrt. Bon den

379 Gründungen kommen 260 allein auf ländliche SM

und Darlehenskassen (Auflösungen 26), ferner 33 auf

Bezugs- und Absatzvereine (7), 50 auf Molkereigenoffev

schäften (7) und 36 Neugründungen (6 Auflösungen) auf

sonstige Genossenschaftsarten.

Am Schluffe der Feier zur Eröffnung der Weltausstellung empfing der Präsident der Handels­kammer in Paris folgendes Telegramm: Aus Anlaß der I Eröffnung der Weltausstellung in Paris senden derVer­ein Berliner Kaufleute und Industrieller" und derZentralausschuß kaufmännischer, gewerb­licher und industrieller Vereine" in Berlin der Handelskammer in Paris und den Pariser Kaufleuten und Industriellen die Versicherung ihrer herzlichen und brüderlichen Dankbarkeit für den Anteil, den ihre Mitglieder an dem edlen Friedenswerke genommen haben, und fügen ihre herzlichsten Wünsche für das Gedeihen des großen Werkes hinzu, das bestimmt ist, die zivilisierten Völker allmählich in gemeinsamer Arbeit zusammenzuführen. Der Präsident der Pariser Handelskammer ant­wortete: Die Handelskammer in Paris ist den Präsidenten und den Mitgliedern der Bereinigungen von Kaufleuten, Fabrikanten und Industriellen dankbar für die Wünsche, die sie ihnen aus Anlaß der Eröffnung der Weltausstellung übersandten. In den Eröffnungsreden, die einen tiefen Wiederhall in der ganzen Welt finden werden, haben der Präsident der Republik und der Handelsminister gleichzeitig ihre Wünsche für den allgemeinen Frieden und die Ver­einigung der zivilisierten Völker in gemeinsamer Arbeit aus* gedrückt, Gefühle, die ganz denjenigen entsprechen, die in Ihrem freundschaftlichen Telegramm enthalten sind.

Heule mittag besuchte der Präsident Loubet die russische Sektion der Weltausstellung, und wurde dort vom russischen Botschafter empfangen, der ihm und Frankreich im Namen des Zaren eine Karte Frank­reichs überreichte, die aus Marmor und Edelsteinen an- gefertigt ist Die Städte und Flüsse sind sämtlich durch Edelsteine bezeichnet.Dieses Geschenk", erklärte der Bot* ichaster,ist ein neues Unterpfand der freundschaftlichen Beziehungen, welche zwischen beiden Regierungen und Völkern bestehen. Präsident Loubet dankte aufs herzlichste für dieses kostbare Geschenk und für die neuen Freundschafts-

Tunb ^tzte alsdann seinen Rundgang durch die uub Galerien der russischen Sektion unter großem Beifall des Publikums fort.

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Keutschrs Keich.

« rJj ?' 171 ^riL Heute früh begab sich derKaiser nach Potsdam. Heute abend wird der Kaiser, einer Ein- labung des englischen Botschafters entsprechend, bei bemfelben das Diner einnehmen. Außerdem werden an demselben u. a. teilnehmen: Prinz Friedrich Heinrich von Preußen, General v. Hahnke, der Ehef des Zivilkabinetts v. Lucanus, der Kommandeur des ersten Garde-Dragoner- Regiments Oberstleutnant v. Rauch, Professor Harnack. Wahrend der Tafel wird das Trompeterkorps des ersten Garde-Dragoner-Regiments konzertieren.

~ , Dw Herzogin von Albany ist mit ihrem .^ohue, dem zukünftigen Herzog von Coburg-Gotha, heute vormittag in Potsdam eingetroffen und auf dem Bahnhof vom Kaiser empfangen worden. Die Herrschaften be- fthrb! al^b-Ib vach der Billa Jugenheim. Gegen mittag kehrte der Kay er nach dem L>tadtschlosse zurück, ließ sich Vorträge hatten und nahm verschiedene militärische Meldungen entgegen. Gegen 1 Uhr traf auch fe f* i * * * n lült dem Kronprinzen im Stadtschlossse dine^stattfand 3immern be§ Kronprinzen Familien-

Kais er wird am nächsten Sonntag in Eisenach Neffen und sich sofort zum Besuch des Großherzogs gegeben. In den darauf folgenden beiden i nnmil7h sben ?5ddausflüge nach Wasungen unter" |

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Hvmbuig-Amerlka Tillie folgende Antivort Depesche ^f'Kaisers em.Mit aufrichtiger Genugthunng erfüllt Mich ^hre Meldung. Möge ^hre Linie durch diese Ein- fuhrung das hohe Gefühl erheben, nach Pflick)t und Ge- allev gethan zu haben, was Sie für die an Bord I befindlichen Passagiere und Mannschaften als Ihre Ver­pflichtung zu thun empfunden, und Sie mit Stolz er­füllen, den ersten großen Schritt in der Ausführung Meiner Sozialpolint auch auf dem Meere gewagt zu haben. Für­wahr, eine schöne Ostergabe.' Wilhelm I. R."

Tie Königin Wilhelmineder Niederlande I toirfc nach ihrem vierwöcheutlichep Aufenthalt in Ober- I

® Einholung von Instruktionen ist bier k

Botschafter am Berliner Hofe, Graf Lanza eina?^ Er wird im Namen des Königs dem deutschen Prinzen anläßlich seiner Großjährigkeits-Erkläruna Annunciaten Orden überreichen. 9 * * * * * * * * * * * bf;

Graz, 17. April. Der Sekretär der bC^°nratlJ$cn Pa^ei in Graz, Franz Heiid/ /» nach Unterschlagung des Parteifonds im Betrag mehreren 1000 Kronen mit der Gattin des Arbi,.^ führers Doktor Schachert nach Zürich butt? orannt. .fSetnbl tnnr im ginriAfir»

Telegramme des Gietzeuer Auzeigers.

