-.ch ühnung zu stellen; an das Publikum, pünktlich zu
- Auf den Preußischen und Hessischen Staatsbahnen wird
nehmer für diese Pfandbriefe von neuem eingesetzt worden
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Schneider.
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und
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über
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Balser.
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Bekanntmachung
Gäste sind willkommen.
Der Vorstand.
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Mulch, Pfandmeifier.
Fr. Leo Naclif., C. Herber, Settersweg.
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der von
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Die Zusammenkunft ist bei Seifwiese auf der Kreisstraße Oppenrod nach Albach.
Bemerkt wird, daß das Bau-
Ich habe meine Praxis völlig wieder aufgenommen.
Sprechstunden: Vormittags von 8 bis 9y2 Uhr.
Nationalliberaler Verein
Der Vortrag des Herrn Prof. Dr. Biermer
Durchmesser und 6 bis Länge mit 80,79 fmz
49 Nadelstämms von 14 bis Durchmesser und 5 bis Länge mit 24,18 im.
HllÄleinbergischen, Pfälzischen und Stationen der Reichs- ":objhnen erhalten diese verlängerte Giltigkeitsdauer (drS '.um 8. Januar 1901) nur auf den Preußischen und s-nschev Strecken. Auf den Strecken der vorgenannten flatyntn selbst erstreckt sich die Giltigkeitsdauer nicht über Nöiianncht des zehnten Tages, vom Lösungstage ab ge- c iM hnnaus. Die Giltigkeitsdauer der Arbeiter-Rückfahrt-
kam nicht zu Stande.
* Paris, 15. Dezember. Die letzten aus Madagaskar hier eingetroffenen Telegramme bestätigen die Nachricht, nach denen bedeutende Gold'felder in der Provinz Mananyary entdeckt worden sind.
lange gezögert hätte, sich des weiteren Verlaufes der Dinge bei den Spielhagen-Banken gebührend anzunehmen. In- wiefern dies das Publikum im allgemeinen beruhigen wird, ist durchaus noch nicht abzusehen. Vielleicht wird hierdurch der Run auf Pfandbriefe durchaus nicht aufgehalten,
Die Aufgaben der deutschen Kolouialpalitik findet nächste» Freitag, de» 21. Dezember, abeuds J/o9 Uhr, im oberen Saale der Restauration Weidig, statt.
von Mk. 76 982.88, der in liquidierten Ausständen, in Vorlagen und in baarem Vorrat besteht.
•• Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Eine Kohlenhandlung in Darmstadt hat 200 Zentner Kohlen Prima Fettschrot zur Verfügung gestellt. — Generalleutnant z. D. August Freiherr v. Amelunxen ist auf seiner Besitzung Peckelsheim im Alter von 72 Jahren nach kurzem Krankenlager gestorben. — Die Leiche des vor einigen Tagen am „Michelsberg" m Mainz aufgefundenen Mannes ist die eines R. v. Bredow aus Breslau. Nach einer Photographie stand der Selbstmörder früher als Offiyer in österreichischen Diensten.
Rabertshausen, den 14. Dezember 1900.
Großherzogliche Bürgermeisterei Rabertshausen. Widdersheim.
Mk 32 000 zur Deckung der Kosten für den Rest der bau- ichtz i Vrränderung in der alten GaSfabrik in das Rech- nurngSjalvr 1900/1901 übertragen werden; der Rest mit Mk 1844.81 besteht in liquidierten Ausständen. — Die. — .......r -—uu|bvVmiVII,
Zi «nahmen der städtischen Betriebsrechnung | sondern gerade noch erleichtert, indem doch jetzt starke Ab- bet^igm Mk. 5530260.14, die Ausgaben Mk. 5450587.26, | i ' r " ' ' ' „ ? /
darimer der Zuschuß Mk. 3 353 461.33, verbleibt ein Rest * sind. Andererseits darf man aber nicht die Macht jener
Große Mobiliar-Versteigerung.
