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dagegen ist.
lex Heinze.
«enommen, sondern als ein Schachzug Rußlands betrachtet, um seine türkischen Eisenbahn-Projekte zu förbern. Bei der beabsichtigten Ueberlasiung des bulgarischen Hafens Burgas an Rußland sollen Sonderintereffen des Fürsten Ferdinand im Spiele sein, welcher der Sache schr gunstrg gestimmt ist, während die öffentliche M-mung Bulgariens
m,rlin 17 März. Gegenüber der gestern erfolgten «nnahm der -Lratur und . Kunst feindlichen Para- arapben der sogenannten lex Heinze hat das Komitee zur Bekämpfung dieser Paragraphen unter dem Vorsitz^Hermann SudcrmannS einstimmig dahin entschieden, den Widerstand aeaen die geplanten Beschränkungen Mit allen gesetzlichen Mitteln fortzuführen. DaS Komitee veröffentlicht eine diesbezügliche Erklärung in den Morgen- blättern.
Berlin, 17. März. Zu den gestrigen Beschlüssen des Reichstages schreibt noch die „Natronal-Zei-
lung": Auch für uns ist das Gesetz nach der Genehmigung des Theater-Paragraphen unannehmbar, aber wir möchten uns nachdrücklich gegen die Uebertragung der Obstruktion von Wien und Rom nach Berlin erklären. Tor Theaterparagraph ist gestern mit 166 gegen 124 Stimmen onge* nommen worden. Es ist also in einem stark besetzten Hause eine erhebliche Mehrheit sür das Gesetz nach den bisherigen Bestimmungen vorhanden, was übrigens nach der Gruppierung der Parteien unzweifelhaft war. Wir beklagen dies, aber es kann uns nicht veranlassen, eine Verhinderung der parlamentarischen Geschäfts-Erledigung unter sozialistischer Führung zu billigen.
Berlin, 17. März. Die Morgenblätter besprechen die gestrige Reichstagssitzung und bezeichnen dieselbe als eine Obstruktions-Veranstaltung,wie sie bisher in der Geschichte des deutschen Parlamentarismus noch nicht vorgekomnren ist. Tie „Kreuzzeitung" meint, derartige Sitzungen wie die gestrige könnten nicht geignet erscheinen, das Ansehen des Reichstages im Jnlande wie im Auslande zu heben. — Das „Berliner Tageblatt" sagt: Der Ver
lauf der gestrigen Sitzung zeige, wie schnell wir in die österreichischen Parlamentszustände hincingeraten sind. — Die „Vosfische Zeitung" schreibt: Zusammenstöße, wie bei der gestrigen Sitzung, zwischen den Kompromiß- Parteien und der Opposition seien selbst in den Zeiten des Kulturkampfes nicht vorgekommen. — Die ^Volks- Zeitung" sagt: In dem ganzen Gebahren des Zentrums und der Rechten kennzeichnet sich die ohnmächtige Wut darüber, daß sie gegenüber der Minorität nichts ausrichten können.
Kirchenplatz II.
Anfertigung n.
Bekanntmachung.
Die Listen über die während der Zeit vom 1. April 1900 bis Ende März 1901 für die Pflichtfenerwehr heranzuziehenden Personen liegen vom Erscheinen dieser Bekanntmachung ab während acht Tagen auf unserem Bureau — Zimmer Ro. 15 — zu Jedermanns Einsicht offen. Es wird dies unter dem An fügen zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß während dieser Offenlegungsfrist Einwendungen gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit der Listen sowie Befreiungransprüche auf Grund der OrtSfeuerlösch- ordnung vom 12. Juli 1892, auch Wünsche hinsichtlich der Einteilung in eine bestimmte Abteilung der Pflichtfeuerwehr mündlich oder schriftlich bei un» vorgebracht werden können.
Gießen, den 16. März 1900. 2100
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
Bekanntmachung.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß der städtische Friedhof in der Zeit vom 16. Mär) biS 15. Mai 1900 von morgens 6 bis abends 8 Uhr geöffnet bleibt und daß die auf dem Fried Hof Verweilenden eine Viertelstunde vor Schluß desselben auf diesen durch eia Glockenzeichen aufmerksam gemacht werden.
Gießen, den 16. März 1900.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 2082 Gnauth.
Bekanntmachung.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß der Ratsdiener Ochs zum Vertreter des Vollziehungsbeamten Mulch bestellt und als solcher verpflichtet worden ist.
Gießen, 16. März 1900.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 2081
MagdtbUM Fkllttmßcheruugs-GkseWM Magdeburger HagelverHerungs-GeskWaft.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß wir den Herrn Jakob Hahn IV. auf seinen Antrag von der Agenturführung enthoben und nunmehr dem |rttn I. Schleenbecker II , Spenglermkister in Kkuchelheiin, unsere Agentur für Heuchelheim und Umgegend übertragen haben. Der Genannte ist zur Vermittelung von Versicherungsanträgen und zur Empfangnahme ton Prämiengeldern berechtigt.
Offenbach a. M., hn März 1900
Die General-Agentur: Berck & Hahn.
Bezugnehmend auf vorstehende Bekanntmachung empfehle ich mich zur Annahme von Versicherungsanträgen für genannte Gesellschaft und bin zu jeder über dieselbe gewünscht werdende Auskunft gerne bereit.
Heuchelheim, im März 1900. 2085
J. Schleenbecker II., äptnglmntifkr.
Hessischer Waisenschuh.
Verband Gießen.
Kenerat-Wersammkung Freitag den 30. März 1900 in der Aestauration Arnold, Schipkapaß, 2. Stock. LageS'Ordnung: 1. Bericht über das verflossene Vereinsjahr. — 2. Rechnungsablage. — 3. Vorstandswahl. — 4. Verschiedenes.
Um zahlreiches Erscheinen der Mitglieder wird q-beten. 2104 Der Vorstand.
Kaufmännischer Hierein.
Wir laden hierdurch unsere verehrlichen Mitglieder mir ihren werten Angehörigen auf
Samstag den 24. März, abends 8 Ahr, in Steins Saalöau zu einer
Abend-Unterhaltung1 bestehend in Konzert und Tanz, ergebend ein und bitten um zahlreich- Beteiligung. 2108
Der Vorstand.
EL A. V.
Der für morgen (Sonntag) angesetzte
Vor trag
des Herrn Pred. Zettelmann aus Frankfurt a. M. muß wegen Krai ksein des Referenten um 8 Tage — auf Sonntag, den 25. d. M., verschoben werden. 2098
Der Vorstand.
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