Berlin, 18. April. Ueber den diplomatischen 5 UJ1 9 r Buren-Gesandtschaft wird von ^b^vvtevrichteter Seite folgendes mitgeteilt: Tie Ge­sandtschaft beabsichtigt, die freundschaftliche Vermittelung eiuer Großmack)t auf der Basis der Unabhängigkeit der §^li^^bpublikeu nachzusuchen. Nack) dem ersten Besuch in $onanb war eine Reise nach Deutschland geplant. Mau 9 a.n b^ Erfolg der Gesandtschaft, es ist aber

Mlich, daß sie vielleicht eine Milderung der Friedeus- bediugungeu von England erlangt.

vomApril. Eine Meldung aus Maseru trifft beiagt: Der britische Kommissar Lagdeu

Borkehruugeu für den Durchzug von Ambulanzen Adm-Vorräten durch das B a s u t ° l a n d s?e du^chlassel!b P e n e r, vorausgesetzt, daß die Buren fnropn£>ab£nr' 18' 21*riL Kriegsamt veröffentlicht 11 3ramm cms Bloemfontein vom 17. April

* Mm. vormittags^ Die Garnison von We. pener ist noch .immer eingeschloffen Die Buren von"zwei en .Aufregung, da sie das Vordringen

von zwei englischen Knegskolonnen erfahren haben, deren 'her Shur f1 ^fehl des Generals Rändle aus R e d -

toenprnYa ^mnit Tie andere unter dem Befehl des

RouEi?,^baut und des Obersten Hart kommt aus tAHh^b 1 ?ie Buren, die sich in Rouxville be- fauben, Zogen sich zurück, als die Eugläsider ami X V (etabt r n b r.a Ngen. General Brabant nahm bei dieser Gelegenheit mehrere wichtige Verhaft OhJL9h n ~ General Settle berichtet aus Griqua- ^dvoml4. via Denhart: 200 Buren griffen am 13. Die englischen Stellungen bei Dopaz-Poort an, die! von einer Abteilung Kavallerie verteidigt wurden. Wir hatten einen Toten und zwei Verwundete. Tie Verluste der Buren müssen bedeutender gewesen sein, da sie unv um Aerzte und Ambulanz ersuchten.

nbo n'18- ^pril. Aus Baira wird gemeldet: ?200 viitllMO australischen Waldläufern,

M^lbseln und zah reichem Transport-Material an blngctroffeii. Ein anderer Dampfer mih ^bnb^hn-Material ist fällig. Für den nächsten Monat I tnerben 22 Transportschiffe hier erwartet. Sie werden! I eine große Anzahl Vieh aus Süd-Amerika an Bord führen I ^1-fsOudon, April. Wie von den englischen Soi I ^laliften wurde auch von den Trade-Uniouisten ein Ma- I

9 ^9rfr+b e -1! o-T 1aC 9 in Südafrika erlassen. I Das Manifest ist mit 8a 000 Unterschriften bedeckt. Das- ! erklärt es als eine fteche Lüge, daß der Krieg in I ©uMrita Jur die Freiheit und die Rechte der in Trans- I ^ofchaftigten Ausländer unternommen worden sei.

I Aus Las Palmas wird be-i I

richtet, daß die englischen Transportschiffe Gaseogne^ I und Germum mit Verwundeten und kranken Soldaten'an | Bord aus Kapstadt im Hasen eingetroffen find.

Paris, 18. April. Gestern fand in der Notredame- I §^che eine Totenmesse für den in Afrika gefallenen I Obersten Villebois statt.

n d) e n, 17. April. Das Osterfest hat unserem! königlichen Hause ein fröhliches Familienereignis beschert. Prinz R u p p r echt, der Enkel unseres Prinz-Regenten, der zukünftige König von Baiern, hat sich mit Herzogin, Marie Gabriele, einer Tochter des Herzogs Karl Theodor in^Baiern, verlobt.

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ij ^asserei

^of am 15. Mai sich nach Schwarzburg begeben, um dort bis Mitte Juni zu verweilen.

~ Dem Unterstaatssekretär im .Kultusministerium, Dr.- v. B a r t) ch, i)t vom Kaiser in einem besonders gnädigen Slllbfc^yeJ£,^n äurn Osterfeste der Charakter als Wirk­licher Geheimer Rat mit dem PrädikatExzellenz", verliehen worden.

~~ Tas Befinden des Oberpräsidenten v. Goßler ist als durchaus befriedigend zu bezeichnen.

Pastor SB eingart hat einen Rus nach <8r an4 o en bürg a. H. erhalten.

, Bimetallist Otto Wuelsin g ist in München-Glad- oaa) plötzlich am Herzschlag gestorben.

. ^77 Der VerkauspolnischerZeitungenist jetzt m Schlesien und Posen den Bahnhofsbuchhändlern ver­boten worden.

^tworfen ist, sieht auch Hebungen mit I bräunt. Heindl war im Vorjahre Gemeinderatskan^ bem Helrographen, hierLichtfernsprecher" genannt, PtterSbnrg, 17. April Sie S»Herin vor, der im Burenkrieg eine so große Rolle spielt Bei I land fipfit »ir/Zm r;; xat)erin von Riß:

her Metzer Kriegsschule wird zum 1. Mai ein Unterrichts-, gegen ' Die Re?s?n^^«F" ereignis tnt..

Kur,us in die er neuen militärischen Wissenschaft ein- I m>9 J} , ?flc?$ Moskau ist eine Wallfahrt zu

gerichtet. A " 1 M Moskauer Heiligenftätten, zur Erflehuna eines männli»