In geschäftlichem Auftrage versteigere ich
Mittwoch öen 19., mut. noch Donnerstag den 20. Dezember im Bieker'scheu Saale, Neustadt 55 dahier: mehrere Salou-, Wohu-, Speise- und Schlafzimmer-Eiurichtuugeu in hoch, seiner Ausführung, außerdem 1 Kücheueiurichtuug, mehrere Garnituren, Schreibtische, Spiegelschräuke, Buffets, Bücher- und Kleiderschräuke, Tischchen, Teppiche, Vorlagen usw.
worden.
* Salzburg, 16. Dezember. Am Mittwoch fand hier ein Duell zwischen dem russischen Grasen Zähre w s k y und dem GesandtschaftS-Attachee GrafenOrlow auf Pistolen statt. Ersterer wurde tötlich verwundet und starb gestern. Die Gegner waren zur Austragung des Ehrenhandels aus München nach Salzburg gekommen. Die Ursache ist unbekannt. Eine Aussöhnung
Märkte.
Grünberg, 15. Dezember. Fruchtmorkt. Weizen 15,50—15,80 Mark, Korn 15,00—15,20 Mark, Gerste 13,00—00,00 Mark, Hafer 12,50—13,00 Mark, Erbsen 17,00—00,00 Mark, Linsen 00,00—00,00 Mark, Samen 00,00—00 Mark, Kartoffeln 0,00-0,00 Mark.
Frankfurt a. M-, 14. Dezember. Finanzielle Rundschau. Das wichtigste Ereignis der vergangenen Woche bleibt das thatkräftige Eingreifen unserer Banken in Sachen des Obltgalionendienstes der S p i el h a g e n- B a n k. Damit ist allerdings ein schweres Präjudiz geschaffen. Ein neues Vertrauen, das schon uuter Umständen einen neuen Leichtsinn in Kapitalistenkreisen zeitigen kann. Aber es giebt eben doch Augenblicke, in denen unsere großen Finanziers nichts anderes thun können als rasch eingreiftn, also auch keine Zeit haben, sich über die weiteren Folgen lange zu überlegen. Der gewaltige Realpolitiker der neueren Geschichte, Fürst Bismarck, hat schon einmal von dem Fehler der Deutschen gesprochen, bei entscheidenden Dingen allzusehr über das fern Abliegende das Nächststehende zu übersehen. Dies wäre auch der Fall gewesen, wenn die Hochfinanz noch
• nttn bl eibt unverändert
Die nächste Feldbricfpost nach China geht am Freitag, -cm 21. Dezember, über Brindisi unmittelbar mit einem npMeir. Dampfer bis Shanghai. Derselbe trifft am >5.i, Januar dort ein, Taku, Tientsin und Peking erreicht »tc r Feldpost also etwa Anfang Februar. Die Post be- c 1 ert Briefe und Postkarten.
v-'Teilsbansen, 16. Dezember. Ein Retourbillet Fl affe von hier nach Gießen via Grünberg kostet •OIL Löst man jedoch eine Fahrkarte mit Rückbeförde- -m'.gnoch Grünberg und von da eine ebensolche nach legtu, so macht die Gesamtsumme 1.90 Mk. aus. So erni o^iit es sich, daß man sich hier zur Fahrt nach Gießen
Fahrkarten kauft statt einer und dabei 10Pfg. spart.
