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Arbeiterbewegung
ebenso anzunchmen, wie es bei den ostafrikanischen Dampfern
I Ein grosser Posten Herren-Anzüge 10 und 12 Mk.
Giessen Markus Bauer Giessen II Kirchenplatz II gegenüber der Stadtkirche.
„Gedenket der Vöglein im Schnee“.
Aus dem Oeschüststeben.
Wichtig für Pferdevesttzer! Allen Pserdebesitzern und Pferdefreunden ist viel daran gelegen, sich sicher auf und Vmter dem Pferde zu wissen, sei es als Reiter oder als Fahrer ganz besonders aber auf glatten Straßen, Eis, Schnee, keuchten Asphalt s Genügende Sicherheit hierfür bietet nur der Hufbeschlag. Die Stollen mit tt-förmigem Querschnitt (Patent Neuß) bewähren sichinsolchen Fällen vorzüglich, sie haben die Form eines H, dessen Kanten stets scharf bleiben. Das Pferd erhält dadurch selbst auf fllatUm Wege einen sicheren Gang und wrrd geschont. Verletzungen, wie solche durch andere Stollen häufig vor kamen, sind durch die H Stollen voll- stSndtg ausgeschlossen. Jeder Pferdebifitzer sollte im Interesse der Schonung seiner Pferde «Stollen benutzen; das 'astige und durch da? häufige Abreißen für die Hufe i? schädliche Schärfen der Eisen wird überflüssig. Auch wird ein sicheres Fahren und Retten ermöglicht. Die H Stollen haben sofort allgemeine Anerkennung ge-
Vermischtes.
* Göppingen, 16. Januar. Heute mittag ereignete sich hier ein eigenartiger Fall von psychischer Ansteckung infolae des bereits mitgeteilten Selbstmordes des Lehrgehtlsen von Holzheim. Dem 22jährigen Knecht des Bäckers Nagel wurde vom Oberamt mitgeteilt, daß er wegen Versäumens der Kontrollversammlung zu 4 Tagen Gesängms verurteilt sei. Ru Hause erklärte er seinem Dienstherrn, es sei wohl das Beste, wenn er es auch mache wie der Holzheimer Lehrer. Es wurde ihm erwidert, daß das eine Dummheit wäre. Darauf frug der Lebensüberdrüssige, ob er im Dienste bleiben dürfe, wenn er seine Strafe abgesessen habe? Man sagte ihm, daß das selbstverständlich sei, \a daß man ihm jeden Tag die „Vesper" in den Arrest bringen wolle. Mit dieser Auskunft anscheinend zufrieden, verließ der Knecht das Zimmer, ging auf den Hausboden und — stürzte sich zum Fenster hinaus. Bewußtlos wurde er ins Krankenhaus
17. Januar. Der in der Nacht zum 10. Januar in der St. Mmarysbai (Neufundland) gescheiterte Dampfer ist der „Helgoland", der „deutsch-amerikanischen Petroleum Gesellschaft gehörig. Der Tankdampfer, Kapitän von Ritter, war am 5. Januar von Philadelphia nach Bergen in Norwegen gefahren. Die ganze Mannschaft ist umgekommen.
Gottesdienst m der Zynago^.
SamStag den 20 Januar 1900.
Borabend 4« Uhr, morgens 9 Uhr f ung, nachmittags 3 Uhr, Sabbalhausgang o Uy
Gottesdienst der israelitischen KeligiovstzeseWchsst.
Sabbathfeier am 20. Januar 1900.
Freitag abend 4>» Uhr, Samstag vormittag 8-» Uhr, nachmittags 3 Uhr, Sabbathausgang t>80 Uhr.
Nachmittag 2» Uhr Schrifterklärung.
Wochengottesdienst morgens 7 Uhr, abendö 4w Uhr.