Mainz, 14. Dezember. Aus dem Rechenschaftsbericht des Elektrizitätswerkes wird gemeldet: Die visch sv erstellte Maschinenanlage genügt für die Stromver- Ijfrqunt] von 24 000 gleichzeitig brennenden Glühlampen. Di'i- Anschlüsse umfassen bei einer Gesamtzahl von 625 Häusern mit 639 Zählern am 31. März 1900 17 321 Gl'lihlamPen, 402 Bogenlampen und 87 Motoren, insge- ittni 23659 Glühlampenäquioalente; am Tage des stärksten konnte brannten 52,8 Prozent der angeschlossenen Lampen. ;)uo Dezember v. I. ^betrug die Abnahme rund 897 000 TW-Stianbcn. Die Einnahmen betrugen Mk. 137 434, : Iißgaben Mk. 127 140.99, sodaß ein Ueberschuß von Mk 9754.12 zu verzeichnen ist, der sich um die Zuschüsse m lAelmge von 9457.40 also auf Mk. 293.72 vermindert. — -Das städtische Gaswerk verzeichnet in seinem ReichnschaftSbericht Mk. 1 301 318.92 Einnahmen, Mk. 2MU4 11 Ausgaben, verbleiben Mk. 33 844.81, wovon
Werkholz vormittags und das Brennholz nachmittags von 1 Uhr ab zur Versteigerung kommt.
Oppenrod, 14. Dezember 1900.
Großh. Bürgermeisterei Oppenrod.
Gießen, den 8. Dezember 1900.
Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff.
Versteigerung.
KreLtag den 11. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Pfandlokal SelterSweg 11 gegen Barzahlung: 1 Pianino, 1 Vertikow, 1 Kaffaschrank, 1 Glasschrank, Sofas, Kommode, Kleiderschränke, 2 Lederkoffer, Regulateure u. a m.
Gießen, den 12. Dezember 1900.
Bekanntmachung,
betreffend: Das städtische Elektrizitätswerk.
Während der Zeit vom 11. Dezember a. e. bis zum 5. Januar 1901 haben die definitiven Anmeldungen zum Au- '>chjl»ß au das Elektrizitätswerk zu erfolgen.
Mr die nachbenannten Straßen und Plätze ist die Legung der vorgesehen:
! Mcestraße, Am Brand, Asterweg, Bahnhofstraße, Bleichstraße, Brau- ass'ch Bergstraße, Dammstraße, Frankfurterstraße, Gartenstraße, Goethe- siraichl, Grünbergerstraße, In den neuen Bäuen, Johannerstraße, Kirchplatz, ÄieküiFraße, Lindenplatz, Ludwigstraße, Mäusburg, Marktftraße, Markt- , lasy, Rarburgerstraße bis zur Steinstraße, Moltkestraße, Neustadt, Nord- . ’.ildigi, Ostanlage, Plockstraße, Senkenbergstrabe, Sonnenstraße, Schul-
Schillerftraße, Steinstraße, Seltersweg, Südanlage, Wallthorstraße, We^nlage, Wilhelmstraße.
In den übrigen Straßen wird die Legung der Kabel nur dann er* fohM wenn eine genügende Anzahl Anschlüsse gemeldet ist, sodaß sich die e.üfiiefmden Kosten rentieren. '
Son denjenigen Interessenten, welche auf unsere erste Aufforderung n tmläufigen Anmeldung bereits Anmeldungen eingere^cht haben, nehmen wir- daß diese vorläufige Anmeldung als bindende anzusehen ist, fo- fferrie nicht innerhalb der vorgenannten Zttt eine absagende Antwort erfolgt.
Der Stadtplan mit dem eingezeichneten Kabelnetz liegt im Bureau te«!Mischen Elektrizitätswerkes — Neumühle — aus. Dortfelbft sind a-ttÄ die, für die Anmtldungen vorgeschriebenen Formulare, sowie die Be- .diüHgeit für den Bezug elektrischer Energie kostenlos erhältlich. Wegen injj’i’i Auskunft wolle man sich an das vorgenannte Bureau wenden.
Als praktisches Weihnachts-Geschenk eignen sich die Maggi-Erzeugniffe: »Maggi zum Würzen", Gemüse- und 9raftsuppen, Bouillon»Kapseln und Gluten-Kakao ganz besonders: in hübsch affortrerten Weihnachts-Kistcken auf das Angelegentlichste empfohlen von
Vermischtes.
• Berlin, 15. Dezember. Unter dem Verdachte, in der Nacht zum 14. August 1898 die 23 Hahre alte Luise Günther in der Hasenhaide ermordet'zu haben, ist am Mittwoch Abend in Friedrichsberg der 28jährige, wegen Sittlichkeitsverbrechens vorbestrafte Strasche verhaftet
B. Brennholz.
rm Buchen-Schntholz, „ Buchen-, Eichen- und
Nadel-Knüppelholz, Buchen-, Eichen- und Nadel- Wellen, rm Buchen-, Eichen- und
Nadel-Stockholz.
Hohversteigerung.
Freitag bett 21. Dezember 1900, vormittags 9^2 Uhr, soll im Oppenröder Gemeindewald nachverzeichnete» Holz versteigert werden.
A. Bau- und Werkholz. 55 Eichenstämme von 14 bis 49 cm
J Der Vorauschl .jfttic 1H1/1902 liegt T Ww Bürgermei
ersten Kommissionsfirmen übersehen, die in der Lage sind, ihren Klientel beruhigende Auskünfte wenigstens über den Status der anderen Hypotheken-Banken einigermaßen zu geben. Man darf nicht übersehen, daß es noch keineswegs die allerfeinsten Institute dieser Art sind, die, ohne allerdings bis jetzt einer Kritik unterlegen zu sein, Pfandbriefe auch bis zum Betrage von 800 Millionen ausgegeben haben. Kurz, es gilt hier ein Gebiet zu schützen, das, wenn das Mißtrauen des Publikums einmal weiter geht, für die Kapitalistenkreise einfach verloren geht. Damü dürfen wir aber auch die prinzipielle Frage noch anschnewen, ob daS Publikum hierdurch nicht ein gefährliches Vertrauen überhaupt zu der Intervention unserer Banken bekommt, sodaß es möglicherweise nach kritikloser als bisher alle möglichen Papiere aufkaust. Kann doch bezüglich der vertrauensseligen Anlagen immer wieder in Pfandbriefen der Vorwurf nicht schwer genug erhoben werden, womit andererseits natürlich durchaus noch nicht jene Finanzkreise losgesprochen werden sollen, die seit Jahrzehnten gerade dieses Gebiet immer von neuem anwachsen lassen. Der Kernpunkt der ganzen Situation bei den Spielhagen Banken liegt bei der Frage, ob jene „Hyänen des SchlachtseldeS", die fern von den besseren Kreisen der Hochfinanz auf eine regelrechte Ausbeutung der Terrains und Grundstücke jener nunmehr zusammen-
I gestürzten Institute hoffen, wirklich schließlich ihre Beutewünsche erfüllt sehen können. Es ist keine! wegs sicher, daß diejenigen, welche jetzt die Intervention so lobenswert in die Hand genommen haben, dies leicht verhindern können.
Was Kohle betrifft, so ist augenblicklich wohl kaum an eine Preisherabsetzung seitens des Syndikats zu denken. Das kommt aber nicht zu der Thatsache, daß die Händler mit ihren Vorräten gegenüber der geringeren Nachfrage nunmehr doch gezwungen sein dürften, billigere Preise zu machen. Das wird natürlich von Unerfahrenen
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft, einfach auf die moralische" Wirkung der Kohlend-öatte J । zurückgeführt, während einfach die Verhältnisse bte Preise
verändert haben. Jene Debatte selbst hat wohl kaum einen Einfluß auf die Haltung von Kaufleuten ausgeübt, geschweige auf die noch zäheren Mitglieder des Syndikates.
An Anlagepapieren, wir meinen 4proz. Stadte- Obligationen, sowie 4i/2proz. Industrie Obligationen, ist das Geschäft sehr groß gewesen. Es ist durchaus möglich, daß in dieser Beziehung der Verkehr noch eine Zeit lang zunimmt.
Der Voranschlag der Gemeinde Rabertshausen für das
' " J vom 21. Dezember d. I. ab acht Tage lang auf _ Bürgermeisterei-Büreau zur Einsicht offen.
Kirchliche Rachrrchtr«.
tzkvouaelifÄe «emtitibt.