ein infolgedessen ausgetretener „Embolus" riß die edle Frau gestern von der Seite ihres Mannes, der sich eben anschickte, seine zweiundsiebzigste Geburtstagsfeier in Rüstigkeit und Freude zu begehen, dessen treueste Lebensgesahrtin sie 40 ^ahre hindurch qewesen war. Der schwere Schlag hat den großen Dichter auf das tiefste gebeugt. Mit ihm klagen vier blühende Tochter um ihre urplötzlich dahiugeschiedene Mutter aber auch Millionen teilnehmender und tieferschütterter Verehrer des Versassers von „Problematische Naturen" und anderer herzerfreuender Lchopsungen widmen der verwaisten Familie das innigste Beüeid. .Therese Svielhagen, geb. Boutin, die Tochter eures thüringischen Gutsbesitzers frauzösischer Abstammung, war nur um wenige ^ahre jünger als Friedrich Spielhagen. Das schone und hochgebildete Mädchen vermählte sich, in erfter Ehe mit dem Gutsbesitzer Witte und lebte, nachdem sie ihren Manu früh verloren, auf ihrer Besitzung in der Nähe von Erfurt. Dort lernte sie un Jahre 1859 der junge Spielhagen kennen, als er bei der damaligen Mobilmachung als Offizier der Reserve eingezogen war, und in der Nachbarschaft der reizenden fungen.Witwe m Quartier lag. «alb führte eine gegenseitige Neigung die Beiden zu einem Bund fürs Leben. Das junge Paar ließ sich zunächst m Hannover nieder, wo Spielhagen als Redakteur der diorddeutschen Zeitung thatig war Im Jahre 1862 siedelte dann die Familie nach Berlin über. Therese Spielhagen zeichnete sich vor allem durch ihre । Herzensgüte, ihren lebendigen Geist, sowie durch häusliche Gaben und ihre außerordentliche Wirtschaftlichkeit aus. ^nnge Jahre hindurch ist sic eine der hervorragendsten Gestalten der Berliner Gesellschaft gewesen.
M ascagui wird witzig. Er hat die Partitur seiner neuen Oper „Die Masken", die im Aprü im Constanzl-Theater m I Nom zur Aufführung gelangen wird, sich selbst gewidmet. Die Ätige Widmung lautet: TOr i.elbft, nut
Hochachtung und unveränderlicher Zuneigung . Das 'st «ne recht I schneidige" Antwort auf die bösen Kritiken, die bie letzte Oper I des großen Meisters, „Iris", so arg zerzaust haben.
funbm. - Die Fabrikant n Leonhardt & Komp., mußten baldigsi ba) Fabrik-Etablissement - edeutend erweitern, um den Nachfragen suö allen Ländern Europas zu g ^ügen. Nunmehr ist derSitz der Firma in Schöneberg Bei ltn unb h findet sich das imposante Fabrik- Etablissement in unmittilbarer Nähe deS Bahngelrises.
Theater.
Frau D r. F r i e d r i ch S P i e l h a g e n t. Ein schmerzlicher Verlust hat den Nestor unserer Erzähler getroffen, Friedrich Spielhagen hat seine Gattin durch den Tod verloren. Die rüstige Frau, die sich rühmen durfte, niemals m ihrem Leben trank gewesen zu sein, wurde vor kurzem von einem grippeartigen Leiden befallen, dem niemand, auch der Gatte, der Arzt nicht, irgend welche Gefährlichkeit beimaß. Es trat aber plötzlich eine fchwere Komplikation in Gestalt einer Brustfell-Entzündung hinzu, und
Universität und Hochschule.
— Ernanntr Adolf Bastian, der Direktor der Ethnologischen Abteilung des Museums der Völkerkunde, der bisher a.-o. Prozessor war, rum ordentlichen Honorar-Professor m der philosophischen Fakultät der Berliner Universität. Bastian ist der Schöpfer der wissenschafttichen Ethnologie, der namentlich die Geschichte der Religionen, ^ulte, Sitten und Gebräuche der Naturvölker erforscht hat und auf feinen wiederholten Reisen ein gewaltiges, bisher unbekanntes Material zur Kulturgeschichte von Bolksstämmen gesammelt hat. Prof. Bastian, der tm 74. Lebensjahre steht, ist erst vor einigen Monaten von einer längeren Ivrschungs- reise aus der Südsee zurückgekehrt unb hat wiederum eine Fülle neuer ethnologischer Schätze mitgebracht. — An der Bergakademie m Pribram der Adjunkt Rudolf Vambera zum o. Professor der Eisen-, Metallund r Ihr 25jährigeS Jubiläum als o. Professoren
an der U® e^ feiern inwiefern Jahre Geh. Rat Profe °r v".WachGehHofrat Prof. Dr. Heinze und Geh. Hofrat Professor Dr. Wundt. ,
ein Drittel de» JahreSbedars», der sich 1899 auf 288 Mill. I Stück stellte. ______
Bad Nauhei«, 16. Januar. Durch -inen schauerlichen I
BsftÄ V& -Ä übu1biHh« ’n^®ingebTng’Ton«eaetu Mtteln gerettet werben. Letztere hatte wiederholt Versuche " weiften gemacht, als biese aber immer versagten, ELta fie sich mit einem Rasiermesser di- Pul-adern zu Lffnen, boch gelang auch bieses nicht ganz. Die tcksbaldige | e!,!deckung nach letzterer That rettete der unglücklichen Frau das Leben. Dieselbe befindet sich im stäbt. Krankenhause I und ist ben Urnstänben nach wohl. . „ . .
Bad-Nauheim, 16. Januar. Das langiahrige Gemeinde- ratsmitglieb unb OrtsgerichtSmann Konrab Horn III. s heute nacht nach längerem Leiben gestorben. Mit ihm scheibet wieberum ein Mann aus dem Leben, der Nau Heims Ansänge und Entwickelung in geschästlicher und an- I derer Hinsicht ganz unb gar mitgemacht hat.