Montag den 17. Dezember, abends 8 Uhr: Btbelstnnde tm Konfnmandensaal der Johanneökirche. Hebräerbrief Kap. 4,14—16 und Kap. 5. Die Erhabenheit des Hohenpriesters Jesus ChristuS.
Pfarrer Dr. Naumann.
Samstag de« 22. Dezember, nachmittags 3</a Uhr, findet die Christbescheerungsfeier des Kindergottesdienstes der JohanueSgemetnde statt, wozu die Gemeinde herzlich eingeladen toirb
Sonntag den 23. Dezember, nachmittags 31/2 Uhr, Gottesdienst mit Christbescheerungsfeier der Kleinkinder-Bewahr» anstalt in der Johanneskircke.
Montag den 24. Dezember, nachmittags 3 Uhr, findet die Weihnachtsfeier des Kindergottesdienstes der LukaSgemeinde statt, wozu die Gemeinde herzlich eingeladen ist.
Am 2. WethnachlSfeiertag findet Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und die Johanaesgemeinde im Vormittagsgottesdienst statt. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Es wird wiederholt darauf aufmerksam gemacht, daß der kirchlichen Trauung auch ein kirchliches Aufgebot vorherzugehen hat, und wird dringend gebeten, es rechtzeitig — spätestens eine Woche vor der Trauung — bei dem zuständigen Pfarrer zu bestellen.
Nachmittags „ 2 „ 3l/2 „ Mit Hochachtung
Dr. Haupt.
UN) M l'Hunä stets sehr m 4 gut honoriert.) en 17. Dezember A "eiten Kämmet. Dn | 1 eine Revision der k - W Pitthan fr; hdem btt GtsitzeMsi die Forstwartel» !rhältnis derjenigen V' en Waldungen acht beantragt, die Xqc: 'n 2 Mk. 10 M.-
Die Sbgg. Dr. g- gierung wöge ck der Besoldungson rin die Gehal!- Direktoren ir= ‘v leicher WeifiM sie Realschr/^r' chieht. - e FortbiM-M' abev-zMuml väafjtüt firityiw. 'n. - Lm WV tx me
VM 21. M 19®, ■ e der vollMch) SroßherzogM^.^1 erichtSvollM^.' eine Regierung' )senvurgischti v zkawmer hat sich 1 jnre beschäW 1 ise im großen Pul 1t, die Einkäufe liu ^Waarenhäusern f 61, wenn selttuS ®ilb rss-S iSAg und sich
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des Abg. Bähr, !rn??^^eschlich, ^ung erklären, am ^er zusannim ölL 8°nze folgende!
ben e?,te'Nühr^ den Dienstag und den folgenden Tagen — auch nach btet 2 dem: vtihnachtSfeste — gelösten Rückfahrkarten von »l'nen , nfi! kürzerer Dauer eine verlängerte Giltigkeit bis zum
ln9iet=$erh'illiS ^)inuar 1901 einschließlich beigelegt. Die Rückfahrt
. inufti1 ftiüteflen« am letzten Tage um 12 Uhr Mitternacht nässe di! 'iw ■ * treten und darf nach Ablauf dieses Tages nicht mehr ^äßjgx « > unterbrochen werden. Die gleiche Vergünstigung tritt auch
'"»furr - n i« Verkehr auf der Cronberger,, Kerkerbnch . Brdhl- " maitdjer tj?1 thütet, mb Main-Neckar-Bahn, der Sächsischen und Olden- '!»n.d°E burq*. Staatsbahn, der Lübeck-Bitchener., bet «uttn- »inifterTV'. .vüfefct., der Mecklenburgischen Fricdrtch-Franz-Etsenbahn, to’k" «au, foiMtin lVerkehr mit der Holländischen der Niederländischen »aii s '.,lhe l(n k. k. Oesterreichischen Slaal-bahnen. Die direkten
>!ü^hrl'nrten nach und von Badischen, B-iY-r,sch-n, *|ie Ms der Petris .■>-!.-« und Stationen der Reichs-
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