= Rudingshain (Kreis Schotten), 16. Janua^ Em besonberes Glück scheinen unsere hiesigen ^agdpachter zu haben. Nachbem dieselben von den hier wech elnden Hirschen schon einige erlegt, ist es soeben dem Jagdtei Haber Deub el hier gelungen, eine Doublette mit Schrot (??) sogar aus zwei starke Hirsche zu machen. Gewiß em seltenes Jagdglück.
Darmstadt, 17. Januar. Der Vorstand des Salmen- und Bergamts, sowie der Babedirektion Bad-Nauheim, Geheimer Bergrat Weiß, ist in den Ruhestand getreten. An seine Stelle tritt der Landesgeologe und außerordentliche Professor Dr. Chelius in Darmstadt mit dem Titel
^Darmstadt, 17. Januar. Seine König!. Hoheit der Großherzog werden Sich morgen nach Gotha begeben, wo die Taufe der neugeborenen Prinzessin-Tochter des rumänischen Kronprinzenpaares stattfindet, und im Laufe des Samstags voraussichtlich hierher zurückkehren. — Jim 21. Januar, mittags 1 Uhr, wird im Großherzoglichen Residenzschloß zu Ehren des seither am Großherzoglichen Hofe beglaubigten Kaiserlich und Königlich österrnchifch- ungarischen außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Ministers Grafen v. Clary und Aldringen Ga lata sei stattfinden. ______________
* Frankfurt a. M., 16. Januar. Die Stadtverordneten genehmigten mit 38 gegen 14 Stimmen die Eingemeindung von Oberrad, Niederrad und Seckbach.
" ■ ' Satagok 18. Januar. Sämtliche Angestellte der hiesigen Straßenbahn sind den Ausstand getreten. Sie fordern eine Lohnerhöhung und Der- ,Ur8UMenl/$h>tLri8.tS3anuar. Eine große Anzahl Einwohner von Dawson City in Klondyke ist insolge emer
b tun ft obdachlos geworden. Es herrscht 40 Grad Kalte.
Depeschen deS Bureau „fcerolb'.
Berlin, 18. Januar. Heber das Befinden der Herzogin Adelheid von Schleswig-Holstein wird aus Dresden gemeldet: Nach dem gestrigen zweiten, ns in der 10. Abendstunde ausgegebenen Bulletin ist das Befinden der Herzogin unverändert. Die lokalen Erscheinungen der Brustfell^Entzündung waren dieselben, jedoch traten tm Laufe des gestrigen Tages häufig Anfälle von Atemnot'nn. Der Krästezustand der Herzogin ist tm ganzen beft'ed'g«».
Berlin, 18. Januar. Zu dem Empfange des belgischen Kammer - Präsidenten Beernaert durch den Staatssekretär Bülow schreiben die Berl Neuest. Nachr.": Deutschland hat den Wunsch und dks berechne Interesse, die NordwesfiGrenze seines Gebietes nach dem Khivu-See vorzuschieben und das Süd- Ufer des Albert-Edward-Nyanza zu erreichen.
1 B-riiu, 18. Januar. Den „Berliner Neuesten Nach, richten" zufolge ist dte Freigabe d-S. "Bundesrat noch nicht erfolgt. (Vergl. „Deutsches Rech .) Der Grund d-r weiteren Zögerung -inne nur m d-m Umstau gesunden werden, daß das Prisengericht m Durban noch die sormelle Entscheidung zu treffen hat. Im übngen werde -s sich darum handeln, di- Höhe d-S an d,° Deutsch- Ostasrika-Liuie von England zu leistenden Schade " ^Januar. Gestern abend fand im S?t?ftal(=
I Palast eine vom deutschen glottcn=$ctEin, ber deutschen Kolonial-Gesellschast und dem Ver-m der^ Erdkunde gemeinsam veranstaltete, von mehr al8 3000 Personen aller Stände besuchte Masienkundgebung sör dl- deutsch- Flotte statt. Nach einem Vorschlag d-S bekannten Historikers Prosessor Dr. Lambrecht wurde eine Resolution sur die Flotten-Vorlage einstimmig angenommen.
Hamburg 18. Januar. Von der Senats-Kommtlsion für die Auswärtigen Angelegenheiten wurde der Firma H. I D. I. Wagner, der Eigentümerin der in Port Elisabeth I durch die Engländer befchlagnahmten Barke „Haus I Wagner" gestern mitgeteilt, daß die englische.Behörde m Port Elisabeth laut Meldung des dortigen Konsuls erklärte di- Freigabe des Schiss-S werde erfolgen, sobald die Ladung gelöscht, untersucht unb ohne Kriegs-Kontre^ Laub? befunden sei. Der deutsche Botschaft-»m London
Leipzig, 17. Januar. In einer gestern in der Gastwirtschaft .Goldener Ring" abgehaltenen, von 50 Personen besuchten Versamm- luna der Bauhandwerker gab der Vertrauensmann. Herr Backhoff, einen Bericht üb.r seine Thätigkeit. Daraus ist hervorzuheben, daß der Verband d7r Bau-, Erd- und gewerblichen Hilfsarbeiter Deutschlands in Leipzig 676 Mitglieder zählt. An Steuern zum Verband und Beiträgen zum Unterstützungsfouds gingen 5323 Mk. in den letzten neun Mona en ein 8ur Prüfung der Kasse wählten die Versammelten zwei Revisoren und zur Antretung auf der am 18. Februar in Gera zusammentretenden Konferenz der Bauarbeiter Deutschlands ernannte die Versammlung Herrn Ritzsche zum Delegierten.
Wien, 17. Januar. Der Ausstand tm Ostrauer Kohl en - revier bat sich nunmehr auch auf die Witkowitzer Kohlengruben erstreckt. Die ^ahl der Streikenden hat dadurch einen Zuwachs von 2000 erhalten.
Wie«, 16. Januar. Da der Ausstand in den böhmischen und schlesisch-mährischen Kohlengruben einen bedrohlichen Umsang annimmt, beginnt man auch in Wien Vorsichtsmaßregeln anzuordnen.
Wien, 17. Januar. Heute trat das Ernigungsamt tm Klav- noer Kohlenrevier zusammen. Die Aussichten auf Beilegung des Ausstandes sind gering, da die Gewerke den Standpunkt vertre en, daß die Arbeiter ihnen direkt und nicht durch das Einigungsamt ihre Forderungen übermitteln sollen und daß die Arbeit ausgenommen werden müsse, ehe wettere Verhandlungen erfolgen können. Der Kohlenmangel 1lür die ^anoe uqunuui (u. ---.-v-- m
Bahnen und die Industrie ist sehr drückend. Bei Anhalten des Aus- I gewiesen fick ber Angelegenheit bes Barkschifies
stand cs werden Bahnen und Industrie ihre Betnebe teils vermindern, I sei angewiesen, 1/9, b Damvkern
t€lld Äin^EtÄnne, 16. Januar. Die Mehrzahl der ausständischen I geschehen sei. Weber hat die Arbeit wieder ausgenommen. — Aus Perpignan» - wird ein Ausstand der Hufschmiede gemeldet.
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Sprechen
r. Verstehen d. engt, und franz. Sprache (bei Fleiß und Ausdauer) ohne Lehrer sicher zu erreichen durch die inöOAufl. vervollk-Original- Nnterrichts-Briefe nach der Methode
Touffaint-Lanyenscheidt.
= Probebriefc ä 1 M. =
Langenecheldf*11* Verl.-Buchhdlp., Berlin SW. 46, Halloeche Strasse 17.
BSf- Wie der Prospekt durch Namensangabe nach weist, haben Viele, die nur diese Brief» N (nic-it mündlichen Unterricht) benulelen, das
Examen als Lehrer des Englischen und Französischen gut bestanden.
Uttern ;ur förixtung eines Kummes. Mittwoch den 24. Januar er., abends 7% Uhr, in der kleinen Anlft der Universität
Erster Ver eins abend: Vorträge
des Herrn Regisseurs Otto Beck aus Köln Gemüt und Humor in süddeutschen Dichtungen. M Eintrittekarten zum Preise von Mk. 1.50 sind in der Musikalienhandlung des Herrn Ernst ChnUier zu haben und zwar bis zum Sonntag den 21. Januar ausschliesslich für Mitglieder (welche eine Karte unentgeltlich erhalten), vom Montag ab auch für Nichtmilglieder.
~ Der zweite Abend (Kammer-Musik) findet voraussichtlich am iS. Februar statt.
ML Wlchthllus.
Freibank. 629
Heute und morgen:
«l-MM so M
MsenfrLchte
als 620
Erbse«, Klüsen und Aohnen,
in vorzüglicher Kochart, sowie
Küiinkraut, Katz-und EssisgurKkN
empfiehlt billigst
Robert Stuhl,
Neustadt 23.
Für alle Hustende finb
Kaisers Brust-CarameHen aufs dringendste zu empfehlen.
notariell beglaubigte artOU Zeugnisse liefern den schlagendsten Beweis alsuuüber« troffen bet Huste», Helfer- kett, Catarrh und Ber- fchleimuug. Paket 25 Pfg. bei A. St G. Wallenfels, Markt 21, Telephon 46, Ehr. Wallenfels, Heinrich Wallach
in Gitb-N. 1180


